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Bildquelle: anonym (https://commons.wikimedia.org/wiki/File:A_sickly_female_invalid_sits_covered_up_on_a_balcony_overloo_Wellcome_V0017058.jpg), https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/legalcode

Schwindsucht | Wie stark und in welcher Form Gesellschaften eine Krankheit als Bedrohung empfinden, hängt nicht alleine an nüchternen statistischen Daten wie der Letalität oder Berech­nungen ökonomischer Folgen. Dies konnte im Verlauf der Covid-19-Pandemie sehr genau beobachtet werden. Es geht immer auch um die Bilder, die Vorstellungswelten, die sich Menschen von einer Krankheit fabrizieren, um Fragen von Deutungshoheit, Wissenschaftlichkeit, um Machtausübung und die Widerstände dagegen. Die Krankheit, die wohl am stärksten auch als soziales Phänomen, als „Metapher“ [1] angesehen werden muss, war und ist die Tuberkulose.

Nahaufnahme eines Bierglases (Foto: manfredrichter auf Pixabay)

Sortenvergleich | Brauer wissen: Bier ist nicht gleich Bier – auch wenn es manchmal so aussieht. Aber können Sie die feinen Unterschiede „endverbrauchergerecht“ erklären? Eine klare sensorische Differenzierung und Beschreibung vereinfacht die Kommunikation mit dem Konsumenten. Aus diesem Grund startet die BRAUWELT zusammen mit Axel Kiesbye eine neue Serie, die bekannte Biersorten und mögliche Kandidaten für Verwechs­lungen vorstellt. In Teil 1 des Biersortenvergleichs geht es um die goldgelben, filtrierten untergärigen Klassiker des deutschsprachigen Kulturraums.

Zwei Gläser Brinkhoff’s No. 1 auf einem runden Tisch in der Gastronomie mit unscharfem Hintergrund. (Foto: Stephan Mahlke auf Unsplash)

Bierkönig im Ruhrgebiet | In dieser neuen Folge der „Bier­giganten“ stellen wir den Braumeister Fritz Brinkhoff vor, dessen Name bis heute im Ruhrgebiet ein Begriff ist – obwohl er seit fast 100 Jahren nicht mehr unter uns weilt. Sein berühmtestes Rezept wurde anlässlich seines 50. Todestages unter dem Namen „Brinkhoff’s No. 1“ neu aufgelegt und ist seitdem Teil der Dortmunder Bierkultur. Ein Braumeister, der zwar auch ein geschäftstüchtiger Unternehmer war, jedoch in erster Linie Angestellter seines Arbeitgebers.

dass wir Ebbe und Flut dem unstillbaren Durst des Donnergottes Thor verdanken?

Grabstätte von Joseph Pschorr auf dem Alten Südlichen Friedhof in München (Foto: HubertSt, CC BY-SA 4.0, via Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Grab-Joseph-Pschorr-Alter-Suedl-Friedhof-Muenchen-GF-9-1-6-9.jpg)

Erster Münchner Großbrauer | Obwohl es unter dem Namen Pschorr einige Brauer zu Ruhm und Ehre gebracht haben, war es doch keine Frage, wer aus dieser Dynastie der wahre „Gigant der Biergeschichte“ war. Joseph Pschorr stand nicht nur am Anfang einer großartigen Brauerei, sondern er war es, der den Münchnern als Erster zeigte, wie groß man eine Brauerei bauen kann, wenn der Wille stark genug ist. Für diese und andere Verdienste gab es Ehrungen – übliche und außergewöhnliche.

dass Gabriel Sedlmayr für die Erfindung unseres heutigen Dispokredits verantwortlich ist?

dass viele japanische Brauereien bereits sehr früh auf deutsche Technologie und Ausbildung gesetzt haben?

