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Energie/Umwelt
In einer Glaskugel stehen Acker und Himmel spiegelverkehrt (Foto: Nikolett Emmert auf Unsplash)

Mehr als Zero Impact | Wir sind Teil komplexer Ökosysteme, deren Balance durch menschliches Handeln in der Vergangenheit oft negativ beeinflusst wurde. Gleichzeitig zeigt die Natur mit ihrer Anpassungsfähigkeit und Resilienz, wie wertvoll ihre Prinzipien für ein regeneratives Wirtschaften sein können.

Markt
Personen stoßen mit Biergläsern an (Foto: tommao wang auf Unsplash)

Mut zu Alkoholfrei | Brauer müssen sich intensiv und ganz neu mit Bieren mit wenig Alkohol befassen. Alkoholarme Biere werden in absehbarer Zeit nicht mehr Randsortiment sein, sondern zum Kernsortiment gehören. Die Stammwürze muss in den Köpfen der Brauereien Platz machen für den leichteren und unbeschwerten Biergenuss.

Rohstoffe
Gerstenfeld

Gerstenzüchtung | Die Bayerische Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) und die brasilianische Fundacão Agrária de Pesquisa Agropecuária (FAPA) haben eine Vereinbarung zur gegenseitigen Überlassung von Gerstenmaterial für Forschungszwecke unterzeichnet. Wie die LfL mitteilte, regelt die Vereinbarung zwischen dem Freistaat Bayern und der FAPA die gegenseitige Überlassung verschiedener Gerstenlinien und -Zuchtstämme.

Qualitätssicherung
Bild mit Schriftzug „100% Quality“ (Foto: Gerd Altmann auf Pixabay)

Produktqualität | Wird es nun Qualitätssicherung (QS) oder Qualitätsmanagement (QM) genannt, letztendlich läuft alles auf dasselbe hinaus. Wer muss dafür sorgen bzw. was muss alles bei der Betriebskontrolle sichergestellt werden, damit bei der Herstellung der Produkte vom Rohstoff über die Produktion bis hin zum Ende der Haltbarkeit (MHD) alles ohne Fehler und Risiken abläuft?

Rohstoffe
Mitglieder des Expertengremiums bei der Bierverkostung

Bierrezepte | Dies ist der letzte Teil einer vierteiligen Artikelserie über die kürzlich erfolgte Markteinführung von Huell Classic, einem hybriden, klimaangepassten Aromahopfen aus dem Hopfenforschungszentrum Hüll. Teil 3 (s. BRAUWELT Nr. 3, 2026, S. 84-86) beschrieb Testsude mit Huell Classic in Deutschland, während dieser vierte Teil Rezepte und sensorische Bewertungen von Testsuden in vier Brauereien in den USA vorstellt.

Energie/Umwelt
Ein Finger liegt auf einem Wasserzähler (Foto: Arthur Lambillotte auf Unsplash)

Energiekennzahlen | Der 1992 ins Leben gerufene Betriebevergleich Energie (BVE) ermöglicht Brauereien, Energieeinsatz und -kosten mit der gesamten Branche und der eigenen Betriebsgrößenklasse zu vergleichen. Die Ergebnisse der jährlichen Auswertung werden in einer übergeordneten Statistik zusammengefasst, die den teilnehmenden Betrieben zur Verfügung gestellt wird und eine wichtige Referenz darstellt.

Reststoffe
Die Leitung von Eat Beer: Jens Reineke-Lautenbacher, Dr. Mark Schneeberger, Malte Nordmann (Foto: Störtebeker)

Innovationsdrang | Wer in der Braubranche langfristig erfolgreich sein will, muss innovativ bleiben, Produkte, Sortimente und die eigene Marke stetig weiterentwickeln und in neuen Zielgruppen denken. Das zeigen Unternehmen wie die Störtebeker Braumanufaktur aus Stralsund, die mit dem richtigen Gespür für Veränderungen rechtzeitig die Weichen gestellt hat, um nun der Absatzkrise zu trotzen.

Energie/Umwelt
Gruppenfoto der Teilnehmer des ife-Abschlusstreffens in Riedenburg (Foto: Katrin Trattner, Riedenburger Brauhaus)

Energiewende | Mit dem Abschlusstreffen beim Riedenburger Brauhaus endete am 4. Februar 2026 die erfolgreiche, dreijährige Zusammenarbeit des Energieeffizienz-Netzwerks „Energieeffizienz in bayerischen Brauereien und Molkereien“.

Rohstoffe
Hopfendolden

Noble Hops | Eine neue Aromasorte von Hopsteiner verbindet den traditionellen Charakter hochfeiner Hopfensorten mit stabilen Erträgen unter heutigen Klimabedingungen. „Nobella“ schlägt damit eine Brücke zwischen klassischem Aromaprofil und modernen Anforderungen in der Hopfenzüchtung.

Reststoffe
Junge Frau legt verschiedene Varianten von Hopfen-Biomasse-Paneelen auf dem Boden aus

Akustikpaneele | Was wäre, wenn Bauprodukte nicht länger auf Primärrohstoffen und energieintensiven Bindemitteln basieren müssten, sondern auf regionalen Reststoffen mit inhärenten funktionalen Eigenschaften?

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