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Unter dem Titel "Zukunft erfolgreich gestalten" hat die Distelhäuser Brauerei ein Seminar für aktive Gastronomen in der Alten Füllerei in Distelhausen veranstaltet.

Rund 200 Wirte und Hoteliers aus der Region ließen sich von zwei erfahrenen Referenten und Praktikern inspirieren, neue Wege in der Gastronomie zu beschreiten, Konzepte zu überdenken und zum Wohl des Gastes, aber auch im eigenen wirtschaftlichen Interesse, neue Impulse zu erhalten.

Ansprache der Gäste in ihren Emotionen
Hochkarätig und impulsiv war das Referat des Schweizers Beat Krippendorf. Seine Kernthese lautete: Gäste müssen in ihren Emotionen angesprochen werden, damit sie sich wohl fühlen und immer wieder kommen. Und genau darin sieht er die künftige Chance der Gastronomie.
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Der zweite Tag der diesjährigen Bündner Runde, die vom 26. bis 30. Januar 2002 in Davos stattfand, organisiert von Rüdiger Ruoss in Koooperation mit der Fachzeitschrift "Getränkemarkt" aus dem Fachverlag Hans Carl, Nürnberg, war aktuellen Themen aus dem Getränkefachgroßhandel vorbehalten.

Unter Leitung von Dr. Werner Sacher, München, diskutierten Dietrich Hahn, Aufsichtsratsvorsitzender der GVG-Getränkering eG, Rosbach, und Oliver Nordmann, geschäftsführender Gesellschafter, Haus Nordmann, Stralsund.
Für Sacher war der Getränkefachgroßhandel (GFGH) lange Zeit der Sklave der Brauereien und damit historisch gesehen ein Einzelkämpfer. Heute werden Kooperationen im GHFG stark diskutiert. Unter D....

Die Pressemeldung ist eines der wichtigsten Instrumente einer engagierten und professionellen Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.

Ob politische Partei, Verband, Unternehmen oder Verein - alle kommunizieren ihre Meinungen, Positionen und Informationen über das Medium der Pressemeldung. Entsprechend viele Meldungen gehen Tag für Tag bei den einzelnen Redaktionen ein. Im hektischen Redaktionsalltag, der sich streng nach dem alles bestimmenden Redaktionsschluss ausrichten muss, bleiben einem Journalisten pro eingehender Meldung etwa zwei Sekunden zur Beurteilung des Nachrichtenwertes einer Meldung. Ein solches Regelwerk gibt es auch für die Formulierung von Pressemeldungen....

Unüberschaubare Warenwelten und die Marketing-Devise ‘billig, superbillig, saubillig’ sind immer im Handel, wie K.H. W. Smola in seinem April-Newsletter feststellt, noch die Regel. "Da zoffen sich sogar die Kunden", schreibt ARO in einer ‘Extra-Ausgabe’ Anfang April 2002. Und weiter: "ARO schockt zur Zeit die gesamte Branche mit Preisen, die alle glatt umhauen!" So werden die Konsumenten zu ‘Smart-Shoppern’ erzogen. Sie bleiben auf dem Geld sitzen.
Und dann jammern die Händler über rückläufigen Absatz. Kein Wunder. Und die Zukunft? New Marketing ist künftig die Chance.
Der Einzelhandel ist gut beraten, wenn er in naher Zukunft Angebotsbündel mit Markenkompetenz bietet - allround, dezentral, maßgeschneidert, online..

Werbetreibende entdecken immer mehr Medien, um Werbebotschaften zu transportieren. Werbeträger kann heute beinahe alles (und jeder) sein. Weitestgehend unentdecktes Terrain ist dagegen die Versandverpackung. Und das, obwohl ein naher Verwandter, die Produktverpackung, ein geradezu klassisches Image- und Werbemedium ist. Denn die äußere Hülle schafft den ersten Eindruck beim Empfänger - und für den ersten Eindruck gibt es bekanntlich keine zweite Chance. Die Ratioform Verpackungsmittel GmbH, Pliening, bietet Kunden den kostengünstigen Service, funktionelle Versandverpackungen zu imageträchtigen Werbeträgern im individuellen Corporate Design zu entwickeln.
Bei den immer austauschbareren Produkten bietet die äußere Hülle die einmalige Chance, Produkte unterscheidbar zu machen..

Kaufentscheidungen für alkoholfreie Getränke werden heute lt. GfK nicht mehr nur nach Durst und Geschmack getroffen, sondern hängen immer häufiger auch vom Convenience-Beitrag der Produkte ab. Dabei kommt dem Gewicht der Getränkeverpackung eine große Bedeutung zu. Mittlerweile wird mehr als jeder dritte Liter in der PET-Flasche gekauft. Ein Ende dieser Entwicklung ist lt. GfK nicht abzusehen. Wesentlicher Wachstumsmotor bei PET ist das Einweggebinde. Dessen Marktanteil hat sich im ersten Tertial 2002 von 13,9% auf 22,4% erhöht. PET-Mehrweg steigerte sich lediglich von 13,4% auf 14,4%. Marktkenner blicken jetzt gespannt auf die Entwicklung der PET-Gebinde bei fruchthaltigen Getränken.

