Wasser
Auf Grund steigender Abwassergebühren und verschärfter Umweltschutzauflagen betreiben viele Brauerei- und Lebensmittelbetriebe eigene Kläranlagen. Um den kostenrelevanten CSB Wert zu senken und die Produktion von Klärschlamm weitestgehend zu vermeiden, setzen viele Betriebe auf anaerobe Reinigungstechnik. Das entstehende Biogas lässt sich im eigenen Betrieb nutzen, die Anlagen amortisieren sich schneller. Am Beispiel eines Projektes der Karlsberg Brauerei zeigt dieser Beitrag eine neuartige Prozessführung, die mittels Fuzzy Logic kritische Situationen erkennt und gegensteuert.
Anaerobe Prozesse laufen nach einer Einlaufphase stabil, deshalb bieten die Anlagenbauer meist keine spezielle Regelungstechnik an. Ohne Beaufsichtigung (z.B. Zusätzliche Messsysteme sind nicht zu integrieren..
Wasser
Ionenaustauschanlagen behaupten sich in Brauereien und AfG-erzeugenden Betrieben trotz zunehmender Konkurrenz der Membrantechnik. Ihr Vorteil liegt in der schnellen Reaktionszeit und leichten Automatisierbarkeit. Welches Funktionsprinzip für jeden einzelnen Betrieb für eine individuelle Lösung sinnvoll ist, beschreibt der folgende Beitrag.
Ionenaustauschharze lassen sich heute durch fortschrittliche Produktionstechnologien bedenkenlos in der Getränke- und Nahrungsmittelindustrie einsetzen. Lebensmittelechte Harze sind mit Prüfzertifikaten erhältlich, zum Beispiel vom Bundesamt für Gesundheitswesen, Berlin, oder von US-FDA-Behörden. Eine schwankende Rohwasserzusammensetzung beeinflusst nicht die Qualität des Endproduktes, sondern lediglich die Laufzeit des Aufbereitungsprozesses. .
Wasser
Rohstoffqualität | Dieser Beitrag weist die Betriebe der Getränkewirtschaft auf die neue Trinkwasserverordnung (TrinkwV 2001) hin und begründet die Notwendigkeit der Überprüfung eigener Wasserverwendungsstellen. Die Methoden bei Reinigung, Desinfektion und Reinhaltung der Systeme genügen unterschiedlichen Ansprüchen. Horst Grund fasst Nutzen und Tauglichkeit zusammen und stellt das neue Imeca®-Verfahren vor.
Wasser
Mit laufender Betriebszeit lassen viele Brunnen in ihrer Ergiebigkeit nach. Dies äußert sich in einer Absenkung des Brunnenspiegels bei gleicher Fördermenge, einem Rückgang der Pumpenleistung und nicht zuletzt in einer erhöhten Leistungsaufnahme und steigenden Kosten für die Wasserförderung. Die Autoren führen aus, wie der sinkenden Wirtschaftlichkeit durch frühzeitige und auf den Brunnen
abgestimmte Regenerierung entgegengewirkt werden kann.
Ursache der Leistungsabnahme sind Verstopfungen der wasserwegsamen Porenräume und Filterschlitze mit Sand aus dem Grundwasserleiter (Versandung) sowie chemische Inkrustationen aus Eisen, Mangan oder Kalk (Abb. 1). Beide Effekte sind in vielen Brunnen zu beobachten. Dieser Prozess wird auch Brunnenalterung genannt (Abb. 2).B. ...
Wasser
Der Gesetzgeber fordert für die Einleitung von Abwasser aus der Getränkebranche in die Kanalisation einen pH-Wert zwischen 6,5 und 9,5 und eine Temperatur < 35 °C. Heineken Switzerland nutzt seit 2004 eine neue Anlage zur Abwasserneutralisation mit zurückgewonnener Gärkohlensäure. Mit diesem Verfahren konnten 93 Prozent der Betriebskosten eingespart werden. Die Investitionskosten amortisierten sich bereits nach zehn Monaten.
Wasser
Die vitalisierende Kraft des Wassers in ein Produkt zu übernehmen, ist möglich und kann als Argument für das natürliche Produkt Bier genutzt werden. Hier wird ein Konzept zur Vitalisierung vorgestellt. Nutznießer im Produktionsprozess ist zunächst die Hefe, am Ende - der Biergenießer.
Wasser ist die Grundvoraussetzung allen Lebens. Auch der Brauer benötigt für sein Bier Wasser, und dessen Bedeutung sollte er nicht unterschätzen. Wasser sollte jedoch nicht durch technische Aufbereitung zu einem "toten" Rohstoff werden. Die vitalisierende Kraft des Wassers in das Produkt zu übernehmen ist möglich und kann als Argument für das natürliche Produkt Bier genutzt werden. Hier wird ein Konzept zur Vitalisierung vorgestellt...
Wasser
Die Schlechtwetterfront ist angesagt, Hochwasser ist zu befürchten, und die Schneeschmelze kündigt sich an. Jedes Mal kommen spannende Entscheidungen auf die Wasserproduktion zu. Wird die Rohwasserqualität wieder dazu führen, dass die eigene Wasseraufbereitung abgestellt und teures Fremdwasser bezogen werden muss? Da ist in den Nächten davor der unruhige Schlaf des Braumeisters und seiner Betriebsführung in der Wasserproduktion schon verständlich.
Wenn Oberflächenwasser das Einzugsgebiet der Trinkwasserversorgung beeinflusst, ist die Wasserqualität häufig gefährdet. Hier hilft die Ultrafiltration, denn sie bildet eine absolute Barriere für alle Partikel im Wasser - bis hin zu Viren. Sämtliche im Rohwasser vorliegenden Bakterien und Einzeller werden ebenfalls zu 100% abfiltriert (s. 1).
Wasser
Die Wassertechnische Abteilung der VLB Berlin organisierte und betreute auf der BRAU Beviale 2003 in Nürnberg die Sonderschau „H2O NewsCenter“ rund um das Thema Wasser in der Brauerei. Mit dieser mehrschichtigen Präsentation wurde die Bandbreite von ökonomischen, ökologischen, technischen und rechtlichen Aspekten aufgenommen. Vorliegender Beitrag greift den Schwerpunkt "Wassermanagement" auf und informiert über die Ergebnisse, die sich aus dem H2O NewsCenter ergaben.
Sechzehn Aussteller aus den Bereichen Wasseraufbereitung und -desinfektion sowie Wasserschutz und -einsparung präsentierten ihre neuesten Produkte und Verfahren im Rahmen des Themenpavillons "H2O NewsCenter" der BRAU Beviale 2003. fünf und acht hl Frischwasser pro hl Verkaufsbier (im Mittel 6,5 hl/hl VB). ....
Wasser
Dipl.-Ing. Gunther Pesta vom Lehrstuhl für Energie- und Umwelttechnik der Lebensmittelindustrie der TUM sprach auf dem 37. Technologischen Seminar über "Die anaerobe Reinigung von Abwässern aus Brauereien und der Getränkeindustrie - Verfahren, Nutzen und Potenziale".
Abwässer aus der Lebensmittelindustrie weisen in der Regel hohe organische Belastungen auf, die als chemischer Sauerstoffbedarf (CSB) angegeben werden (s. Tabelle). Diese Gesamtschmutzfracht des Abwassers ist Grundlage für die Bemessung der Abwassergebühren durch die Abwasserzweckverbände oder Gemeinden.
Bei der Direkteinleitung des gereinigten Abwassers in einen Vorfluter (Fluss, Bach) werden die Abgaben entsprechend der Schädlichkeit des Abwassers festgesetzt. Seit 1..
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