Nach einem Bericht im „Horizont“ Nr. 41 vom 14. Oktober 1999 werden in Deutschland im laufenden Jahr insgesamt 62 Mrd DM an Werbung ausgegeben, 4 Prozent mehr als im Vorjahr. Kaum ein Lebensbereich wird inzwischen nicht mehr von der Werbung berührt. Nach der jüngsten Emnid-Befragung zum Thema Akzeptanz der Werbung scheinen nur 34,3 Prozent der Bundesbürger mit der Werbung zufrieden. Dagegen würden 57,2 Prozent, wenn sie es bestimmen könnten, die Werbung einschränken. Nur 7,1 Prozent würden die Werbung am liebsten ganz verbieten.
Die Bevölkerung in den neuen Bundesländern ist nach wie vor der Werbung gegenüber sensibler. Bier lag mit 3,7 Prozent an vorletzter Stelle, mit Süßwaren (3,6 Prozent) beinahe gleich auf..
Ob 50 oder 79 Jahre – fünf von zehn Befragten in dieser Altersgruppe fühlen sich häufig nicht verstanden und von den an sie gerichteten Werbebotschaften nicht richtig angesprochen. Dies ergab die jüngste Studie der GfK Marktforschung, in der 1870 Personen im Alter von 50 bis 79 Jahren befragt wurden.
Unwissen und falsche Ansprache sind nicht die einzigen Schwachstellen im Verständnis des Marketing für Menschen im sogenannten dritten Lebensabschnitt. Auch der Begriff ‚Senioren‘ wird beispielsweise oft viel zu früh verwendet, im Extremfall bereits für 45jährige. Dabei empfinden ihn noch nicht einmal über 60jährige als passende Ansprache für sich selbst. 50 bis 65jährige fühlen sich als ‚Menschen im besten Alter‘ oder als ‚reife Menschen‘, aber nicht als Senioren. (Fax: 0911/395-4036).
Die vorjährige BRAU erwies sich wieder als Schaufenster für die technische Weiterentwicklung des Maschinen- und Anlagenbaus für die Brau- und Getränkeindustrie. Obwohl in dem Zeitraum eines Jahres kaum ein großer Sprung in Technologie und Technik des Wirtschaftszweiges zu erwarten ist, wurden die knapp 37 000 Besucher von den etwa 1500 Ausstellern in Nürnberg mit neuen Lösungen, Weiterentwicklungen oder Hinweisen aus den Fachgeprächen am Messestand keinesfalls enttäuscht.
Nachdem die PET-Werkstoffe für Bier noch vor ca. 1 Jahr unzureichende technologische Werte garantierten bzw. Geschmackshaltbarkeiten von wenigen Wochen bis einigen Monaten erlaubten, sind heute durch Multilayerverfahren und durch physikalische Flaschenbehand-lungsverfahren technologische Werte in Sicht, die denen der „Glasverpackung” sehr ähnlich sind.
Mit dieser zu erwartenden Verbesserung der Geschmacksstabilität der in PET-Flaschen abgefüllten Biere und dem Trend der Getränkeindustrie und des Verbrauchers zu immer leichteren Gebinden hat sich DIS entschlossen, diese Marktchancen zu nutzen und neben dem vorhandenen PET-Know-how im AFG-Bereich eigenes Know-how im „PET-Bierbereich” zu entwickeln..
Sozialversicherungs-Berater, 942 Seiten (Grundwerk im Ordner ), 98 DM, VNR Verlag für die Deutsche Wirtschaft AG
Der „Sozialversicherungs-Berater“ bietet ein System von Erläuterungen, Checklisten, Praxisbeispielen und -berechnungen. Angereichert wird dies durch übersichtlich gestaltete Tabellen sowie einen Bruttolohn-/Nettolohn-Rechenschieber. Mit diesem Instrument läßt sich sofort feststellen, was ein Mitarbeiter den Arbeitgeber kostet und was netto für den Mitarbeiter übrig bleibt.
