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Die Canadian Grain Commission in Winnipeg, Canada, will alles tun, um ihre Position als Welt-Braugerstenlieferant zu erhalten und auszubauen. Mit einem neuen Labor inklusive Versuchsbrauerei und Pilotmälzerei will man die Verbindungen in der Versorgungskette vom Erzeuger zum Brauer weiter stärken. Diese Maßnahme soll das weltweite Wachstum beim Absatz von Braugerste in Kanada weiter antreiben. In seiner Eröffnungsansprache sagte Michael Brophy, der Vorsitzende der Trägerorganisation Canadean Wheat Board, "diese Maßnahme soll uns den Vorsprung gegenüber den anderen internationalen Braugerstenanbietern erhalten". Die neue Pilotanlage soll den Anbietern wie auch den Kunden helfen, neue Braugerstensorten zu testen. Dies soll den Aspekt der Kundenzufriedenheit weiter steigern..

Klasse Werbung, nicht wahr? "Exotic Lemon Ice bringt Deinen Fuß zum Wippen, Deinen Körper zum Grooven und schickt Deine Geschmacksnerven auf eine Reise, die sie nie vergessen werden." Spirit Coolers oder auch Alcopops genannt, sind nun in Afrika angekommen. Unter der Bezeichnung AFBs (Alcoholic Fruit Beverages) hinterlassen sie erste Spuren im Getränkesektor. Vor kurzem wurde in Botswana die Marke Fusion Ice auf den Markt gebracht, die den Geschmack von Zitronen mit dem "Biss von Alkohol" (4,5% Alk./Voll.) kombiniert. Fusion Ice wird in 340-ml-Einwegflaschen abgefüllt. Preislich liegt das Produkt knapp über Konsumbiermarken.

Die Minister Australiens und Neuseelands haben sich auf einen neuen Lebensmittel-Standard geeinigt, der es gestattet, Energy Drinks (oder FCBs - Formulated Caffeinated Beverages) in Australien herzustellen. Bis dato mussten sie aus Neuseeland eingeführt werden. Gemäß dieses Standards müssen Energy Drinks wie V, Red Bull, Black Stallion, Ikon, Lipovitan, Red Eye Gold und Lift Plus, die bis zu 320 mg Koffein enthalten, mit der Warnung versehen werden: "Dieses Lebensmittel enthält Koffein. Es ist nicht geeignet für Kinder, schwangere oder stillende Frauen sowie für Menschen, die empfindlich auf Koffein reagieren." Der Standard trat bereits im August in Kraft. Es wird nicht erwartet, dass das Zwangslabel einen negativen Einfluss auf den Absatz von Energy Drinks haben wird.".

Nicht mehr nur die für Gastwirte problemlose Kühl- und Zapftechnologie für Getränkebehälter stand im Mittelpunkt der zahlreichen Exponate auf der drinktec-interbrau 2001. Neuheiten waren hier wie auch bei Formen, Materialien und Designs der Schanksäulen und -balken kaum zu sehen. Viel wichtiger ist offensichtlich heute das passende Drumherum.

Nicht mehr nur die für Gastwirte problemlose Kühl- und Zapftechnologie für Getränkebehälter stand im Mittelpunkt der zahlreichen Anbieter. Neuheiten waren hier wie auch bei Formen, Materialien und Designs der Schanksäulen und -balken kaum zu sehen.

Getränkemarken im richtigen Licht
Licht- und Leuchtwerbung ist für Markenartikler nicht nur in der Getränkeindustrie ein unverzichtbares Werbeinstrument.
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Auf Grund der kürzeren Vegetationsperiode der Sommergerste des Jahrgangs 2001 erwartete man zunächst deutliche qualitative Einbußen. Ferner befürchtete man drastische Ertragsrückgänge. Letztendlich sind die Erntemengen, von wenigen Herkünften abgesehen, ganz befriedigend ausgefallen. Auch die Malzqualität, wie sie sich bei den Versuchen zur Frühvermälzung 2001 darstellte, ist wider Erwarten bemerkenswert hoch.

Nach einem in der zweiten Monatsdekade ungewöhnlich niederschlagsreichen März 2001 waren die Wasserkapazitäten der Böden mehr als aufgefüllt. April in Süddeutschland schätzungsweise 60 - 70% in den Boden gebracht werden konnte. Die schlechte Befahrbarkeit der Felder verzögerte die Wiederaufnahme der Saat mancherorts (z.B.B. Scarlett) Mehltaubefall beobachtet werden konnte.B.

Obwohl das weltweite Wachstum des Bruttoinlandsproduktes für 2000 mit 4,2% gegenüber dem Vorjahr ein oberflächlich hervorragendes Ergebnis darstellt, verlangsamte sich das Wachstum in den wichtigsten Ländern der Welt ab dem 4. Quartal deutlich. Bei der Wirtschaft in Deutschland war ein Anstieg des realen Bruttoinlandsproduktes um 3,1% zu verzeichnen und war damit doppelt so hoch wie im Durchschnitt des vergangenen Jahrzehnts.

