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In den Monaten Januar bis Juli 1999 ist der Mineralwasserabsatz im Vergleich zum Vorjahr um 1,1% gestiegen, im Juni um 5,6% und im Juli um 14,2%. Größter Gewinner waren mit +35,3% die Schorlen auf Mineralwasserbasis. Insgesamt erzielten die Erfrischungsgetränke auf Mineralwasserbasis ein Plus von 5,7%.

Das Forschungsprojekt zur Untersuchung von Bieren und Bierinhaltsstoffen auf krebspräventive Aktivität wird mit 280 500 DM gefördert.
Von der Wissenschaftsförderung der Deutschen Brauereiwirtschaft e.V. erhält die Fachrichtung Pharmakognosie und Analytische Phytochemie der Universität des Saarlandes unter der Leitung von Prof. Dr. Hans Becker zusammen mit der Abteilung Toxicologie und Krebsrisikofaktoren am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Heidelberg 280 500 DM.
Gefördert wird damit ein gemeinsames Forschungsvorhaben, das in den nächsten zwei Jahren Biere und Bierinhaltsstoffe auf krebspräventive Aktivitäten untersucht. Bisherige Forschungsarbeiten von Professor Becker deuten darauf hin, daß u.a. Clarissa Gerhäuser am DKFZ)..

Die Genossenschaft Deutscher Brunnen eG und der Verband Deutscher Mineralbrunnen e.V. hatten am 1. Septemer 1999 nach Bonn geladen, um den Geburtstag der Perlenflasche gebührend zu feiern. Wie Günter Hinkel, Aufsichtsratvorsitzender, und RA Andreas Rottke, Vorstandsvorsitzender der Genossenschaft Deutscher Brunnen, in ihren Begrüßungsreden betonten, hat die 1969 auf den Markt gebrachte Perlenflasche in den vergangenen 30 Jahren in praktisch jedem deutschen Haushalt Einzug gehalten. Bisher wurden über 4 Mrd von diesem Klassiker unter den Getränkeverpackungen produziert. Zur Zeit befinden sich 1,7 Mrd Perlenflaschen im Umlauf. In diesem Zeitraum ist der Absatz an Mineralwasser von 700 Mio Litern auf über 7 Mrd Litern gestiegen, sicher auch ein Verdienst dieses Gebindes.
Für A. D.

Der chinesische Bier- und Getränkemarkt hat sich in den vergangenen Jahren sprunghaft entwickelt. Derzeit steckt der Markt jedoch in einer Konsolidierungsphase. Die deutlich gedämpfte Konjunkturentwicklung im Bier- und Getränkebereich hat bei vielen der in China aktiven Weltbrauereikonzerne zur strategischen Neuausrichtung geführt, so der neue Canadean Report „China“.

Brauereien und Verbände werden in letzter Zeit immer aktiver und einfallsreicher, wenn es darum geht, das Image des deutschen Bieres beim Konsumenten anzuheben, Bierkennerschaft zu vermitteln und die Vielfalt der Bierlandschaft in den einzelnen Regionen zu präsentieren.
So veranstaltete der Deutsche Brauer-Bund am 1. September 1999 in Bonn ein Bierseminar für Journalisten unter dem Motto „Von der Kunst, sein Bier zu genießen“. Dabei hielt Dr. J. Snel, Fakultät der Psychologie, Universität von Amsterdam, ein Plädoyer für den Genuß und betonte ausdrücklich, daß genießen zu der Natur des Menschen gehöre. Lt. Prof. Snel stärken Freude, Humor, Lachen, positive Alltagserlebnisse, Entspannung, gute Stimmung, mäßige körperliche Anstrengung und angenehme Gerüche das Immunsystem.a. 26, 1999, S..

Die Entwicklung der Absatzzahlen von Outdoor-Mobiliar zeigt bei Kason, Ortenburg, entgegen dem allgemeinen Trend im Gastronomiemöbelbereich steil nach oben. Mit über 36 000 Outdoor-Möbeln (Stühle, Bänke, Tische) wurde bereits zur Jahresmitte 1999 das Resultat von 1998 übertroffen. Das aus dem Klappmöbelprogramm entstandene erfolgreiche Outdoor-Programm wird ständig durch neue Farben, Modelle und Varianten ausgeweitet.

