Diverses
Brauereimanager der Zukunft - Gedanken eines Jungunternehmers -- Am Doemens-Technikum ging dieser Tage die Konzentrierte Aktion zu Ende, ein achtwöchiges Seminar für den unternehmerischen Nachwuchs, Führungskräfte und den Nachwuchs aus dem technischen und kaufmännischen Bereich von Brauereien und Getränkeherstellern. Dies war für die Brauwelt Anlaß, Dipl.-Kfm. Bernhard Schadeberg jun., Krombacher Brauerei, Berhard Schadeberg GmbH & Co. KG, einige Fragen zu den Anforderungen zu stellen, denen sich der Führungsnachwuchs in den nächsten Jahren stellen muß. Die Frage nach der Ausbildung für den Brauereimanager der Zukunft hängt für B. Schadeberg stark von der jeweiligen Betriebsgröße ab. Kenntnisse von strategischem Marketing, gestützt durch professionelle Marktforschung sind für B.B. B. B..
Diverses
Mehr Erfolg durch klare Ziele und Zeitmanagement. Zeitplasnung ist Energieplanung - mehr Erfolg, weniger Streß und mehr Arbeitsfreude durch Arbeitsmethodik -- Zeitmangel und Streß sind, auch im Hinblick auf die kommenden großen Aufgaben ein großes Problem in der gesamten Wirtschaft. Dies gilt ganz besonders für den Mittelstand. Hier werden zu oft viele Funktionen von einer Person wahrgenommen. Mehr Erfolg durch Zielklarheit und Zeitplanung - bei weniger Streß - ist jedoch möglich. Der Beitrag soll einige praxisbewährte Tips geben.
Diverses
Kostenstrukturerhebung -- Wie der Deutsche Brauer-Bund mitteilt, hat das Statistische Bundesamt die Ergebnisse seiner jährlich durchgeführten Kostenstrukturerhebung im produzierenden Gewerbe für das Berichtsjahr 1989 vorgelegt. Die Erhebung bezieht sich auf Unternehmen mit 20 und mehr Beschäftigten. Sie umfaßt aus der Brauwirtschaft 419 Unternehmen. Die Erhebungsergebnisse geben wichtige Hinweise auf die wirtschaftliche Bedeutung der deutschen Brauwirtschaft. Der Deutsche Brauerbund hat deshalb die ermittelten Werte über den Bierausstoß hochgerechnet auf die gesamte deutsche Brauwirtschaft. Der Bruttoproduktionswert der deutschen Brauwirtschaft als Maßstab für die Gesamtleistung belief sich 1989 auf 15,503 Mrd DM (1980: 12,691 Mrd DM)..
Recht
Urteil des EuGH vom 26. 2. 1991 in der Rechtssache Delimitis contra Henninger. Inhalt und Konsequenzen für die Brauereipraxis -- Wettbewerb ist ein ebenso notwendiger wie belebender Bestandteil unserer Marktordnung. Abzulehnen sind aber alle Versuche der Marktbereinigung, insbesondere auch unter den Lieferanten, die auf juristisch unhaltbare Argumentationen gestützt werden. Vor diesem Hintergrund hat das Urteil des Europäischen Gerichtshofs in der Rechtssache Delimitis contra Henninger vom 28. Februar 1991 Rechtsklarheit und damit Rechtssicherheit geschaffen.
Diverses
Die Fallstudie "Öko-Brauerei", die auszugsweise in Brauwelt Nr. 45 vom 9. November 1989 veröffentlicht wurde, kam im gleichen Jahr bei verschiedenen Anlässen an der Eduard-Spranger-Schule Freudenstadt zum Einsatz. Ziel der pädagogischen Bemühungen war es, Schüler für die Notwendigkeit ökologischer Rücksichtnahme zu motivieren und dem Thema ''Unternehmensführung und Umweltpolitik Eingang in das Curriculum kaufmännischer Berufsausbildung zu verschaffen. Das Brauereiwesen ist besonders zur Durchsetzung dieser Intentionen geeignet. Es stellt ein Produkt her, das sich hoher Wertschätzung als Nahrungs- und Genußmittel erfreut.
Diverses
Anforderungen an künftige Führungskräfte -- Das Thema Anforderungen an künftige Führungskräfte ist äußerst tückisch, komplex und weitgespannt. Es verlangte eigentlich hellseherische Fähigkeiten, über die der Autor zum Glück nicht verfügt, und böte den Rahmen ganzer Seminare und Vorlesungen. Dennoch wird versucht, in dem folgenden Beitrag eine gewisse Systematik in den Themenkreis zu bringen und einige persönliche Gedanken oder Erfahrungen beizutragen.
Archiv
CSFR Brauereien bleiben national. -- Als Betriebe eines der traditionell tschechoslowakischen Produktionszweige werden Brauereien nicht in ausländischen Besitz übergehen können. Tomas Jezek, zuständiger Minister der tschechischen Teilrepublik, bekräftigte jetzt noch einmal den Standpunkt der Regierung, daß die Kapitalanteile an diesen durchweg rentablen Unternehmen nur an inländische Privatpersonen oder Gesellschaften veräußert werden sollen.
Archiv
Chile Bier-pro-Kopf-Verbrauch bei 21 l. -- Nach einer Pressemitteilung der Paulaner-Salvator-Thomas-Bräu AG, München, trinken die ca. 13 Mio Chilenen etwa 2,7 Mio hl Bier. Das entspricht einem Pro-Kopf-Verbrauch von rd. 21 l. Bei den alkoholfreien Getränken liegt dieser Wert bei 68 l und für Wein bei ca. 30 l. Die Compania Cervecerias Unidas S.A. hält mit einer Biererzeugung von rd. 2,7 Mio hl einen Marktanteil von über 90%, bei den alkoholfreien Getränken mit ca. 3,5 Mio hl ungefähr 30%. Das Unternehmen betreibt 13 Produktionsbetriebe für die Herstellung von Bier, Süßgetränken und Mineralwasser und deckt damit den gesamten Markt vom Norden bis Osorno im Süden auf eine Entfernung von über 4000 km ab. Das Unternehmen beschäftigt 4500 Mitarbeiter..
Recht
Diätetische Nahrungsmittel anmelden -- Das Bundesgesundheitsamt (BGA) soll als zentrale Behörde in Deutschland die Anmeldung von neuartigen diätetischen Lebensmitteln entgegennehmen. Wie aus einem Gesetzentwurf der Bundesregierung hervorgeht, dient diese Regelung ausschließlich der Umsetzung von Gemeinschaftsrecht in das nationale Recht. Das BGA müsse zudem per Gesetz in die Lage versetzt werden, das Inverkehrbringen eines Lebensmittels, das nicht die Voraussetzung hat, um als diätetisch zu gelten, zu unterbinden oder zu beschränken. Die für die Lebensmittelüberwachung zuständigen obersten Landesbehörden teilten die Auffassung der Bundesregierung zur Kompetenzzuweisung an das BGA. Der Bundesrat hat nach Angaben der Regierung gegen den Gesetzentwurf, der am 17..
Markt
Die Brutto-Anlageinvestitionen der deutschen Brau- und Malzindustrie stiegen 1990 um 26,5% auf 2,15 Mrd DM. -- Dies geht aus einer Studie des IFO-Institutes, München, hervor, auf die der Deutsche Brauer-Bund jetzt hinwies. Nach einer Hochrechnung erhöhte sich 1990 die Produktionskapazität um 8%. Die Zahl der Beschäftigten ist mit 53 037 fast gleich geblieben.