Ecolab’s Komplett-Hygiene Angebote gehen weit über die Lieferung von Reinigungs- und Desinfektionsprodukten hinaus. Durch eine intensive Zusammenarbeit mit den Anwendern werden neuartige und kundenspezifische Hygieneverfahren angewandt und weiterentwickelt. Dieses leistungsstarke Angebot berücksichtigt uneingeschränkt die Wirtschaftlichkeit, Qualität und Sicherheit eines jeden Prozesses. Auf der diesjährigen Messe stellt Ecolab erneut innovative Premium-Konzepte speziell für die Getränkeproduktion vor. Als herausragendes Highlight, wird ein umfassendes Verfahren für Aseptische Abfüllhygiene präsentiert. Der Trend zu gesünderen und neuartigen Lebensmitteln verlangt nach Getränken ohne Konservierungsstoffe und teilweise ohne Kohlensäure..

Das Reinigen der Anlagen in der Brauerei ist oberstes Gebot, um die Qualität und die geforderte Haltbarkeit des Produkts zu gewährleisten. Auf der anderen Seite ist das Reinigen unproduktiv, die Reinigungs- und Desinfektionsmittel kosten Geld, und die Abw

Die neue Baureihe von SolidC Pumpen sind mittels CFD - Computational Fluid Dynamics - konzipiert, und Alfa Laval erwartet, dass die neue Pumpe für Standardanwendungen weltweit neue Maßstäbe setzen wird. Das neue Design bietet eine erstklassige Wellenabdic

Erfahrungsgemäß wird die mikrobiologische Stufenkontrolle als einziges und wichtiges Mittel zur Verhinderung mikrobieller Anlagen- und Produktkontaminationen in Betracht gezogen. Durch die Entnahme diverser Proben sowie die Anreicherung, Kultivierung und

Hochwertige Produkte mit konstanter Qualität sind die Gundvoraussetzung, um am Markt zu bestehen. Dieses Ziel ist nur zu erreichen, wenn ein Betrieb seine Produktion lückenlos überwacht. Ein ganz wesentlicher Parameter dieser Qualitätssicherung ist die Mi

Der wissenschaftlichen Chemie ist die Peroxyessigsäure, meist kurz Peressigsäure (PES) genannt, seit etwa 100 Jahren bekannt. Im Jahre 1902 berichteten

In einem Interview mit Dr.-Ing. Gerhard Hauser, dem Chairman der Gruppe "Design Principles" und ehemaligen Mitglied der Executive Group der European Hygienic Engineering & Design Group, kurz EHEDG, ging die "Brauwelt" auf die Entwicklung und die heutige Bedeutung von gut reinigbaren Geräten und Anlagen ein.

In einem Vortrag zum Tagungsschwerpunkt "Kegs und Keganlagen" auf der diesjährigen VLB-Frühjahrstagung in Bielefeld sprach Dipl.-Ing. Felix Wagner, KHS-TILL GmbH, Kriftel, über das Reinigen der geschlossenen Edelstahlbehälter. Er war bemüht, die aus der subjektiven Erfahrung übertragenen Prozessschritte auf die Keg-Reinigung zu untersuchen und neu zu bewerten. Zwar ist die Innenreinigung der Behälter, obwohl keine visuelle Kontrolle möglich ist, eine in der Getränkeindustrie vergleichbare Aufgabe, die den Parametern der Reinigung wie Temperatur, Chemie, Zeit und Mechanik gehorcht. Es gilt, dass die wirksamen Komponenten des Reinigungsmittels sowie dessen thermische Wirkung erst bei dem durchfeuchteten Schmutz einen optimalen Effekt zeigen. Er betrachtete zuerst den Weichvorgang. Der Keg-Innenraum ist ein im Normalfall von der Außenatmosphäre abgetrennter Füllgutbehälter, der unter CO2-Druck steht und feucht ist. Unter bestimmten Umständen könnte es auch zum Austrocknen der Füllgutreste und zu festen Belägen kommen. Eine Weichzeit mit Lauge wird empfohlen, um Deposite an den Innenflächen zu quellen und zu weichen. Das Merkmal einer gelungenen Weiche ist eine durchfeuchtete Verschmutzung, d.h. der Wassergehalt im Schmutz als Parameter für den Weicherfolg, denn durchfeuchtete Beläge lassen sich besser abreinigen. Im Labor wurden verschieden starke Schichten von Hefe auf Testplatten aufgebracht und getrocknet. Diese Proben wurden für vorgegebene Zeitintervalle in heiße Lauge (2%ige NaOH, 80 °C) eingebracht und die Wasseraufnahme in Abhängigkeit von der Weichzeit beobachtet.

