Archiv
Die bekannten Verfahrensweisen der Filtermitteldosage beinhalten einige schwerwiegende Nachteile im Hinblick auf Staubentwicklung, Prozeßführung und wirtschaftliche Betriebsweise. Aus diesem Grunde wurde ein neuer Weg der Filterhilfsmitteldosage in der Carlsberg Brauerei in Tuborg Fredericia (Abb. 1) praxisbezogen in enger Zusammenarbeit mit der Anwendungstechnik der Fa. SeitzSchenk Filtersystems, Waldstetten, entwickelt.
Das hier vorgestellte neue Verfah-ren der Trockendosage verschafft einerseits dem Anwender Vorteile im betrieblichen Ablauf, andererseits entspricht es der immer lauter werdenden Forderung nach staubarmem Umgang mit pulverförmigen Filterhilfsmitteln..
Diverses
Dieser Beitrag stellt das Ergebnis der Wahl der schönsten Bierdeckel- und Etikettenserien sowie deutscher Kartenspiele, Bierdosen, Kronkorken und Brauerei-Sattelzüge 1998/99 vor, die von der Fördergemeinschaft von Brauerei-Werbemittel-Sammlern e.V., Bad Rappenau, prämiert wurden. Gemäß Ihren Wertungen auf der Abstimmkarte konnten die diesjährigen Siegerbrauereien ermittelt werden. Die FvB gratuliert allen Erstplazierten, die mit einer FvB-Urkunde ausgezeichnet wurden. Mit diesem kleinen Wettbewerb soll zum Ausdruck gebracht werden, daß die Sammler nicht nur Material wahllos zusammentragen, sondern sich auch mit der Gestaltung und der Aussage von Brauereiwerbemitteln auseinandersetzen.
Abfüllung
Der NRW-Pool scheint pflegebedürftig zu sein, dies zeigten Untersuchungen und Berechnungen zum Zerkratzungszustand. In diesem Beitrag werden Vorschläge zur effektiven Verbesserung der Förderbedingungen von Flaschen in Abfüllanlagen und Grenzwerte für die chemische Beanspruchung in der Flaschenreinigungs-maschine aufgelistet. Außerdem wird eine am Lehrstuhl für Brauereianlagen und Lebensmittel-Verpackungstechnik entwickelte Methode zur Schwachstellenanalyse einer Flaschenabfüllanlage hinsichtlich der mechanischen Flaschenbeanspruchung vorgestellt, die es jeder Brauerei ermöglicht, die eigene Abfüllanlage beurteilen zu können. 1)..
Recht
Dem Versorgungsempfänger steht bei vollständiger Einstellung der Betriebstätigkeit durch den Arbeitgeber ein Anspruch auf Insolvenzschutz zu (§ 7 Betriebsrentengesetz). Träger des Insolvenzschutzes ist der Pensions-Sicherungs-Verein (PSV).
Der Sicherungsfall setzt voraus, daß der Arbeitgeber seine Betriebstätigkeit vollständig beendet und offensichtlich keine Konkursmasse vorhanden ist, die zur Kostendeckung eines Konkursverfahrens ausreicht. Das Merkmal der offensichtlichen Masselosigkeit muß vorliegen, um den Sicherungsfall eintreten zu lassen. Der Sicherungsfall wird ausgelöst, wenn objektiv eine Masselosigkeit vorliegt. Entscheidend ist die Sicht eines entsprechend unterrichteten, unvoreingenommenen Betrachters. Diese können die Vermögensverhältnisse nur schwer durchschauen. 12..
Markt
Im vorliegenden Beitrag wird die Entwicklung der Brauereigruppen und Privatbrauereien mit einem Gesamtausstoß über 2,0 Mio hl im Jahresvergleich 1999 zu 1998 dargestellt.
Betrachtet man die Tabelle 1 über den Gesamtbierabsatz nach Bundesländern für das Jahr 1999, so fällt auf, daß der Gesamtbierabsatz um 0,6% im Jahr 1999 gestiegen ist. Die Steigerungen kommen aus den Ländern Thüringen (+15,5%), Mecklenburg-Vorpommern (+4,5%), Schleswig-Holstein (+3,9%), Niedersachsen/Bremen (+3,4%) und Sachsen (+3,2%). Die starken Steigerungen sind auch durch erhöhten Export in einigen Bundesländern hervorgerufen.
Die stärksten Rückgänge wurden in Hessen (–5,3%), Berlin/Brandenburg (–4,1%) sowie Baden-Württemberg (–1,9%) festgestellt.h. die überregionalen Marken haben Marktanteile hinzugewonnen..
Markt
Wenn Sie an Mexiko denken, was kommt Ihnen da in den Sinn? Fallen Ihnen spontan Männer in Ponchos und Sombreros ein, vielleicht Pancho Villa? Wenn Sie es genauer wissen wollen, dann sollten Sie den Beitrag weiter lesen.
