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Diverses

Angestoßen durch vielfältige Entwicklungen zur Verbesserung der Gasbarriere von Polyester-Flaschen werden der Bierbranche derzeit völlig neue Verpackungs- und damit Verkaufsstrategien eröffnet. Als zweiteiliger Kunststoffschraubverschluß ergänzt Tapsid BO2S diese Innovationen zu Hochbarrierefertigpackungen, die die notwendigen Mindesthaltbarkeiten im Rahmen der Vertriebswege bewerkstelligen können.
Als Kunststoffschraubverschluß verfolgt Tapsid BO2S grundsätzlich drei Aufgaben: Erstens, die Flasche zu verschließen, zweitens, die Originalität der Packung, sprich Erstöffnungsgarantie, zu sichern und letztendlich die Bierqualität zu erhalten. GDA- genehmigt..

Diverses

Die Diskussion um das Zwangspfand für Getränke scheint noch lange nicht am Ende angelangt. Es besteht ein extrem hohes Maß an Unbeweglichkeit bei allen Beteiligten. Starre Positionen der betroffenen Kreise werden nicht aufgegeben.
Drei Thesen von Clemens Stroetmann, Geschäftsführer Stiftung Initiative Mehrweg, die das hochkomplexe Thema Reform und Novellierung der Verpackungsverordnung betreffen. Daß Komplexität eher zu- als abnimmt, daß von Einigkeit noch keine Rede ist und daß der Getränkebereich sowohl von Politik als auch vom Verbraucher ganz besonders beäugt wird, ist auch mit einer psychologischen Komponente verbunden. Kaum eine andere Gebindeform wird im Verbraucherinteresse höher angesiedelt als die Getränkeverpackung..

Archiv

Der vorliegende Beitrag beschreibt die Ergebnisse von Versuchen, die in einer Brauerei im großtechnischen Maßstab durchgeführt wurden. Durch eine Abkühlung beim Ausschlagen wurde die Whirlpooltemperatur von 98 auf 89 °C gesenkt, wobei eine reduzierte thermische Belastung
der Würze festgestellt werden konnte.
Während der Heißtrubabscheidung und Würzekühlung herrschen im Whirlpool noch die notwendigen Bedingungen für das Ablaufen thermischer Reaktionen. Im Gegensatz zur Würzekochung ist aufgrund der fehlenden Kochbewegung jedoch nur noch eine minimale Ausdampfung der dabei entstehenden flüchtigen Substanzen gegeben. Insbesondere eine ungenügende thermische Spaltung des DMS-Precursors beim Würzekochen kann Probleme während der folgenden Heißhaltezeit verursachen. In der 1. In der 2..

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Werden die für die kolloidale Haltbarkeit relevanten Eiweiß-Gerbstoff-Verhältnisse gemeinsam mit ihrer kationischen Ladung in einem dreidimensionalen „Massen-Diagramm“ in Beziehung gesetzt, erhält man eine schnelle und einfache Orientierungshilfe für Prozeßsteuerung und Qualitätskontrolle.
Die kolloidale Haltbarkeit wird in den meisten Bieren durch die Menge und das Verhältnis der trübungsbildenden Eiweiß- und Gerbstoffe und der Sauerstoffbelastung des Bieres bestimmt.
Die gewissenhafte Messung des Sauerstoffgehaltes in den verschiedenen Brauprozeßstufen ist heute für die Betriebs- und Qualitätskontrolle eine Selbstverständlichkeit. Die Kontrolle der trübungsbildenden Eiweiß-Gerbstoff-Verhältnisse erfolgt meist nur durch eine „Stabilisierung auf der sicheren Seite“.B..

Diverses

Ab 1. Oktober 2000 werden Der Grüne Punkt – Duales System Deutschland AG – und Petcycle E.A.G. GmbH & Co. KG im Getränkeverpackungsbereich PET-Flaschen zusammenarbeiten. DSD sammelt und verwertet verbrauchernah PET-Flaschen, das Petcycle-System läuft über den Getränkehandel. Durch den Einsatz von Mehrweg-Poolkästen werden bepfandete Petcycle-Flaschen zum abfüllenden Unternehmen zurückgeführt und dann in einem geschlossenen Stoffkreislaufsystem so verwertet, daß aus dem Recyclat neue Flaschen produziert werden können. Das freiwillige Pfand für die 1-l-Petcycle-Flasche wird auch in Zukunft nur 30 Pfennige betragen, weil die Beteiligung am DSD-System zu einer Befreiung von der höheren gesetzlichen Pfandpflicht führt..

