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Produktkontaminationen stellen immer mehr eine Bedrohung für Hersteller und Händler von Konsumgütern dar. Besonders gefährdet ist, wie Christof D. Bentele (35), Abteilungsdirektor der AIG Europe, Frankfurt, zuständig für Food & Beverage, in einem Gespräch mit der „Brauwelt“ betonte, auch die Getränkewirtschaft. Hier sind es nicht nur die großen Unternehmen, sondern auch die kleinen und mittleren, für die ein größerer Schadensfall bereits den Ruin bedeuten kann.
Die Produktkontaminationen können laut Bentele vorsätzlich oder versehentlich geschehen. Hinter vorsätzlichen Produktkontaminationen können unterschiedliche Motive stehen, wie Erpressung, Rache oder ideologische Überzeugung. Versehentliche Produktkontaminationen, wie z.B..

Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle das Hofbräuhaus Hong Kong in Hong Kong, VR China, und das Wirtshaus und die Bierbrauerei Hopfen & Co. in Bozen, Italien.

Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle das Hofbräuhaus Hong Kong in Hong Kong, VR China, und das Wirtshaus und die Bierbrauerei Hopfen & Co. in Bozen, Italien.

Die Weiterentwicklung der Wirkstoffe sowie der Verfahren und Anlagen führte u.a. auch zur Reduzierung der spezifischen Verbräuche an Reinigungs-, Desinfektions- und Bandschmiermittel in der Brauerei. Die steigenden Kosten für Frischwasser und Abwasserentsorgung machen Einsparungsanstrengungen sinnvoll und notwendig. Prinzipiell gibt es, so Dr. Ahrens, Leiter der Wassertechnischen Abteilung der VLB, drei Wege:

q einfacher Mindereinsatz von Frischwasser und Wirkstoffen;
q Wiederverwendung von Prozeßwässern ohne Aufbereitung als Frischwasserersatz;
q Wiederverwendung von Prozeßwässern und Wirkstoffen nach Aufarbeitung als Ersatz von Frischwasser und neu anzusetzenden Wirkstoffen.B. kombinierte H2O2/UV- bzw. Ozon/UV-Behandlungen) in Frage.-Ing... 0,35 Vol.-%, belastet.

Vergleichende Untersuchungen über wichtige Aromastoffe in Gersten-, Roggen- und Weizenmalz und deren Bildung während der Mälzung“ waren der Inhalt des Vortrages von Univ.-Prof. Dr. P. Schieberle, Institut für Lebensmittelchemie, TU München, gehalten bei der 38. Mälzereitechnischen Arbeitstagung des Doemens Seminars in Planegg.
Getreide an sich sind relativ aromaarm. Erst während des Mälzungsprozesses entstehen die charakteristischen Aromastoffe. Anhand eines am Institut für Lebensmittelchemie entwickelten Konzeptes, erläuterte Schieberle zunächst die Charakterisierung von Schlüsselaromastoffen.
Insbesondere die Anwendung der Olfaktometrie erfordert geschultes Personal, da hier nach wie vor eine Identifikation der Aromastoffe durch die menschliche Nase stattfindet..

Universitätsdozent Dr. Manfred Walzl, Facharzt für Neurologie und Psychiatrie am Landesnervenkrankenhaus in Graz, berichtete in seinem vom Auditorium mit großem Interesse aufgenommenen Vortrag anläßlich der Arbeitstagung des Bundes Österreichischer Braumeister und Brauereitechniker über den „Gesundheitsfaktor Bier“. Durch die hervorragend gestaltete multimediale Präsentation des Referates wurden die medizinischen Hintergründe, die für das Verständnis der Wirkung einzelner Bierinhaltsstoffe notwendig sind, für Nicht-Mediziner sehr anschaulich dargestellt.
Walzl gab in seinem Vortrag einen Überblick über die Ergebnisse internationaler Studien, aber auch neuester eigener Forschungsergebnisse, die die Wechselwirkung von moderatem Alkohol- bzw.

