Als Hersteller von Reinigungs- und Desinfektionsmitteln für die Nahrungsmittel-
industrie bietet die Arnsperger GmbH & Co. KG, Köln, eine Systemeinheit für die Anwender von curacip-Peressigsäureprodukten an. Das CVS soll maximale Sicherheit für den Umgang mit Peressigsäure (PES) bieten. Das Prinzip gleicht dem Keg-System beim Faßbier. Es besteht im wesentlichen aus den gleichen Grundkomponenten: einem Kunststoff-Transportbehälter mit eingebautem Steigrohr und einer speziellen Schlauchkupplung. Überdruck, der durch extreme Temperaturschwankungen entstehen kann, wird über ein separates Ventil ausge-
glichen. Die verwendeten Materialien sind für eine dauerhafte Verwendung von Peressigsäure geprüft. CVS kann an alle gängigen Dosiersysteme adaptiert werden..
Die Freisetzung von CO2 aus dem Bier während der Tunnelpasteurisation wird durch Fremdkörper in der Bierflasche verstärkt. Das Vorhandensein von Verunreinigungen wie Glaspartikeln oder sichtbarem organischen Material kann dann an der Veränderung der Schaumkrone festgestellt werden. Ebenfalls über die Schaumkrone in der abgefüllten Flasche läßt sich die Dichtheit des Kronenkorks beurteilen. Bisher wurden deshalb in amerikanischen und kanadischen Brauereien sogenannte Foampicker eingesetzt – man könnte es mit Schaumkontrolleuren übersetzen – die die Höhe des Schaums im Flaschenhals untersuchten und so auf Kontaminationen schlossen. Die Foampicking-Analyse wird bereits seit etwa 30 Jahren eingesetzt und hat sich wegen ihrer Effizienz durchgesetzt. Akitek Inc..
Aufbauend auf den bewährten Kaltleim-Etikettierern Typ Executive entwickelte die Procme GmbH, Bad Kreuznach, eine neue Generation wartungsfreier Etikettierer, die „Executive II“.
Technologische Innovation ist das Leitmotiv von P.E. s.r.l., wobei Wettbewerbsvorteile der Kunden immer im Vordergrund stehen. Eine der jüngsten Entwicklungen ist die „Executive II“, der neue Kaltleim-Etikettierer für hohe Geschwindigkeiten. Von der Struktur und der Konzeption her ist der neue Etikettierer gegenüber der bewährten „Executive“ nochmals verbessert worden. Bei der „Executive II“ wurde jedes einzelne Bauteil mit der neuesten Spitzentechnologie ausgestattet.
Alle diese Eigenschaften machen die „Executive II“ zum idealen Etikettierer für alle Kaltleim-Etiketten..
Der SolarJet von der DoroTEK Gesellschaft für Systemtechnik mbH, Strausberg, vereinigt in sich die Flexibilität des Tintenstrahlverfahrens mit der Geschwindigkeit der Maskenlasersysteme. Mit einer extrem hohen Geschwindigkeit können Verpackungen oder Etiketten mit flexiblen Daten gekennzeichnet werden. Bis zu 1800 Produkte sind pro Minute mit dem Datum oder einer in der Länge vergleichbaren Seriennummer codierbar. Bandgeschwindigkeiten bis zu 300 m/min können mit dem System umgesetzt werden. Der SolarJet realisiert diese unvergleichliche Kombination von Flexibilität und Geschwindigkeit mit einer hohen Qualität der markierten Inhalte und sehr geringen Betriebskosten. Das System benötigt keine Verbrauchsmittel und kann Tausende von Stunden wartungsfrei eingesetzt werden.
Bier für Frauen? Frauen-Bier?
Brauchen Frauen eigentlich ein Bier, das speziell für sie gebraut wird?
Ich sage nein!
Oder brauchen die Brauereien und die Gastronomie mehr Umsatz?
Ich sage ja!
Wollen Frauen überhaupt ein Bier für sich?
Vor allem ist Bier zunächst ein Volksgetränk, und die Frauen sind zweifellos auch das Volk. Es gibt also Bier en
masse für sie, die Frauen.
Die Frauen gehen (freiwillig) zum Militär, sie arbeiten wie die Männer, sie verdienen wie die Männer. Sie wollen überall den Männern gleich sein. Recht so!
Sie wollen auch dasselbe Bier trinken wie die Männer. Sie wollen smart und tough sein. Aber sie wollen nicht wie Männer behandelt werden. Ihre Psyche ist so total anders. Zum Beispiel Frau R..
Der Markt der Brauerei-Fachzeitschriften wird langsam immer unübersichtlicher. Waren die angebotenen Fachzeitschriften vor zehn Jahren noch gut überschaubar, so haben wir es heute mit einer Flut an neuen Veröffentlichungen, Jahrbüchern und Magazinen zu tun, die alle um ihre Daseins-berechtigung kämpfen. Wie soll sich hier der ungeübte Media-Bucher noch zurechtfinden?
Sinn und Unsinn von Anzeigen
Für eine gezielte Anzeigenplanung gibt es nur zwei Gründe:
q Sicherstellung von Veröffentlichungen im redaktionellen Teil wie PR-Berichte und Fachartikel;
q gezielte Kommunikation von fachlicher Information..
