Die Zahl der Unfälle beim Umgang mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln ist in kleineren Brauereien mit etwa 4% überdurchschnittlich hoch (verglichen mit im Schnitt 0,3% in allen anderen Betrieben. Fast 90% dieser Unfälle sind nach Feststellung der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten (BGN) Verätzungen, wobei die Augen in einem Drittel aller Fälle am häufigsten betroffen sind. Als Grund für die auffallende Unfallhäufigkeit sieht die BGN „ein nur schwach ausgeprägtes Gefahrenbewußtsein“ beim Umfang mit Reinigungs- und Desinfektionsmitteln. Während die Dosierung dieser Mittel in großen Brauereien automatisch ablaufen würde, müsse dies in den kleineren Brauereien oftmals von Hand erledigt werden. Dabei seien Mitarbeitern mögliche Gefährdungen (z.B.
Restaurants, Cafés oder Lokale gibt es an jedem deutschen Flughafen. Meist ärgert man sich über die maßlos überzogenen Preise und die oft bescheidene Qualität von Personal, Essen wie Trinken. Die Betreiber wissen ja, daß fast alle Gäste lediglich auf ihre Flieger warten, daher wohl kaum von einem gemütlichen Ambiente Notiz nehmen, geschweige denn sich über unfreundliche Bedienungen, kalten Kaffee oder lackes Bier beschweren werden. Gänzlich andere Maßstäbe setzt hier das „Airbräu“ am Münchner Flughafen. „Wir haben eigentlich auf den Fluggast mit etwas Zeit als Kunden spekuliert. Doch heute, nach einem halben Jahr Betrieb, kommen über 70 Prozent der Gäste extra wegen uns an den Flughafen, sind also weder Passagiere noch Beschäftigte..
Wirtschaftliche Wasserverwendung und Maßnahmen zur Abwasserreduzierung sind vorrangige Aufgaben der betrieblichen Verfahrensführung, ein intaktes Leitungssystem und dichte Abwasserkanäle sind jedoch eine Voraussetzung dazu. Abwasserkanäle werden durch Scherben, feste Ablagerungen und aggressive Inhaltsstoffe geschädigt. Nicht fachgerechte Anschlüsse von Einläufen sind ein weiteres Problem, das zur Umweltschädigung (Grundwasserverschmutzung) führen kann. Das KA-TE-System der Hans Brochier GmbH & Co., Schwaig, besteht aus einem selbstfahrenden, fernbedienten Kanalroboter, der in Abwasserkanälen von DN 200 bis DN 800 punktuelle Schäden sanieren kann. Er kann mit Hilfe einer Spezialkamera von einem Kommandopult aus sehr genau gesteuert werden. Dipl.-Brm. Sie sind absolut formschlüssig, d.h...
Der saisonale Absatz von Bier ist in Italien nach wie vor extrem hoch. So werden in den vier Sommermonaten ca. 50 – 60% Bier verkauft. Das war u.a. der Grund für die Brauerei Forst AG - Meran, bei der Umstellung von Linearmaschinen auf Hochleistungsmaschinen nach dem rotierenden Prinzip zu setzen um diesen Gegebenheiten unter dem Slogan „forstfrisch“ gerecht zu werden. Im folgenden sollen derartige Kegsysteme allgemein und abschließend an Anlagenbeispielen im besonderen beschrieben werden.
Geschichte des Kegsystems
Aus Versuchen in Großbritannien, Haltbarkeitsprobleme bei Bier, im Zusammenhang mit den traditionellen englischen Bauchfässern zu lösen, entwickelte sich Ende der 40er Jahre das sog. Keg-System.
Der Kegbehälter selbst hat nur eine Öffnung im Deckelbereich.
Zu diesem Thema wurde kürzlich unter Leitung von Dr. Ludwig Niessen ein Forschungsvorhaben am Lehrstuhl für Technische Mikrobiologie der TU-München in Weihenstephan (Leitung Prof. Dr. Rudi F. Vogel) erfolgreich abgeschlossen.
Ziel der Untersuchungen war die Entwicklung und Erforschung von schnellen DNA-gestützten Verfahren zum Nachweis der Fusarium-Belastung von Getreide und Malz. Mit Hilfe der Polymerase Kettenreaktion (PCR) können nun in gruppenspezifischer Weise alle Mykotoxin-bildenden Fusarium-Arten auf Getreide und Malz erfaßt werden. Daneben wurde ein spezifischer PCR-Test für Fusarium graminearum, dem hauptsächlichen Auslöser von Gushing und Produzent des Mykotoxins DON in die Untersuchungen aufgenommen. Beide Tests wurden auf höchste Sensitivität hin optimiert.edv..
Bei Gär- und Lagertanks kommt es darauf an, die Füllstände exakt zu erfassen und zentral in der Leitwarte zur Verfügung zu haben. Dort werden die Werte zum einen für Steuerzwecke wie beispielsweise Pumpensteuerungen benutzt, zum anderen werden sie mit einer Visualisierungssoftware so aufbereitet, daß die Mitarbeiter in der Leitwarte sämtliche Tanks im Blick haben. Bei der Auswahl des Meßverfahrens, also bei der Überlegung, welche Art von Sensoren zur Füllstanderfassung eingesetzt werden sollen, stehen verschiedene Überlegungen im Vordergrund.
q Während der Gärung und Lagerung muß mit einer mehr oder weniger dicken Schaumschicht auf dem Bier gerechnet werden. Deshalb wird hier kein berührungsloses Verfahren eingesetzt, sondern die bewährte Füllstandmessung per Drucksensor. 2)..
