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Die „neue Pirkanmaaer (=Provinz) Brauerei mit Pub“ befindet sich in Nokia (Südfinnland), das an die Stadt Tampere grenzt. Tampere ist mit
185 000 Einwohnern die größte Binnenstadt Skandinaviens und die bedeutendste Industriestadt, was ihr auch den Ruf einbrachte, das „Manchester Finnlands“ zu sein. Das kleine Nokia hingegen mit nur 26 000 Einwohnern wirkt eher beschaulich, doch der Name Nokia ist zumindest jedem Handybesitzer geläufig. Der Nokia-Konzern hat hier seinen Ursprung. Ein Bergbauingenieur spezialisierte seinen einst forstwirtschaftlich ausgerichteten Betrieb auf die Herstellung von Gummiummantelungen für Telegrafenleitungen. So nahm diese Geschichte ihren Anfang.....

Im Rahmen dieser Reihe werden Gasthausbrauereien aus aller Welt kurz vorgestellt, im vorliegenden Falle die Microcervejaria Continental in Blumenau, Brasilien und die Pirkanmaan Uusi Panimo-Pup Oy in Nokia, Finnland. Der Arzt Dr. Hermann Blumenau gründete im Jahre 1850 die mittlerweile reich gewordene Textilstadt Blumenau mit armen Bauernfamilien aus dem Hunsrück. Auf Flößen hatten sich die Auswanderer einst von der Atlantikküste aus 50 km den Rio Itajai flußaufwärts gekämpft. Heute lebt das Erbe der deutschen Heimat in Fachwerkhäusern, Trachtenvereinen, Gaststätten und im - angeblich - zweitgrößten Oktoberfest der Welt weiter. Dies waren unter anderem die Überlegungen, im Herzen der Stadt am Fluß Rio Itapui eine Hausbrauerei zu eröffnen.

In dieser Serie werden Maßnahmen angedacht, wie der Gesamtenergiebedarf, bevorzugt bei den Hauptenergieverbrauchern, reduziert werden kann.

Zusammenfassung

In der Brauerei ist die Kälteanlage der größte elektrische Stromverbraucher. Deshalb ist es geboten, sich Gedanken zu machen, wie am wirkungsvollsten Antriebsenergie gespart werden kann. Dazu wurden bereits einige Vorschläge unterbreitet – Einsatz der Computergesteuerten Anlagenoptimierung (CAO), Kondensatunterkühler (siehe Veröffentlichung „Brauwelt“ Nr. 44, S. 2063, 1999) –, und jetzt der Einsatz einer Absorptions-Kälteanlage auf Li.Br.-Basis, – die in jede vorhandene Kälteanlage, auch nachträglich, integrierbar sind.

(Diese Serie wird fortgesetzt).

Der „Energiebedarf beim Trocknen und Darren von Grünmalz“ war Inhalt des Vortrages von Priv. Doz. Dr.-Ing. habil. T. Hackensellner, Hrch Huppmann GmbH, Kitzingen, anläßlich der 38. Mälzereitechnischen Arbeitstagung bei Doemens am 20. und 21. Okt. d.J.

In den neuen technischen Regeln zur Getränkeschankanlagenverordnung ist festgelegt, daß die Gewindedurchmesser des Druckgasanschlusses von Zapfköpfen für einen Betriebsüberdruck bis 3bar von bisher 5/8 Zoll auf 3/4 Zoll vergrößert werden.
Damit wird einerseits verhindert, daß der Druckgasanschluß direkt auf die CO2-Flasche geschraubt werden kann, unter Umgehung des Druckminderers, andererseits wird eine Verwechslung durch versehentlichen Anschluß an die Bierseite vermieden.
Für Altteile mit 5/8 Zoll auf der Druckgasseite besteht ein Bestandschutz, außerdem dürfen Lagerbestände mit Geräten bisheriger Ausführung noch abverkauft werden.
Das eingesetzte Schauglas und die Rückschlagsicherungen (Lippenventile) sind auch mit der neuen CO2-Hülse mit 3/4 Zoll Gewinde verwendbar..

