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Über die Bioabfallverordnung und ihre Anwendung auf Brauereireststoffe, insbesondere Kieselgur, zur Verwendung als Sekundärrohstoffdünger (SeRo-Dünger) hat der Deutsche Brauer-Bund in der Vergangenheit berichtet.

Im Rahmen des Forenprogramms der drinktec-interbrau 2001 berichtete Anthony Dworetsky vom Cadbury Schweppes Global Technology Center über die Planung von Hygieneverfahren bei der Getränkeabfüllung.
Die Planung von Hygieneverfahren zum Einsatz bei verschiedenen Getränketypen kann in der Praxis sehr verwirrend sein. Es ist keine leichte Aufgabe, hier eine Entscheidung zu treffen, da zahlreiche Reinigungs- und Desinfektionsmittel berücksichtigt werden müssen. Einerseits müssen die Hygieneverfahren und Chemikalien, die dazu ausgewählt werden, kostengünstig sein. Andererseits müssen sie zur übrigen Ausstattung passen, bedienerfreundlich, verfügbar, gesetzlich zugelassen und vor allem effektiv in ihrer Wirkung gegen die spezifische Verschmutzung und Mikroorganismen im Betrieb sein.
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Kurzfassung des Vortrags von Dr.-Ing. K. Münzing, Bundesanstalt für Getreide-, Kartoffel- und Fettforschung, Institut für Getreide-, Kartoffel- und Stärketechnologie, Detmold, anlässlich der 40. Mälzereitechnischen Arbeitstagung der Lehr- und Versuchsanstalt für Brauer und Mälzer Doemens am 17. Oktober 2001 in Planegg bei München.

Die Verunsicherung des Verbrauchers durch jüngste Futtermittelskandale und BSE hat eine breite gesellschaftliche Debatte über die Sicherheit und Qualität der Lebensmittelproduktion angestoßen. Seit Frühjahr 2001 verfolgt die Bundesregierung eine agrarpolitische Neuorientierung mit dem Ziel, Produktionsweisen, die für die Gesundheit des Verbrauchers unbedenklich und für die Umwelt und Natur verträglich sind, zu fördern.B.
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Der vorliegende Beitrag stellt die Ergebnisse einer Analyse der Braugerstensorten in Europa ausführlich dar. Er wurde anlässlich des 30. Internationalen Braugersten-Seminars im Oktober in Berlin gehalten. Von ca. 162 Mio t Weltgerstenproduktion werden annähernd 40% in Europa erzeugt. Davon entfallen je ca. 30 Mio t auf Sommer- und Winterbraugersten. Damit ist Europa der größte Braugerstenproduzent sowie Braugersten- und Malzexporteur weltweit.

Boden und Klima sind in Europa so günstig, dass in etwa zu gleichen Teilen Sommer- und Wintergersten in ökonomisch relevanten Mengen erzeugt werden.
Dabei gibt es regionale und nationale Schwerpunkte (1). Für die nationalen und internationalen Märkte sind nur die „Großen“ von Bedeutung. Abb. 1).Z.
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Fertigung und Lagerung von Hopfenprodukten finden heute weitgehend unter definierten Bedingungen statt. Insbesondere wird darauf geachtet, negative Einflüsse auf die Qualität, wie Sauerstoff- und Temperaturbelastungen, zu begrenzen. Hierzu liegen häufig auch umfangreiche Dokumentationen vor (1). Dagegen stößt die Frage nach Transport-
bedingungen immer noch auf ein verhaltenes Interesse. Intensive Beobachtungen von Temperaturverläufen während der Transporte
in asiatische und südamerikanische Länder sind jedoch der Anlass, sich mit der Materie intensiv auseinanderzusetzen.

In einer früheren Arbeit wurde das Problem von überhöhten Temperaturen, denen Hopfenpellets bisweilen ausgesetzt sind, bereits untersucht (2). Dies kann man mit der zerriebenen Lupulindrüse erklären....

Durchschnittlich 256 l alkoholfreie Getränke (AfG) haben die deutschen Verbraucher im Jahr 2001 pro Kopf getrunken, so die aktuelle Erhebung der Wirtschaftsvereinigung Alkoholfreie Getränke e.V. (wafg), Berlin. Das bedeutet im Vergleich zum Vorjahr ein Plus von 1,6%. Trotz der erneuten Absatzsteigerung auf hohem Niveau hat die Branche mit Problemen zu kämpfen. Laut Hochrechnung der wafg haben die deutschen Konsumenten 2001 ihren Durst mit 106,2 l Erfrischungsgetränken, 109,5 l Wasser und 40,2 l Fruchtsäften und -nektaren gelöscht. Wesentliche Ursachen für diese erfreuliche Entwicklung sind einerseits das steigende Gesundheitsbewusstsein der Bevölkerung, andererseits aber auch die Innovationskraft der Branche. Die wafg rechnet für das abgelaufene Jahr mit einem Umsatzrückgang von ca..

