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Aktuelle Informationen sind für den Erfolg des Vertriebs-

Die GES e.G. wird sich an keiner weiteren G4-Börse für den Getränke- und Süßwaren-Fachgroßhandel beteiligen. Dies gab die Nürnberger Verbundgruppe auf der G4-Fachhandelsbörse vom 29. bis 30. September in Nürnberg bekannt. Das Kooperationsabkommen zwischen den vier Verbundgruppen GES e.G., GEV GmbH & Co. KG, GEVA GmbH & Co. KG sowie der GetränkeRing e.G. sei gekündigt. In den kommenden Jahren will die GES jeweils zwei eigene Fachhandelsbörsen veranstalten. ...

Seit Mitte der 90er Jahre nehmen Biermischgetränke einen Aufschwung. Die Brauereien mischen weniger bittere Geschmacksvarianten, die die mit Saft und Limonade aufgewachsene Jugend ansprechen. Dr. Kai Kelch, Braunfels, fasst in seinem Beitrag die Entwicklung der vergangenen zehn Jahre zusammen....

Sieben von zehn Verbrauchern lassen sich bei ihrer Kaufentscheidung von Hand- und Werbezetteln beeinflussen. Um den Abverkauf zu fördern, setzen Marktleiter zudem besonders gern auf Verkostungsaktionen durch Promotionpersonal. Das sind Ergebnisse der Studie „POS-Maßnahmen im Verbrauchermarkt“, für die die GfK Panel Services im Sommer 2006 Marktleiter und Konsumenten in ganz Deutschland befragt hat....

In Zusammenarbeit mit Johannes Schulters (Schulters & Friends), Bamberg, plant der Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels eine Ausbildung zum Bierfachberater/Biersommelier für den Handel. Nach dem Motto: „Bier mit allen Sinnen“ sollen Mitarbeiter/innen des Getränkefachhandels richtig „bierfit“ gemacht

In den Jahren 2004 und 2005 hat der deutsche Biermarkt einen Konzentrationsprozess größten Ausmaßes erfahren müssen. Einige ausländische Brauereigruppen haben deutsche Brauereigruppen übernommen – und gleichzeitig die größte innerdeutsche Übernahme angeregt. Brauwelt-Autor Dr. Kai Kelch berichtet über die Entwicklungen zum derzeitigen Zeitpunkt und listet Lieferländer und Absätze auf....

Drei Viertel der Biertrinker bleiben ihrer Marke absolut treu. Dies ergibt eine aktuelle Konsumentenbefragung der Kölner Agentur Die Gefährten zum Thema Bier. Für eine große Mehrheit der befragten Verbraucher sind der gewohnt gute Geschmack, die Qualität und der Preis (66 und 49 Prozent) die Hauptgründe, „ihrer“ Marke treu zu bleiben. „Besonders interessant ist dabei, dass für über die Hälfte der Konsumenten (63 Prozent) nur wenige Marken überhaupt relevant sind, sagt Alexander Kopp, Geschäftsführer von Die Gefährten:

Diese jährlich erscheinende Analyse über die Entwicklung der Fassbieranteile ist für die einzelnen Brauereien besonders wichtig, da in der offiziellen Statistik keine Erhebung über die Fassbieranteile mehr durchgeführt wird. Die letzte Erfassung erfolgte für das Jahr 1992 und zeigte damals einen Wert von 29,5 Mio hl, d. h. es entfielen 26,3 Prozent des Gesamtbierausstoßes auf Fassbier. Im Jahr 2005 dürfte der Fassbieranteil für alle Brauereien nur bei einem geschätzten Wert von 18–20 Prozent liegen.

Das anhaltend gute Sommerwetter und die Fußball-Weltmeisterschaft haben den deutschen Brauern im Monat Juli ein rekordverdächtiges Absatzergebnis gebracht: Der Gesamtbierabsatz legte im Vergleich zum Vorjahresmonat um 10,4 Prozent zu, der steuerpflichtige Bierabsatz sogar um glatte 11 Prozent. In den ersten 7 Monaten des Jahres fuhren die deutschen Brauer so, trotz eines schlechten Jahresbeginns, aufgrund der langen kalten Monate des Frühjahrs ein deutliches Plus von 2,2 Prozent ein.

Es rauscht gar heftig im deutschen Blätterwald. Nachdem Oetkers Biersparten-Chef Ulrich Kallmeyer in einem Focus-Interview vor einigen Wochen sein Interesse am Münchner Biermarkt offen bekundete, heizen selbst seriöse Publikationen wie das Düsseldorfer Handelsblatt die Übernahme-Spekulationen weiter an. Dass die Kollegen vom Focus auf die Augustiner-Brauerei als Objekt von Kallmeyers Begierde tippten, sei den unkundigen Kollegen nachgesehen, denen die Besitzverhältnisse bei Augustiner offenbar unbekannt waren.

„Laaang, laaang, schnellschnell, laaang, schnellschnell laaang“ – so und nicht anders. Einer führt, der andere folgt. Dagegenhalten gilt nicht. Sonst kommt man aus dem Gleichgewicht. Doch ruhig Blut, ihr Hüter des fairen Wettbewerbs. Dies ist kein geheimer Code für Absprachen unter Duopolisten. Nein, so tanzt man den Tango: „Eins Zwo Drei Viiiier – tara tara ta – Eins Zwo Drei Viiiier”. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

Bei der Beurteilung der unterschiedlichen Beschäftigtendaten müssen die jeweiligen Geschäftsbereiche mit ihren Schwerpunkten berücksichtigt werden. So ist bei Unternehmen mit vielen Eigenregiemärkten der Personalaufwand wesentlich höher als bei gebundenen Abnehmergruppen (z. B. Kooperations­verträge, Franchising usw.). Der Personalaufwand ist für die Gastronomiebelieferung ähnlich wie im eigenen Absatzmarkt. Beim LKW-Bestand müssen die zu fahrenden Strecken und die Größe der Fahrzeuge sowie die Aufgabenstellung genau bewertet werden. Dieser Beitrag von Dr. Kai Kelch ist der letzte in der Reihe der Befragungsergebnisse der größten deutschen GFGH.

Wie Wolfgang Geins, Geschäftsführer der G.M. Geins e.K., Passau, bei der 51. Brauwirtschaftlichen Tagung am 15. Mai 2006 in Freising aufzeigte, umfasst das Dienstleistungsspektrum des Getränkefachgroßhandels (GFGH) deutschlandweit heute ca. 11900 Getränkeabholmärkte, 192000 Gaststätten, 51000 Lebensmitteleinzelhändler, 15700 Tankstellen sowie auch noch Heimdienst, Feste usw....

2006 war gekennzeichnet durch eine sehr späte Aussaat. So konnte diese in vielen Gebieten erst in der 3. Aprildekade abgeschlossen werden. Durch den sehr heißen Juli mit Temperaturen von über 30°C hat die Kornfüllungsphase bei der Sommergerste stark gelitten. Auch die Abreife erfolgte in vielen Regionen zu früh. Damit stand der Sommergerste in 2006 nur eine Vegetationszeit von rund 90 Tagen zur Verfügung. ... "Tabelle"

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