Menschen formen bei einem Konzert mit ihren Händen Herzen (Foto: Anthony DELANOIX auf Unsplash)

Lange als Spaßpartei belächelt, will die Bierpartei nun Ernst machen und bei den diesjährigen Parlamentswahlen antreten – sofern sie bis Ende April 20 000 neue Mitglieder werben und genügend Spenden sammeln kann. Dies verkündete Marco Pogo (bürgerlich Dominik Wlazny), Frontmann der Punkband Turbobier und Vorsitzender der Bierpartei.

Radfahrer auf einer Straße (Foto von Noralí Nayla auf Unsplash)

Auf Betreiben von Gesundheitsexperten wurde 2024 die Verbrauchssteuer auf Bier, Wein und Spirituosen um 8,4 Prozent erhöht. Einige niederländische Städte, darunter Utrecht, Haarlem und Groningen, haben zudem Alkoholwerbung auf städtischen Plakatwänden verboten.

Sudkessel (Foto: Martin Martz auf Unsplash)

Die Staatsbrauerei Budějovický Budvar (Budweiser Budvar) erzielte 2023 einen Rekordausstoß von 1,8 Mio hl Bier, ein Plus von 4,3 Prozent (77 000 hl) gegenüber 2022. Über 70 Prozent des Ausstoßes wurden exportiert.

Schild mit der Aufschrift „Geschlossen“ (Foto: Matthew Feeney auf Unsplash)

Vor zehn Jahren schien AB-InBev die größte Bedrohung für die amerikanischen Craft Bier-Brauereien zu sein, als der Konzern im ganzen Land Brauereien aufkaufte, um das Segment zu dominieren. Jetzt, da alle unter der Stagnation von Craft Bier leiden, hat AB-InBev die Reißleine gezogen und die Taprooms von Wynwood in Miami (Florida) und Golden Road in Sacramento (Kalifornien) geschlossen.

Zwei Brauer im Lagerkeller verkosten Bier

Marktforschung | Laut einer kvest.com Studie im Sommer 2023 ist Pils mit 56 Prozent die beliebteste Biersorte. An Platz 2 und 3 folgen Hefeweizen (36 %) und Helles (35 %) und jede dritte befragte Person (32 %) gibt an, alkoholfreies Bier regelmäßig zu trinken.

Getränkeflaschen im Kühlschrank (Foto: Liv Hema auf Unsplash)

Der brasilianische Milliardär und Investor Marcel Herrmann Telles regelt seine Nachfolge. Laut dem US-Magazin Forbes, schenkte er seinen Anteil an AB-InBev seinem Sohn Max Van Hoegaerden Herrmann Telles.

Blick auf den Kreml (Foto: Michael Parulava auf Unsplash)

Es war nur eine Frage der Zeit, bis weitere Einzelheiten über den Rückzug westlicher Brauer aus Russland bekannt werden würden. Dass ihr Verlust zu einer unerwarteten Bereicherung der lokalen Eliten führte, steht außer Zweifel.

Efes-Logo auf einem Bierglas (Foto: Igor Rand auf Unsplash)

Nach fast zweijährigen Verhandlungen hat die türkische Brauerei Anadolu Efes den Anteil von AB-InBev an ihrem russischen Joint Venture im Wert von 1,3 Mrd USD übernommen. Damit ist AB-InBev der letzte große Brauer, der das Land offiziell verlässt.

Verkostungsglas mit Bier (Foto: Richard Bell auf Unsplash)

Das vergangene Jahr war nicht nur für Bud Light ein schlechtes Jahr. Es war ein schwieriges Jahr für die Branche insgesamt. Laut der Fachzeitschrift Beer Marketer‘s Insights sank der Bierabsatz in den ersten neun Monaten 2023 um fünf Prozent – und damit auf den niedrigsten Stand seit 1999.

Nahaufnahme einer Asahi Super Dry Flasche und zwei Gläsern (Beaumont Yun auf Unsplash)

Anfang Januar verkündete Asahi die Übernahme des in Wisconsin ansässigen Unternehmens Octopi. Laut Asahi werde man die Anlage des Kontraktbrauers nutzen, um zum ersten Mal in den USA das Super Dry Bier zu brauen sowie weitere Marken für den nordamerikanischen Markt.

Brücke in der Nähe der Innenstadt von Moskau (Foto: Alex Zarubi auf Unsplash)

Im Einvernehmen mit Heineken hat ihre ehemalige russische Tochtergesellschaft United Heineken Breweries ihren Namen in United Breweries Holding geändert. Dies teilte der CEO von Arnest, Alexey Sagal, am 5. Dezember den russischen Medien mit.

ZAR-Flagge (Foto: Aboodi Vesakaran auf Unsplash)

Erst verspricht Russland der ZAR, bis Jahresende 50 000 Tonnen Weizen zu spenden, wahrscheinlich um Wagners Einfluss zurückzudrängen. Dann berichten örtliche Medien über die Ankunft eines großen Containers in Cantonnier.

Carlsberg-Flasche (Foto: Himanshu Choudhary auf Unsplash)

GoldenBlue, Whiskey-Hersteller und Großhändler importierter Spirituosen, gab bekannt, dass er nach einem so genannten Gapjil (Machtmissbrauch) durch seinen dänischen Partner seinen Restbestand an Carlsberg-Bier entsorgt hat. Der Schaden soll fast 380 000 USD betragen.

Händeschütteln (Foto: Cytonn Photography auf Unsplash)

Als Heineken die Strongbow-Lizenz auf Geheiß der Wettbewerbsbehörden abgeben musste, wurden keine finanziellen Details genannt. Doch viele haben sich gefragt, wie viel der Käufer – Cider House Investments – wohl für die Lizenz bezahlen musste.

Neonbuchstaben „in cider we trust“ (Foto: Tatiana auf Unsplash)

Es hat sich herumgesprochen: Signal Hill Products, die Holding der größten südafrikanischen Craft Bier-Brauerei Devil’s Peak, baut in der Nähe von Johannesburg eine große Ciderfabrik. Aber nur Insider wussten, dass Signal Hill am Verkauf der Marke Strongbow durch Heineken in Südafrika beteiligt war.

Wann wird Diageo aufhören, negative Schlagzeilen zu machen? Letzten Monat fielen die Aktien von Diageo an einem Tag um fast 16 Prozent, nachdem das Unternehmen eine überraschende Gewinnwarnung veröffentlicht hatte.

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