Reinigung/Desinfektion
Im Rahmen von speziell ausgearbeiteten Hygienekonzepten präsentiert die Thonhauser GesmbH, Schärding, moderne Reinigungs- und Desinfektionsmittel, die helfen, sicher und effizient arbeiten. Denn hygienisch einwandfreie Schankanlagen sind Voraussetzung zur Qualitätserhaltung des Bieres. Neu im Produktprogramm ist “TM Desana” , das durch seinen integrierten Bio-Indikator die Möglichkeit der sofortigen Kontrolle der einwandfreien Reinigung und Desinfektion der Leitungen bietet. Der konzessionierte Schankanlagenreiniger, also etwa der technische Kundendienst, kann so Anlagen leicht und schnell reinigen und die Qualität seiner Arbeit überprüfen. Möglich macht dies der Bio-Indikator, der durch Farbumschlag das Ende der Reinigung und Desinfektion anzeigt.
Reinigung/Desinfektion
In diesem Teil werden Vorkommen von organischen Komplexbildnern in Brauereiabwässern und die Abbaubarkeit sowie mögliche Hemmwirkungen untersucht.
Die organischen Komplexbildner EDTA und NTA werden in der Reinigungstechnik im Brauereibereich eingesetzt, um im alkalischen Milieu die Ausfällung von Calcium- und Magnesiumhärte zu verhindern. Sie wirken hierbei chelatisierend auf Calcium- und Magnesiumionen, die dadurch dem System entzogen werden und nicht mehr mit fällenden Gegenionen reagieren können. Typische Einsatzbereiche sind konfektionierte Reinigungsmittel, Additive für die Laugenreinigung und Bandschmiermittel.
Es gilt als betonangreifend, kann zur Artenverschiebung in Gewässern beitragen, remobilisiert Schwermetalle und trägt zur Eutrophierung von Gewässern bei. 1829).
Reinigung/Desinfektion
Die Monobromessigsäure ist ein Desinfektionswirkstoff, der aus verschiedenen Gründen in den vergangenen Jahren immer mehr vom Markt verdrängt wurde. Viele Brauereien erledigen ihre Desinfektionsaufgaben seither mit anderen Desinfektionswirkstoffen, wobei sich hauptsächlich die peroxidischen Mittel stark durchsetzen konnten. Wie die MBE aus ökologischer Sicht zu bewerten ist, wurde an der Staatlichen Brautechnischen Prüf- und Versuchsanstalt der TU München-Weihenstephan untersucht.
Bei der Beurteilung von Stoffen hinsichtlich ihrer ökologischen Relevanz im aquatischen System sind in erster Linie zwei Kriterien zu beachten:
q die Biologische Abbaubarkeit: Der biologische Abbau von Substanzen erfolgt grundsätzlich über mehrere Stufen und Zwischenprodukte.B.
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Reinigung/Desinfektion
Brauereien und Hersteller von Erfrischungsgetränken werden in den kommenden Wochen Anlagenausstat-tung, baulichen Zustand des Produktionsbetriebes und den Bildungsstand der Mitarbeiter mit den Anfor-derungen der LMHVO in Einklang bringen müssen. Hierbei ergeben sich Chan-cen, die eigenen Arbeits-weisen zu optimieren, den Herstellprozeß transpa-renter zu machen und sogar Kosten einzusparen.
Im Juli 1997 verordnete das Bundesministerium für Gesundheit im Einvernehmen mit den Bundesministerien für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten und für Wirtschaft eine bundesweite Lebensmittelhygieneverordnung (LMHVO).
... Die Betriebe werden die Ausstattung der Anlagen, Aggregate und den baulichen Zustand in Einklang bringen müssen..
Reinigung/Desinfektion
Eine wichtige Aufgabe des Brauers ist es, die Mehrwegflasche von Verunreinigungen zu befreien. Um den Wasserverbrauch bei der Reinigung deutlich zu vermindern, setzt man dem Wasser Natronlauge und Additive zu. Diese bestehen zu einem Großteil aus grenzflächenaktiven Stoffen, den Tensiden.
