Der weltweite Konsum verkaufter Getränke ist in den vergangenen 5 Jahren durchschnittlich um 2% angestiegen und liegt heute im Schnitt bei 209 l pro Kopf. Zu diesem Ergebnis kommt Zenith International, Bath/UK, in seiner neuesten Marktforschung. Mit einem starken Anteil an Alkohol und Heißgetränken hat Irland mit 880 l pro Kopf den größten Konsum an verkauften Getränken. Der westeuropäische Durchschnitt folgt etwas darunter mit 617 l/Kopf. Als Region liegt Nordamerika mit 695 l darüber. Lateinamerika und Osteuropa kaufen weniger als die Hälfte der Getränke der Nordamerikaner. Der mittlere Osten liegt mit 253 l noch weit vor Asien und Afrika mit 116 bzw. 79 l. Die Analyse weist auf wirtschaftliche Lage eines Landes und seinen Entwicklungsstand hin. 1). 2)..
Bei S. S. Steiner Inc., New York, wurde Louis S. Gimbel IV zum Präsidenten und Leiter der Geschäftsleitung berufen. Er ist seit 1990 in der Firma aktiv und arbeitete fünf Jahre lang bei Steiner Europa. Zuletzt war er als Vizepräsident zuständig für den Bereich Großkunden in Europa und Asien. Er ist Geschäftsführer der Simon H. Steiner, Hopfen GmbH, Mainburg. L. S. (Tom) Gimbel III wurde Aufsichtsratsvorsitzender und behält seine Funktion als „Chief Executive Officer“.
Mühselige und zeitintensive Schmierarbeiten können durch den Einsatz des automatischen Fett- und Ölspenders "simalube" von simatec AG, Herzogenbuchsee/Schweiz, gewissenhaft, rationell und günstig wahrgenommen werden, so die Pressemitteilung. Mit diesem Schmierstoffspender entfällt das mühsame Nachschmieren von Hand. Auch Schmierpunkte, welche schwer zugänglich sind und dadurch vielfach vernachlässigt werden, können durch den "simalube" bequem erreicht werden. Die Wartungsarbeiten werden dadurch reduziert und somit die Kosten der Wartung minimiert. Der Antrieb des simalube in Form eines Gasgenerators mit sehr hoher Energiedichte ist eine Erfindung bestehend aus nur 4 Hauptteilen. Der Spender arbeitet zuverlässig bei Außentemperaturen von -25 bis +55 °C..
Ein neues Reinigungsgerät für die Zapfhahnreinigung hat anlässlich des Schankanlagenseminars am 7. Januar 2002 in Weihenstephan Oliver Lange, Gasthausbrauerei Chiemsee-Bräu, Grabenstätt, vorgestellt. Das neue einteilige Gerät aus Polyethylen besticht durch die einfache Konstruktion und das konsequent hygienische Design. Es ist als konischer Trichter und Druckball gestaltet. Im Gegensatz zu anderen Reinigungsgeräten für die Schanktülle und Zapfkopf hat es keinerlei Einbauten. Im Betrieb wird das Ansaugen von Bierresten durch die Konstruktion vermieden. Nach dem Einsatz kann es restlos leer laufen und abtrocknen. Dadurch wird die Vermehrung von Mikroorganismen im Innern des Druckballs vermieden.
Die Reinigung von Schankanlagenteilen, die mit Luft in Berührung kommen, wie z.B..
Das neue Spektralphotometer "Nanocolor Linus" und das Universalphotometer "Nanocolor 400 D" von Macherey-Nagel, Düren, verbinden einfache Bedienbarkeit und klare Benutzerführung mit schneller Analyse, so die Pressemitteilung.
Die integrierte Laser-Scan-Technologie mit Barcode-Leseeinrichtung ermöglicht ein blitzschnelles Erkennen der zu messenden Küvette. Die Auswahl des Messprogrammes, die Einstellung der Wellenlänge und die Messung der Probe erfolgen automatisch nach Einsetzen der Küvette in das Photometer. Das Messergebnis wird innerhalb weniger Sekunden in der gewünschten Dimension angezeigt. Beide Photometer sind in Sekundenschnelle über PC (Internet) mit neuen Tests und Methoden nachrüstbar. Über 100 Testmethoden für die Wasseranalytik sind in den Photometern programmiert..
Mit dem neuartigen Verschlusssystem des Bamberger Erfinders A. Schley lassen sich die üblichen Getränkedosen wiederverschließen. Der neue Deckel hat im Vergleich zum herkömmlichen System noch einen Drehdeckel unter der Aufdrücklasche und in dieser wiederum eine "scharnierlaufende" Druckstütze. Zum Öffnen zieht man (wie bisher) die Lasche, und das gegenüberliegende vorgestanzte Blech wird in die Dose gedrückt. Nun ist die Dose offen und man kann trinken. Zum Wiederverschließen der Dose dreht man nun den Drehdeckel, welcher sich unter der Lasche befindet, auf die Ausgießöffnung. In dieser Position drückt die Eindrückspitze der Lasche durch den Federeffekt des Laschenansatzes etwas auf den Drehdeckel und schützt somit das Getränk vor Insekten..
