Eingabehilfen öffnen

Seit August 99 ist die neue Version von GastroNet online. Es handelt sich dabei um einen gastronomieorientierten Internet-Informationsdienst, der Informationen und Darstellungen verschiedenster Gastronomie, gastronomischer Produkte sowie Gastronomiebedarfs aus der ganzen Welt enthält.
Über eine sogenannte „Feedbackseite“ ist es bei jedem Produkt möglich, Anfragen oder Bestellungen direkt an den jeweiligen Hersteller zu richten, selbst falls dieser über keinen eigenen Internetanschluß verfügt. Dies ermöglicht einen einfachen Direkteinkauf.
Der Anbieter hat in GastroNet den Vorteil, unmittelbar auf den einzelnen Kunden zu reagieren. Werbung wird dadurch zum Dialog anstelle der einseitigen Informationsdarstellung..

Der Bundesgerichtshof hat sich im Beschluß vom 30.4.1998 – I ZR 40/96 – mit einem Sachverhalt befaßt, wo es um die Werbung für Bier in Mehrweggebinden ging. Ein Konkurrent des Anbieters war nicht damit einverstanden, daß in der Werbung nicht die Endpreise für das beworbene Bier – Getränkepreis zuzüglich Pfand – genannt wurde.
Nach der Preisangabenverordnung hat ein Kaufmann, der dem Letztverbraucher Waren oder Leistungen anbietet oder unter Angabe von Preisen (Preisbestandteil) wirbt, die Endpreise anzugeben. Es gilt der Grundsatz der Preisklarheit und Preiswahrheit, so daß es notwendig war, den Endpreis in seine Einzelpreisbestandteile (Getränkepreis und Pfandbetrag) aufzugliedern. Dies war in der Werbung zwar geschehen.
Mithin lag kein Wettbewerbsverstoß vor..

Matthias Horx, Das Zukunftsinstitut, Wien-Frankfurt, setzte sich zu Beginn seines vielbeachteten Referates anläßlich der Sommertage der Getränkewirtschaft am 25. August 2000 in Leipzig zunächst mit den Studien zur Zukunft der Getränkewirtschaft aus den Jahren 1986 (Asbach und Eckes) und aus dem Jahre 1990 (Szenario 2000) auseinander. Diese Studien haben für den damaligen Stand prognostischer Techniken eine erstaunlich gute Qualität abgeliefert.

Diese Studien waren aber lt. Horx zu stark fixiert auf die Konjunktur, auf den Handel und auf die Gesetze der Industriegesellschaft. Es herrschte ein eher „homogenes“ Denken vor. Heute muß man sich mehr mit „Sowohl-als-auch-Fragen“ auseinandersetzen:

q Mehr Menschen arbeiten immer mehr, aber immer weniger Menschen haben Arbeit. a.

Mit dem Rückzug auf die Produktion haben die Brauereien den Kontakt zu ihren Kunden verloren. Auf diesen entscheidenden Managementfehler weisen die Unternehmensberater Kirchgässler und Kobes, Freising, in ihrer jüngsten Pressemiteilung hin. Jetzt versuchen einige, diese Scharte mit großem Aufwand wieder auszuwetzen. So hat sich z. B. die Bauerei C. & A. Veltins GmbH & Co., Meschede, mit 74,9 Prozent an der Bier-Schneider GmbH & Co. KG beteiligt. Die Brauerei hatte 1999 mit 500 Mitarbeitern und einem Jahresausstoß von 2,2 Mio hl rd. 381 Mio DM Umsatz erwirtschaftet, der Getränkefachgroßhandel dagegen mit 890 Mitarbeitern rd. 649 Mio DM. Dadurch habe man den unmittelbaren Kontakt zum Kunden verloren. B. der Münchner Familienkonzern Spaten-Franziskaner..

Eine aktuelle Studie von Ipsos Deutschland zeigt einen großen PR-Bedarf bei mittelständischen Unternehmen. Mehr als die Hälfte sind mit ihrer Presse- und Medienarbeit nicht zufrieden. 45,8 Prozent wollen aber ihren PR-Bereich in den nächsten zwei Jahren ausbauen und setzen dabei in erster Linie auf das Internet.
Bei 74,9 Prozent der Unternehmen steht die On-Line-PR im Vordergrund. Erst mit 37,5 Prozent folgt die Fachpresse vor der Tagespresse mit 25,9 Prozent, der Wirtschaftspresse mit 19,5 Prozent, dem TV mit 14,7 Prozent, dem Radio mit 12,7 Prozent und den Publikumszeitschriften mit 9,6 Prozent.
Der Mittelstand ist nach Ansicht von Siegmund Kolthoff, Geschäftsführer von P.U.N.K.T. Hier soll der neue Service seines Unternehmens einsetzen. MwSt.de..

Die sich beschleunigende Konzentration im Lebensmittelhandel und immer stärkere Preiskämpfe veranlassen den Handel mehr und mehr, neue Wege zu gehen, um sich vom eigenen Wettbewerb abzugrenzen. Dabei spielen Handelsmarken als eigenes Profilierungsinstrument eine immer bedeutendere Rolle. Mit ihnen sollen Kunden besser gebunden und möglicherweise auch Erträge verbessert werden.
Vor diesem Hintergrund hat die Unternehmensberatung Weihenstephan Anfang des Jahres 2000 eine bundesweite Studie bei 107 Unternehmen aus Industrie (86) und Handel (21) durchgeführt, um aufzuzeigen, welche Chancen Handelsmarken haben und worauf es für Industrie und Handel ankommt. Die 112seitige Studie (DIN A 4) kann zum Preis von 280 DM per Fax: 08161/51124 oder per E-Mail: claudia.fuhrmann@uw-online..

