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Die Margin Minder Umsatz-und Margen Analyse Software ermöglicht Carlsberg die Analyse, Steuerung und Optimierung von Verkaufsmengen, Umsatz und Gewinn in Sekundenschnelle
Carlsberg Sverige AB, der führende Bier- und Getränkehersteller in Schweden, lizenzierte ein 40-Benutzer Margin Minder System von MOI Software GmbH, Gilching b. München. MOI ist der exclusive europäische Master Distributor von Margin Minder, entwickelt von der Fa. Salient Corp., Horseheads, NY, USA. Im vergangenen Jahr erwirtschaftete Carlsberg Sverige, mit Sitz in Stockholm, einen Umsatz von 3,8 Mrd SEK, und produzierte mit einer Belegschaft von 2200 in 4 Produktionsstätten 275 Mio l Bier, 149 Mio l Softdrinks und 85 Mio l Mineralwasser. 13 000 Kunden und 400 Produkte/SKUs verantwortlich.B. werden sofort hergestellt.

Je stärker die Bierspezialitäten von Gasthaus- und Kleinbrauereien auch "außer Haus" konsumiert werden, um so häufiger stellt sich die Frage nach der Haltbarmachung.
Um die Lücke zu schließen zwischen den Kammerpasteuren (ca. 150 Flaschen) und handelsüblichen Tunnelpasteuren, die erst ab einer Stundenleistung von 2000 Flaschen "von der Stange" erhältlich sind, hat die Rabek Engineering GmbH, Hamburg, zwei Varianten entwickelt:
- bis ca. 900 Flaschen/h bieten sie manuell betriebene Tunnelpasteure an;
- zwischen 500 und 2000 Flaschen/h gibt es die Serie der Tunnelpasteure mit durchlaufenden Kunststoffbändern, die sogar in vollautomatische Linien integriert werden können.
Zum Heizen kann sowohl Strom als auch Dampf in Frage kommen..

Unter dem Dach von Siemens Industrial Solutions and Services, Erlangen, präsentierten die Abteilungen der Siemens AG auf der drinktec-interbrau den gesamten Anlagenlebenszyklus von der Planung und Errichtung neuer Anlagen über die Optimierung und Modernisierung bestehender Produktionseinrichtungen bis zu Betrieb und Instandhaltung. IT-Lösungen verknüpfen die einzelnen Unternehmensbereiche von der Managementebene bis zur Produktion. Die Prozesse von der Malzabnahme bis zur Abfüllung und Logistik sind in der Supply Chain verbunden. Auf dieser Basis lassen sich bis zu 30% der Lebenszykluskosten einsparen und die Profitabilität deutlich erhöhen. Produkte, Systeme und Serviceleistungen sind modular konzipiert und lassen sich individuell zu einer zukunftssicheren Gesamtlösung integrieren..

Zu diesem Thema diskutierten mit Evi Brennich, Redaktionsleiterin Flüssiges Obst, der Geschäftsführer von Eckes-Granini in Nieder-Olm, Peter Thiel, und der Geschäftsführer von becker’s bester aus Nörten-Hardenberg, Karl-Otto Becker.

Becker sieht sich im Gegensatz zu Thiel als aus europäischer Sicht "lokaler" Anbieter, der voll auf Mehrweg und Marken setzt, weiteres Wachstum gibt es für ihn nur durch eigene Anstrengung oder freundschaftliche Partnerschaften. Eckes-Granini hingegen ist laut Thiel als europäischer Marktführer "global" ausgerichtet, neue Märkte und Kunden werden durch Allianzen, Kooperationen und Übernahmen im Schnellgang erobert, Mehrweg ist nur ein deutsches Problem.K.), Schorle (+29%, 6,0 l p.K.)."
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Werden Festveranstaltungen im Ortszentrum durchgeführt, sind damit nicht alle Einwohner unbedingt einverstanden. Sind für die Zelte und sonstigen baulichen Anlagen Baugenehmigungen notwendig, kommt es jedenfalls in Frage, Lärmschutzauflagen aufzunehmen.
Dafür ist von § 22 Bundesimmissionsschutzgesetz auszugehen. Danach muss ein Festplatz so errichtet und betrieben werden, dass schädliche Umwelteinwirkungen, soweit sie nach dem Stand der Technik vermeidbar sind, verhindert werden und, soweit sie nach dem Stand der Technik unvermeidbar sind, auf ein Mindestmaß beschränkt werden. Ob schädliche Umwelteinwirkungen in diesem Sinne hervorgerufen werden, richtet sich danach, inwieweit die Beeinträchtigungen erheblich sind.9.2000 - 5 E 708/00 -)..

Rund 700 000 deutsche Familienunternehmen stehen kurz vor einem Generationswechsel. Nicht selten fehlt der Junior, der das Geschäft übernehmen soll. In dem Fall wird oft zur Rechtsform der "Kleinen" AG gegriffen. 1994 trat das "Gesetz für kleine Aktiengesellschaften und zur Deregulierung des Aktienrechts" in Kraft.