Zu einem offenen Erfahrungsaustausch trafen sich am 24. November Anwender von PET-Abfüllanlagen in der Fachhochschule Geisenheim. Unter Moderation von Prof. Bernd Lindemann präsentierte Michael Braitinger, SCB GmbH, Aspekte aus seiner Beratungspraxis. Angeregt von den Präsentationen rund um die verschiedenen Problembereiche nutzten die Teilnehmer die Möglichkeit zum offenen Informationsaustausch.
Mit Bildern machte Braitinger die Praktiker auf Probleme an neuen Anlagen aufmerksam. Die Montagequalität hat sich sehr unterschiedlich entwickelt. Dies liegt vor allem an Subunternehmern, deren handwerkliche Qualität und Ausführung stark schwanken kann. Hier gibt es nur eines, die Ausführung der Installation sollte vertraglich festgelegt werden.B.
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Mit dem wachsenden PET-Getränkeanteil wächst die Gebindevielfalt. Um zukünftig die Petcycle-Flaschen eindeutig zu identifizieren, führt Petcycle deshalb ab Anfang 2002 ein neues Erkennungssystem ein. Mit speziell profilierten eckigen Neckringen können über ein Kamera-System Petcycle-Flaschen bereits im Kasten erkannt werden. Auf diese Weise erfolgt neben der Identifikation des Petcycle-Leergutes eine anzahlmäßige Erfassung von Fehl- und Fremdflaschen. Zugleich sichert das Erkennungssystem eine annähernd 100%ige Sortierung der Petcycle-Stoffkreislaufflasche für das Bottle-to-bottle-Recycling.
"Die Anforderungen an das Petcycle-Identifikationssystem sind hoch", so Arnold Wolters, Geschäftsführer der Petcycle-Organisation..

Der Umsatz des Gastgewerbes dürfte in Deutschland im Jahr 2001 nominal um 1,0% höher ausfallen als im Vorjahr, real sei aber mit einem Rückgang um 1,0% zu rechnen, berichtet das Statistische Bundesamt. Bei dieser Annahme stützt es sich auf die Ergebnisse der ersten zehn Monate 2001, in denen nominal 0,7% mehr und real (in konstanten Preisen) 1,0% weniger umgesetzt wurde als im Vorjahreszeitraum.

Zum dritten Mal fand der Bayerische Braugerstentag am 4. Dezember in München statt. Die Bedeutung der Veranstaltung wurde darin unterstrichen, dass dieses Treffen zum Dialog von den am Markt beteiligten Partnern intensiv genutzt wird. Sowohl Franz-Joseph Arnold (Bayr. Bauernverband) als auch Josef Huber (Bayr. Staatsregierung) betonten den hohen Stellenwert bayerischer Braugerste, die aus der landwirtschaftlichen Produktion Bayerns nicht wegzudenken sei. Die Veranstaltung dient zudem als Informationsforum der Forschung, so stellte Dr. Max Baumer (Landesanstalt für Bodenkultur) die neuesten Ergebnisse zur nichtparasitären Blattverbräunung vor. Dr. Bertram Sacher (TUM Weihenstephan) referierte über die Qualität des bayerischen Brauweizens.

Ludin D.,
Globalisierung als regionale Chance,
Erfolgreiche und nachhaltige Strategieentwicklung für
mittelständische Brauereien,
erschienen im Josef Eul Verlag, Lohmar, Köln 2001,
ISBN 3-89012-866-1,
DM 98,00

Das Werk von Frau Ludin ist eine Dissertation. Und demnach entspricht es auch weitgehend einem - leider nicht immer anschaulichen, wohl aber geforderten - Wissenschaftlichkeitsanspruch an Definitionen und theoretisierenden Sprachstil. So gebärdet sich das Buch, welches einen für den Brauer so interessanten Untertitel führt, zur Hälfte, bis zur Seite 153, mit methodischen Erklärungen für die Praxis als unleserlich. Das Fundament besteht aus den drei Säulen: Globalisierung, Verkehr und Nachhaltigkeit.4.1.4.3.2. Transportkosten, Seite 135.
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Beim Würzekochen kann durch die gezielte Nachverdampfung freies DMS in der Würze abgetrennt werden. Dies hat Vorteile für den Kochprozess, der dann flexibler gestaltet werden kann. Im vorliegenden Beitrag wird eine neue apparative Lösung für die gezielte Nachverdampfung der Würze mit dem Innenkocher vorgestellt.

Wie in allen Bereichen ist man auch beim Würzekochen bestrebt, das Verfahren immer weiter zu optimieren. Mit einer Verfahrensoptimierung sind die folgenden Ziele von besonderem Interesse:
- Steigerung der Produktqualität;
- Senkung der Produktkosten durch bessere Ausnutzung von
- Rohstoffen,
- Betriebsmitteln,
- Produktionszeit;
- Eine Optimierung soll mit möglichst niedrigen Investitionskosten erreicht werden.
Versuch Sud Nr.h.
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