Eingabehilfen öffnen

Der brasilianische Getränkekonzern AmBev, der aus dem Zusammenschluß der Brauereien Antarctica und Brahma hervorgegangen ist, hat das vorläufige O. K. der Wettbewerbshüter erhalten. Das O. K. ist jedoch mit einigen Auflagen verbunden: die Schließung von einigen Brauereien, die Überprüfung des Lizenzbrauvertrages zwischen Brahma und Miller und der Verkauf der Marke Skol. Diese Auflagen sollen verhindern, daß die 3 wichtigsten Biermarken von AmBev zusammen mehr als 65% Marktanteil haben. Antarctica und Brahma produzieren insgesamt 64 Mio hl Bier und 2,5 Mrd l Erfrischungsgetränke. AmBev hat gegen die Auflagen offiziell Beschwerde eingereicht und hofft, daß die endgültige Zustimmung ohne Einschränkungen erteilt wird. Vor allem möchte AmBev den Verkauf von Skol verhindern..

Den Witz haben wir zwar kapiert: „Drop” heißt soviel wie „Abwurf”. „Drop” kann aber auch „Tropfen” bedeuten. Doch kennen Sie jemanden, der nur einen Tropfen Bier trinkt? Wer sich auch immer das Wortspiel ausdachte – die Microbrauerei Malt Shovel Brewery in Sydney wollte eigentlich nur ein erfrischendes Sommerweizen im belgischen Stil auf den Markt bringen. Das Weizenbier (5 Vol.-%) ist leicht trüb und wurde mit einem Zusatz von Orangenschalen und Koriander gebraut. Serviert wird das Bier im Glas über Eiswürfeln und garniert mit einer Orangenscheibe.

Die Vergangenheit ist vergangen - auch der glückliche Übergang ins Jahr 2000, sie ist Geschichte, Gegenstand von Studien und Auseinandersetzungen,
sie ist Erinnerung und Emotion. Wir können sie nicht verändern, auch wenn wir in der Lage sind, bestimmte Ereignisse zu vertuschen oder den Blickwinkel zu verändern.
Die Vergangenheit bestimmt den Ausgangspunkt für den Schritt in die Zukunft, und sie ist Quelle nützlicher Informationen auf unserem Weg. Jede Handlung, die gerade passiert, ist das Ergebnis einer vorausgehenden Handlung, so kurz oder so lang sie auch zurückliegen möge.

Die Zukunft muß gestaltet werden

Die Gegenwart ist eine erfahrbare Grenze, eine Mischung aus vergangener Erfahrung und Zukunftsplanung, bewußter oder unbewußter Zukunftsgestaltung.

Im Brauereiwettbewerb kann sich niemand mehr leisten, nur den lokalen Markt zu bedienen. Inzwischen haben sich auch kleinere und mittlere Brauereien den nationalen und den Binnenmarkt der EG erschlossen. Deshalb ist es für immer mehr Brauereien unabdingbar, sich über die Gegebenheiten und Risiken des Exportes von Bier in die Mitgliedsstaaten klar zu sein. Rechtsgrundsätze in der EG verwirklichen Da man hier nicht alle Verbrauchsgüter selbst produziert, müssen auch die verbrauchsteuerpflichtigen Waren grenzüberschreitend in die und innerhalb der EG transportiert werden. Genaue Zahlen liegen nicht vor, aber Schätzungen gehen davon aus, daß täglich ca. 2000 - 3000 Transporte mit verbrauchsteuerpflichtigen Waren mit Begleitendem Verwaltungsdokument laufen.

Am Anfang war … Schweigen. Man staunte und wunderte sich. Alle anderen waren belehrt. Ein Kalauer zum Einstieg? Jawohl. Manchmal fehlen einem Europäer eben doch die Worte, wenn er sieht, was die US-amerikanische Gesellschaft so bewegt.
Da lustwandelt einer, der es eigentlich nicht sollte, und das kostet ihn beinahe seinen Job. Warum muß er unbedingt mit Zigarren spielen, noch dazu, wo rauchen total verpönt ist? Kubanische Zigarren aus politischen Gründen sowieso. Sein Name: Bill C. Da setzt wiederum ein anderer alles daran, seine Marktführerschaft auszubauen und wird damit zum Monopolisten. Das finden allerdings die Wettbewerbshüter gar nicht gut und ziehen gegen ihn vor Gericht. Jetzt soll sein Konzern in zwei Unternehmen oder vielleicht auch vier zerschlagen werden..

Mit dem Verdacht auf Kartell-Absprachen hat die Europäische Kommission niederländische und italienische Brauereien durchsucht. Wie ein Sprecher des EU-Wettbewerbskommissars Mario Monti erklärte, handelte es sich um Brauereien der Heineken Gruppe und der Interbrew SA.

