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Weltweit ist zu beobachten, dass die klassischen Getränkekategorien aufbrechen, sich die traditionellen Segmente teilweise auflösen. Diese Entwicklung bietet denjenigen Herstellern alkoholfreier Getränke, die flexibel reagieren, viele Chancen. Sie können die Erfolgsfaktoren einzelner Segmente kombinieren und gleich mehrere "key success factors" auf neue Produktkonzepte übertragen. Erfolgreich gelungen ist dieses Prinzip bereits bei den Near-Water-Produkten, die aktuell auf den Markt kommen.

The walls are coming down between soft drinks and bottled water. There is now the opportunity to blend benefits, verkündete Doug Boyle, Vice President PepsiCo, bereits auf der InterBev 2000 in New Orleans. Das wesentliche Wachstumspotenzial liegt in anderen Bereichen.
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Ziel und Zweck des Infektionsschutzgesetzes ist es, den Schutz der Bevölkerung vor Infektionskrankheiten zu verbessern. Ferner geht es um die allgemeinen Bestimmungen der gesundheitlichen Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln. Diesem Zweck dient auch die Lebensmittelhygiene-verordnung.

Hygiene- und Infektionsschutz in der Brau- und Getränkewirtschaft basieren auf dem Infektionsschutzgesetz (1) und der Hygieneverordnung (2). Dabei hat das Infektionsschutzgesetz am 1. Januar 2001 das bis dahin geltende Bundesseuchengesetz abgelöst. Ziel und Zweck des Infektionsschutzgesetzes ist es, den Schutz der Bevölkerung vor Infektionskrankheiten zu verbessern. Diesem Zweck dient auch die Lebensmittelhygieneverordnung.
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Eine typisches Bild: überall leuchtendes Gelb der Rapsblüte im April/Mai und immer seltener golden reifende Braugerste im Juli/August. Die Sommergerstenanbaufläche hat dieses Jahr mit 600 000 ha einen neuen Tiefstand erreicht.
Der Anbau von Winterraps zur Ernte 2002 hat hingegen nach den aktuellen Prognosen mit nun rund 1,26 Mio ha einen neuen Maximalwert erreicht. Im gesamten Bundesgebiet ergibt sich gegenüber der Erntefläche 2001 eine Erhöhung um rund 13,2%.
Die Ursachen für die größte bisher ermittelte Winterrapsaussaatfläche in der Bundesrepublik Deutschland, so analysiert die UFOP-Studie zum Winterrapsanbau (www.ufop.de/1843.
Braugerste hat dem gegenüber einen schweren Stand.
"Tabelle".

Mit rund 436 500 t lag die Produktion von Malz in der Tschechischen Republik 2001 leicht unter dem Vorjahr. Wie der Verband der tschechischen Bier- und Malzproduzenten bekannt gab, konnte lediglich ein Drittel dieser Mengen exportiert werden. Die Exporte gingen vor allem nach Polen, Österreich und Deutschland. Nur jede dritte von insgesamt 43 tschechischen Mälzereien setzte ihr Produkt im Ausland ab. Den im Jahresvergleich verzeichneten bedeutenden Rückgang der Ausfuhren erklärte die Interessenvereinigung mit der starken nationalen Währung, aber auch mit der Gersten-Missernte in der Saison 2000 sowie mit der starken Konkurrenz aus der Slowakei. Bratislava habe die Malzexporte in einem Umfang von 105 000 t mit 43 EUR pro t unterstützt.

In der Brauwirtschaft sorgte die Marktöffnung für Gasthausbrauereien Anfang des Jahres für Furore. Die koreanische Regierung vergibt nun Braulizenzen. Die erste erhielt die koreanische Firma "München Bräu und München Bier", die in Seoul am 1. Juli 2002 die erste Gasthausbrauerei in Korea eröffnet. Positive Referenzkunden, Qualität und die schnelle Ersatzteilversorgung durch ein privates Vertriebs- und Ingenieurbüro vor Ort nannten die Betreiber als Argumente. Am 15. Mai wurde die neue Anlage per Luftfracht auf den Weg gebracht. In weniger als 6 Wochen musste die Anlage konstruiert und gefertigt werden.

Budejovicky Budvar hat bekannt gegeben, dass der Bierausstoß im vergangenen Jahr bei 1,34 Mio hl stagnierte, während der Bierexport um 8% auf 530 000 hl anstieg. Budvar ist der drittgrößte tschechische Brauer.

n Polen haben die Hersteller von Erfrischungsgetränken, Mineralwasser und Fruchtsäften Wachstumschancen. Darauf weist die Entwicklung des Verbraucherverhaltens hin. Angepeilt wird dabei das Verkaufsniveau in der EU, von dem Polen noch relativ weit entfernt ist. Um weiter wachsen zu können, investieren die Firmen in die Modernisierung. Auch die Durchsetzung von EU-Normen erfordert Engagement.
Im Jahr 2001 hat die polnische Getränkeindustrie 12,5 Mio hl Mineralwasser, 25 Mio hl Erfrischungsgetränke sowie 7 Mio hl andere alkoholfreie Getränke erzeugt (82% Fruchtsäfte, 14% Frucht-Gemüse-Säfte sowie 4% Gemüsesäfte). Insgesamt betrug der Branchenausstoß damit 45 Mio hl. Zu diesem Erwerbszweig gehören 400 Firmen mit 33 000 Beschäftigten.a.a. der Durchschnittsverbrauch an Fruchtsäften (inkl...

