Die Frage ist, was kostet es wirklich, sie zu erzeugen, nicht, was der Händler oder Mälzer dafür bezahlt.
Die zunehmende Verbreitung von Meßumformern mit integrierter Profibus-PA-Schnittstelle begünstigen einen Einsatz des Profibus PA in den Brauereien.
Den Plan, die jahrhundertealte Brautradition in Erlbach wieder aufleben zu lassen, faßte Hans Geilert schon kurz nach der Wiedervereinigung. So erwarb er 1992 die Gebäude der 1974 stillgelegten Brauerei und schenkte den vorab noch in Bayern gebrauten „Erlbacher Grenztrunk“ aus.
In dieser Serie werden Maßnahmen angedacht, wie der Gesamtenergiebedarf, bevorzugt bei den Hauptenergieverbrauchern, reduziert werden kann.
Genußsäuren wie Citronen- ,Wein-, Äpfel-, Essig- und Phosphorsäure und ihre Salze gehören zu den vielseitig anwendbaren Substanzen in der Getränkeherstellung. Die Hauptgründe für ihren Einsatz sind Geschmacksgebung und Säuerung, Pufferungsvermögen, Bildung von Metallchelaten und Haltbarkeitsverlängerung.
Da es bei der Gestaltung von CIP-Anlagen, Gär-, Lagerkeller sowie Verrohrungen immer wieder zu Problemen kommt, wurde von einer Arbeitsgruppe ein Konzept ausgearbeitet, um grundsätzliche Planungsfaktoren festzulegen. Das Konzept für eine mögliche Normung für die CIP-Anlagen soll hier vorgestellt werden.
Für die einen einzige Rettung der Erde vor der drohenden Klimakatastrophe, für die anderen in Zeiten fallender Strom- und Gaspreise unrentables Öko-Spielzeug – über regenerative Energien wird häufig kontrovers diskutiert. Dieser Beitrag beleuchtet Perspektiven, Möglichkeiten und Kosten des Einsatzes regenerativer Energien. Bei regenerativen oder erneuerbaren Energien handelt es sich um – zumindest für menschliche Zeitmaßstäbe – nicht erschöpfliche, „natürliche” Energiequellen wie: q Biomasse (Biogas, feste und flüssige biogene Brennstoffe), q Sonnenenergie (Photovoltaik und Solarthermie), q Windkraft, q Wasserkraft (Fluß-, Gezeiten- und Wellenkraft), q Erdwärme (Geothermie).
Die Hopfenernte 1999 ist nach Angaben des Verbandes der Hopfenkaufleute und Hopfenveredler e.V., Pfaffenhofen, abgeschlossen. Die Landpartien sind vom Hopfenhandel auf ihre Alphawerte geprüft worden. Dabei zeichnen sich als vorläufiger Trend die in der Tabelle dargestellten Zahlen ab. Der Verband weist darauf hin, daß dieses Ergebnis wegen der noch nicht repräsentativen Anzahl der geprüften Hopfenpartien große Streuungen aufweist und nicht endgültig ist. Auch zeige die Erfahrung, daß die Alphasäurewerte im Verlauf der Saison noch einen natürlichen Abbau erfahren.
Mehr als acht Millionen Tonnen Altglas sind 1998 in Europa gesammelt und stofflich wiederverwertet worden. Damit brachte das vergangene Jahr ein Rekordergebnis. Österreich rangierte 1998 mit einer Altglassammelmenge von 203 000 Tonnen und einer Recycling-Quote von 86 Prozent knapp hinter der Schweiz (91%) auf Platz zwei. Neben der Schweiz und Österreich lagen 1998 die Niederlande und Schweden mit je 84 Prozent Glasrecycling-Quote sowie Norwegen und Deutschland mit je 81 Prozent im europäischen Spitzenfeld. Durch das Recycling von Altglas können europaweit jährlich über acht Millionen Tonnen der Rohstoffe Sand, Kalk und Soda eingespart werden.
Im ersten Halbjahr 1999 hat der Faßbierausstoß der Mitgliedsbrauereien des Verbandes Rheinisch-Westfälischer Brauereien um insgesamt 3,7% auf 3,57 Mio hl abgenommen. Damit ist der Faßbieranteil am Gesamtausstoß dieser Brauereien in Höhe von 14,295 Mio hl erstmals unter die 25-%-Grenze auf 24,98% gesunken. Stärkere Rückgänge von 13,2% waren vor allem beim 20-l-Gebinde zu beobachten.
Die 0,5-l-Mehrweg- und die 0,33-l-Mehrwegflaschen erlitten ein Minus von 5,2% bzw. 0,4% auf 5,467 Mio hl bzw. 2,117 Mio hl. Die 0,5-l-Einwegflasche ist mit knapp 0,7 Mio hl konstant geblieben. Dagegen brach die 0,33-l-Einwegflasche mit einem Minus von 12,9% ein.
Bei den Dosen boomte die 0,33-l-Dose mit einem Plus von 31,7% auf 0,293 Mio hl. Die 0,45-l- bzw..
Die Deutsche Landwirtschafts-Gesellschaft (DLG), Frankfurt, nimmt noch bis zum 11. Februar 2000 Anmeldungen für den Qualitätswettbewerb für Fruchtgetränke entgegen (Telefon 069/24 78 83 59).
Im Jahr 2000 wird eine revidierte Fassung der Normenreihe DIN ISO 9000 ff. in einer deutsch-englischen Fassung vorgelegt werden. Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde wird nach Erscheinen des sog. „Rosadruckes” einen entsprechend überarbeiteten Leitfaden vorlegen.
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