Mittelstandsbetrieben erschließt sich damit ein leichterer Zugang zur Börse. Der Familienbesitz kann in die Hände erfahrener Manager gelegt werden. Aus juristischer Sicht ist hiermit allerdings keine neue Rechtsform geschaffen worden.
Die Nachfolgeregelung reduziert sich häufig auf rechtliche Weichenstellungen und steuerliche Gestaltungen. Für den langfristigen Unternehmenserhalt reicht dies indessen nicht aus. Es entstehen immer größere Firmenkonglomerate.
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Grundsätzlich stehen öffentliche Straßen für den Gemeingebrauch zur Verfügung. Geht die Inanspruchnahme darüber hinaus, handelt es sich um eine erlaubnispflichtige Sondernutzung, die die Gemeinden vielfach durch eine Sondernutzungssatzung regeln. Dabei sind sie aber an die Vorgaben durch das Landesstraßenrecht gebunden, sodass es dann nicht in Frage kommt, Sondernutzungen für bestimmte Straßen generell zu verbieten. Vielmehr muss die Erteilung der Sondernutzungserlaubnis im Ermessen der Behörde stehen. Dabei ist eine Abwägung der gegenseitigen Belange geboten. In die Abwägung einzustellen ist einerseits das Interesse des Sondernutzers an der Durchführung seines Vorhabens mit dem diesem Interesse objektiv beizumessenden Gewicht. Allerdings können auch Belange im Umfeld einer Straße, z.B.12.

Der Bierkonsum ist  rückläufig. Allgemein werden Ausflüchte gesucht, wie z. B. die "Promillegrenze".  Aber meistens wird dies als Alibi für Schwachstellen im Biermarketing der Brauereien benutzt.
Progressives Biermarketing muss den Wandel des Konsumentenverhaltens berücksichtigen und insbesondere die Trinkgewohnheiten der jüngeren Biertrinker stärker beachten als bisher. Es geht ganz wesentlich um die Zukunft des Marktes !
Der mittelständische Brauer kann erfahrungsgemäß mehr bewirken und schneller Trends umsetzen als "Bierfabriken" oder deren Verbände. Ständige Kommunikation mit den Biertrinkern aller Generationen und schnelles Umsetzen in neue Produkte lautet die richtige Devise des regionalen Mittelstandsbrauers.B. Die Form muss "in" sein.h.
Also nimmt man z.B..

Peter Schütz, Professor für Marketing an der Fachhochschule Hildesheim, stellte, wie er in "Karriere und Management" vom 31. 8. 2001 schrieb, fest, dass man beim Aufbau einer Marke folgende vier Punkte beachten sollte:
- Bei der Markierung von Unternehmen und Produkten soll das Branding die Angebote differenzieren, unverwechselbar machen und ihnen einen eigenen Charakter verleihen.
- Das Branding muss unbedingt durch eine konsequente Qualitätssicherung gestützt sein.
- Das Schlüsselwort heißt "Bekanntheitsgrad". Allerdings wird der wichtige Zusatz "in der Zielgruppe" oft vergessen.
- Eine bekannte Marke muss auch verfügbar sein; denn sonst entsteht Frust beim Kunden. Läuft der Vertrieb über den Einzelhandel, sollte das Image des Vertriebspartners zur Marke passen. B..

Im Zukunftsletter 2001, Oktober 2001, wird über die Zukunft von Getränkepulvern berichtet. So bietet z.B. "Bar Tender’s" einen Cocktail aus der Tüte an. Das Instantpulver muss lediglich noch mit dem angegebenen Alkohol vermischt und geschüttelt werden. Angeboten werden acht Geschmacksrichtungen, darunter z.B. Pina Colada, Margarita oder Daiquiri. Forschern der Unis Bochum, Erlangen und Maribor ist es offenbar gelungen, Whiskey zu pulverisieren. Dabei soll das Aroma voll erhalten bleiben.

Die Forderung mancher Werbeprofis nach besserer Messbarkeit von Werbung sei bereits erfüllt, betont Hans W. Rüby, Geschäftsführer der Inas Instore Advertising & Service GmbH, Burghausen. Dies geschehe in allen mit Scannerkassen ausgerüsteten Verbrauchermärkten, besonders in den Bereichen der Fast-Moving-Consumer-Goods (FMCG). Rüby fragt deshalb: "Warum wird bislang weitgehend darauf verzichtet, die Werbewirkung zu ermitteln?"
Wal-Mart beispielsweise stelle seinen Lieferanten alle Scannerdaten kostenlos online (Retail-Link) zur Verfügung, mache so manches Marktforschungspanel überflüssig und zeige den Erfolg- bzw. Misserfolg einer Werbeaktion in harten Zahlen auf. Bis zu 95 Prozent am Media-Etat beträgt der TV-Anteil bei Lebensmitteln und Waschmitteln..

Die Brauerei Clemens Härle, Leutkirch, hat sich zur Vermarktung eines Szenegetränkes eine neue Taktik ausgedacht: Zu- erst die Zielgruppe für sich gewinnen, dann das Bier promoten und zwar mit Hilfe der Website "gute-maedchen.de". Die Website, konzipiert von der Internet-Agentur brain at work, Leutkirch, soll dem Betrachter erst einmal Spaß machen. Hier findet er keine Lobgesänge auf die Marke, keine Werbesprüche. Das Pils, um das es sich (buchstäblich im Menü) handelt, wird mehr als Beiwerk eingesetzt. Unterhaltung ist angesagt: animierte Cartoons stimmen auf die vielen interaktiven Rubriken der Internetseite ein: Baggerbox, Pilsduell, Flaschenpost, Gute Mädchen Contest, Glückpils, Cybierspace usw...

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