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Management
Zwei Frauen geben sich über einen Tisch hinweg die Hände (Foto: Vitali Gariev auf Unsplash)

Führungsarbeit | Vordergründig wirkt es einfach, Mitarbeitergespräche zu führen. Es warten aber Herausforderungen und Fallen. Und zwar nicht nur beim Mitarbeiter, sondern vor allem beim Vorgesetzten. Somit sollten auch Brauereien dieses Führungsinstrumente nicht unterschätzen.

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Drei Hände halten Post-It mit den Worten "To-Do" und ähnlich in die Kamera (Foto: Eden Constantino auf Unsplash)

Transformation | Die Getränkebranche befindet sich in einer Phase tiefgreifender Veränderungen. Digitalisierung, steigende Nachhaltigkeitsanforderungen und kürzere Innovationszyklen beeinflussen nicht nur Anlagen und Prozesse, sondern das Organisationsgefüge als Ganzes. Unternehmen stehen damit vor der Frage, wie sich technologische Entwicklungen wirksam in den Arbeitsalltag integrieren lassen – und wie Veränderung langfristig Bestand hat.

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Person vor Notizbuch und Laptop (Bild: Headway auf Unsplash)

Personal & Recht | Nicht immer gelingt es vor allem klein- und mittelständischen Brauereien, den Überblick über geltende Gesetze und Regeln im Kontext des Personalmanagements zu bewahren. Da die Beschäftigung von Minijobkräften durchaus als herausfordernd und bürokratisch bezeichnet werden kann, bedarf es dabei aktueller Kenntnisse über den Umgang mit Beiträgen, Umlagen und Steuern. Aber auch das Formularwesen, die Arbeitgeberversicherung, das Arbeitsrecht, die Rentenversicherung und die Betriebsprüfung erfordern einschlägiges Know-how.

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Leitungen und Gefäße aus Edelstahl in einer Brauerei (Foto: Crystal Kwok auf Unsplash)

Prozessautomatisierung | In modernen Brauereien fallen täglich umfangreiche Datenmengen an, deren systematische Auswertung bislang häufig nur eingeschränkt erfolgt. Nun steht ein datenbasiertes Analysewerkzeug zur Verfügung, das auf einem digitalen Zwilling der Produktionsprozesse basiert. Ziel ist es, Optimierungspotenziale entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu identifizieren. Dabei unterstützt ein ergänzender Beratungsservice die Brauereien, aus den gewonnenen Erkenntnissen konkrete Maßnahmen abzuleiten und umzusetzen.

Management
Hand hält brennendes Feuerzeug vor komplett dunklem Hintergrund (Foto: Bhupinder Singh auf Unsplash)

Betriebsstillstand | Großflächige Stromausfälle können in der Brau- und Getränkebranche erhebliche finanzielle Verluste verursachen. Technische Defekte, Netzüberlastungen oder andere externe Einflüsse können Produktion, Kühlung und Logistik lahmlegen, weshalb Unternehmen ihre Resilienz gegenüber möglichen Blackouts gezielt stärken sollten.

Management
Ein Whiskey-Glas, eine Flasche American Whiskey und eine Dose Big Elm vor Holzfässern (Bild mit freundlicher Genehmigung von Berkshire Mountain Distillers, Inc.)

Portfolioerweiterung | Der BRAUWELT-Autor Horst Dornbusch fordert in diesem Artikel, dass Craft Brauer in der ganzen Welt ihre Angebote diversifizieren sollten, und stellt Hintergrundinformationen über die rechtliche Lage zur Eröffnung einer handwerklichen Brennerei bereit.

Management
Menschen in einem Vortragsraum hören zwei Rednern zu'

1. Weihenstephaner Unternehmertag | Nach dem Wegfall der Brauwirtschaftlichen Tagung vor einigen Jahren hat in Weihenstephan eine Veranstaltung gefehlt, die sich vorrangig mit betriebswirtschaftlichen Aspekten beschäftigt. Diese Lücke haben Dr. Roman Werner, TUM Venture Labs FAB (Food, Agro, Beverages), und Norbert Zierer, VBW Weihenstephan, am 15. Oktober 2025 mit dem Weihenstephaner Unternehmertag auf dem TUM Campus Weihenstephan geschlossen.

Management
Neon-Leuchtreklame "Beer o'clock" (Foto: Matthias Oberholzer auf Unsplash)

Bier – und jetzt? | Die Braubranche in Deutschland und Europa befindet sich im Wandel. Steigende Kosten, veränderte Konsumgewohnheiten und der zunehmende Einfluss des Handels stellen traditionelle Geschäftsmodelle auf die Probe – eröffnen aber auch neue Chancen für Innovation und Wachstum.

Recht
Hand mit einem Taschenrechner (Foto: Rawpixel auf Unsplash)

Familienbetrieb | Die Mehrzahl der Brauereien sind mittelständische Unternehmen. Oftmals in der Rechtsform „Einzelunternehmen“, häufig befinden sie sich seit mehreren Generationen im Besitz einer Familie. Der Lebens- bzw. Ehepartner hat in die Brauerei „eingeheiratet“ und arbeitet mit, teilweise steigen die Kinder in den Betrieb ein, auch die ältere Generation unterstützt vor allem bei personellen Engpässen. Dann stellt sich die Frage, ob unentgeltlich mitgearbeitet oder eine formale Beschäftigung abgeschlossen wird.

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