Eingabehilfen öffnen

Am Anfang letzten Jahres wollte Barre wissen, wie denn eigentlich die Endverbraucher die seit Jahren laufende Kampagne mit der Abbildung eines Gebirgsbaches und der Aussage „Der feine Unterschied: Unser Gebirgsquellwasser“. empfanden. In einer intensiven Publikumsbefragung wurde deutlich: Die Marke besitzt einen hohen Bekanntheitsgrad und hohe Sympathiewerte. Allerdings gab es bei Punkten wie: Originalität der Werbung, Austauschbarkeit der Botschaft und Ansprache jüngerer Konsumenten gewisse Defizite. Die Analyse der Ergebnisse führte dann zur Entscheidung: Barre braucht eine neue Art des Markenauftritts in der Kommunikation. Am Ende setzte sich die „implus! Werbeagentur Norbert Klausch“ aus Bad Oeynhausen mit ihren Ideen durch. U. a. Auch im Convenience-Bereich bekennt Barre Farbe..

Bei den Nachforschungen über den norddeutschen Hopfenanbau drängte sich unwillkürlich die Frage auf, wurden in der Zeit des Hoch- und Spätmittelalter in den bierexportierenden Hansestädten zwischen Weser und Oder neben Hopfen und Malz auch andere Rohstoffe verwendet und in welchem rechtlichen Rahmen bewegten sich die Brauer.
Um das folgende richtig einordnen zu können, zunächst eine kurze Einführung in die wirtschaftlichen Verhältnisse des Brauwesens zur Hansezeit. Ab Mitte des 13. Jahrhunderts entwickelte sich die Bierherstellung in dem Gebiet zwischen der Weser und Oder zu
einem herausragenden wirtschaftlichen Faktor. Der Eigenbedarf für die ansässige Bevölkerung war groß, Bier wurde zu allen Gelegenheiten getrunken, konkurrierende Getränke existierten nicht. die Bürgerschaft.h.

Warum sich Verbraucher für ein bestimmtes Produkt entscheiden, läßt sich nicht in allgemeiner Form beantworten. Dies ist nur in speziellen Fällen mit einem relativ hohen Aufwand möglich. Angaben und Schätzungen über den Erfolg oder Mißerfolg neuer Produkte am Markt schwanken.
Warum entscheidet sich der Verbraucher für ein bestimmtes Produkt? Diese Frage läßt sich auch heute noch nicht in allgemeiner Form beantworten. In speziellen Fällen ist dies vielleicht möglich, aber mit einem relativ hohen Aufwand. Die Angaben und Schätzungen über den Erfolg oder Mißerfolg neuer Produkte am Markt schwanken, wenn auch der Trend klar ist: Nur ein kleiner Teil der Produktinnovationen übersteht das erste Jahr ihrer Marktpräsenz. Viele sind unter der Rubrik „Flops” zu verbuchen..

Nach über sechs Monaten Validierungszeit wurde der Kieselguranschwemmfilter Ecoflux KF1600/50 von der Staatlichen Brautechnischen Prüf- und Versuchsanstalt der TU München in Weihen-stephan überprüft und beurteilt. Hinsichtlich Standzeit, Kieselgur-verbrauch, Mikrobiologie, Trübung und Sauerstoff-konzentration im Filtrat wurden optimale Ergebnisse erzielt, die im folgenden Artikel diskutiert werden.
Am 30. November 1999 erfolgte eine mikrobiologische Kontrolle des neuen SeitzSchenk Kerzenanschwemmfilters Ecoflux KF1600/50 in einer deutschen Brauerei. Gleichzeitig wurden die Druckverhältnisse, der Sauerstoffverlauf, der Kieselgurverbrauch sowie die Trübungen mit zwei verschiedenen Meßwinkeln überprüft. Klaus Litzenburger..

Die Arbeitsgemeinschaft Marke und Verpackung Deutscher Brauereien (AMV) hat den Vorschlag des Bundeslandes Rheinland-Pfalz zur Novellierung der Verpackungsverordnung begrüßt (s.a. „Brauwelt“ Nr. 12, 2000, S. 459). Diese Arbeitsgemeinschaft ist ein Zusammenschluß aus insgesamt 45 deutschen Brauereien einschließlich Tochter- und verbundener Unternehmen, die 1998 einen Ausstoß von ca. 48 Mio hl repräsentierten. Der Vorschlag des Bundeslandes Rheinland-Pfalz sieht vor, die bisherige Mehrwegquote von 72% zu streichen und durch eine Abfüllmenge von 20 Mrd l zu ersetzen.
Lt. Aussagen von Wolfgang Burgard, Vorsitzender der Dortmunder Actien Brauerei AG sowie der AMV, gibt es keinen Trend zur Wegwerfgesellschaft..