Wenn Sie an Mexiko denken, was kommt Ihnen da in den Sinn? Fallen Ihnen spontan Männer in Ponchos und Sombreros ein, vielleicht Pancho Villa (Vorsicht, jetzt wird’s politisch), etwa Männer mit schwarzen Schnurrbärten und diesen Überhosen aus Leder, die Cowboys tragen (oder waren es die Sänger von Village People)? Egal. Eines ist sicher. Sie denken sicherlich nicht an Clint Eastwood.
Schade drum. Ganz versonnen leckte sie das Salz von ihrem Handrücken bevor sie einen Schluck aus der Flasche nahm. Man könnte nämlich dabei gewesen sein. Das tut man(n) nicht..
Diverses
Anläßlich des Starkbieranstiches 2000 am 9. März 2000 in der Reichsstadthalle Rothenburg o. d. T. hielt der Verband mittelständischer Privatbrauereien in Bayern eine Pressekonferenz ab, in deren Verlauf sich Verbandspräsident Hans Schinner, Bayreuth, auch kritisch mit den Entwicklungen im Verpackungsbereich auseinandersetzte. In Bayern hat die 0,5-l-Dose für Bier im LEH und in den Getränkeabholmärkten, ohne Aldi und Tankstellen, noch einmal um 13,4% zugelegt und kommt jetzt auf einen Marktanteil von 14,9%. Bundesweit war 1999 ein Wachstum bei diesem Gebinde von 8,6% auf 21,7% zu verzeichnen. Vorangetrieben wird dieser Trend lt.
Lt. Schinner sollten die frischen Bierspezialitäten der
mittelständischen Privatbrauereien auf dem kürzesten Wege zum Verbraucher gelangen.“.
Marketing
Zu einer neuartigen Kooperation haben sich erstmals vier mittelständische Familienbrauereien aus Baden-Württemberg zusammengefunden: die Adler Bräu Herbert Werner, Zuzenhausen, die Berg Brauerei Ulrich Zimmermann, Ehingen-Berg, die Brauerei Clemens Härle, Leutkirch i. Allgäu, und die Kaiser-Brauerei W. Kumpf, Geislingen/Steige. In Anwesenheit von Gerdi Staiblin, Ministerin für den ländlichen Raum Baden-Württemberg, stellte sich die „GüteGemeinschaft TraditionsBier” Ende Februar auf der internationalen Gastronomie-Messe „Intergastra 2000” in Stuttgart der Öffentlichkeit vor. Mit im Boot sind die ministeriale MBW Marketinggesellschaft Baden-Württemberg und die CMA Centrale Marketing-Gesellschaft der deutschen Agrarwirtschaft..
Markt
Nach vorläufigen Berechnungen des Deutschen Brauer-Bundes betrug der Pro-Kopf-Verbrauch für Bier in Deutschland im letzten Jahr 127,5 l . Der Wert für 1998 wurde ebenfalls auf 125,7 l korrigiert. Im Jahre 1999 betrug der steuerpflichtige Bierabsatz 100,36 Mio hl, der Haustrunk 0,258 Mio hl, die Einfuhr, die an der Grenze versteuert wurde, 0,379 Mio hl, die Menge an alkoholfreiem Bier bzw. Malztrunk 3,632 Mio hl und die Ausfuhr an alkoholfreiem Bier/Malztrunk (geschätzt) 0,4 Mio hl. Somit lag der Gesamtbierkonsum in Deutschland 1999 bei 104,629 Mio hl. Für die Bevölkerung in Deutschland wurde zum 30. Juni 1999 eine Zahl von 82,087 Mio angegeben.
Archiv
Am 2. März 2000 stellte Geschäftsführer Leonhard Salleck, Weissbierbrauer Kuchlbauer GmbH, Abensberg, sein Konzept für das erste interaktive „Oh, là, là Spargel-Weißbier“ vor. Eingebraut wird diese regionale Bierspezialität eigens für die Spargelzeit als Festbier mit einem Stammwürzegehalt von 12,5% streng nach dem Reinheitsgebot. Durch die Auswahl der Rohstoffe und der Technologie wird eine angenehme, fruchtig-blumige Note angestrebt. Das feinherbe Hopfenaroma und ein Hauch von Gewürznelke prägen das Geschmackserlebnis dieses Bieres, das eigens als hervorragend zum Spargel passendes Getränk konzipiert wurde.
Für Salleck wird dieses „Oh, là, là Spargel-Weißbier“ zum Kunstgenuß. Kunst sieht er als Spiel, Symbol und Fest. Sein Genuß regt zur Kommunikation an.B. „Alte Liebe“..
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