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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.

Zwei Biergläser auf einem Biergartentisch (Foto: Thorsten Frenzel auf Pixabay)

Biermix, Malz & Co. | Das Statistische Bundesamt meldete für 2024 beim versteuerten Bier einen Rückgang von zwei Prozent auf 67,9 Mio hl. Addiert man die alkoholfreien Biere mit ca. 6,9 Mio hl hinzu, so steigt die Gesamtmenge immerhin auf 74,9 Mio hl, und das Minus liegt noch bei 1,5 Prozent. Nicht einmal die Fußball-EM im eigenen Land konnte den Bierdurst merklich ankurbeln. Die Hoffnung liegt auf den alkoholfreien Bieren, denn diese Kategorie konnte trotz aller Widrigkeiten zulegen.

Gruppenfoto beim Spatenstich (Foto: Gerolsteiner)

Gerolsteiner | Die Erderwärmung auf 1,5 Grad zu beschränken: Diesem Ziel des Pariser Klimaabkommens aus dem Jahr 2015 hat sich auch der Gerolsteiner Brunnen angeschlossen und sich vorgenommen, seine Emissionen am Standort bis 2030 im Vergleich zu 2016 um 59 Prozent zu senken.

Günther Gassner moderiert das 30. Flaschenkellerseminar in Freising

BGT | Bereits zum 30. Mal hieß es „Herzlich Willkommen zum Flaschenkellerseminar in Freising.“ Das von Prof. Horst Weisser vom damaligen Lehrstuhl für Brauereianlagen und Lebensmittel-Verpackungstechnik seinerzeit ins Leben gerufene und über viele Jahre von Prof. Horst-Christian Langowski, Lehrstuhl für Lebensmittelverpackungstechnik, fortgeführte Seminar wird mittlerweile vom Lehrstuhl für Brau- und Getränketechnik (BGT), konkret vom Team um Dr. Tobias Voigt und Günther Gaßner, organisiert.

Sommerbraugerste im Frühjahr

Braugerstenreport | Die Aussaatbedingungen für Sommergerste in Europa waren überwiegend sehr gut. Die Aussaat konnte aufgrund der trockenen Verhältnisse relativ früh getätigt werden. Jetzt fehlen für einen weiteren guten Aufwuchs in den meisten Regionen Niederschläge.

Michael Stangl, Kim Dalum und Marcus Lohner in der Camba Bavaria Brauerei

CO2-Rückgewinnung | Camba Bavaria, eine Brauerei, die für ihren innovativen Ansatz innerhalb der reichen bayerischen Bierkultur bekannt ist und ein Schwesterunternehmen des Anlagenbauers BrauKon ist, hat erfolgreich eine Dalum Senior CO2-Rückgewinnungsanlage in Betrieb genommen.

Junger Mann, der aus Wasserflasche trinkt (Foto: Peggy und Marco Lachmann-Anke auf Pixabay)

Erfreuliches Plus | Für die Mineralbrunnen war 2024 ein recht gutes Jahr. Während die Brauer in Deutschland unter schwindenden Absatzmengen litten – nicht einmal die Fußball-EM konnte den Bierdurst richtig ankurbeln –, hatten die Brunnen Grund zur Freude: Um 1,5 Prozent legte der Markt für die Wässer und Brunnen-Erfrischungsgetränke zu, im Vorjahr 2023 hatte es noch ein deutliches Minus gegeben.

Drei Werbeplakate sind an einem Geländer am Straßenrand befestigt; der Hintergrund ist stets weiß mit schwarzer Schrift, darauf sind graue, rosa und gelbe, vermenschlichte Bierflaschen in verschiedenen Posen gezeichnet (Foto: Courtesy of Wine+Partners)

Wem gehört eigentlich das Bier, das wir trinken? Genau das wollten die österreichischen Privatbrauereien vermitteln. Und dies mit plakativen und witzigen Slogans. Allerdings wollten sie ihre Kampagne nicht als „Konzernbashing“ gegen Marktbeherrscher Heineken verstanden wissen, sondern als reine Information.

Zwei Reihen Glenlivet-Flaschen mit bernsteinfarbener Flüssigkeit auf einem Regal (Foto: Bernd Dittrich auf Unsplash)

Der britische Premierminister Sir Keir Starmer hat US-Präsident Trump im Rennen um ein Handelsabkommen mit Indien auf der Ziellinie geschlagen. Es ist nicht gerade das umfassendste Handelsabkommen, das das Vereinigte Königreich je unterzeichnet hat – aber der Zeitpunkt (6. Mai) könnte nicht besser gewählt sein. Die schottischen Whisky-Brenner waren begeistert.

Nahaufnahme eines bunten Flaschenträgers aus Pappe mit der Aufschrift „Cerveza Modelo“ (Foto: Golden Lens auf Unsplash)

Constellation Brands rechnet in diesem Jahr mit einer zusätzlichen finanziellen Belastung in Höhe von 1 Mrd USD durch die von US-Präsident Trump im April eingeführten Zölle in Höhe von 25 Prozent. Die Abgabe gilt für alle importierten Dosenbiere und leeren Aluminiumdosen.

Fast leeres BrewDog-Verkostungsglas auf einem Holztisch (Foto: Suzi Kim auf Unsplash)

Der schottische Bierbrauer und Barbetreiber BrewDog hat Berichten zufolge im vergangenen Jahr 4,2 Mio GBP (5 Mio EUR) in seine US-Niederlassung investiert, verzeichnete aber einen Verlust von 6,7 Mio GBP. Der Grund: der schwächelnde amerikanische Craft Bier-Markt.

Bronzefigur der Justitia mit verbundenen Augen und einer nach oben gerichteten Waage in der rechten Hand (Foto: Tingey Injury Law Firm auf Unsplash)

Nachdem der Vertragsstreit zwischen Anheuser-Busch (einer Tochtergesellschaft von AB-InBev) und den Erfindern/Investoren von SpikedSeltzer in den letzten drei Jahren vor dem Connecticut Superior Court vor sich hin schwelte, wird er nun vor einem Geschworenengericht verhandelt.

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