Der Markt fordert heute eine perfekte Flaschenausstattung. Gleichzeitig finden sich die Betriebe intern unter starkem Ra-tionalisierungsdruck. Vor diesem Hintergrund hat die KHS AG, Dortmund, eine völlig neue Baureihe von Kaltleim-Etikettiermaschinen entwickelt.
Dabei wurden einige wesentliche konstruktive Schwerpunkte komplett neu gestaltet:
q die Entwicklung einer neuen Etikettierstation;
q die Anpassung des Teilkreisdurchmessers für optimale Funktionsabläufe;
q die Neugestaltung der Mittelsäule;
q die Reproduzierbarkeit bzw. Automatisierbarkeit von Einstellungen;
q die Möglichkeit der Reinigung der gesamten Maschine mit Wasser;
q die Integration des Schaltschranks.
Die neue Baureihe Innoket KL 2000 steht in fünf Baugrößen zur Verfügung.
Die Aufgabenstellung ist weit verbreitet: im Sommer ist die vom Kältedrucklufttrockner mit einem Drucktaupunkt von +3 °C aufbereitete Druckluft ausreichend trocken. Im Winter kann es aber z.B. im Freileitungsbereich zur Auskondensation von Restfeuchte kommen. Früher installierte man deshalb für die warme Jahreszeit einen Kältetrockner und zusätzlich für die kalte Jahreszeit einen Adsorp-tionstrockner mit einem Drucktaupunkt im Minusbereich. Oder man entschied sich gleich für einen Adsorptionstrockner, akzeptierte dann aber ganzjährig dessen erhöhte Betriebskosten.
Die ideale Lösung kommt jetzt von der ultrafilter international AG, Haan, dem Spezialisten für Adsorptionstrocknung.B –40 °C) getrocknet wird. 48 Stun-den.B.a.) sind optional möglich. N.
Die Krones AG, Neutraubling, hat mit Masimo und Krosim leistungsstarke Programme zur Simulation und Optimierung von Abfüllanlagen entwickelt. Simulationsprogramme sagen das Verhalten einer Anlage vorher. Die Simulation berücksichtigt ebenso leistungs- wie kostenoptimale Gesichtspunkte der Anlagenauslegung. Es wird damit auch möglich, unterschiedliche Lösungen für die Steuerungstechnik, den Maschineneinsatz und die Personalplanung bereits in der Projektphase zu testen.
Eine Anlagensimulation teilt sich in Grob-, Fein- und Detail-simulation. Für anlagen- bzw. betreiberspezifische Teilmodelle sind auch Spezialsimulationen möglich.
Ziel der anschließenden Feinsimulation mit dem Programm Krosim (Krones Simulation) ist die Überprüfung der Auslegung.
n.
In Heft 6 der „Erfurter Hefte zum angewandten Marketing“, herausgegeben von Prof. Dr. Norbert Drees, wird eine umfangreiche Studie über Markenbewertung und Markenberatung vorgestellt. Dabei wurden 1080 Marketingverantwortliche aus den unterschiedlichsten Branchen zu diesem Thema befragt, und zwar nicht nur zu der Bedeutung von Markenbewertung und Markenberatung in der Praxis, sondern auch zu den verschiedenen Modellen zur Erfassung der Markenbewertung.
54 Prozent der Befragten messen der Markenbewertung schon heute „große“ oder „sehr große“ Bedeutung für die Markenführung bei, 83 Prozent davon sind überzeugt, daß diese Bedeutung zukünftig wachsen wird. Hier tut sich ein weites Feld für Beratungs-Dienstleister mit entsprechendem Know-how auf. Die Verständigung bzw.
Hand auf‘s Herz – waren Sie in letzter Zeit auf irgendeiner Veranstaltung der Getränkebranche, auf der Sie das Wort nicht gehört haben – das Wort PET? PET ist in aller Munde.
Egal, ob Brau- oder AFG-Branche – PET beschäftigt die Gemüter. „Der Stoff, aus dem die Träume sind“, könnte man fast sagen, träumt denn so mancher bei Einsatz des leichten, unkaputtbaren Wertstoffes von stark steigenden Absatzzahlen. So manche Träume – das muß man ehrlich zugeben – sind denn auch wahr geworden. Der Verbraucher fordert Convenience, er fordert Leichtigkeit und er fordert Unkaputtbarkeit. Die PET-Flasche kann das bieten. Doch ein wenig einseitig ist sie schon – die Diskussion über PET. Weißblechdosen vermitteln Billigimage und sind umweltfeindlich – so die weitläufige Meinung..
Pressemitteilungen sind unverzichtbarer Bestandteil erfolgreicher Pressearbeit.
Die folgenden Hinweise stammen aus der Praxis der Medien-Partner Wehner KG, 95632 Wunsiedel. Sie zeigen Ihnen in Stichworten, wie Sie Ihre Pressemitteilungen medienwirksam gestalten können.
1. Form
q Einheitliches Erscheinungsbild (Corporate Design);
q Absender (Firmenname, Adresse, Telefon, Telefax, e-mail, Internet);
q gut lesbare Schrift;
q 1,5-facher Zeilenabstand
q breiter Rand;
q nichts – auch nicht den Firmennamen – in Großbuchstaben schreiben;
q Zahl der Anschläge angeben;
q Verantwortlichen für Pressekontakte nennen;
q Datum angeben;
q ist ein Foto sinnvoll? Wenn ja: 13 x 18 cm, Farbe oder s/w; evtl.