Im Rahmen eines Forschungsprojekts hat Prof. Dr. Stahlmann, FH Nürnberg, Fachbereich Betriebswirtschaft, zusammen mit dem Institut für ökologische Wirtschaftsforschung (IÖW) eine Methode zur Messung der Umweltleistung von Unternehmen entwickelt. Das Projekt wurde von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.
Teilnehmende Projektunternehmen waren die Neumarkter Lammsbräu und die Staatliche Mineralbrunnen AG Bad Brückenau aus der Getränkebranche sowie die Unternehmen Baufritz, Erkheim, und Graf Holzbausysteme, Rothenburg o. d. T., für die Branche „Hausbau“. Geeignete praxiserprobte Werkzeuge ermöglichen die Erfassung und Bewertung.
Die Umweltleistungsmessung erfolgt mit Hilfe eines zweigeteilten Beurteilungsschemas. In einem Teil werden die Voraussetzungen bzw.: www.efqm..

In einem Spitzengespräch mit mittelständischen Getränkeverbänden bekräftigte Bundesumweltminister Jürgen Trittin am 2. Mai 2000 in Oelde, daß er einer Aufweichung des Schutzes der Mehrwegsysteme nicht zustimmen werde. Einerseits wies Trittin darauf hin, daß die Einführung eines Pflichtpfandes bei dauerhafter Unterschreitung der Mehrquote noch 1998 bei der Novellierung der Verpackungsverordnung bestätigt worden ist, andererseits erneuerte er die Bereitschaft, über alternative Instrumente zu diskutieren. Das Ziel sei aber immer, die Stabilisierung und Förderung ökologisch vorteilhafter Mehrwegsysteme zu erreichen. Dieses Ergebnis wird Ende 2000 vorliegen. das sogenannte Martini-Modell, das die Mindest-Füllmengen des Jahres 1991 als Basis heranziehen will, strikt ab. über 160 Mio Dosen..

Obwohl der Bierabsatz in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1999 gegenüber dem Vorjahr nur um ca. 0,2% angestiegen ist, hat sich der Absatz auf dem Weißbiermarkt – bei unterschiedlicher Entwicklung der einzelnen Marken – offenbar noch erhöht. Auf dem Weißbiermarkt scheinen noch Steigerungen des Gesamtausstoßes möglich, wobei die Zuwächse einzelner Marken auch durch gestiegene Absätze außerhalb Bayerns und Ausfuhrerhöhungen hervorgerufen werden.
Bei der Analyse der in der Tabelle wiedergegebenen Vergleichszahlen für die elf größten Weißbierhersteller zeigt sich, daß die höchste Absatzsteigerung mit 10,3% die Markengruppe Paulaner hatte, gefolgt von der Markengruppe Kulmbacher mit 7,6%.
Es folgt die Marke Schöfferhofer mit 6,8%.h. ein Zuwachs von ca. 2,0%.
Dr. K. Kelch.

Das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit hat am 16. März 2000 in einer Pressemitteilung das Ergebnis der Erhebung der Mehrweg- und Einweganteile für das Jahr 1998 bekannt gegeben. Danach ist der Mehrweganteil aller Getränke mit nur noch 70,13% wiederum deutlich unter der 72%-Mindestmehrwegmarke festgestellt worden. Für Bier wurde eine bundesweite Mehrwegquote von 76,14% (1997: 77,88%) ermittelt.
Bundesumweltminister Jürgen Trittin bezeichnete in einer Stellungnahme den anhaltenden Abwärtstrend bei Mehrweg als nicht hinnehmbar. „Mehrweg trägt erheblich zur Müllvermeidung und zum Ressourcenschutz bei und ist deshalb nach wie vor „Ex und Hopp“ vorzuziehen. Deshalb sind wir entschlossen, den Trend zur Wegwerf-Gesellschaft aufzuhalten“, sagte Trittin..

Nach einer Meldung in „Bier aktuell“ Nr. 3/2000 sollten Männer nach den Referenzwerten für die Nährstoffzufuhr der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) nicht mehr als 20 g Alkohol pro Tag und Frauen nicht mehr als 10 g zu sich nehmen. Diese Menge gilt lt. DGE als gesundheitlich verträglich und berücksichtigt die präventive Wirkung des Alkohols in Hinblick auf das Risiko eines Herzinfarktes. 20 g Alkohol entsprechen 0,5 l Bier oder 0,25 l Wein.
Der Deutsche Brauer-Bund begrüßt einerseits, daß die DGE erstmals Referenzwerte veröffentlicht hat und damit dokumentiert, daß ein Umdenken gegenüber maßvollem Alkoholkonsum und seinen positiven Wirkungen auf die Gesundheit in der Ernährungswissenschaft stattgefunden hat..

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT unterwegs

37. Expertentreffen Getränkeschankanlagen
Datum 11.01.2026 - 12.01.2026
Getränke Impuls Tage
18.01.2026 - 21.01.2026
kalender-icon