Die Einführung der Bildanalyse in die biologische Betriebskontrolle der Brauerei zur schnellen Detektion von bierschädigenden Kontaminanten in filtriertem Bier scheiterte bis zum gegenwärtigen Zeitpunkt gemäß Dr.-Ing. Karl-Josef Hutter bei der 87. Brau- und maschinentechnischen Arbeitstagung der VLB in Leipzig an folgenden Problemen:

q Die Forderung der Brauwirtschaft nach einem einfachen Detektions-System, das es erlaubt, einen Keim in einem Liter Bier nachzuweisen.
q Es fehlten bisher geeignete Fluoreszenzfarbstoffe bzw. fluorogene Substrate, mit denen sich gleichermaßen bierschädigende vitale und tote Prokaryonten sowie niedere Eukayonten simultan markieren und nachweisen lassen.
q Der Nachweis der Kontamination muß on-line (quasi on-line) durchgeführt werden können.

Wenn man eine Zentrifugalpumpe für eine hygienische (Lebensmittel- und Getränke-) Anwendung benötigt, ist es sehr wichtig, auf Details und die Merkmale zu achten, die eine optimale Reinigungsfähigkeit ausmachen. Es ist von größter Bedeutung, daß die Pumpe für die CIP-Reinigung gebaut wurde, so daß eine komplett gereinigte Pumpe nach der CIP-Reinigung garantiert werden kann. Neben der Effizienz, zunehmender Bedarf besteht bei den hygienischen Prozessen in der Nahrungsmittel- und Getränkeindustrie, sollte eine Pumpe über eine langlebige Wellendichtung, einem niedrigen Geräuschpegel und einem hygienischen Modell neuesten Standards verfügen. Die Pumpe muß zudem mit Hilfe des CIP (Cleaning-in-place) durch das Spülen einer Reinigungsflüssigkeit vollständig zu reinigen sein.

Etwa 65% der weltweit produzierten Bier-Hektoliter werden mittels High-Gravity-Technologie hergestellt. Eine stattliche Prozentzahl für ein Verfahren, das von den deutschen Brauern bislang kaum Beachtung erfuhr, obwohl eine bessere Ausnutzung des Gär- und Lagertankbereiches durch dessen Einsatz gegeben ist. Oft läßt sich zudem der Wirkungsgrad von Sudhaus und Filtration positiv beeinflussen.
Der entscheidende Unterschied bei der Methode des High-Gravity-Brewing im Gegensatz zur herkömmlichen Bierproduktion besteht darin, daß Würze mit einer Extraktkonzentration, die weit über 11 – 12 °p liegt, eingebraut wird. Diese erhöhte Extraktkonzentration bleibt während der Gärung und Lagerung erhalten..

Das Schlagwort Shareholder Value prägt das aktuelle wirtschaftliche Geschehen. Der folgende Beitrag erläutert die Grundidee und zeigt Einsatzmöglichkeiten auch für kleinere nicht börsennotierte Brauereien auf. Shareholder Value bedeutet übersetzt: „Wert des Anteilseigners“. Der Shareholder-Value-Ansatz stellt die Maximierung des Nutzens der Anteilseigner in den Mittelpunkt der wirtschaftlichen Überlegungen. Mit dieser Einstellung würden in einer Marktwirtschaft langfristig auch die Interessen aller anderen Gruppen bestmöglich befriedigt. Die Idee wurde durch Alfred Rappaport populär, dessen Buch „Shareholder Value“ das Standardwerk in diesem Bereich darstellt.

Der Erfolg der Gasthausbrauereien nach dem System Caspary der Caspary GmbH, Chieming, beruht auf einem durchdachten Konzept, das Qualität, Zweckmäßigkeit, Ambiente sowie kosten- und zeiteffektive Montage vereint. Die „Brauwelt“ nahm den weltweiten Erfolg des Systems zum Anlaß, ein Interview mit dem Geschäftsführer Dipl.- Ing. Rudolf Caspary zu führen.

Anläßlich des Privatbrauertages 2000, der am 16. Mai 2000 in Baunatal vom Bundesverband mittelständischer Privatbrauereien veranstaltet worden war (s.a. Brauwelt Nr. 21/22, 2000, S. 893), ging Ministerialrat Dr. Thomas Rummler, Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit, neben
der Diskussion um Pfand auf Getränkeeinwegverpackungen auch auf die ökologische Einstufung der PET-Mehrwegflasche ein. Zwar gebe es noch keine spezielle Ökobilanzstudie zu dieser Verpackungsalternative, alle Erkenntnisse zu diesem Verpackungstyp bei Mineralwasser sprächen aber dafür, daß die Mehrwegalternativen ökologisch vorteilhafter seien. Allerdings kommt PET-Mehrweg-Verpackungen in diesen Untersuchungen eine hervorragende Ökobilanz-Bewertung zu..

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