Um den Andrang zu Stoßzeiten besser bewältigen zu können, testet der neuseeländische Braukonzern Lion Nathan 15 Selbstbedienungs-Ausschankautomaten in Lokalen, welche die Gäste mit einer Smart Card bedienen können. Diese Ausschankautomaten haben bis zu acht verschiedene Biere am Hahn. Wenn das Plus-Konto der Karte aufgebraucht ist, können es die Gäste an der Bar wieder aufladen lassen. Das System hat den Vorteil, daß Lokalbesucher nun eine weitere Plastikkarte erhalten, die sie in die Brieftasche stecken und vergessen können. Vielleicht werden diese Karten eines Tages exklusive Sammlerstücke wie Telefonkarten – spätestens dann, wenn die Testphase abgeschlossen ist und sich die Hoffnungen, die man in die Selbstbedienungsautomaten gesetzt hatte, nicht erfüllten.
Die von Danfoss in der Zuckerindustrie gewonnene Erfahrung beim Messen der Zuckerkonzentration mit Massendurchflußmessern der Serie MASSFLO® wurde weiterentwickelt, um den Brauprozeß bei der Bierherstellung zu automatisieren und zu verbessern. Die kontinuierliche Messung von Plato-Graden in der Rohrleitung mit dem Massendurchflußmesser Massflo (Abb. 1) ermöglicht eine schnelle und effiziente Überwachung des Brauprozesses, da die Stammwürze direkt im Prozeß mit einer Genauigkeit von ca. 0,1% Plato gemessen wird.
Die manuelle Stammwürzemessung im Sudhaus ist aufgrund verschiedener Ursachen fehlerbehaftet und personalintensiv. Werden zuwenig Proben gezogen, dann kann es zu Schwankungen im Extraktgehalt der Auschlagwürze kommen..
Ein Brauereistart in Indien ist eine spannende Angelegenheit – die tägliche Zusammenarbeit mit den Behörden dagegen eine uferlose Angelegenheit. Über viele Meetings, geduldiges Verhandeln und Taktieren gelang schließlich der Aufbau einer Vertriebsstruktur und ermöglichte die Belieferung des wachsenden Biermarktes. In diesem Artikel soll über die Produktions- und Vertriebserfahrungen gut ein Jahr nach dem Einbrauen des ersten Sudes bei der Him Neel Breweries Ltd. in Indien berichtet werden.
In der folgenden 3teiligen Serie berichten Fachleute vom 27. EBC-Kongreß, der vom 30. 5. – 2. 6. 1999 in Cannes stattfand. Dabei wird besonders auf Schwerpunktthemen eingegangen. Eine Reihe von Vorträgen und Postern befaßte sich mit der Geschmacksstabilität von Bier. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der antioxidativen Aktivität bzw. dem Reduktionsvermögen der Rohstoffe (L43, P10, P11, P12, P13) und des fertigen Bieres (P24, P35, L24).
Daneben waren technologische Einflußgrößen bei der Malz- und Bierherstellung zur Erhöhung der Alterungsstabilität ein wichtiges Thema (L15, L24, P35). Der Darstellung und Evaluierung neuer analytischer Methoden zur Beurteilung der Geschmacksinstabilität von Bier widmeten sich mehrere Forschungsarbeiten (L12, P12, P58)..
Nachdem der Strommarkt ähnlich wie der Telekommunikationsmarkt einer rasanten Talfahrt ausgesetzt ist, konnten die Konditionen über den Rahmenvertrag des Bayerischen Brauerbundes mit der Bayernwerk AG und den Stadtwerken München für das Jahr 1999 nochmals verbessert werden.
Unter Punkt 2.1. des Rahmenvertrages waren bisher folgende Konditionen fixiert: Auf die zum 1. Januar 1996 gültigen Strompreise (Wirk-, Blind-, Arbeits- und Leistungspreise) erhalten die Brauereistandorte, die den Beitritt zum Rahmenvertrag unterzeichnet haben, nachstehende Boni:
Für den Zeitraum vom 1. Januar 1999 bis 31. Dezember 1999:
q für Abnahmestellen >5 GWh/Jahr: 15%,
q für Abnahmestellen <5 GWh/Jahr: 12 %. Januar 2000 noch nutzen, lauten:
Für den Zeitraum vom 1..
Gesund und reich sei allemal besser als arm und krank. Wer möchte dieser Volksweisheit widersprechen? Wohl niemand, wiewohl es auch hierzu die Alternative „reich und krank oder arm und gesund“ gibt.
