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Nach einer Mitteilung der Actega DS GmbH, Bremen, stellte die US Food and Drug Administration (FDA) kürzlich fest, dass die vorliegenden Informationen die Sicherheit von BPA in Lebensmittelverpackungen stützen. Letztlich würden nur minimale Mengen von BPA aus der Lebensmittel- oder Getränkeverpackung in das Füllgut migrieren, so dass keine Beeinträchtigungen der menschlichen Gesundheit zu erwarten seien.
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Zusammen mit der Indeed Innovation GmbH, Hamburg/München, hat die can2close GmbH, München, eine innovative Getränkeverpackung entwickelt. Die Besonderheit liegt in dem neuartigen Verschlussmechanismus aus spritzgegossenem Polypropylen. Dieser wird zusammen mit einer Dichtung in den Deckel eines Standard-Dosenkörpers integriert. Durch das Drehen des Verschlusses entweicht der Druck; die Dose öffnet sich. Nach Gebrauch wird der Bedienhebel in die Gegenrichtung zurückgedreht und das Getränk ist wieder luft- und tropfdicht eingeschlossen.
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Zum fünften Mal haben die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) und die Stiftung Initiative Mehrweg (SIM) den Mehrweg-Innovationspreis für besondere Leistungen zur Stärkung und Weiterentwicklung des deutschen Mehrwegsystems verliehen. In diesem Jahr wurde Logipack für das Konzept des multifunktionalen und neutral-gestalteten Getränkekastens „Logipack MuIti-Crate“ und den damit verbundenen Leergutprozessen des Logipack Cycles ausgezeichnet.
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Bereits drei Monate nachdem die Internet-Plattform buypackaging live gegangen ist, verzeichnet sie Folienausschreibungen mit einem Gesamtvolumen von mehreren 100 Tonnen mit mehr als 100 aktiven Unternehmen. Einzelne Ausschreibungen reichen dabei von 500 kg bis hin zu 70 000 kg.
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Eine Faustregel in der Produktion heißt: je mehr, desto günstiger. Andererseits geht der Trend auch
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Die variable Drucktechnologie „DynamarkTM“ von Ball Packaging Europe erlebt ihre Premiere mit individualisierten Botschaften auf den Getränkedosen von Coca-Cola. Das Markenlogo rückt dabei auf den Aktions-Dosen von Juni bis Oktober in den Hintergrund und macht Platz für acht Begriffe aus dem Jugendwortschatz wie „Supergirl“ oder „Bruderherz“. „Trink ‘ne Coke mit …“ lautet das Motto der Kampagne. Das Verfahren lässt sich für alle Größen von Stahl- und Aluminiumdosen in den bestehenden Druckprozess integrieren. Zusätzlich zum Grunddesign können auf einer definierten Freifläche bis zu 24 unterschiedliche grafische Elemente einfarbig aufgedruckt werden.
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Brauereien erreichen mit ihren Inline-Anlagen den höchsten Wirkungsgrad, wenn sie in den Normkasten und auf die Palette produzieren. Gleichzeitig wollen sie sich durch individuell gestaltete Gebinde unterscheiden und dem Handel Sonderaktionen bieten. Mit einem Offline-Verpackungszentrum wie dem von IPS International Packaging Systems GmbH, Crailsheim, und der Gerhard Schubert GmbH, Crailsheim, geht beides, während die Inline-Anlage ungestört weiter im Standard-Modus produzieren und verpacken kann. Die sehr flexible Multipackanlage auf Basis der TLM-Technologie leistet die gewünschte Formatvielfalt. Sie entpackt das auf Euro-Paletten zugeführte Vollgut, um es anschließend wunschgemäß zu verpacken und zu palettieren. Im Frühjahr 2013 nahm die Brauerei-Gruppe Carlsberg in Hamburg eine solche Anlage für 14 400 Flaschen pro Stunde in Betrieb.
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Die mittelständische Brauerei Fässla mit ihren 33 000 Hektolitern Ausstoß verkörpert, was man sich landläufig unter einer traditionellen, familiengeführten Brauerei vorstellt: Spezialitäten-Biere, urgemütliche Wirtschaften, familiäres, bodenständiges Selbstverständnis. Noch dazu liegt sie in Bamberg, der quasi heimlichen Hauptstadt des Bieres mit extrem hoher Brauereidichte und ebensolchem Pro-Kopf-Verbrauch. Fässla hat nur ein Problem – der Platz in der Innenstadtbrauerei ist völlig ausgereizt. Das stellte den Inhaber Roland Kalb vor eine knifflige Aufgabe bei der Installation eines neuen Füllers und einer Etikettiermaschine. Kosme S.R.L., Roverbella/I, blockte die beiden Maschinen und fand so eine elegante Lösung für das Problem.
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Die Whisky- und Branntweinbrenner gehörten in den 1970er Jahren zu den ersten, die das Potenzial selbstklebender Etiketten für ihre Produkte erkannten. Heute findet man selbstklebende Etiketten nicht mehr nur an den Flaschen edler Whiskys und Kognaks, sondern auch auf Hochprozentigem und dem gesamten Spektrum der Weine – von exquisiten Auslesen hin zu den Tafelweinen in den Supermarktregalen.
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