Reinigung/Desinfektion
Der Einsatz der Biolumineszenstechnologie in Kombination mit einer Anreicherung über eine Filtrationsanlage sowie eine direkte Messung des Filters im Luminometer ermöglichen durch die gesteigerte Sensitivität sofortige Aussagen zur Qualität der Spülwässer und der Rohrleitungssysteme.
In der Brauerei werden gereinigte bzw. desinfizierte Bierleitungen, Bier-, Hefe-, Wasser- und Drucktanks sowie Bierfässer, Puffertanks und Füllerkessel mit Hilfe des Spülwassers regelmäßig untersucht. Die Untersuchung von Spülwässern stellt in der Brauerei die wichtigste Möglichkeit dar, Anlagen und Leitungen auf ihren einwandfreien mikrobiologischen Zustand zu kontrollieren und damit die Wirksamkeit von Reinigungs- und Desinfektionsmaßnahmen zu überprüfen. Sie bietet sich u.a..
Reinigung/Desinfektion
Die Fachabteilung Sterile Verfahrenstechnik der Fachgemeinschaft Verfahrenstechnische Maschinen und Apparate des VDMA e.V. hat jetzt zusammen mit Mitgliedsfirmen ein Prüfsystem für die Reinigbarkeit von Komponenten entwickelt.
Die Entwicklung einer geeigneten Methode war nötig geworden, da sich immer mehr Hersteller von Maschinen und Komponenten für keimarme oder sterile Anwendungen mit der Forderung ihrer Kunden konfrontiert sehen, den Nachweis zu erbringen, daß die Grundregeln einer hygienegerechten Konstruktion beachtet worden sind und die leichte Reinigbarkeit gewährleistet ist.
Die bisherigen Methoden, wie zum Beispiel der EHEDG-Test, sind nicht nur sehr aufwendig und kostenintensiv, sondern auch kompliziert in der Interpretation der Ergebnisse..
Reinigung/Desinfektion
Die Hygienemißstände in Getränkeschankanlagen machten eine Methodenentwicklung zur schnellen Hygienebeurteilung erforderlich.
Als Meßprinzip wurde die ATP-Bestimmung mittels Biolumineszensmessung herangezogen. Im Vergleich kamen mikrobiologische Methoden (Tupfertest und Bebrütung in NBB,
Gesamtkeimzahlbestimmung) zum Einsatz (1).
Methodenbeschreibung
Der Gehalt an Gesamt-ATP in einer Probe setzt sich zusammen aus mikrobiellem, somatischem und freiem ATP oder, anders ausgedrückt, aus mikrobiellem und nicht-mikrobiellem ATP.
Eine Differenzierung zwischen Gesamt-ATP, mikrobiellem ATP und freiem ATP einer Probe ist durch den Zusatz verschiedener Reagenzien möglich..
Reinigung/Desinfektion
Mit dem Bedeutungswandel der Getränkekästen vom einfachen Verbundsystem für Lebensmittelverpackungen hin zum Werbeträger in der Brauindustrie entstanden neue Aufgabenstellungen.
Enorme Investitionen zur Umstellung des Kastenpools, aufwendige Leergut Sortieranlagen und der Aufbau neuer (Distributions)Logistiksysteme wurden zur Erweiterung der Marktanteile getätigt. Aus Marketingaspekten sind vorwiegend helle Farben verbunden mit aufwendigen mehrfarbigen häufig mit Metallikeffekten ergänzten Aufdrucken für die Individualkästen gewählt worden. Diese stehen im krassen Gegensatz zu den bis dato üblichen robusten ochsenblutroten Eurokästen. Bereits nach einigen Umläufen leidet das exklusive Erscheinungsbild und muß den Ansprüchen des harten Alltags einer Getränkekiste standhalten.
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