Wie Elke Jaspers beim internationalen EBC-Kongress am 20. Mai 2003 in Dublin erläuterte, ist die Zeit der limitierende Faktor in der modernen mikrobiologischen Betriebskontrolle. Früher hat man mit den Anreicherungsverfahren sieben Tage benötigt, bis man die Ergebnisse zur Verfügung hatte. Molekularbiologische Methoden wie PCR und FISH brauchen nur noch zwei Tage. Aber auch das ist in der modernen Betriebskontrolle noch zu lang. Gewünscht wird heute eine schnelle und zuverlässige Methode, um innerhalb von 30 Minuten feststellen zu können:

Wie Dr. Gerhard Hauser, Eching, in seinem Vortrag anlässlich des EBC-Kongresses 2003 in Dublin erläuterte, bedeutet Hygienc Design, dass Anlagen zur Bierproduktion leicht zu reinigen sind. Dazu müssen das entsprechende Design angewandt, die wichtigsten Anforderungen an die Planer, die Zulieferer und die Betreiber definiert, die Richtlinien erstellt werden. Es gibt verschiedene gesetzliche Vorschriften auf nationaler und internationaler Ebene.

Das Forschungsprojekt Werkstoffoberflächen, Haftung, Reinigung - ein neuartiges interdisziplinäres Konzept zur Vermeidung von Infektion und Kontamination bei der produktion von Lebensmitteln (AiF Nr. 12636) wird derzeit vom Lehrstuhl für Maschinen und Apparatekunde, TU München und der Bundesanstalt für Materialforschung in Berlin und der FH Jena bearbeitet. Im Rahmen einer Pressekonferenz präsentierte der VDMA-Fachverband Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen am 27. März 2003 am Lehrstuhl für Maschinen- und Apparatekunde in Weihenstephan Zwischenergebnisse.

Spezifische Reinigungsanforderungen im Sudhausbereich ergeben sich durch die Art der Verschmutzung, wie Ingo Lewens, Chemische Fabrik Dr. Weigert GmbH & Co. KG, Hamburg, in seinem Vortrag im Rahmen des 2. Brau-Seminars der VLB und der Staatlichen Brautechnischen Prüf- und Versuchsanstalt, Freising-Weihenstephan, in Bamberg betonte. Neben den zum Teil angebrannten würzespezifischen Verunreinigungen müssen Hopfenharze und Trubstoffe entfernt werden. Dies erfordert eine alkalische Reinigung mit gutem Schmutztragevermögen und idealerweise einer oxidativen Unterstützung.

Dr. Klaus Litzenburger berichtete anlässlich des 36. Technologischen Seminars in Weihenstephan über aktuelle Probleme aus seiner Beratungspraxis. Immer wieder können altbekannte Problemkreise den Brauern zu schaffen machen. Litzenburger ging auf vier Bereiche ein.

Was die Bedeutung des Wassers bei der Übertragung bestimmter Infektionskrankheiten anbelangt, sind fundierte Kenntnisse vorhanden. So können durch Trinkwasser eine Vielzahl von Erkrankungen, insbesondere des Magen-Darm-Traktes, übertragen werden. Es handelt sich hierbei vor allem um Krankheiten wie Typhus, Paratyphus, Cholera, Brechdurchfall, Bakterien-ruhr, Leptospirosen und Wurmkrankheiten sowie durch Viren ausgelöste Krankheiten, wie z.B. Hepatitis und Poliomyelitis.

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