Marianna Manzur, Gründerin des „Monasterio de Las Cervezas“, und ihr Schwager Alex Manzur vor Bierregal (Foto: Kopp)

Wachsende Vielfalt | Stark gestiegen ist die Zahl der Neugrün­dungen in der mexikanischen Braubranche. Der Biermarkt, der von Grupo Modelo (AB-InBev) und Heineken Mexiko dominiert wird, ist hart, aber nicht hoffnungslos. So tragen die zahlreichen Kleinbrauer in besonderem Maß zu einer eigenen bierkulturellen Identität des Landes bei – und damit auch zur Wertschöpfung. BRAUWELT-Autorin Sylvia Kopp reiste nach Mexiko, sprach mit den Pionieren der jungen Bierszene und entdeckte eine spannende neue Welt.

Porträtfoto von Louis Pasteur vor 1895 (Foto: Paul Nadar, Public domain, via Wikimedia Commons, https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Louis_Pasteur,_foto_av_Paul_Nadar,_Crisco_edit.jpg)

Vater der Haltbarmachung | Diese Reihe beschäftigt sich normalerweise mit Menschen, die direkt mit dem Brauen in Verbindung standen – diese neue Folge geht in den Bereich der Wissenschaft. Fast jeder von uns kennt den Namen Louis Pasteur in irgendeinem Zusammenhang. Doch hat dieser bedeutende Biologe, Chemiker und Physiker auch für die Bierbranche viel geleistet, und sein Leben und Wirken war so reich und vielseitig, dass es fast nicht möglich ist, all dies im Umfang eines Artikels zu würdigen.

Mareike Hasenbeck, Journalistin und Bier-Sommelière, ist bei Bierenthusiasten keine Unbekannte. Seit mehr als zehn Jahren betreibt sie den Blog feinerhopfen.com und war damit eine der Ersten, die sich der damals noch jungen Craft Bier-Szene in Deutschland widmeten.

Der Londoner Arzt John Snow

Durststiller und Lebensretter | Schon im Mittelalter wusste man, dass Bier in der Regel bekömmlicher war als das Trinkwasser der Brunnen und Gewässer. Es war daher eine Binsen­weisheit oder überlieferter Volksmund, dass Bier per se ein gesundes Getränk ist. Zumindest dann, wenn man sich an vernünftige Mengen hält. Dass der Genuss von Bier buchstäblich Leben retten konnte, davon handelt folgende Geschichte aus London.

Landkarte der nordamerikanischen Polarregion mit Ellef-Ringnes-Island (Foto: Kennonv, CC BY-SA 3.0 , via Wikimedia Commons; https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Ellef_Ringnes_Island.png)

Ewiger Ruhm | Wer hat eigentlich die Namen festgelegt für all die Inseln, Berge und Gletscher, die es auf der Welt gibt? Und wer sind die Leute, die auf diese Weise geehrt wurden? – Diese Folge der „Giganten der Biergeschichte“ erläutert dies exemplarisch an drei Männern, die nicht nur eine erfolgreiche Brauerei gründeten, sondern auch dafür sorgten, dass ihre Namen in der polaren Region verewigt wurden: Amund und Ellef Ringnes sowie Axel Heiberg.

Kupferner Sudkessel (Foto: Claude Piché auf Unsplash)

Verkürzter Brauprozess | Über all die Jahrzehnte und Jahrhunderte, in denen sich die Brautechnik weiterentwickelte, gab es nur zwei Ziele für alle Erfinder, Techniker und Brauer: Qualität verbessern oder Kosten senken. In der 18. Folge der Giganten der Biergeschichte stellt Ihnen Günther Thömmes einen Mann vor, dessen Werk davon geprägt war, den Herstellungsprozess beim Bier erheblich zu verkürzen – also Kosten einsparen ohne Verluste bei der Qualität: Dr. Leopold Nathan.

Dr. Nicolay und Interessierte bei einem der stets gut besuchten Braukurse

Bierparadies | „Gott gebe Glück und Segen drein, zum Brauen wie zum Bauen“ und „Hopfen und Malz, Gott erhalt’s“ sind nur zwei der zahlreichen Sinnsprüche rund ums Bier und das Brauen. Aber nur selten ist ein solcher Spruch so mit Gehalt erfüllt wie bei Dr. Markus Nicolay, Domkapitular an der Hohen Domkirche St. Peter zu Trier und Pfarrer der benachbarten gotischen Lieb­frauen-Basilika.

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