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Mitglieder des Expertengremiums bei der Bierverkostung

Bierrezepte | Dies ist der letzte Teil einer vierteiligen Artikelserie über die kürzlich erfolgte Markteinführung von Huell Classic, einem hybriden, klimaangepassten Aromahopfen aus dem Hopfenforschungszentrum Hüll. Teil 3 (s. BRAUWELT Nr. 3, 2026, S. 84-86) beschrieb Testsude mit Huell Classic in Deutschland, während dieser vierte Teil Rezepte und sensorische Bewertungen von Testsuden in vier Brauereien in den USA vorstellt.

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Hopfendolden

Noble Hops | Eine neue Aromasorte von Hopsteiner verbindet den traditionellen Charakter hochfeiner Hopfensorten mit stabilen Erträgen unter heutigen Klimabedingungen. „Nobella“ schlägt damit eine Brücke zwischen klassischem Aromaprofil und modernen Anforderungen in der Hopfenzüchtung.

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Hopfendolden

Hopsteiner | Wir möchten Sie aus aktuellem Anlass über den Stand zu Rückständen des Metaboliten DFA (Difluoroacetic Acid) in Hopfen informieren.

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Gerstenfeld (Foto: Braugersten-Gemeinschaft e.V.)

Analysenergebnisse | Das Sortengremium der Braugersten-Gemeinschaft e.V. hat nach bundesweiten Mälzungs- und Brauversuchen im Praxismaßstab im Rahmen des Berliner Programms den Sorten „Excalibur“ (Saatzucht Ackermann) sowie „LG Baryton“ (Limagrain) die Verarbeitungsempfehlung erteilt.

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Hopfen wird in Braukessel gegeben (Foto: Iain Robertson auf Unsplash)

Testsude | Dies ist der dritte Teil einer vierteiligen Artikelserie über die kürzlich erfolgte Markteinführung von Huell Classic, einem hybriden, nachhaltigen, klimaangepassten Aromahopfen. Teil 1 (s. BRAUWELT Nr. 1, 2026, S. 11–13) befasste sich mit den aktuellen Umweltveränderungen sowie den Arbeiten des Hopfenforschungszentrums Hüll, zukunftsträchtige Lösungen für die Hopfenindustrie zu finden. Teil 2 (s. BRAUWELT Nr. 2, 2026, S. 52–54) untersuchte die Analytik des neuen Hopfens und dessen Einsatzmöglichkeiten im Sudhaus. Teil 3 beschreibt nun Testsude mit Huell Classic in Deutschland.

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Nahaufnahme von Hopfendolden

Hopfenstrategie | Der Hopfenmarkt ist aktuell ebenso in der Krise wie der Biermarkt. Dem sinkenden Bierkonsum in Deutschland und der Welt folgt der sinkende Bedarf an Hopfen. Dabei waren die Erwartungen ganz andere. Wie stellt man sich als Hopfenvermarkter und Hopfenhandelshaus in diesem Umfeld auf, um mit Zuversicht in die Zukunft schauen zu können? Ein Gespräch mit Geschäftsführer Pascal Piroué und dem Leiter Supply Chain Martin Schöttl-Pichlmaier von Simon H. Steiner, Hopfen, GmbH, Mainburg.

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Eine Hand hält einige Hopfendolden (Foto: BarthHaas)

Grandiose Inhaltsstoffe | Hopfen ist nicht nur ein unverzichtbarer Rohstoff fürs Bierbrauen, sondern auch eine Arzneipflanze mit großem Potenzial. Die steigende Zahl der medizinischen Forschungsprojekte sowie Innovationen im Bereich der Hopfenprodukte eröffnen ein neues Feld für die Entwicklung von hopfenbasierten Getränken mit funktionalem Zusatznutzen und Nahrungsergänzungsmitteln.