Allgemeine wirtschaftliche Situation
Die scharfe Abschwächung der US-Konjunktur wirkte sich vor allem negativ auf die traditionell exportorientierte japanische Volkswirtschaft aus. Auch in Deutschland verlangsamte sich der konjunkturelle Aufschwung. Der jetzige Stand beträgt 2,5% (USA) bzw. 3,75% (EU) nach dem ungeheuerlichen Anschlag vom 11.
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Draufhauen, reinhauen und zerschlagen. Im Vokabular von "Neutron Jack" Welch hieß das Restructuring, Down-Sizing, Right-Sizing. Kreativ zerstören, eben. Zwanzig Jahre wurde der Vorstandsvorsitzende von General Electric verehrt wie ein Messias, weil er seinen markigen Worten schnelle Taten folgen ließ. Jetzt ist der Prophet des Shareholder-Values in Rente. Aber seine Erben stehen schon bereit.
Kreative Zerstörung. Klingt irgendwie nach Kollateralschaden und "Friendly Fire". Aber nur irgendwie. Wäre dies eine Quizshow, käme jetzt die Frage: "Und welcher Begriff gehört nicht in diese Reihe?" Antwort: "der Erste." Hier wurde zusammengeführt, was nicht zusammen gehört: Wirtschaftstheorie und Kriegsjargon. Sie erinnern sich, "Kollateralschaden" war das Unwort des Jahres 1999.
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In ihrem Status-Seminar, abgehalten am 9. November in der Deutschen Umweltstiftung in Osnabrück, berichteten Projektteilnehmer über die neuesten Forschungsergebnisse des Verbundprojekts "Entwicklung innovativer Strategien zur effizienten und umweltschonenden Bekämpfung von Biofilmen in der Lebensmittelindustrie am Beispiel der Bierabfüllung". Prof. Karl-Heinz Altendorf, Uni Osnabrück, stellte dieses von der Deutschen Umweltstiftung geförderte Projekt vor. Partner sind dabei die Universitäten Osnabrück und Duisburg und die Privatbrauerei A. Rolinck GmbH & Co., Steinfurth, und Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH, Bitburg. Als Erfolgskontrolle soll die Senkung des Energieaufwandes bzw. des Einsatzes von Hilfsstoffen durch eine projektbegleitende Bilanz überprüft werden..

Die Bit-Box, das neue Verpackungskonzept für Bitburger Einweggebinde, zeichnet sich u.a. durch ihre voll umschlossenen Kartonagen aus. Das Produkt ist besser gegen Licht und Verschmutzung geschützt, die Bit-Box erhält eine höhere Stabilität. Das System ist tragefreundlicher gestaltet, lässt sich bequemer aufreißen und kann anschließend als Sammelbehälter für die leeren Flaschen benutzt werden. Neu gestaltet wurde auch das Design der Umverpackung. Das System bietet darüber hinaus eine sehr hohe Flexibilität und kann eingesetzt werden als 3er-, 4er-, 5er-, 6er-, 8er-, 12er- oder 24er-Pack.

Die Grundqualität von Braugerste ist mit den "Zusatzbestimmungen zu den Einheitsbedingungen im deutschen Getreidehandel für Geschäfte in deutscher Braugerste" in ihrer neuesten Fassung - ab 1. April 1995 von der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Waren- und Produktenbörsen für verbindliche erklärt - gegeben. Die darin enthaltenen Qualitätsbeschreibungen für Braugerste sind ausnahmslos wohlüberlegt und richtig.

ie Praxis der Braugetreidewirtschaft ist leider eine andere: Vergleicht man die in Gerstenverträgen geforderten Qualitätsparameter von großen Getreidehandelsfirmen und von Mälzereien, so muss man feststellen, dass keine geforderte Braugerstenqualität einer anderen gleicht und dass alle Vertragsinhalte von den "Zusatzbestimmungen..." mehr oder weniger abweichen (Tabelle 1)........

Über die technologisch-wissenschaftliche Basis bei der Wassereinsparung berichtete Dr. Alfons Ahrens, VLB Berlin, im Forenprogramm anlässlich der drinktec-interbrau 2001 in München. Steigende Kosten für den Frischwasserbezug und für die Abwasserentsorgung in der näheren Zukunft führen zu der Notwendigkeit, den Wasserverbrauch in der Getränkeindustrie zu minimieren. In deutschen Brauereien schwanken beispielsweise die aktuellen spezifischen Frischwasserverbräuche zwischen 3,3 und 12,0 hl Frischwasser pro hl Verkaufsbier (im Mittel 5,6 hl/hl VB).

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