Ölpreisschocks hat es lange nicht mehr gegeben. Trotzdem können sich noch viele von uns daran erinnern, wie es ist, wenn gravierende Einschränkungen wie ein Sonntagsfahrverbot verordnet werden. Die letzten Ölpreiskrisen waren 1973/74 und 1981 - 1984.
Im Anschluß daran fielen die Energiepreise auf ein relativ niedriges Niveau und zeigten lediglich die üblichen saisonalen Schwankungen. Die Gaspreise sind dabei an den Ölpreis gekoppelt und folgen diesem mit halbjähriger Verzögerung. Ob diese Kopplung gerechtfertigt ist, soll nun überprüft werden (siehe aktuelle Presseberichte).

Aktuelle Pressemeldungen wie „Heizölpreis erreicht Rekordwert“, „Rohölpreise nach oben“ und „Heizölpreise auf Höchstniveau“ schrecken uns nun auf, und die Alarmstufe springt auf Rot..

Die Flaschenreinigung stellt in Bezug auf Qualität und Kosten sowohl bei der Investition als auch im Betrieb einen wesentlichen Teil der Flaschenabfüllung dar. Im Zuge der Entwicklung wurden die Verbrauchsparameter und die technische Ausstattung dieser Maschinen immer weiter verbessert. Vorreiter waren dabei hauptsächlich Maschinen größerer Leistungen. Durch die Entwicklung der Technologien und der verfügbaren Komponenten wurde ein Einsatz dieser neuartigen Verfahren auch bei Maschinen kleinerer und mittlerer Leistungen wirtschaftlich sinnvoll und möglich. Somit stehen auch für Betreiber kleinerer Abfüllanlagen Reinigungsmaschinen mit niedrigen Verbrauchswerten und moderner Technik zur Verfügung.

Die Brau- und Getränkeindustrie sieht sich vor ständig wachsende Anforderungen hinsichtlich Produktsicherheit und Steigerung von Qualität, Effizienz und Ertrag gestellt. Die Produktion muß flexibel und effizient sein und die Möglichkeit bieten, schnell und problemlos mit minimalem Aufwand Tanks zu entleeren und neu zu belegen. Dabei kommt der automatischen Reinigung von Tanks und Anlagen eine immer wichtigere Bedeutung zu.

Hygieneaudits sind bisher in nur wenigen Betrieben der Brau- und Getränkebranche durchgeführt worden. Sie basieren auf der Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) vom 5. August 1997 und den darin gestellten Anforderungen an die Betriebsstätten, Anlagen, Gegenstände und Ausrüstungen. Der Autor beschreibt die Durchführung des Hygieneaudits im Getränkebetrieb. Konsequent angewandt, kann das Hygieneaudit ein idealer und praxisorientierter Überwachungsmechanismus zur hygienischen und mikrobiologischen Absicherung bei der Verarbeitung und Herstellung von Getränken genutzt werden.
Hygieneaudits sind bisher in nur wenigen Betrieben der Brau- und Getränkebranche durchgeführt worden. Sie basieren auf den in der Lebensmittelhygiene-Verordnung (LMHV) vom 5..

Bei Verpackungen plant die deutsche Industrie eine deutliche Verringerung der Umweltbelastung, um das ab 2001 drohende Zwangspfand von jeweils 0,50 DM auf Bier- und Mineralwasser-Einweggebinde noch zu verhindern. Die Verpackungsindustrie und die Energiewirtschaft wollen sich freiwillig verpflichten, in den kommenden Jahren die Umweltbeeinträchtigungen zu senken. Dazu sollten bis 2005 die Umweltbelastungen bei Abfall um 35%, bei Abwasser um 25% und bei Abgasen um 30% verringert werden. Darüber hinaus solle die Mehrwegquote durch eine feste Abfüllquote ersetzt werden. Rheinland-Pfalz will diesen Vorschlag im Bundesrat einbringen.

Nach der offiziellen Ernteschätzung dürften in Deutschland in diesem Jahr insgesamt 568 898 Ztr Hopfen geerntet werden (Ernte 1999: 559 096 Ztr), davon 487 325 Ztr aus der Hallertau. Nach dem ersten Hopfenmarktbericht des Verbandes deutscher Hopfenpflanzer betrug die vorab verkaufte Vertragsmenge für das Erntejahr 2000 im Bundesgebiet rd. 424 000 Ztr, rd. 348 000 Ztr aus der Hallertau. Die deutsche Hopfenernte 2000 wird, wie bereits mehrfach berichtet, quantitativ und qualitativ als gut eingestuft. Vor allem in den Aromasortenanbaugebieten Saaz und Slowenien werden z.T. sehr drastische, trockenheitsbedingte Ertragseinbußen erwartet. Die Hopfenernte in den deutschen Anbaugebieten dürfte bereits beendet sein. im oberen Bereich sowie 200 – 220 DM/Ztr für Brewers Gold im unteren Bereich..

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT-Newsletter

Erhalten Sie jede Woche kostenlos die neuesten BRAUWELT-News direkt in Ihr Postfach!
Newsletter-Archiv und Infos
Ihre Daten sind sicher und werden nicht an Dritte weitergegeben. Ihre Einwilligung können Sie jederzeit durch einen Klick auf den Abmeldelink am Ende des Newsletters widerrufen.

Mit dem Klick auf "Newsletter abonnieren" bestätigen Sie, dass Sie unsere Datenschutzerklärung gelesen haben und akzeptieren die dort beschriebene Verarbeitung Ihrer Daten.

BRAUWELT unterwegs

37. Expertentreffen Getränkeschankanlagen
Datum 11.01.2026 - 12.01.2026
Getränke Impuls Tage
18.01.2026 - 21.01.2026
kalender-icon