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Deutschland | Während der Verkauf an Tilray die Marke BrewDog – zumindest vorerst – rettet, sucht der vorläufige Insolvenzverwalter einen Käufer für die Bar in Berlin-Mitte und die Brauerei in Berlin-Mariendorf sowie die Kneipe an der Reeperbahn in Hamburg. Drei weitere Bars in Wiesbaden, Frankfurt/Main und Berlin-Friedrichshain, die von einem Franchisenehmer betrieben wurden, sind längst geschlossen.
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USA | Das Cannabis- und Getränkeunternehmen Tilray Brands hat Teile des insolventen Unternehmens BrewDog zu einem Bruchteil seines früheren Wertes übernommen. Tilrays Aktionäre sind darüber wenig begeistert. Der Aktienkurs fiel am 3. März um 3,2 Prozent und schloss bei 7,36 USD.
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Vereinigtes Königreich | Das Unternehmen, das sich 2021 mit einer Bewertung von 2 Mrd USD selbst noch als „die wertvollste Craft Bier Brauerei der Welt“ bezeichnete, hat am 2. März seine wichtigsten Vermögenswerte für 44 Mio USD verkauft. Tilray Brands hat die schottische Brauerei von BrewDog, ein Vertriebszentrum, Markenrechte und elf profitable Bars im UK und Irland übernommen.
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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Absatz von Biermischgetränken nach Bundesländern.
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Aktuelle Zahlen des Statistischen Bundesamtes zum steuerpflichtigen Bierabsatz nach Bundesländern.
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Branche im Wandel | Der Biermarkt in Deutschland steht exemplarisch für einen Konsumsektor, der tief in der Alltagskultur verankert und zugleich zunehmend mit strukturellen Veränderungen konfrontiert ist. Aktuelle Shopper- und Marktdaten aus dem YouGov Shopper Panel zeigen, welche Trends den Markt nachhaltig prägen.
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Mut zu Alkoholfrei | Brauer müssen sich intensiv und ganz neu mit Bieren mit wenig Alkohol befassen. Alkoholarme Biere werden in absehbarer Zeit nicht mehr Randsortiment sein, sondern zum Kernsortiment gehören. Die Stammwürze muss in den Köpfen der Brauereien Platz machen für den leichteren und unbeschwerten Biergenuss.
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Das Bauunternehmen JILK aus Nairobi hat eine Klage gegen Diageo eingereicht und das Oberste Gericht aufgefordert, rund 23.500 USD von Diageo, dem Mehrheitsaktionär von EABL und seinen kenianischen Tochtergesellschaften, treuhänderisch einzuziehen.
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Es ist eine traurige Routine. Jedes Jahr bereiten sich die großen Brauereien und die Craft Bier-Brauer auf eine weitere drastische, über der Inflationsrate liegende Erhöhung der Biersteuer vor. Am 25. Februar soll der Haushaltsplans 2026/27 vorgelegt werden. Daher fordert die Branche vorab keine Steuererleichterungen, sondern Fairness.