Am 8. Juli 1999 fand die sächsische Braugetreiderundfahrt im westlichen Dresdner Vorland statt. Für Dr. Horst Zimmermann, den Geschäftsführer des Vereins zur Förderung des Braugerstenanbaues Nord-Ost e.V., und zugleich der Erzeugergemeinschaft (EZG) Braugetreide Mittelsachsen e.V., die in diesem Jahr die Veranstaltung organisierte, war es ein Heimspiel. Doch in seinen Begrüßungsworten zu den über 80 Teilnehmern konnte er seine Sorgen nicht verbergen, daß für die Ernte in diesem Jahr noch keine Verträge abgeschlossen wurden. Der Preisdruck, der von den Brauereien auf die Malzlieferanten ausgehe, wird von den Mälzereien und Getreidehändlern auf die Erzeuger weitergeleitet. Das Preisangebot für Qualitätsbraugerste mit max. 27 DM/dt liegt an der „Schmerzgrenze“ bei den Landwirten.h.

Sicherlich war auch die derzeitige wirtschaftliche Situation im Hopfenmarkt eine Triebfeder für die Durchführung eines internationalen Hopfenanbausymposiums in Hüll. In erster Linie sollte jedoch ein Austausch über den derzeitigen Stand des Hopfenanbaus initiiert werden, darauf wies der Referent des Landwirtschaftsministeriums, Dr. Herrmann Stürmer, hin. Der internationale Austausch helfe, Sackgassen bei der Forschung zu vermeiden. Zu dieser internationalen Tagung, der ersten dieser Art, waren auf Einladung des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten über 60 Wissenschaftler aus acht Ländern am 18. und 19. Mai nach Hüll gekommen, um ihre Ergebnisse über neueste Anbautechniken, Schädlingsbekämpfung und arbeitszeitreduzierende Hopfenanbaumethoden zu präsentieren.

Auf dem 4. Energietechnischen Seminar am 3. Und 4. März 1999 in Freising erläuterte Dr.-Ing. Georg F. Schu, Inhaber des IGS Ingenieurbüro für Energie- und Umwelttechnik, Hallbergmoos, aktuelle und zukünftige Entwicklungen auf dem Stromsektor. Grundlage der Liberalisierung auf dem Strommarkt ist die „EU-Richtlinie Strom“ vom 19.2.1997, die folgende gestaffelte Mindestöffnung aller europäischen Strommärkte vorschreibt:

q Bis 19.02.1999: 23 % Marktöffnung (Verbraucher > 40 GWh)
q Bis 19.02.2000: 28 % Marktöffnung (Verbraucher > 20 GWh)
q Bis 19.02.2000: 33 % Marktöffnung (Verbraucher > 9 GWh)

Die Umsetzung der Richtlinie in nationales deutsches Recht erfolgte durch die Neufassung des Energiewirtschaftsgesetzes von 1935 am 24.2.1998..

In dieser Serie werden Maßnahmen angedacht, wie der Gesamtenergiebedarf, bevorzugt bei den Hauptenergieverbrauchern, reduziert werden kann.
Kohlendioxid (CO2) gilt als eines der bedeutendsten Treibhausgase. Es stellt mit ca. 80 % aller Emissionen den Hauptverursacher der globalen Erwärmung aus der weltweiten Energieherstellung sowie -umwandlung. Bekannt ist aber auch, daß der Anteil aus der Bierherstellung bei weniger als 0,05 % der Gesamtemissionen liegt; ein verschwindend geringer Anteil.
Trotzdem bietet es sich an, und Brauereien gehen heute nicht nur bei der Neuerstellung von Gär- und Lagertanks dazu über, CO2-Rückgewinnungsanlagen zu installieren. Es geht hierbei im wesentlichen um den Einsatz als Treib- bzw..

Im Vergleich zu 1997 hat sich bei den bierschädlichen Arten wenig verändert berichtete Prof. W. Back anläßlich des 32. Technologischen Seminars in Weihenstephan. Auffällig war nur die wieder stärkere „Dominanz des Sekundärkontaminanten Lactobacillus brevis Typ I“. Auch das stärkere Vorkommen von L. casei und L. coryniformis (als vorwiegend Primärkontaminanten) fällt auf; möglicherweise eine Konsequenz niedrigerer Hopfengaben bei diesen etwas hopfenempfindlichen Arten. Pectinatus ist etwas rückläufig, was für eine weiterhin durchschnittlich gute Situation im Abfüllbereich spricht.
Die Primärkontaminationen liegen mit 54% zwar über den Sekundärkontaminationen, jedoch niedriger als letztes Jahr. Dies entspricht aber sicherlich den wirklichen Praxisverhältnissen..

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