Im Rahmen des Privatbrauertages am 16. Mai 2000 in Baunatal stellte Wilhelm Schoppmeier, 1. Braumeister der Pott’s Brauerei GmbH, Oelde, die Erfahrungen des Unternehmens mit der Lohnabfüllung von Bier in Bügelverschlußflaschen vor.
Die Getränkeindustrie verändert sich rasch. Was sind die Faktoren, die diesen dramatischen Wandel vorantreiben? Welche Chancen und welche Risiken ergeben sich daraus? Wo sind Möglichkeiten, erfolgreich zu reagieren? Das sind die Fragen, über die auf der vergangenen 25. Jahrestagung des Internationalen Materialwirtschaftlichen Arbeitskreises der Getränkeindustrie (imag) nachgedacht und diskutiert wurde. Ich möchte einige Gedanken, die dabei aufgekommen sind, hier einer breiteren Fachöffentlichkeit zugänglich machen.
Als Gymnasiast, Anfang der 80er Jahre, habe ich in den Ferien in drei Brauereien gearbeitet. Ich habe von Hand Leergut auf Fließbänder gepackt und gelernt, wie Holzfässer gepicht werden. Im vergangenen Jahr haben zwei „meiner“ drei Brauereien die Produktion eingestellt..
Die Hopfenweltwirtschaft ist gekennzeichnet von steigenden spezifischen Ernteerträgen durch Einsatz neu gezüchteter verbesserter Sorten und markante Fortschritte im Hopfenanbau. Im weiteren werden vermehrt bitterstoffreiche und schädlingsresistente Hopfensorten angebaut. Zudem nutzt man außerhalb des Reinheitsgebotes für Bier verstärkt die bisher praktisch wertlosen Betasäuren durch Gewinnung von Hexa- und Tetrahydro-Iso-Alphasäuren. Durch letztere lassen sich die Bildung des Lichtgeschmackes in Bier vermeiden, farblose Flaschen einsetzen sowie die Schaumhaltbarkeit und Geschmacksstabilität des Bieres steigern.
Das Merkmal Fusarium-Befall ist ein Kriterium des Brauweizens, das im höchsten Maße wertbestimmend im Sinne der Brauqualität ist („Gushing“, Mykotoxine) und in Bezug auf die Verwendbarkeit einer Weizencharge als Brauware Ausschlußcharakter besitzt. Partien mit sonst hervorragenden Mälzungseigenschaften sind durch hohen Fusarium-Besatz zur Unbrauchbarkeit verurteilt. Ziel der zu beschreibenden Untersuchungen, die in den Jahren 1991 bis 1996 am Lehrstuhl für Technologie der Brauerei I in Weihenstephan stattfanden, war es, den Einfluß eines erhöhten Befalls auf die Malz- und Bierqualität zu prüfen. Ferner sollten gangbare technologische Pfade gefunden werden, die auch im Falle eines jahrgangsbedingt höheren Besatzes noch eine gefahrlose Verarbeitung infizierter Partien zu Weizenbier erlauben.
„Der deutsche Biermarkt wird sich dramatischer entwickeln als prognostiziert.“ Rüdiger Ruoss, zusammen mit der Lebensmittel Zeitung, Veranstalter der „Sommertage Getränkewirtschaft“, die am 24. und 25. August 2000 in Leipzig stattfanden, untermauerte in seinem Eröffnungsreferat am 24. August 2000 diese Aussage mit einer Reihe von Zitaten profunder Marktkenner und mit Ergebnissen zahlreicher Marktanalysen. So zitierte er zunächst Dr. Werner Röttger, Vorstandsmitglied der Binding-Brauerei AG, Frankfurt, mit dem Satz: „Wir müssen uns damit abfinden, daß der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier eines Tages nur noch 100 Liter pro Jahr betragen wird.“ Ruoss selber hatte 1993 für das Jahr 2013 einen Pro-Kopf-Verbrauch von 120 Liter vorausgesagt. Im Jahr 2000 dürfte er bei 127 Liter liegen. 83 Mio hl.B.
In ihrem Hopfenmarktbericht vom 24. August geht die Heinrich Meier Hopfenkomission GmbH, Georgensgmünd, auf Hopfenanbau und Ernteaussichten des Jahres 2000 ein.
Situation im gesamten Deutschland
Bis zuletzt wurde laufend nach Produkten aus der Ernte 1999 gefragt und Umsätze getätigt. Oft konnte die gefragte Sorte, das gewünschte Produkt oder die gesuchte Menge mangels Verfügbarkeit nicht mehr angeboten werden. Bis auf kleine Restmengen ist die Ernte 1999 geräumt. Auch die Produktbestände aus den Vorjahresernten sind bis auf kleinste Restposten verkauft. Die folgenden Tabellen gehen auf die Vorvertragslage, die Veränderungen der Anbaufläche und die Verschiebung im Sortenspektrum zugunsten der a-Sorten ein. Die Pflücke hat bereits begonnen. Die Fläche stieg hier um 348 ha.
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