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Bonjour Montreal-Schild vor der Skyline (Foto: Pascal Bernardon auf Unsplash)

Die Nachricht (20. November), dass das Siebel Institute nach 153 Jahren Chicago verlassen wird, sorgte für Aufregung in der Branche. Das private Ausbildungsinstitut für Brauer, das vom deutschen Einwanderer und Chemiker Dr. John Ewald Siebel gegründet wurde, wird ab dem 1. Januar 2026 seinen Sitz in Montreal haben.

Zwei Bänder mit der Aufschrift Cyber Crime (Foto: Gerd Altmann auf Pixabay)

Asahi gab bekannt, dass man erst im Februar 2026 mit einer Normalisierung der Logistikabläufe in Japan rechne – nachdem ein Cyberangriff am 29. September dort zu weitreichenden Ausfällen und Störungen geführt hatte. Jedoch werden auch dann nicht alle Produkte verfügbar sein.

Eine Flasche Bira 91 liegt im Sand (Foto: Jaydeep Kaila au fUnsplash)

Wie Medien am 21. November berichteten, führt der japanische Brauer Kirin Exit-Verhandlungen mit Ankur Jain, dem Gründer des indischen Brauers B9 und der Marke Bira 91. Kirin will offenbar seine Beteiligung an dem Unternehmen veräußern.

Ein aus Holz gefertigtes Closed-Schild (Foto: Tim Mossholder auf Unsplash)

Die US-Brauindustrie steht unter Schock: Rogue Ales & Spirits, einer der ältesten, bekanntesten und einst größten Craft Bier-Brauer Oregons, hat am 14. November seine Produktion in Newport, Oregon, überraschend eingestellt. Über Nacht wurden auch die Pubs und Restaurants dichtgemacht.

Person unter einem Regenschirm mit Union Jack (Foto: Nick Fewings auf Unsplash)

Die Keystone Brewing Group, die 2024 Furore machte, indem sie mehrere strauchelnde Craft Bier-Brauereien übernahm, die sich in der Insolvenz befanden oder kurz davorstanden, hat nun selbst Probleme: Laut einem Bericht der Fachzeitschrift The Grocer hat sie am 28. November eine Absichtserklärung zur Ernennung eines Insolvenzverwalters eingereicht.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.

Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.

Ein Apfel am Baum (Foto: Erika Fletcher auf Unsplash)

Neumarkter Lammsbräu | Das Viertel-Jahrhundert ist voll, 2026 verleiht die Neumarkter Lammsbräu zum 25. Mal den Preis für Nachhaltigkeit. Für den Wettbewerb 2026 hat die Bewerbungsphase nun begonnen.

Braugerstenfeld

Ernterückblick | Ein erster Überblick über Ertrag und Qualität der bayerischen Sommerbraugerste 2025 zeigt eigentlich gute Ernteergebnisse. Allerdings ist die Marktsituation in der gesamten Wertschöpfungskette sehr angespannt, so dass die Freude über die guten Ernteergebnisse dadurch einen Dämpfer erhält. Zur Absicherung des regionalen Braugerstenaufkommens empfehlen sich unterschiedliche Anbausysteme, wobei der Anbau von Winterbraugerste offensichtlich zunehmend Akzeptanz findet.

Isothermes Maischen (Foto: Hans auf Pixabay)

Isothermes Hochtemperaturmaischen | Im Rahmen dieser Arbeit berichtet das Autorenteam über die Produktion von alkoholreduzierten Bieren mittels des isothermen Hochtempera­turmaischverfahrens mit sortenreinem Gerstenmalz der Sorte Leandra. Hierfür wurde bei vier verschiedenen Temperaturen (72 °C, 74 °C, 76 °C und 78 °C) isotherm gemaischt. Untersucht wurden neben dem Alkoholgehalt, der Aufbau des Extrakts, der Gehalt an freiem Aminostickstoff (FAN) und die Zuckerverteilung, welche Rückschlüsse auf die Enzymaktivität ermöglicht.

Hefezellen im Lichtmikroskop (ThisIsEngineering auf Unsplash)

Maltose-negative Hefen | Alkoholfreie sind so stark im Trend, dass kleine und mittelständische Betriebe über eine eigene Produktion nachdenken und den Schritt in diese Richtung gehen wollen. Um die Betriebe in der Qualitätssicherung dieser für sie neuen Produkte zu unterstützen, wurden für diesen Artikel das CDR Beerlab für die chemisch-technische Analyse und mikrobiologischen Lösungen von Lars Peuker genauer betrachtet.

Gruppenfoto von Menschen, die beim Bayerischen Braugerstentag 2025 in München aktiv waren

Entwicklungen | Zum mittlerweile 26. Mal fand in diesem Jahr am 28.11.2025 der Bayerische Braugerstentag im festlich geschmückten Münchner Augustiner Keller statt. Robert Sprinzl, Braugersten-Gemeinschaft, konnte in Vertretung von Michael Gutmann, Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Qualitätsgerstenanbaues in Bayern, knapp 100 Gäste aus Politik und Wissenschaft, aus der Land-, Malz- und Brauwirtschaft begrüßen und führte durch die Veranstaltung.

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