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EREMA GmbH, Ansfelden/Linz, Österreich, hat eine neue, technisch vereinfachte Recyclingmethode entwickelt. Damit soll es möglich sein, rezykliertes PET-Harz mit einer inneren Viskosität ähnlich wie bei neuem PET zu erzeugen. Darüber hinaus soll es auch FDA-Richtlinien erfüllen.

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes ist der Großhandelsumsatz im ersten Halbjahr um 4,3% gegenüber dem Vorjahr gefallen. Im ersten Halbjahr hatte das Marktsegment Nahrungsmittel, Getränke und Tabakwaren einen nominalen Rückgang des Umsatzes um 4% zu verbuchen. Real ergibt sich ein leichter Umsatzanstieg um 0,1%.

In einem Gespräch des Bayerischen Brauerbundes mit der Bayerischen Staatsministerin für Arbeit und Sozialordnung, Familie, Frauen und Gesundheit, Barbara Stamm wies der Präsident des Bayerischen Brauerbundes, Dr. G. Ohneis, darauf hin, daß die öffentliche Darstellung der „Alkoholproblematik“ meist eindeutig am Produkt festgemacht werde. Die Brauwirtschaft sehe sich auch durch die im „Aktionsplan Alkohol“ vorgesehenen Maßnahmen bedroht. Das Ministerium wolle kein „undifferenziertes Angehen“ und keine „Allgemeinverteufelung“ alkoholhaltiger Getränke. Es müsse aber auch seiner jugend- und gesundheitspolitischen Verantwortung gerecht werden und dort vor dem Konsum von alkoholhaltigen Getränken warnen, wo dieser mit Gefahren für den Konsumenten und/oder Dritte verbunden sei, wie z.B..

In diesem Jahr erwarten die Hopfenpflanzer eine qualitativ und quantitativ sehr gute Hopfenernte. In der Hallertau wird eine Ernte in Höhe von rd. 475 000 Ztr erwartet, 35 000 Ztr weniger als im Vorjahr. Der Grund für die geringere Erntemenge liegt in der Stillegung weiterer Hopfenanbauflächen. Die Hektarerträge dürften in etwa denen des Vorjahres entsprechen. Auch bei der Qualität rechnet man mit ähnlichen Ergebnissen wie im letzten Jahr.
Im Anbaugebiet Spalt erwarten die Pflanzer eine in Qualität und Menge ausgezeichnete Hopfenernte. Auf einer Fläche von 506 ha dürften rd. 13 300 Ztr Hopfen geerntet werden. Nach Aussagen des zuständigen Landwirtschaftsdirektors Werner Wolf sind die Preise für Hopfen weiterhin sehr niedrig. Die meisten Verträge würden auslaufen..

Zur Braugersten-Besichtigungsfahrt durch Oberbayern lud der Verein zur Förderung des bayerischen Qualitätsgerstenanbaues e.V. am 23. Juli ein. Extrem viel Regen im Herbst 1998 sowie in diesem Frühjahr und einige wenige sehr heiße Tage im Juli führten heuer zu einer sehr frühen Ernte. Nach ersten Untersuchungen und Vermälzungstests dürfte die Ernte im Süden Bayerns qualitativ recht gut ausfallen, allerdings wird auf Grund des Anbauflächenrückgangs sowie der ungünstigen Witterung nur mit maximal 500 000 t verkaufsfähiger Braugerste gerechnet – das wäre eine Fehlmenge von 40%. Zudem sei es recht wahrscheinlich, daß sich angesichts des aktuell genannten Preises von lediglich 24 DM für den Doppelzentner viele Bauern entscheiden könnten, ihre Braugerste als Futtergerste zu verkaufen..

Die Zusammenarbeit unterschiedlicher Fachrichtungen hat besonders in der Forschung eine zentrale Bedeutung erlangt. Ein Beispiel im Umweltschutz ist die FH Trier, bei der sich am Standort Birkenfeld die Fachrichtungen Maschinenbau, Umwelttechnik, angewandte Informatik, Umweltplanung und Betriebswirtschaft und Umweltrecht zusammengefunden haben. In der Genetik arbeiten weltweit Molekularbiologen und Bioinformatiker Hand in Hand an der Entschlüsselung von Gensequenzen. Die Erfolge zeigen, wie wichtig für den Forschungsfortschritt die interdisziplinäre Zusammenarbeit ist.
Auch in der Brauerei sind die verschiedensten Fachbereiche vertreten, Maschinenbauer, Brauereitechnologen, Elektrotechniker und Betriebswirtschaftler, um nur einige zu nennen.

