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Mit einer Neuentwicklung macht die KHS Maschinen- und Anlagenbau AG, Dortmund, das Pasteurisieren von Getränken noch wirtschaftlicher. Der neue KHS-Pasteur Innopas EBS (Economical Buffer System) arbeitet mit einem technisch ausgereiften Puffer-System, das es ermöglicht, den realen Wasser- und Wärmeverbrauch des Pasteurs erheblich zu senken. Insgesamt stehen drei Puffertanks für kaltes (ca. 20 °C), warmes (ca. 50 °C) und heißes (ca. 80 °C) Wasser zur Verfügung, von denen der Warmwasser- und Heißwassertank nochmals in sich unterteilt sind, um die Temperatursprünge weiter zu graduieren. Die Einzeltanks gewährleisten somit eine eindeutige Trennung von kaltem, warmem und heißem Wasser und verhindern eine unter thermodynamischen Aspekten nachteilige Vermischung der einzelnen Temperaturphasen..

Neu von Schreiner Etiketten und Selbstklebetechnik GmbH & Co. KG, Oberschleißheim, sind die Originalitäts-Siegel für Getränke-Kegs. Der Kunde erkennt auf einen Blick, ob sich in einem Keg mit der Aufschrift des Markenherstellers auch wirklich das Originalgetränk befindet. Das fälschungs- und manipulationssichere Originalitäts-Siegel wird auf das Fitting geklebt und zerstört sich bei Ablöse- und Manipulationsversuchen. Betrachtet man das Siegel unter verschiedenen Blickwinkeln, wird auf einem speziellen Bereich ein Farbkippeffekt sichtbar (z.B. von schwarz nach rot). Das Verfahren, durch welches dieser Effekt erzeugt wird, ist fälschungssicher. Die Farbkombination ist geschützt und wird nur für die Getränkeindustrie vergeben. Der Getränkehersteller informiert seine Kunden darüber (z.B..

In der traditionellen Volkswirtschaftslehre gab es bisher drei Produktionsfaktoren: Boden, Kapital und Arbeit. Ohne daß es offiziell anerkannt ist, die Realität macht es uns aber – am Beispiel erfolgreicher Börseneinführungen in der jüngsten Vergangenheit – deutlich: Es gibt einen weiteren Produktions- und zugleich Standortfaktor, dessen Nutzung in Zukunft nicht nur lebens-, sondern überlebenswichtig ist: Kommunikation. Die anderen – die weniger erfolgreichen Unternehmen – agieren dagegen nicht in der Öffentlichkeit, sondern reagieren nur auf eingetretene Entwicklungen und hinken dem Markt hinterher. Hinzu kommt, daß Produkte – vom Konsum- bis zum Investitionsgut – und Dienstleistungen in vielen Fällen austauschbar sind.

Im Marketing-Journal 1/2000 zeigt Ulrich Eggert, Köln, zwölf Konsumenten-Trends auf, die die Märkte bis zum Jahre 2010 prägen werden:

q Konsument als Chamäleon: Verbraucherverhalten wird immer unüberschaubarer; Konsumenten-Zapping führt zu weiterer Fragmentierung der Märkte; der Verbraucher wird hybrid; der moderne Konsument ist ständig auf der Suche nach neuen Optionen und schwankt zwischen Luxus und Askese.
q Neue Generation im Kaufalter: Besser ausgebildete Verbraucher entwickeln neues Qualitätsbewußtsein; Markenbewußtsein nimmt ab; speziell vom Handel wird eine neue Ethik verlangt; vertrauen schafft nur eine ökologisch-orientierte Ethik; die neue, emanzipierte Rolle der Frau gewinnt an Bedeutung.
q Sinnsuche und Selbstfindung: Ära selbstkonstruierter Werte..

Branchenexperten gehen davon aus, daß in den nächsten fünf bis zehn Jahren über ein Drittel der Getränkelieferungen im Heimservice erfolgen werden. Schon heute liefert vor allem in Süddeutschland jede fünfte Brauerei 30 bis 50 Prozent ihres Bierausstoßes über den Heimservice aus. Der Gesamtanteil im Süden beträgt 15 Prozent, im Norden drei Prozent vom Ausstoß. Vor allem die ostdeutschen Länder haben großen Nachholbedarf. Die Brauwelt gehört zu den Förderern des Handbuchs.

Eine der kleineren Full-Service-Werbeagenturen im Gesamtverband Werbeagenturen (GWA) feiert in diesem Jahr großes Jubiläum. Vor 20 Jahren gründeten Leo Werry und Michael Fuchs am Nachbarsweg in Mülheim an der Ruhr-Saarn die Werry & Fuchs & Partner Werbeagentur. Zu den ersten Kunden zählte die Privatbrauerei Mann in Mülheim. Mit dem Slogan „Von Mann zu Mann“ begann für die Agentur die erfolgreiche Arbeit für inzwischen viele, viele Bauereien, für die Energie Erdgas und für Kunden aus nahezu allen Branchen und Bereichen.
Seit 10 Jahren residiert die Agentur in der Düsseldorfer Straße 10 und nach dem Ausscheiden von Leo Werry führen Michael Fuchs und Joachim Teusner seit drei Jahren die Geschäfte hinter der denkmalgeschützten Backsteinfassade..