Domdeckel sind in der Getränkeindustrie als Träger der Sicherheits- und CIP-Armaturen als Stand der Technik anzusehen. Um die heutigen Hygiene-Anforderungen zu erfüllen, werden von der Nocado-Armaturenfabrik, Ostgroßefehn, alle Domdeckel mit den aseptischen Vollhub-Sicherheitsventilen, hängendem Vakuumventil und dem neuen aseptischen Gas-CIP-Ventil ausgerüstet. Die Reinigung aller Ventile erfolgt automatisch mit jeder Tankreinigung. Auf Wunsch werden alle erforderlichen Ventile mit Sitzanlüftung und Ventilstellungsmeldung geliefert. Zur Steuerung des Tankdrucks wird das System mit dem aseptischen Membran-Druckhalteventil ausgerüstet. Diese Ventilreihe gewährleistet den Betrieb des Tanksystems bei nahezu konstantem Gasraumdruck über dem Produkt.
Bügelverschlussflaschen sind bei einer bestimmten Verbrauchergruppe "in", denn sie transportieren ein nostalgisches, ehrliches Image. Seit einigen Jahren feiern die Brauereien, die sich darauf spezialisiert haben, schöne Erfolge. Seit einigen Jahren sind jetzt aber auch die Mehrweg-Flaschen im Einsatz. Der Flaschenpool hat inzwischen ein Alter erreicht, bei dem es Sinn macht, sich über die Qualität der Verschlussgummis Gedanken zu machen.
Ein neues Verfahren zur Verwertung von Restprodukten aus der Brauerei haben G. Wirichs und W. Winter, Ahaus, zum Patent angemeldet. Die Technologie wird nun vermarktet. Die Reststoffe werden dabei zu hochwertigem Tierfutter umgewandelt. Nasstreber, flüssige Bierhefe und auch ein Teil Kieselgur werden unter Beimischung von verschiedenen Getreidearten, Mineralien und Enzymen verarbeitet. Durch den hohen Stärkeaufschluss von über 95% ergibt sich eine hohe Bioverfügbarkeit. Die Hefe bringt eine entsprechende B-Vitaminisierung.
Die getrocknete Ware mit Trockenanteil von etwa 90% soll auf denselben Vertriebswegen vermarktet werden wie bisher. Wie die Erfinder in ihrer Pressemeldung mitteilen, können mit der aufbereiteten Ware ca. 409 - 767 EUR/t erlöst werden..
Eine neues, frisches Gesicht für das Bier und schon läuft der Absatz. Ein guter Gedanke, aber es müssen viele andere Punkte mit berücksichtigt werden, um das neue Getränk zum Renner werden zu lassen. Der Kunde muss sich angesprochen fühlen, und der Brauer muss hierzu eine intensive Planungsphase von ca. 6 Monaten bis zur Markteinführung einkalkulieren.
Im klassischen Marketing werden Produkte, gleich welcher Art, über die 4 Buchstaben P definiert, von der Produktplanung über die Einführung bis zum Markterfolg. Eine konsequente Denkweise und Planung der 4 P’s führt zur erfolgreichen Produkteinführung. Die 4 P‘s stehen für: Produkt, Platzierung, Preis und Promotion.
Produkt
Neue Produkte sollen immer die Zukunft sichern und neue Kunden erreichen.h.B.
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Der Biermarkt steht vor einem Wandel. Die Großen der Branchen bauen ihr Markenportefolio aus. Weitere Konzentrationsprozesse zeichnen sich ab. Den Kleinen droht langfristig der Ausverkauf. Damit steht die Vielfalt deutscher Biere auf dem Spiel.
och keine Krise ohne Chance. Spezialitäten und Spezialisten sind gefragt. Eine gute Öffentlichkeitsarbeit kann überdies helfen, über die Besonderheiten der heimischen, überwiegend mittelständisch geprägten Brauwirtschaft aufzuklären, um nicht in der Flut der Werbemillionen deutscher Großbrauereien völlig unterzugehen. Dabei sind Kooperationen - auch aus wirtschaftlichen Überlegungen - nützlich.
Öffentlichkeitsarbeit oder PR bezeichnet die bewusste, planmäßige und dauerhafte Kommunikation zwischen einem Unternehmen und seiner Umgebung.
Soll ich jetzt auch noch Öffentlichkeitsarbeit oder Public Relations betreiben? Gegen die großen Brauereien mit ihren gigantischen Media-Etats habe ich doch sowieso keine Chance. Ich konzentriere mich lieber darauf, mein Bier zu verkaufen, für Öffentlichkeitsarbeit habe ich weder Zeit noch Geld.
Wer so denkt, vergisst eins: "Man kann nicht nicht kommunizieren" - diese Aussage eines Kommunikationswissenschaftlers umschreibt präzise auch Ihre Lage. Auch für Ihre Brauerei gilt: Selbst wenn Sie bisher keine aktive Public-Relations- oder Presse-Arbeit unternommen haben, gibt es ein bestimmtes Bild Ihrer Brauerei und Ihrer Produkte in der Öffentlichkeit.
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