Heinekens Jahresbilanz freute die Analysten sehr: ein Plus von 15% beim Nettoertrag. Der stieg von 621 Mio EUR in 2000 auf 715 Mio EUR in 2001. Das Ergebnis unterm Strich profitierte vom Erlös aus dem Verkauf des Anteils an einer spanischen Hotelgruppe und einer Cash-Dividende von Whitbread in der Gesamthöhe von 52 Mio EUR.
Der Nettoumsatz erhöhte sich um 13% auf 9,16 Mrd EUR (8,1 Mrd EUR in 2000) und das Betriebsergebnis um 22% auf 1,1 Mrd EUR (921 Mio EUR in 2000).
Der Bierabsatz der Marken Heineken kletterte nach eigenen Angaben um 4% auf 22,4 Mio hl weltweit. Dank eines Absatzplus der Marke Amstel Light von 20% in den USA konnte der Absatzeinbruch von Amstel in Europa abgefangen werden..

Es geschehen noch Zeichen und Wunder. Nur - wen kümmern sie? Ein abgeklärtes "so what" folgte auf die Ankündigung des Departments of Trade and Industry, das kontroverse Gesetz der Beer Orders zu streichen, das 1989 den Untergang der britischen Brauwirtschaft einleitete. Ob dies von den Vätern des Gesetzes beabsichtigt war, steht auf einem anderen Blatt. Dennoch herrscht die Meinung vor, dass die Beer Orders nur eine Situation herbeiführten, die längst absehbar war - wenngleich schneller. Diese Pub-Gruppen waren ihrerseits aus der Zerschlagung von vertikal integrierten Großbrauereien hervorgegangen, deren Biermarken es nicht mit den großen aufnehmen konnten und die sich daraufhin von der Bierherstellung trennten, um sich ganz auf das profitablere Gastro-Geschäft zu konzentrieren.
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Während die großen Weinkonzerne noch mit der Abwicklung ihrer Firmenübernahmen (Southcorp kaufte Rosemount Wines, Foster’s Mildara Blass den US-Produzenten Beringer, der Brauer Lion Nathan die Weinkellereien Petaluma und Banksia) beschäftigt sind, geraten die mittelgroßen Weinkellereien Australiens ins Visier der hungrigen Brau- und Drinkskonzerne. Wie der Analyst von Johnson Taylor, Mark Topy, feststellte, hätten die großen australischen Unternehmen momentan alle Hände voll zu tun. "Southcorp wird wahrscheinlich ein paar Weinmarken verkaufen, BRL braucht keine weiteren Marken und Foster’s ist auf internationaler Einkaufstour. Vergangenes Jahr schnappten die Briten dem Brauer Lion Nathan die neuseeländische Weinkellerei Montana Wines vor der Nase weg. auf den 6. Rang aufgestiegen..

Die PCR mit LightCycler-Technologie bietet die Möglichkeit, ein sicheres Ergebnis nach verkürzter Inkubation von 48 h zu erzielen. Eine zusätzliche Auswertungsmöglichkeit steht jedem Anwender mit entsprechendem Fachwissen durch geschulten Blick in das Mikroskop zur Verfügung.

Kaum eine andere analytische Methode hat sich in der Brauereianalytik in nahezu unveränderter Form gehalten, wie die der klassischen mikrobiologischen Nachweisverfahren für Kontaminanten in Bierproben. Dies mag daran liegen, dass bisher zuverlässige, in der Routineanalytik einsetzbare Methoden gefehlt haben, oder nur unter großem Aufwand durchgeführt werden konnten. oder Megasphaera cerevisiae, so ist doch dringender Bedarf abzuleiten. 1). Das Gleiche gilt für die Arbeitsgeräte.
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Es werden umfangreiche Untersuchungen über die Herführung unter- und obergäriger Hefen im Eintankverfahren unter besonderer Berücksich-
tigung des Flockulationsverhaltens von Bruchhefen bei nachfolgenden Gärungen durchgeführt. Neben der Überprüfung des Einflusses der Propa-
gationstemperatur und der Belüftung, der Reinzuchtwürzekonzentration und der Herführdauer auf die Hefevermehrung und Hefevitalität werden Versuche angestellt, den immer wieder zu beobachtenden etwas staubigeren Charakter von Bruchhefen in der ersten Betriebsführung zu verhindern.

Es kristallisieren sich zwei Einflussmöglichkeiten heraus.

Einleitung
Die Propagation bzw. Die elementaren Anforderungen der Hefepropagation können im folgenden Grundsatz zusammengefasst werden (1).
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