Nach den neuesten Zahlen des Ifo-Institutes zum Getränkemarkt ist der Gesamtgetränkeverbrauch 1998 um lediglich 0,4% auf fast 669 l gestiegen. Dieser Wert liegt aber immer noch weit unter dem Höchstwert von 683 l, der 1990 erreicht wurde.
Zuwachs erzielten die sogenannten „Functional Drinks”, die Erlebnis und/oder Gesundheit versprechen und sich an eine zahlungskräftige, fitneßbewußte Käuferschicht wenden. Hier sind in erster Linie calciumangereicherte und vitaminverstärkte Getränke gefragt sowie die sogenannten grünen und roten Getränke, für deren Herstellung „neue” oder bisher nicht gebräuchliche Früchte zu finden sind, wie z.B. Cranberry und Aronia. In diesem Bereich finden sich auch zunehmend Produktinnovationen, deren Lebenszyklen immer kürzer werden. 12, 1999, S. 488 und 489).

Die Paar Scientific Limited, London, bietet international anerkannte Dichtestandards an. Ein vertrautes Bild, man bestimmt die Dichte von Flüssigkeiten mit digitalen Dichtemeß-Instrumenten. Das Meßverfahren ist einfach, rasch und zuverlässig. Routinemäßig kalibriert man mit Luft und reinem Wasser – egal, ob mit Proben aus der Petrochemie oder aus der Lebensmittelindustrie gearbeitet wird! Soll man da doch nicht auf Nummer Sicher gehen? Vor allem dann, wenn die Dichtemessung die Basis für wichtige produktionstechnische Entscheidungen bilden, kann Kalibrieren mit international zertifizierten Dichtestandards vor großem Schaden bewahren. Zusammen mit den internationalen Zertifikaten werden die Dichtestandards in Glasampullen von je 10 ml geliefert.

Höhere Anlagenverfügbarkeit bei größerer Kostentransparenz. Die Krones AG, Neutraubling, hat die elektronische kundenbezogene Anlagen-Dokumentation erheblich ausgeweitet. Das Krones Service-Informations-System – kurz Krosis – wird von Getränkebetrieben für eine Linie oder auch vernetzt für mehrere Anlagen genutzt. Grundgedanke bei dieser Softwareentwicklung war die Erhöhung der Anlagenverfügbarkeit verbunden mit wirtschaftlichen Aussagen. Mit Krosis lassen sich alle Kosten den einzelnen Maschinen zuordnen. Die Komplettversion des Systems umfaßt acht Module. Wie bisher gehören dazu die Bedienungsanleitung, Ersatzteilliste, Bestellung und Elektrodokumentation sowie das optionale Logbuch Maschine/Anlage zum Festhalten bzw.).B.B. Diese Teile werden per Textzeilen zum Austausch angemahnt..

Wendiger, robuster und mit einem neuen Bedienkonzept versehen, präsentiert sich der neue Handgabelhubwagen AM 2200. „Jungheinrich Aktiengesellschaft, Norderstedt, ist es gelungen, ein gutes Produkt nochmals zu verbessern“, so Albrecht Lange, Marketingleiter der Produktmarke Jungheinrich, bei der Markteinführung des neuen AM 2200. „Das Vorläufer-Modell verkaufte sich über zwei Millionen mal.“
Auffälliges Kernstück des AM 2200 ist das mittig plazierte, runde Bedienelement im Deichselkopf. Links- und Rechtshänder können mit ihm gleichermaßen gut arbeiten: Von allen Seiten aus zu erreichen, kann jeder Bediener den Hebel in die Position für Heben, Fahren oder Senken schieben. Das patentierte Bedienelement erlaubt außerdem ein feinfühliges Absenken der Lasten..

Das Softwarehaus Euringer & Partner, Ingolstadt, bietet das Warenwirtschaftssystem BGplus für die Brauerei- und Getränkeindustrie an.
Warenwirtschaftssysteme sind heute ein wichtiger Erfolgsfaktor der modernen Unternehmensstrategie. Dies gilt besonders auch für die Brauerei- und Getränkeindustrie: Der praktische Einsatz solcher Systeme zeigt, daß Unternehmen effizienter, innovativer und näher am Kunden arbeiten können.
Damit verschaffen sie sich einen entscheidenden Wettbewerbsvorsprung bei der Bewältigung der ständig wachsenden Ansprüche des Marktes. Voraussetzung dafür sind zum Beispiel die Optimierung des Lagerbestandes, artikelgenaue Preiskalkulation, Kontrolle des Warenflusses sowie die schnelle Umsetzung von verkaufsfördernden Maßnahmen..

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