Genußsäuren wie Citronen-, Wein-, Äpfel-, Essig- und Phosphorsäure und ihre Salze gehören zu den vielseitig anwendbaren Substanzen in der Getränkeherstellung.
Die Hauptgründe für ihren Einsatz sind Geschmacksgebung und Säuerung, Pufferungsvermögen, Bildung von Metallchelaten und Haltbarkeitsverlängerung.
Jede Säure bietet ein unterschiedliches Eigenschaftsprofil, das sie für bestimmte Anwendungen besonders geeignet macht.
Der Beitrag beschreibt die funktionellen Eigenschaften der wichtigsten organischen und anorganischen Genußsäuren und ihrer Salze wie Geschmacksprofil, Löslichkeitscharakteristik, Hygroskopizität, Ph-Wert/Säuregrad, Pufferungskapazität und Chelatbildung. Sie justieren gezielt die Alkalinität oder den Säuregrad. Es sind basisch bzw. h..

Auf die Gaswirtschaft kommen schwere Zeiten zu. Das novellierte Energierecht sowie die EU-Gasrichtlinie beseitigen auch für die Gasversorgungsunternehmen (GVU) die geschlossenen Versorgungsgebiete. Sicherlich hat man den Vorteil, daß man vom liberalisierten Telekommunikations- sowie vom Strommarkt lernen kann. Wie sich der deutsche Gasmarkt nach der Liberalisierung entwickeln wird, weiß jedoch heute niemand. In Deutschland werden rund 80% des Erdgases von nur wenigen Produzenten importiert. Überkapazitäten, wie sie derzeit noch am Strommarkt vorherrschen, gibt es in dieser Größenordnung nicht. Dies liegt vor allem daran, daß immer mehr Verbraucher neu erschlossen werden.

Ein Niederschlag aus Calciumoxalat in der Flasche kann zum befürchteten Gushing führen, ist aber grundsätzlich vermeidbar. Die Ursachen und Zusammenhänge, die zum Ausfall von Calciumoxalat führen sind bekannt. Dennoch treten diesbezüglich immer wieder Schwierigkeiten auf.

Nach Einführung der Anilinzahl (AZ) in die brautechnische Analytik wurden weitere Untersuchungen angestellt mit dem Ziel der Auslotung neuer Einsatz- bzw. Aussagemöglichkeiten dieser Kennzahl.

Der BSI verfolgt die fortschreitenden Verflechtungs- und Integrationsprozesse international sowie insbesondere auf europäischer und EU-Ebene mit großer Aufmerksamkeit. Die Komplexität dieser Entwicklungen erfordert die Verfolgung von Themenstellungen in den unterschiedlichsten Bereichen. Mit seiner neuen Broschüre beleuchtet der Bundesverband der Deutschen Spirituosen-Industrie und -Importeure e.V. (BSI), Bonn, Themen wie „Zusatzstoff-Zulassungsrecht“, „Verpackungsverordnung“ und „Außenhandel in der Spirituosenindustrie“.

Anläßlich des „Beer & Health“- Symposiums des CBMC, des Europäischen Brauerbundes
(s.a. S. 2292), gab Denise Baxter, Brewing Research Foundation, Nutfield/UK, einen guten Überblick über die Bierinhaltsstoffe, die sich positiv auf die Gesundheit des Konsumenten auswirken, wenn er Bier in moderaten Mengen genießt. Ein großer Vorteil des Bieres ist sein relativ geringer Gehalt an Alkohol und sein hoher Anteil an Wasser. Mäßiger Genuß von Alkohol schützt bekanntlich vor Herzkrankheiten. Neben dem Wasser spielen auch die leicht verdaulichen Kohlenhydrate des Bieres eine positive Rolle sowie die Peptide, Vitamine und Mineralstoffe. Als weitere positive Eigenschaften des Bieres stellte Baxter seine Fettfreiheit heraus sowie das Fehlen von freien Zuckern.
Mit gut einem Liter Bier (rd. B.

Am 24. November 1999 fand in Brüssel ein „Beer & Health Symposium“ statt. Zu diesem gelungenen Symposium über den gesundheitlichen Nutzen eines moderaten Biergenusses hatte der CBMC, der europäische Brauerbund, Mitglieder des Europäischen Parlamentes eingeladen sowie Journalisten aus den verschiedenen EU-Ländern. Prof. Dr. Hans Hoffmeister, Berlin, gab einen Überblick über den Alkoholkonsum in Deutschland unter gesundheitlichen Aspekten. Dabei benutzte er die Gelegenheit, den anwesenden Politikern klar zu machen, daß ihre Konzepte im „Kampf gegen die Substanz Alkohol“ verkehrt seien. Hier hätten sich die Weltverbesserer durchgesetzt, die mit ordnungspolitischen Maßnahmen auch den maßvollen Alkoholkonsum bekämpfen, der ihnen schon lange ein Dorn im Auge ist. Lt. Prof. Dr. A.

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