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Rund drei Viertel bei Verkehrskontrollen wegen unzureichend oder überhaupt nicht gesicherter Ladung beanstandete Straßengütertransporte sind 100 Prozent zu viel. Gedankenlosigkeit oder schlicht Unkenntnis der Verantwortlichen sind die häufigsten Ursachen. Dabei ist es gar nicht so schwer, sich mit ein paar kurzen Berechnungen die verheerenden Auswirkungen frei fliegender Ladung(steile) zu verdeutlichen.
Frachtführer wissen häufig nicht, wie und mit welchen Hilfsmitteln das jewei-lige Ladegut auf der Lkw-Pritsche oder im Transporter-Laderaum zu sichern ist. Wer sich nicht ständig vor Augen führt, daß ungenügend gesicherte Ladung nicht nur das Transportgut beschädigen, sondern auch Unfälle verursachen und damit Leib und Leben von Menschen gefährden kann, macht immer wieder Fehler.

Wie bereits berichtet, wurde das Forschungsvorhaben „Entwicklung innovativer Strategien zur effizienten und umweltschonenden Bekämpfung von Biofilmen in der Lebensmittelindustrie am Beispiel der Bierabfüllung“ an den Fachbereich Biologie/Chemie der Universität Osnabrück vergeben (Brauwelt, Nr. 45/46, 1999, S. 2149). Gefördert wird dieses Vorhaben von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt, Osnabrück, in Kooperation mit der Gerhard-Mercator-Universität Duisburg, Fachbreich Aquatische Mikrobiologie, Privatbrauerei Rolinck GmbH & Co., Steinfurt, und Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH, Bitburg.

Eine Umfrage der International Standard Organisation (ISO) bei 1120 Unternehmen zeigte, daß eine Anpassung an die Bedürfnisse der Anwender nur durch eine Revision der Normenreihe erreicht werden kann. Diese Revision der Normenreihe ISO 9000 ff kommt nicht nur dem Grundsatz, alle fünf Jahre vorhandene Normen zu novellieren, entgegen, sondern auch dem Wunsch vieler Unternehmen. Unternehmen haben ihre Qualitätsmanagementsysteme in den letzten Jahren erheblich weiterentwickelt. Die Erwartungen der Unternehmen richten sich auf den steigenden Nutzen ihrer Managementsysteme.

Die für den Brauer wichtigen Inhaltsstoffe des Hopfens sind die Bitterstoffe, Polyphenole und die Hopfenöle. Durch gezielten Einsatz des Hopfens kann der Eintrag der einzelnen Stoffgruppen verschiedene Effekte im Bier bewirken. Für den Brautechnologen ist es unter anderem sehr wichtig, eine hohe Geschmacksstabilität des Bieres zu erzielen. Der Hopfen ermöglicht es, ein eigenes Aroma- und Geschmacksprofil zu kreieren und bietet so die Grundlage für eine Abgrenzung der eigenen Marke von den Mitbewerbern. Schließlich hat der Hopfen Bedeutung für die biologische Stabilität eines Bieres. Über die Zusammensetzung des Hopfenaromas und den tatsächlichen Beitrag einzelner Verbindungen zum Hopfenaroma im Bier gehen die Meinungen der Forscher teilweise weit auseinander.

Beim Einkauf von Hopfenprodukten spielt der Jahrgang immer noch eine große Rolle. Der vorliegende Beitrag befaßt sich mit der Frage der Bedeutung des Hopfenjahrgangs bei der Bewertung von Hopfenprodukten.

Auf Darlehen und Getränkebezugsverträge findet bekanntlich das Verbraucherkreditgesetz Anwendung. In den letzten Jahren haben sich die deutschen Gerichte verstärkt mit der Frage der entsprechenden Anwendung des Verbraucherkreditgesetzes auf andere Verbeinbarungen beschäftigt. Die Frage, ob Bürgschaften unter das Verbraucherkreditgesetz fallen, wurde von den deutschen Gerichten bislang nicht einheitlich beurteilt. Es war unklar, ob die umfangreichen Formvorschriften des Verbraucherkreditgesetzes auch auf Bürgschaften Anwendung finden, insbesondere, ob ein Bürge über sein eventuelles Widerrufsrecht belehrt werden muß. Dies wäre für die Brauereien mit einem hohen Verwaltungsaufwand verbunden.
Der EuGH hat mit Urteil vom 23./. Dezember 1986 fällt.