Das Angebot wird abgerundet durch den Zugang zur Internetseite mit Exklusiv-Seiten nur für Abonnenten und eine beiliegende CD-ROM. Sowohl im Internet als auch auf der CD läßt sich im gesamten Sozialversicherungs-Berater recherchieren..
Die Lebensmittelhygiene-Verordnung der Bundesrepublik Deutschland (LMHV) vom 05. August 1997, ausgegeben zu Bonn am 08. August 1997, regelt im § 4 betriebseigene Maßnahmen und Kontrollen. Im Absatz 1 ist die Forderung zu einem HACCP-Konzept definiert, im Absatz 2 werden betriebseigene Maßnahmen zur Unterrichtung und Schulung in
Der Konkursverwalter eines Betriebes einer GmbH mit mehr als zwanzig Arbeitnehmern hatte den Betrieb stillgelegt. Er vereinbarte mit den Arbeitnehmern, die keinen Betriebsrat gewählt hatten, einen „Interessenausgleich und Sozialplan”. Ein Arbeitnehmer, der 18 000 DM als Abfindung erhalten sollte, beantragte, seine Forderung aus dem Sozialplan zur Konkurstabelle festzustellen.
Die Klage hatte keinen Erfolg. Das Bundesarbeitsgericht entschied in seinem Urteil vom 21. September 1999 (9 AZR 912/98):
Ein Sozialplan im Sinne von Paragraph 112 Betriebsverfassungsgesetz ist nicht wirksam aufgestellt worden. Er setzt zwingend die Mitwirkung des Betriebsrats voraus. Das ist auch verfassungsrechtlich nicht zu beanstanden..
Der Beitrag gibt einen Überblick über die Entwicklung der 24 größten Getränkehersteller im Vergleich der Jahre 1998, 1997 und 1996.
Betrachtet man die nachfolgende Liste der 24 größten Getränkehersteller (zum Großteil ohne colahaltige Getränke sowie Kaffee, Tee und Milch) in der Bundesrepublik Deutschland im Jahr 1998 im Vergleich zu 1997, so ist grundsätzlich festzustellen, daß es sich überwiegend um Brauereibetriebe sowie Brunnen und Fruchtsafthersteller handelt. Die nachfolgende Darstellung zeigt die Diversifikation im Bereich der Brauindustrie. Vor Jahren wurde die Gruppe „Brau- und Brunnenbetriebe“ gegründet, da die Brauereien oft den Vertrieb für Mineralbrunnen-Erfrischungsgetränke mit übernommen hatten.
Bei der Rangfolge für 1998 fällt auf, daß die 1. Position. H.
Tabelle
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Der Deutsche Brauer-Bund erinnerte aus gegebenem Anlaß daran, daß bestimmte Betriebe erstmals zum 31. Dezember 1999 zur Erstellung von Abfallwirtschaftskonzepten verpflichtet sind. Dabei geht es um die Betriebe, die jährlich mehr als insgesamt 2000 kg besonders überwachungsbedürftige Abfälle oder jährlich mehr als 2000 t überwachungsbedürftige Abfälle je Abfallschlüssel erzeugen.
Im Rahmen des Langzeitprogramms zur Rückstandssituation von Pflanzenschutzmitteln im Hopfen wurden auch im Hopfen des Jahrgangs 1999 nur wenig Wirkstoffe gefunden. Die Werte liegen in allen Fällen unter den gesetzlich zugelassenen Höchstmengen nach der gültigen Rückstands-Höchstmengen-Verordnung.
Insgesamt wurden sechs Proben auf 48 Wirkstoffe untersucht. Über der Nachweisgrenze lagen in allen Proben Triforin und Kupferverbindungen.
Kupferverbindungen, so begründet die untersuchende Bayerische Landesanstalt für Pflanzenbau die Rückstände, seien durch die geringen Niederschläge im August nicht abgewaschen worden, sondern vollständig auf den Dolden haften geblieben..
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