Nach Abschluß des Ratifizierungsverfahrens durch die Länderparlamente ist der Vierte Rundfunkänderungsstaatsvertrag am 1. April 2000 in Kraft getreten. Damit wurde die revidierte EU-Fernsehrichtlinie in nationales Recht umgesetzt. Gleichzeitig wurden einige liberalere Bestimmungen der ursprünglichen Fassung der Fernsehrichtlinie in deutsches Recht übernommen.
Mit dem neuen Staatsvertrag gelten eine Reihe von Neuerungen für die Fernsehwerbung in Deutschland. Dabei handelt es sich im wesentlichen um folgende Punkte:

q Aufgenommen wurden Regelungen über das Teleshopping, das als eigenständige Verbreitungsform denselben inhaltlichen Regelungen wie die Werbung unterworfen ist.
q Die Blockwerbung ist nicht mehr zwingend vorgeschrieben..

Die ubk consult, Dortmund, mit dem Schwerpunkt Unternehmensberatung, Theilemann, ganz Gastro, Bad Oeynhausen und Stralsund-Langendorf, mit dem Schwerpunkt Entwicklung von Gastronomie-Konzepten, und Page Werbung (Werbung), Bad Oeynhausen, haben sich zusammengeschlossen, um ganzheitliche gastronomische Lösungen zu entwickeln.
Die ubk consult umfaßt alle Bereiche von der Bankexpertise bishin zu den Fianzierungsgesprächen und dem Training der Mitarbeiter. Theilemann steht für die Konzeptentwicklung und kann auf 25 Jahre Erfahrung in diesem Bereich sowie als Gastronom aufbauen. Die Philosophie lautet: Für die Gäste konzipieren, planen und realisieren..

Eine im Januar 2000 durchgeführte Studie der GfK-Marktforschung, Nürnberg, zur Positionierung des LEH in Deutschland zeigt, daß die verschiedenen Dis-
counter, Supermärkte und SB-Warenhäuser von den Konsumenten als profillos und austauschbar eingestuft werden. Dies führt die GfK u.a. auf die dauerhafte Niedrigpreisplitik des bundesdeutschen LEH zurück, die die Kunden dazu verführt, zwischen den einzelnen Einkaufsstätten preisbedingt zu „vagabundieren“. Die Bindung der Konsumenten an einzelne Einkaufsstätten geht immer weiter zurück. Mit einer gezielten Strategie zur Imagepositionierung kann der LEH aber erreichen, daß eine Einkaufsstätte in der Wahrnehmung der Konsumenten wieder attraktiver und z.T. sogar einzigartig erscheint.
Die Imageprofilierung erfolgt lt.B. den Preis..

Mit der neuen Kampagne 2000 will Veltins jetzt die Werte der Marke deutlicher herausstellen. Wesentliche Basis für die Neugestaltung stellt eine tiefenpsychologische Analyse im Verbraucher- und Wettbewerbsumfeld dar. In Zukunft werden die Verbraucher ganz puristische Fotografien sehen. Die Marke Veltins beginnt sich damit, nach Aussagen von Marketingleiter Herbert Sollich, auf wesentliche Kommunikationstugenden, die eine deutliche Positionierung und eine kristallklare Herausarbeitung des Verbrauchernutzens meinen, zu konzentrieren. Verzichtet wird bewußt auf Glanz und Glamour, aufgesetzte Internationalität oder allzu vordergründige Natur. Kommuniziert werden soll in erster Linie „Frische“. Im TV-Spot stellt sich Veltins ursprünglich dar, ohne in inflationäre Superlative zu verfallen..

In drei Jahren wird sich die Zahl der Internet-Anwender in Europa verdoppeln. Dann werden bis zu 50 Prozent der Bevölkerung mittels Internet erreicht. Davon geht eine Trendstudie der Unternehmensberatung Arthur D. Little aus. Mobil Commerce wird Lokomotivfunktion in Europa übernehmen. Spitzenreiter im E-Business ist unangefochten Skandinavien, das annähernd amerikanisches Niveau erreicht. Deutschland belegt zusammen mit Großbritannien einen der vorderen Plätze vor Frankreich, Italien, Spanien, Portugal und Griechenland.
In den kommenden Jahren werden immer mehr ältere Menschen und zunehmend Frauen auf das Internet zugreifen.
Im Jahre 1999 lagen die Internet-Um-
sätze in Europa bei 3 Mrd Euro. Die Touristikbranche ist schon relativ weit..

Dem neuen Zusatzstoffrecht entsprechend ist Zitronensäure als Zusatzstoff zur pH-Absenkung zugelassen.
Um den Nachweis eines deklarationspflichtigen Zusatzes im Bier führen zu können, muß der Bereich des natürlichen Gehaltes bekannt sein. Zur Abgrenzung wurde dieser statistisch ausgewertet (Normalverteilung).
Nach der Verordnung über die Zulassung von Zusatzstoffen zu Lebens-mitteln zu technologischen Zwecken (ZZulV) vom 29. Januar 1998 ist gem. Anlage 4 Zitronensäure (E 330) für Bier zugelassen. Wird bei der Herstellung von Bier Zitronensäure eingesetzt, so darf gemäß § 5 ZZulV dieses Bier nicht unter der Bezeichnung „nach dem deutschen Reinheitsgebot gebraut” oder unter gleichsinnigen Angaben in den Verkehr gebracht werden. aus der eingesetzten Rohfrucht (1, 2, 3, 4).B..

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