Der 23. Deutsche Verpackungswettbewerb und der Verpackungsdesign-Wettbewerb 2000 wurden jetzt offiziell ausgeschrieben. Teilnahmeunterlagen sind beim Deutschen Verpackungsinstitut e.V. in Berlin erhältlich. Anmeldeschluß ist der 21. Juli 2000.

Im Rahmen der Mitgliederversammlung der Deutschen Gesellschaft für Hopfenforschung am 12. April in Aschheim gab der Vorstandsvorsitzende Georg Balk einen Überblick über das abgelaufene Jahr 1999. Nach
einer jahrzehntelangen Aufwärtsentwicklung der Hopfenproduktion in Deutschland haben mittlerweile andere Länder aufgeholt und machen inzwischen den deutschen Pflanzern Marktanteile streitig. Die Überproduktion der letzten Jahre führte zu niedrigen Freihopfenpreisen und Vertragspreisen an der Grenze der Produktionskosten. Darauf reagierten die Pflanzer zwangsläufig mit Flächenrodungen. Die Welthopfenflächen reduzierten sich seit 1993 um rund 37% auf heute ca. 57 807 ha.
Auch im Jahr 1999 ist die deutsche Anbaufläche noch einmal auf nun 18 299 ha (1988: 19 383 ha) gesunken.

Um die Vorzüge des natürlichen Mineralwassers deutlicher herauszustellen, starten die deutschen Mineralbrunnenbetriebe im Frühling eine breitangelegte Anzeigenkampagne. Es soll herausgestellt werden, daß natürliches Mineralwasser ein Naturprodukt ist, welches direkt an der Quelle in die Flasche abgefüllt werden muß und dem nur Kohlensäure zugesetzt werden darf. Alle mineralischen Inhaltsstoffe kommen direkt aus der Natur, und ein solches Wasser kann nicht auf Knopfdruck in jedem Haushalt hergestellt werden.

Große Unterschiede kennzeichnen den derzeitigen Stand der Aussaat in den europäischen Anbaugebieten. Ursache für die weit auseinanderliegenden Saatzeiten sind einmal die verschiedenen Klimazonen, aber auch die regional sehr unterschiedlichen Niederschläge während und nach dem nicht sehr kalten Winter.
Die Anbauflächen nehmen in fast allen Ländern der Europäischen Union ab, nur Dänemark und Frankreich erwarten einen geringfügigen Anstieg. Insgesamt wird die Fläche um 6 – 7% gegenüber dem Vorjahr abnehmen, wobei Deutschland am stärksten betroffen ist. Als Grund wird in vielen Fällen der unbefriedigende Braugerstenpreis genannt.
Auswinterungsschäden gibt es kaum. In einigen Gebieten werden Gelbmosaikvirus und Rost festgestellt. B. Hanka werden getestet..

Nach einem milden Winter mit reichlich Niederschlägen mußte in vielen Gebieten erst auf ein Abtrocknen der Böden gewartet werden, bis mit der Aussaat begonnen werden konnte. Auf günstigen Stand-

AGR International, Inc., Butler, Pennsylvania (Firmensitz Deutschland: AGR Europe, München), hat vor kurzem ein neues Behälter-Vermessungsgerät, die Container Dimensional Gauge (CDG), vorgestellt, ein System auf optischer Basis zur Vermessung von Behältern und ähnlichen Produkten. Es handelt sich dabei um ein Laborgerät, das für die Durchführung akkurater und wiederholbarer Messungen von Routine- sowie schwer meßbaren Eigenschaften entworfen wurde. Dieses kontaktlose Meß-System ist vollautomatisch und bedarf praktisch keiner manuellen Bedienung mehr. Eine besonders präzise Kameraeinstellung, stabile Positionierung des Behälters während des Meßvorgangs und ein präzise rotierender Objekttisch, der die Positionierung des Behälters bis zu 360° ermöglicht, erlaubt die Vermessung z.B..

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