Verbraucher, die seit längerem Erfahrung mit dem Internet haben und E-Commerce-Angebote nutzen, wurden auf der 50. Jahrestagung der GfK, Nürnberg, im Juli von Geschäftsführer Michael Spohrer und Sandra Leck unter die Lupe genommen. Tagungsthema: „E-Commerce aus Verbrauchersicht: Europa vor dem Megaboom?“ Grundlage war eine 5-Länderstudie der GfK zu Nutzung von E-Commerce-Angeboten.
Innovativ und risikofreudig
Dem endgültigen Durchbruch des E-Commerce stehe jedoch nach Ansicht
Spohrers derzeit ein entscheidendes Hemmnis entgegen. Nämlich der Mangel an attraktiven, zielgruppengerechten Angeboten.
Spohrer und Leck präsentierten die Ergebnisse einer Studie zur Nutzung von Internet und E-Commerce-Angeboten..
Anläßlich der GfK-Jahrestagung 2000 behandelte Ossi Urchs, F. F. T. MedienAgentur, das Thema „Von der Kommunikation zur E-Communication – neue Trends im Online-Marketing“. Für ihn bleibt bei der Kommunikation im Internet-Zeitalter zunächst alles gleich. Ziel jeder Kommunikation ist nach wie vor, den anderen Menschen zu erreichen, nur die Mittel, um an dieses Ziel zu gelangen, haben sich in den letzten fünf Jahren total verändert und werden sich noch rasanter verändern.
Phänomenale Nutzungszahlen des Internet
Derzeit haben über 300 Mio Menschen Zugang zum Internet, allein in Deutschland 16 Mio, eine Steigerung gegenüber dem Vorjahr um mehr als 50 Prozent. 1,6 bis 2 Mio DE-Domains sind bereits registriert. Das entspricht dann einem Wert von mehr als 2000 Mrd USD..
Bestnoten für Nutzerfreundlichkeit und unterhaltende Information erhielt die Brauerei Veltins im aktuellen WebsiteTrend von „Horizont“, Zeitung für Marketing, Werbung und Medien (Verlagsgruppe Deutscher Fachverlag, Frankfurt am Main) für ihren Internet-Auftritt.
Die Mescheder Brauerei siegte knapp vor Warsteiner und Krombacher. Den drei Brauereien werden insgesamt gute Noten für Konzept, visuelle Umsetzung, Nutzerfreundlichkeit, Content, Interaktion sowie Technik bescheinigt.
Die drei erstplazierten Websites lagen formell gleichauf, die Nutzerfreundlichkeit als wichtigstes Kriterium gab den Ausschlag für den Sieg von Veltins. Warsteiner überzeugte durch einen modernen und übersichtlichen Internet-Auftritt, bei Krombacher entschied die herausragende visuelle Umsetzung.horizont..
Eine breit angelegte Untersuchung des Einkaufsverhaltens im CosumerScan-Haushaltspanel der GfK Panel Consumer Research, Nürnberg, belegt, daß 22 Prozent aller deutschen Haushalte ihre bevorzugten Produkte häufig in Promotions kaufen. Bei diesen „Cherry Pickern“ entfallen nach einem Beitrag in ScanLine, Juli 2000, mehr als 27 Prozent der Gesamtausgaben für Lebensmittel und Drogeriewaren auf Produkte, die in Preispromotions angeboten werden. Weitere 30 Prozent aller Haushalte besitzen ein ausgeprägtes Preisbewußtsein und bevorzugen Handelsmarken. Allerdings bilden die Markenkäufer mit 42 Prozent aller Haushalte immer noch die größte Gruppe. Bei ihnen machen die Markenkäufe 80 Prozent aller Einkäufe aus.
Der „Promotionkäufer“ ist lt. Handelsmarkenkäufern.O.S.-Aktivitäten..
Der Pächter einer Gaststätte wollte unbedingt aus diesem Objekt heraus und hatte wegen einer vorzeitigen Beendigung des Pachtverhältnisses bzw. einer Entlassung aus diesem bei Gestellung eines Nachpächters im Oktober/November1995 Verhandlungen mit dem Verpächter aufgenommen. Dieser hatte „signalisiert“, ihn gegen Stellung eines Nachpächters aus dem Pachtvertrag zu entlassen. Alle vorgeschlagenen Nachpächter waren dann aber vom Verpächter abgelehnt worden. Verärgert hatte der Pächter daraufhin vom 13.11.1996 das Pachtverhältnis fristlos gekündigt und die Pachtzahlungen eingestellt.
Daß der Verpächter vom Pächter vorgeschlagene Nachpächter nicht akzeptiert hatte, begründet kein Kündigungsrecht. (OLG Düsseldorf 10 U 57/98 vom 10.12.1998).
Die aktuelle Top-Artikel-Analyse von IRI/GfK Trade Service ermöglicht den objektiven Marktvergleich der 600 erfolgreichsten Produkte des Jahres 1999 im deutschen LEH mit über 200 m2 Verkaufsfläche sowie in Drogeriemärkten ohne Schlecker. Sie ist damit eine wichtige Grundlage für systematisches Warengruppenmanagement am P.O.S. Das Ranking erfaßt folgende Parameter: Umsatz, Absatz, numerische Distribution, durchschnittlicher Gesamtverkauf pro Woche/Geschäft, durchschnittlicher Preis, Mengenanteil Promotion an den Abverkäufen. Auf Basis dieser Angaben kann jeder Artikel auf seine Absatzstruktur hin überprüft und mit dem Profil von anderen, substitutiven und komplementären Artikeln aus der Liste verglichen werden..
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