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Eine Hüll Classic Versuchsparzelle in der Hallertau (Foto: Hopfenforschungszentrum)

Hopfenanalytik | Die neue, hybride Aromahopfensorte Huell Classic wurde speziell als Ersatz für klassische, klimabedrohte Edelhopfensorten aus Mitteleuropa wie beispielsweise Hallertauer Mittelfrüh oder Hersbrucker entwickelt. Teil 1 dieser Serie (s. BRAUWELT Nr. 1, 2026, S. 11–13) behandelte die veränderten Umweltbedingungen und die damit verbundenen Züchtungsbemühungen des Hopfenforschungszentrums Hüll. Teil 2 beschäftigt sich mit der Analytik der nun freigegebenen, neuen Sorte sowie deren Anwendung im Sudhaus.

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Nahaufnahme einer Hopfenpflanze

Klimaherausforderungen | Das Deutsche Hopfenforschungs­zentrum im bayerischen Hüll hat einen neuen Aromahopfen, Huell Classic, auf den Markt gebracht. Beim gemeinschaftlichen Sortenamt der Europäischen Union CPVO (Community Plant Variety Office) ist er unter der Nummer H17107 angemeldet. Die neue Sorte gilt als klimaresistenter Ersatz für klassische und klimabedrohte, mitteleuropäische Landsorten wie Hallertauer Mittelfrüh oder Hersbrucker und wurde mittels gezielter, Marker-gestützter Züchtung sowie einer Reihe herkömmlicher Selektionen in Gewächshäusern und auf Versuchsflächen in verschiedenen Bodenklimaräumen entwickelt.

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Hände mit Hopfendolden

BarthHaas Grants | Der Hopfenspezialist BarthHaas unterstützte auch 2025 wieder junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler mit seinem Förderpreis BarthHaas Grants, der mit jeweils 10.000 EUR dotiert ist.

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Reife Hopfendolden

Hopfenland Argentinien | In den letzten zehn Jahren hat die Hopfenindustrie Argentiniens einen tiefgreifenden Wandel durchlaufen, der stark von der Craft Bier-Bewegung beeinflusst wurde. In der Vergangenheit war die argentinische Hopfenproduktion eng mit den Bedürfnissen großer Industriebrauereien verbunden. Der exponentielle Anstieg von Craft Bier hat jedoch die Landschaft verändert und neue Herausforderungen und Chancen für Erzeuger, Lieferanten und Brauer gleichermaßen geschaffen.

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v.li.: Erich Lehmair, Adolf Schapfl, Pascal Piroué, Benedikt Meier und Walter König

Hopfenmarkt | In jedem Jahr findet zum Jahresende eine gemeinsame Pressekonferenz des Verbandes Deutscher Hopfenpflanzer und des Deutschen Hopfenwirtschaftsverbandes sowie des Verbandes Private Brauereien Bayern und des Bayerischen Brauerbundes statt, so auch am 9. Dezember 2025 im Brauerhaus in München. Dabei steht sowohl die Hopfenernte als auch der Hopfen- und Biermarkt im Fokus.

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Braugerstenfeld

Ernterückblick | Ein erster Überblick über Ertrag und Qualität der bayerischen Sommerbraugerste 2025 zeigt eigentlich gute Ernteergebnisse. Allerdings ist die Marktsituation in der gesamten Wertschöpfungskette sehr angespannt, so dass die Freude über die guten Ernteergebnisse dadurch einen Dämpfer erhält. Zur Absicherung des regionalen Braugerstenaufkommens empfehlen sich unterschiedliche Anbausysteme, wobei der Anbau von Winterbraugerste offensichtlich zunehmend Akzeptanz findet.

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Gruppenfoto von Menschen, die beim Bayerischen Braugerstentag 2025 in München aktiv waren

Entwicklungen | Zum mittlerweile 26. Mal fand in diesem Jahr am 28.11.2025 der Bayerische Braugerstentag im festlich geschmückten Münchner Augustiner Keller statt. Robert Sprinzl, Braugersten-Gemeinschaft, konnte in Vertretung von Michael Gutmann, Vorsitzender des Vereins zur Förderung des Qualitätsgerstenanbaues in Bayern, knapp 100 Gäste aus Politik und Wissenschaft, aus der Land-, Malz- und Brauwirtschaft begrüßen und führte durch die Veranstaltung.

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