Mit anderen Worten, Reichtum allein schützt nicht vor Krankheit, umgekehrt muß Armut nicht zwingend krank bedeuten. Es muß nicht weiter erläutert werden, daß die alltägliche Ernährung einen nicht unwesentlichen Einfluß, auf das menschliche Wohlbefinden hat, sei es kurz- oder langfristig.
Essen und Trinken halten Leib und Seele zusammen, wobei es ebenso möglich ist, mit unmäßigem Essen und Trinken die Seele vom Leib zu trennen, denn mit Messer und Gabel kann der unvernünftige Zeitgenosse schon beizeiten sein eigenes Grab schaufeln und den dazu gehörenden Weihwasserkessel füllen..
Frankreichs Großbrauer Kronenbourg und Heineken (zusammen 90%) fürchten sich vor Mikrobrauereien und boykottieren die Eurobière. Dafür fanden einige deutsche Brauereien den Weg nach Straßburg.
Die 6. „Internationale Ausstellung für Bier und Erfrischungsgetränke“ lockte neben einheimischen auch südwestdeutsche, schweizer und österreichische Fachhändler und Gastronomen an.
Kampf der Giganten
Obwohl die Ausführung der Messe erstmals in den Händen der Messegesellschaft Sofex lag, konnten die beiden Lokalmatadore Kronenbourg (Groupe Danone SA) und Heineken erneut nicht zu einer Messeteilnahme bewegt werden. Sie beherrschen den französischen Markt zu 90% und kontrollieren den Getränkefachgroßhandel komplett. 1)..
A. v. Wedemeyer zeigte in seinem Vortrag auf der 44. Brauwirtschaftlichen Tagung in Weihenstephan im April 1999 anhand seines Unternehmens auf, welche gesellschafts-politischen Aufgaben Unternehmen gerade in Entwicklungsländern haben, in denen es in erster Linie darauf ankommt, junge Menschen gut auszubilden und ihnen gute Perspektiven für die Zukunft aufzuzeigen. All diese Aktivitäten zahlen sich aber letztendlich durch eine entsprechende positive Positionierung des Unternehmens im Markt wieder gut aus.
Trotz eines verregneten Sommers, unverändert hoher Steuerabgaben und gestiegener Kofferraumimporte entwickelte sich der Biermarkt Skandinaviens im vergangenen Jahr recht unterschiedlich.
Wochenend‘ und Sonnenschein, und Du mit mir im Wald allein…“ – seit Wochen verfolgt uns dieser Schlager. Denken wir nämlich an den skandinavischen Sommer, so denken wir unweigerlich auch an die schönste Freizeitbeschäftigung der Welt: gemeinsam im Wald Beeren pflücken oder im Boot sitzen und angeln! Wer noch etwas anderes kennt, möge es für sich behalten. Schließlich könnte dieser Marktbericht den strengen Tugendwächtern Skandinaviens in die Hände fallen, die seit über 150 Jahren gegen den Alkoholkonsum ihrer Landsleute systematisch zu Felde ziehen. Sie schweigen … und handeln..
Betriebsmethoden (Küvetten-Tests mit photometrischer Auswertung) haben inzwischen eine weite Verbreitung auf Kläranlagen und in der Industrie erlangt. Ihr Einsatzgebiet reicht von der Selbst- und Eigenüberwachung bis zur Überwachung der Behandlung von Prozeßabwässern und der Kontrolle von Indirekteinleitern.
Obwohl die Anwendung von Betriebsmethoden für diese Aufgabenstellung angemessen ist und die Methoden ein analytisches Niveau erreicht haben, mit der sie auch der behördlichen Überwachung gerecht werden können, findet die Betriebsanalytik i.d.R. keine vergleichbare Anerkennung mit
genormten Analysemethoden (Referenzverfahren).
Ein Grund dafür liegt darin, daß bislang kein technisches Regelwerk für die Anwendung von Betriebsmethoden existiert..
Im Gegensatz zum Bier konnte der Cider-Absatz in Großbritannien im ersten Quartal 1999 gegenüber dem Vorjahr mit +5% deutlich zulegen. Diese Zunahme konnte mit geringem werblichen Aufwand erreicht werden. Dies zeigten die Werbeausgaben, die im Zeitraum um 58% gegenüber dem Vorjahr fielen.
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