Insbesondere mittelständische Unternehmen gefährden ihre Existenz durch die Vernachlässigung der strategischen Mittel- und Langfristplanung.
Strategische Planung erleichtert das operative Geschäft: Der "Wandel der Märkte", "die 'Globalisierung', die 'zunehmende Konzentration im Handel' und die "Dynamisierung der Nachfrage". Kaum ein Artikel, der auf die Darstellung dieser plakativen Marktdeterminanten verzichtet.
Dieser Entwicklung kann nur aktiv und nicht reaktiv begegnet werden. Die langfristige Sicherung der Wettbewerbsposition setzt eine ganzheitliche Ausrichtung des Unternehmens und eine langfristige Verfolgung der definierten Unternehmensziele voraus.
Doch oft nimmt die operative Arbeit das Management zu sehr in Anspruch. Für 'Strategie' bleibt kaum noch Zeit.B.

In enger Zusammenarbeit mit dem Nürnberger CallCenter-Anbieter TELforYou ProffCom ging eine Brauerei erstmals in Deutschland direkt auf Einzelhändler und Gastronomen zu, um zwei neue Biersorten einzuführen. Dabei erhielten die Wirte zunächst eine Gratissendung des einen Bieres mit der Aufforderung, diese mit ihren Kunden zu verkosten. Kurz darauf kam dann der Anruf der Agentur im Auftrag der Brauerei und unter deren Namen, um die Wirte nach ihrer Meinung zu dem Bier zu befragen. Bei dieser Aktion wurden bei Bedarf auch gleich Bestellungen für neue Lieferungen angenommen. Rd. 40% der 660 angerufenen Gastronomen orderten direkt am Telefon einen Vorrat des neuen Bieres (Telesales).
Bei einem weiteren Bier wurden Einzelhändler, und zwar über 1000 Marktleiter direkt angesprochen..

Ein Arbeitnehmer erhob Klage gegen die fristgerechte Kündigung seines Arbeitsverhältnisses mit der Begründung, dass die in der Rechtsform einer GmbH geführte Beklagte die Betriebsstilllegung nicht durch die Gesellschafterversammlung beschlossen habe. Über das Vermögen der Beklagten war das Insolvenzverfahren eröffnet worden. Die Klage war erfolglos.
Das Bundesarbeitsgericht entschied: Zu den dringenden betrieblichen Erfordernissen, die eine Kündigung bedingen und sozial rechtfertigen können, zählt insbesondere auch die Stilllegung des Betriebs, in dem der Arbeitnehmer beschäftigt ist. Unter einer Betriebsstilllegung ist die dauerhafte oder für eine wirtschaftlich nicht unerhebliche Zeit erfolgende Aufhebung der Betriebsgemeinschaft zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer zu verstehen.4..

Innovative Planungen von Sirupräumen zeichnen sich dadurch aus, dass sie für die Aufbereitung von Getränkebestandteilen und die Herstellung der Endprodukte quasi-kontinuierliche (quasi-stationäre) Prozessabläufe bevorzugen, fachterminologisch mit dem Begriff "Inline" beschrieben. Sieht die Konzeption auf Grund der speziellen Gegebenheiten des Abfüllbetriebs als Vorstufe zur Fertiggetränkeproduktion die Herstellung von Fertigsirupen vor - was nicht zwangsläufig erforderlich ist (1) - so sollte diese sinnvollerweise ebenfalls Inline erfolgen.

Die Inline-Fertigsirupherstellung setzt voraus, sämtliche Gemischbestandteile mit mindestens der gleichen Genauigkeit zu dosieren, wie es der Batch-Betrieb einer konventionellen Produktionsanlage ermöglicht.a. Diese sog. Abb. 1).
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Seit Januar 2002 ist bei der Warsteiner Brauerei mit dem Enterprise Buyer der SAP eine Software im Einsatz, welche die strategische Ausrichtung der Beschaffungsleistung unterstützt und die Voraussetzungen für eine Anbindung an virtuelle Marktplätze geschaffen hat. Hinzu kommen Kostenreduzierungen auf Grund verkürzter Beschaffungszeiten und verringerter Lagerbestände.

Mitarbeiter in den jeweiligen Fachabteilungen initiieren als Bedarfsträger die Bestellung der für ihre tägliche Arbeit bzw. für Projekte benötigten Materialien. Hierzu ist fallweise im Vorfeld eine Genehmigung des Vorgesetzten per Unterschrift einzuholen. Die Informationen zum Material sowie einer evtl. bereits bekannten Bezugsquelle (Lieferant) werden anschließend an die Einkaufsabteilung weitergeleitet.
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Das BAG hat mit Beschluss vom 24. Oktober 2001 - 7 ABR 20/00 entschieden, dass der Betriebsrat auch nach Ende seiner Amtszeit befugt ist, noch nicht erfüllte Kostenerstattungsansprüche gegen den Arbeitgeber weiter zu verfolgen und an den Gläubiger abzutreten.
Die Antragsteller, zwei Rechtsanwälte, vertraten in den Jahren 1997 - 1998 den damals bei der Arbeitgeberin bestehenden dreiköpfigen Betriebsrat in mehreren Beschlussverfahren. Ende April 1998 schieden die drei Betriebsratsmitglieder durch Aufhebungsvertrag gegen Zahlung von Abfindungen aus ihren Arbeitsverhältnissen aus. Ersatzmitglieder, die in den Betriebsrat hätten nachrücken können, gab es nicht. Ein neuer Betriebsrat wurde in der Folgezeit nicht gewählt. Die Arbeitgeberin lehnte einen Ausgleich der Honorarforderung ab.
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