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Management

QUMsult | Vorschriften im Arbeitsschutz werden regelmäßig überarbeitet: Neue Regeln kommen hinzu, bestehende werden an den Stand der Technik angepasst oder lösen alte Forderungen ab. Die Mehrzahl der Technischen Regeln für Arbeitsstätten (Arbeitsstättenregeln (ASR)) wurde im März 2022 aktualisiert.

Transformation | Die Braubranche ist traditionsbewusst, trotzdem hält die Digitalisierung in allen Bereichen mit schnellem Schritt Einzug. Von der Fern-Inbetriebnahme bis zur Automatisierung von Logistikprozessen … es sind viele Ansatzpunkte und Potentiale vorhanden. Mit unserem Dossier: Digitalisierung behalten Sie bei der digitalen Transformation den Überblick.


CO2-Bepreisung | Um in Deutschland die Kohlendioxid­emissionen zu senken bzw. Klimaneutralität zu erreichen, sind neben einer langfristigen Strategie auch kurzfristige und schnell wirkende Maßnahmen notwendig. Die alte Bundesregierung hat sich dabei im Rahmen des „Klimaschutzprogramms 2030“ auf eine CO2-Bepreisung für fossile Brennstoffe festgelegt, die seit 2021 gilt und in einem fixierten Rahmen bis 2025 jährlich ansteigt. Welche Kosten kommen damit auf Brauereien und Mälzereien zu? Wie können sie reduziert werden?


Unter dem Titel „Bier und Nachhaltigkeit – Was bringt der europäische Green Deal?“ laden die Universität Bayreuth und die Museen im Mönchshof e.V. am 29. Juli 2022 nach Kulmbach ein, um über Nachhaltigkeitstrends in der Braubranche zu diskutieren.


Nachhaltiger Wirtschaften | Bier gilt beim Verbraucher als eines der nachhaltigsten Lebensmittel: Die Zutaten beschränken sich aufgrund des Reinheitsgebotes auf Hopfen und Malz aus heimischer Produktion, das Wasser kommt häufig aus dem brauereieigenen Brunnen. Achtet der Kunde beim Einkauf noch auf Regio­nalität und greift zur umweltfreundlichen Glasmehrwegflasche, kann er guten Gewissens genießen und hat sicherlich alles „richtig“ gemacht. Schön wär’s, wenn es so einfach wäre.


Schritt-für-Schritt-Anleitung | Für die meisten Produkte und Märkte gibt es heutzutage ein deutliches Überangebot. Viele Produkte gleichen sich wie ein Ei dem anderen. Für die Kunden sind Unterschiede kaum erkennbar. Das führt dazu, dass sich Kunden für den günstigsten Preis entscheiden oder den bekanntesten Anbieter auswählen. Wie also können es kleine und mittelständische Betriebe schaffen, dauerhaft im Warenkorb der Verbraucher zu landen?


Unter diesem Titel laden die Universität Bayreuth und die Museen im Mönchshof e.V. am 29. Juli 2022 nach Kulmbach ein, um über Nachhaltigkeitstrends in der Bierbranche zu diskutieren. Die Initiative zu dieser Fachtagung kommt vom Lehrstuhl für Lebensmittelrecht am neuen Campus in Kulmbach und der Forschungsstelle für Lebensmittelrecht (FLMR) der Universität Bayreuth.


Unternehmensgründung | Das TUM Venture Lab Food-Agro-Biotech (FAB) in Weihenstephan ist die neue Heimat für universitäre Ausgründungen an der TU München. Hier werden insbesondere Gründungsprojekte in den Life Sciences betreut. Zentraler Schaffensort mit einer einzigartigen Gebäudeinfrastruk­tur ist das alte Lebensmitteltechnikum mitten im Herzen des Campus Weihenstephan.


Werkzeugkoffer | Über die gesamte Prozesskette einer Brauerei entstehen große, heterogene Datenbestände, deren Analyse gleichermaßen Chancen und Herausforderungen mit sich bringt. Der vorliegende Beitrag stellt neue Werkzeuge hierzu vor sowie ein Anwen­dungsszenario des Forschungsvorhabens „Datengetriebene Prozessoptimierung mit Hilfe maschinellen Lernens in der Getränkeindustrie“ (DaPro) zur Prognose der Malzausbeute.


Datenanalyse | Die zunehmende Digitalisierung ermöglicht die Erhebung und Auswertung großer Datenmengen mit multivariaten Ursache-Wirkzusammenhängen. Das stellt jedoch Betriebe der Brauwirtschaft vor große Herausforderungen bei der eigenständigen Anwendung. Der folgende Beitrag stellt Erkenntnisse und Lösungsmuster des Forschungsvorhabens „Datengetriebene Prozessoptimierung mit Hilfe maschinellen Lernens in der Getränkeindustrie“ (DaPro) vor.


Klimaschutz | Deutschland hat sich vorgenommen, den Ausstoß von Treibhausgasen bis 2030 um 65 Prozent zu reduzieren – bezogen auf das Jahr 1990. Spätestens 2045 soll es dann klimaneutral sein. Dazu müssen alle an einem Strang ziehen. Und der Druck zur Umsetzung dieser Ziele steigt, nicht zuletzt durch zwei geplante Klimaschutzpakete der Bundesregierung bis Sommer 2022. Auch bereits energiebewusste Unternehmen müssen klimaneutral werden. Sie können dabei von Fördermitteln profitieren.