Bei den Mitgliedern des Verbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien ergab sich nach den Angaben des Verbandes im Jahr 1999 die in der Tabelle aufgeführte Entwicklung bei den Biersorten. Die Mitgliedsbrauereien des Verbandes haben im vergangenen Jahr 29,354 Mio hl Bier gebraut, 0,3% mehr als 1998. Die größten Rückgänge verzeichneten wie auch in den Vorjahren die alkoholarmen Varianten der Sorten Kölsch (–12,6%), Alt (–11,7%) und Pils (–5,6%). Ebenfalls weiter fallend ist der Absatz bei hellem Export mit –5,3%. Höchste Zuwächse erzielte das sehr kleine Diätbiersegment mit +83% auf nun 33 158 hl. Andere Biere unter 11% Stammwürze konnten – wie auch im Vorjahr – einen Zuwachs erzielen. Diesmal lag er mit 19,2% (169 975 hl) allerdings deutlich niedriger als im Vorjahr (+63,5%)..

Der jedes Jahr am 23. April gefeierte „Tag des deutschen Bieres” wird von fast 75% der Deutschen als gute Idee empfunden und repräsentiert für über 70% ein Stück deutsches Kulturgut, so eine repräsentative Umfrage der GfK im Auftrag des Deutschen Brauer-Bundes.

Ein Drittel des deutschen Biermarktes wird von den elf Top-Marken bestimmt. Die regionalen Brauereien müssen sich immer mehr einfallen lassen, wenn sie im Konzert der „Großen“ nicht untergehen wollen. Mit diesen Feststellungen begann Dr. Friedrich G. Hoepfner, Karlsruhe, seinen brillanten Vortrag anläßlich der 45. Brauwirtschaftlichen Tagung am 10. April 2000 in Weihenstephan. In Zukunft spielen zunehmend auch die verschiedenen Lebensstile der Konsumenten sowie ihre Mobilität und die Vielfalt in der Freizeitgestaltung eine bestimmende Rolle, wenn es darum geht, die Kunden gezielt anzusprechen. Dr.
Zu den neuen Medien zählte Dr. Hoepfner nicht nur Internet und CD-ROM, sondern auch den lokalen Rundfunk, das regionale Fernsehen, Stadtmagazine, Spartenblätter und Sonntagszeitungen. Dr. Dr.

Die belgische Brauerei Interbrew NV und die Sun-Gruppe haben eine 51%-Beteiligung an der ukrainischen Brauerei Jantar übernommen. Die Brauerei erreicht mit einem Jahresausstoß von 750 000 hl einen Marktanteil von 9,4% in der Ukraine. Interbrew ist bereits an zwei anderen ukrainischen Brauereien beteiligt.

Martin Roper, seit 1994 Vice-President Operations, wurde zum Präsidenten der Boston Beer Company ernannt. Im Dezember hatte Rhonda Kallman, Executive Vice President und Mitbegründerin der Boston Beer Company, das Unternehmen auf eigenen Wunsch verlassen. Rhonda Kallman und Jim Koch gründeten vor 16 Jahren die Boston Beer Company; im Jahr darauf brachten sie das „Samuel Adams Boston Lager“ auf den Markt. Im Dezember wurde ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 10 Mio USD zum Abschluß gebracht und ein weiteres in gleicher Höhe autorisiert. Damit erhielten die sich hartnäckig haltenden Gerüchte neue Nahrung, Jim Koch, Chairman und CEO, würde sein Unternehmen hübsch machen zum Verkauf.

Miller Brewing Co. ist bereit, auf Änderungswünsche bei der Ausstattung seiner PET-Flasche einzugehen, die von seiten der Recyclingunternehmen vorgebracht wurden. Jedoch ist man nicht bereit, ein Datum zu nennen, wann man national die PET-Flasche auf den Markt bringen werde. Miller war ins Kreuzfeuer der Kritik geraten, als vor mehr als einem Jahr PET-Flaschen in einigen Testmärkten vorgestellt wurden. Um die Bedenken der Umweltschützer auszuhebeln, versprach Miller, künftig keine Alu-Verschlüsse, sondern Kunststoffverschlüsse einzusetzen. Der zweitgrößte amerikanische Brauer hatte sich zunächst für Aluminium entschieden, da das Material bessere Barriereeigenschaften aufweist..

Die staatliche Brauerei Budejovicky (Budweiser) Budvar n.p. erwartet für das Finanzjahr 1999 einen Nettogewinn von 325 Mio CZK (9,1 Mio USD) bei einem Umsatz von 2,4 Mrd CZK. 1998 veröffentlichte der Brauer einen Nettogewinn von 306 Mio CZK bei einem Umsatz von 2,13 Mrd CZK. Der Bierausstoß wurde mit 1,25 Mio hl angegeben (1998: 1,16 Mio hl). Die vollständige Privatisierung von Budweiser ist von der tschechischen Regierung bereits mehrfach verschoben worden wegen der Auseinandersetzung mit Anheuser-Busch um die Namensrechte.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT unterwegs

37. Expertentreffen Getränkeschankanlagen
Datum 11.01.2026 - 12.01.2026
Getränke Impuls Tage
18.01.2026 - 21.01.2026
kalender-icon