Nach einer Schätzung der EU-nahen Organisation EITO wird es bereits im Jahre 2002 knapp 20 Mio Internetnutzer in Deutschland geben. Vorausgesagt wird in diesem Zusammenhang eine Zunahme des Electronic Commerce oder auch E-Commerce genannt. Dahinter verbirgt sich das Spiel von Angebot und Nachfrage über elektronische Netzwerke, mit dem Ziel, Güter zu kaufen oder zu verkaufen und Services anzubieten.
Doch E-Commerce kann weit mehr sein als nur Kauf oder Verkauf. E-Commerce bezeichnet die Ausnutzung der technischen Mittel elektronischer Datennetze, um die Wirtschafts- und Absatzprozesse eines Unternehmens zu fördern und neue Absatzwege zu erschließen. Heute sind jedoch mit dem Begriff E-Commerce oftmals Orientierungslosigkeit und Unsicherheit verbunden..
Beim Brauertag des Deutschen Brauer-Bundes hielt Dr. David Bosshart, Gottlieb Duttweiler Institut, Rüschlikon bei Zürich am 29. Juni 2000 in Potsdam einen viel beachteten Vortrag zum Thema „Bier – ein Genuß in der neuen Ökonomie“ (s. a. „Brauwelt“ Nr. 27/28, 2000, S. 1104). Dabei ging es ihm auch um den großen Übergang von der Tradition zum Trend, von den beliebig austauschbaren Massenprodukten hin zu Spezial- und Nischenprodukten. Wahrnehmbare Unterschiede im Geschmack, aber vor allem im Geruch, gewinnen zunehmend an Bedeutung. Das läßt sich an Entwicklungen in den USA ablesen. Dort verliert der Massenmarkt an Bedeutung, Genuß und Geschmack rücken immer stärker in den Vordergrund. Wichtig ist die Verankerung in der Region. So räumt Dr. Allerdings, so Dr. B.
Kritisch setzte sich Dr.
Oft werden Werbe-Kampagnen zu früh abgesetzt, sehr zum Schaden des Unternehmens. Dazu bemerkte ein gewisser Thomas Smith bereits 1885 in seinen „Hints to Intending Advertisers“:
Das 1. Mal schaut ein Mann eine Anzeige an, aber er sieht sie nicht. Das 2. Mal beachtet er sie nicht. Das 3. Mal bemerkt er ihre Existenz. Das 4. Mal erinnert er sich schwach, daß er sie schon mal gesehen hat. Das 5. Mal liest er sie. Das 6. Mal rümpft er darüber die Nase. Das 7. Mal liest er sie durch und stöhnt „Oh, nein!“ Das 8. Mal sagt er „Da ist ja das verwünschte Ding wieder!“ Das 9. Mal fragt er sich, ob es irgend etwas bedeutet.
Das 10. Mal denkt er, daß er seinen Nachbarn fragen will, ob er es probiert hat. Das 11. Mal fragt er sich, wie die Werber es schaffen, es zu verkaufen.
Das 12.
Nach der jüngsten Marktstudie „Außendienst 2000“ der Hamburger Unternehmensberatung Handelsdienst GmbH, bei der 281 Großhandelsunternehmen mit insgesamt 4889 Mitarbeitern befragt worden sind, sind finanzielle Anreize nach wie vor der wichtigste Ansporn für ein dauerhaft hohes Engagement im Außendienst. Seit 1980 hat sich der Anteil der Außendienstler, die ausschließlich Festgehalt beziehen, von 30 Prozent auf 12 Prozent verringert. In den vergangenen zwei Jahren hat sich das Einkommen im Außendienst um 6,7 Prozent erhöht, bei den Junior-Verkäufern um 8,4 Prozent und bei den Top-Verkäufern sogar um 14,7 Prozent.
Der durchschnittliche Jahresverdienst eines Reisenden im westdeutschen Großhandel beträgt derzeit 89 000 DM inklusive aller Provisionen und Prämien. n.
Kleine bzw. mittelständische Betriebe haben oft keine Ahnung von dem Wert ihrer Marke bzw. von deren Entwicklungspotential. Die Fraunhofer-Technologie-Entwicklungsgrupe (TEG), Stuttgart, bietet jetzt mit einem speziell auf Marken ausgerichteten Strategiekonzept die Chance zum erfolgreichen Werdegang einer Marke oder Dienstleistung.
Vor allem kleine und mittelständische Unternehmen des Industriegüter- und Dienstleistungssektors tun sich lt. TEG bei der Abgrenzung zu den Mitbewerbern schwer, da sich die qualitativen und technischen Standards der Produkte immer stärker angleichen. Die einzige Möglichkeit, sich von der Masse der Mitbewerber abzuheben, führt über den Namen. Für den Erfolg einer Geschäftsidee ist deshalb die Ausgestaltung eines individuellen Produktprofils unabdingbar.
Mit einer Pilotflaschenwaschanlage wird die Effektivität des Takt- und Drehspritz-systems anhand geeigneter Methoden ermittelt und verglichen. Darüber hinaus sollten bei der Taktspritzung andere Düsengeometrien getestet werden.
Die Reinigung von Mehrwegflaschen in der Flaschenreinigungsmaschine zählt zu den wichtigsten Aufgaben im Flaschenkeller. Sie ist eine unabdingbare Voraussetzung für die Abfüllung von Getränken und ein wichtiger Faktor für die biologische Sicherheit der Abfüllbetriebe. Darüber hinaus sollten bei der Taktspritzung andere Düsengeometrien getestet werden. Bei der Taktspritzung konnte die Leistung, die Spritzzeit und der Düsendruck, bei der Drehspritzung jedoch nur Leistung und Druck variiert werden. pro Durchgang durch die drei Düsenstationen fließen..
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