Rohstoffe

eud“: durch Feuer vernichtete Hopfenlager in den USA, auf Grund von Wetter oder Krankheiten deutlich geringere Ernten in Tschechien oder Tettnang, das freut angesichts des weltweit steigenden Bierkonsums die Hopfenpflanzer und
-händler in der Hallertau, es wirkt sich sofort positiv auf den Preis aus. Auch die bayerischen Brauer sind zufrieden, wird es doch heuer nicht weiter bergab gehen. Allerdings, darin waren sich die Beteiligten des Hopfenmarktes anläßlich einer Pressekonferenz am 10. Oktober in München einig, künftig wird Hopfen teurer als bisher. Das Hoffen auf billige Rest-
bestände am Freimarkt wird vergeblich, langfristige Vorverträge für beide Seiten die Lösung sein. Golding 50%) und eine geringere US-Ernte.
Dr.“ Von den 460 000 Ztr bayerischen.

Archiv

Manual of Good Practice, Vol. 6: Malting Technology, herausgegeben vom Technology and Engineering Forum der European Brewery Convention, 2000, 226 Seiten, zahlreiche Abbildungen und Diagramme, Preis: 260 DM, ISBN 3-418-00753-8 .
Unter der Leitung von Dr. Robert Brissart, ehemaliger Direktor des Institut Francais des Boissons, de la Brasserie – IFBM, Frankreich, erstellte eine Arbeitsgruppe von sechs namhaften Wissenschaftlern und Technologen aus Deutschland, Frankreich und Großbritannien das Handbuch „Malting Technologie“ über den neuesten Stand der Mälzereitechnologie in englischer Sprache. Es beschreibt nicht nur den Stand der Technik zur Herstellung von Qualitätsmalzen, sondern auch die neuen Möglichkeiten, die die sogenannten Expertensysteme bieten. 33a, 90411 Nürnberg, Tel.com..

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Mexiko erwartet für das Gesamtjahr 2000 einen Produk-tionsanstieg von 5,2% bei Bier sowie einen höheren Exportabsatz. Zudem rechnen Experten auf Grund der positiven Zukunftsperspektiven des Sektors mit guten Geschäftsmöglichkeiten für Lieferanten von Brauereiausrüstungen. Im mexikanischen Biersektor haben die USA eine herausragende Stellung sowohl bei den Exporten als auch bei den Importen. Nach Einschätzungen der Experten war der treibende Faktor für das Produktionswachstum 1999 bei Bier der Export mit einem Plus von 17%. Vor allem in den USA erfreut sich mexikanisches Bier einer steigenden Beliebtheit. Allein 86% der gesamten Branchenausfuhren Mexikos in Höhe von 721 Mio USD entfielen 1999 auf den nördlichen Nachbar Mexikos. 45%. 1999 nahmen die Einfuhren um 14% auf 24,2 Mio USD zu..

Archiv

Trotz Werbeverbot und erhöhten Verbrauchsteuern werden die Aussichten auf dem polnischen Biermarkt als sehr günstig eingeschätzt. Marktführer ist die Zywiec-Gruppe in Zywiec. Die von Heineken International kontrollierte Zywiec-Brauerei hatte Ende 1998 Brewpole mit den Biermarken EB (El-brewery), Warka und Lezajsk übernommen. An der Zywiec-Gruppe ist Heineken zu 50% beteiligt und Harbin zu 38,3%. Der Marktanteil der Gruppe fiel aber von 36,7% Ende 1999 auf 31,0% Ende März 2000. Die Nachfrage vor allem nach EB-Bier ging zurück. Zulegen konnte dagegen die aus den Brauereien Tyskie und Lech bestehende Kompania Piwowarska SA, Posen, deren Marktanteil gleichzeitig von 22,7 auf 27,6% stieg. Daran beteiligt sind die polnische Euro Agro Centrum und South African Breweries (SAB).a.

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Zu einem interessanten Markt für Erfrischungsgetränke in den ehemaligen Ostblockstaaten entwickelt sich zunehmend
Jugoslawien. Grund genug für Sinalco, neue Investitionen voranzutreiben. Mit dem Partner Si & Si, Subotica, gelegen in der Woiwodina, nahe der ungarischen Grenze, wurden in diesem Jahr 6 Mio DM in neue Gebäude, Produktionskapazitäten und in die Distribution gesteckt. Vor allem in die Technik wurde kräftig investiert: Eine neue Krones-PET-Kompaktanlage wurde erst im Juli eingeweiht. Hauptcharakteristika sind die Blasmaschine, der Lufttransport der Leerflaschen, der Rinser Variojet, der Füller Mecafill VKS-PET, die Ink-Jet-Datierung, die Etikettiermaschine Canmatic und der Shrinkmaster. Ergänzt wird die PET-Anlage durch einen neuen CO2-Tank.

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