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Die in Kooperation von Schenk Filterbau und KHS Processtechnik entwickelte neue Generation von Kerzenfiltern zur Anschwemmfiltration bringt zahlreiche technische Neuerungen bei diesem Filtersystem. Im folgenden Beitrag werden diese technischen Verbesserungen und ihre Auswirkungen auf die Filtrationspraxis vorgestellt und erläutert.
Kerzenanschwemmfilter sind im Bereich der Vorfiltration von Bier häufig eingesetzte Systeme. Sie zeichnen sich besonders durch ihren einfachen Aufbau ohne bewegte Teile und ihren geringen Wartungsaufwand aus.
In Kooperation der Unternehmen Schenk Filterbau und KHS Processtechnik wurde das System Kerzenanschwemmfilter und die am Markt befindlichen Apparate einer grundlegenden und detaillierten Analyse unterzogen..
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Es wird ein Filtrations-Check zur Ermittlung der Ursachen von Bierfiltrierbarkeitsproblemen vorgestellt. Untersuchungsschwerpunkte dieser Checks sind die
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Als die Nocado-Setec GmbH & Co. KG im Herbst 1996 ihre Arbeit aufnahm, stellte sich im Entwicklungsteam natürlich zunächst die Frage, welchen Typus Anschwemmfilter, Kerzenfilter oder Horizontalfilter man grundsätzlich für die Kieselgurfiltration als Entwicklungsziel postulieren sollte. Die Festlegung des Filtertyps war recht schnell geklärt, der Kerzenfilter ist unzweifelhaft der überlegene Filter zur Kieselgurfiltration, er ist einfacher, wirtschaftlicher
Rohstoffe
Bei der Hopfen- und Braugerstenschau in Moosburg a. d. Isar stellten sich auch einige Bio-Landwirte den Qualitätsprüfern. Dabei erzielte der Bioland-Bauer Georg Prantl aus Ursbach in der Hallertau mit der Hopfensorte „Hallertauer Tradition” den ersten Preis. Desweiteren ging er mit der Sorte „Spalter Select” als Sortensieger hervor. Im vergangenen Jahr wurden zwei Bioland-Betriebe für ihre Braugerstenergebnisse prämiert. Den Bioland-Bauern wurden bei der Beurteilung nach konventionellen Kriterien höchste Qualität für ihre Rohstoffe aus ölologischem Landbau bescheinigt. Auch das Riedenburger Brauhaus aus Riedenburg im Altmühltal ist von dieser Qualität der Braurohstoffe seit Jahren überzeugt. So auch das Öko-Dinkel-Bier, daß sich durch seinen besonderen Geschmack auszeichnet. 1-287)..
Wasser
Nach einer Studie von NUS hat Deutschland seit fünf Jahren weltweit die höchsten Wasserpreise. Von Juli 1997 bis Juli 1998 sind die Wasserpreise im Durchschnitt in Deutschland um 15,2% auf 3,44 DM/m3 gestiegen. Dänemark liegt mit 2,95 DM/m3 auf Platz zwei vor Belgien mit 2,78 DM/m3.
Markt
Nach einer neuen Konjunkturanalyse des Deutschen Einzelhandels ist für 1998 kein weiterer Umsatzrückgang mehr zu erwarten. Für 1999 rechnet der Verband mit einem Umsatzanstieg von 1,5% und einer Ausweitung des Warenabsatzes, da die Preise kaum steigen dürften.
Markt
Der Absatz von Bier in Deutschland belief sich in den ersten drei Quartalen 1998 auf 83,8 Mio hl, 3% weniger als im Vergleichszeitraum 1997. Davon wurden nach Angaben des Statistischen Bundesamtes Wiesbaden, 76,8 Mio hl (–2,9%) im Inland getrunken, 4,8 Mio hl (+4,1%) in EU-Länder geliefert und 2,3 Mio hl (–17,9%) in Drittstaaten ausgeführt.
Diverses
„Dienstleistungen können auch im Braugewerbe in allen Vermarktungsschienen verkaufsfördernd und wertsteigernd eingesetzt werden. Spezielle Formen eignen sich besonders, um sich gegenüber Wettbewerbern langfristig zu profilieren und die Einzigartigkeit einer Marke auszubauen”, so könnte die Quintessenz des Herbsttreffens des Juniorenkreises am 23. und 24. Oktober in Wildbad Kreuth lauten. Auf Einladung des Bayerischen Brauerbundes versammelten sich unter der bewährten Organisation von Rechtsanwalt Georg Kocks etwa 30 Brauereibesitzer und -besitzerinnen, um sich von Kollegen und Brancheninsidern Tips und Anregungen zu holen. Durch Dienstleistung besteht, so Sailer weiter, jedoch die Möglichkeit sein Unternehmen im Markt zu profilieren.B.
Diese Maß.
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Wie wirkt sich ein moderater Biergenuß auf das Herz-Kreislaufsystem oder den Cholesterinspiegel aus? Welche Inhaltsstoffe sind im deutschen Bier? Diese und viele andere Fragen beantwortet das Faltblatt „Bier und Gesundheit”, das die Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft herausgegeben hat. Es informiert kurz und bündig über die Auswirkungen, die ein maßvoller Bierkonsum auf die Gesundheit des Menschen hat. Interessierte können sich hier auch über den Kaloriengehalt des beliebten Getränkes im Vergleich zu anderen Lebensmitteln informieren oder auch einiges zum Thema Bierkosmetik erfahren. Das Faltblatt kann ab sofort kostenlos per Fax (02 28) 9 59 06–17 bei der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft e.V. bestellt werden.
Marketing
In einem Gespräch mit der „Brauwelt“ stellte Dr. Alfons Madeja, Inhaber der gleichnamigen Unternehmensberatungsfirma in Nürnberg, am 21. Oktober 1998 sein neues Kooperationsmodell für kleinere und mittlere Brauereien vor. Dr. Madeja betreibt interfunktionale Unternehmensberatung vom Rechnungswesen über Marketing, Verwaltung, Controlling, Personal und Organisation bis hin zu EDV und Materialwirtschaft in den verschiedensten Branchen, von der Automobilbranche bis hin zu Verbänden.
Die mittelständische deutsche Braubranche wird von Dr. Madeja nach eingehenden Studien mit folgenden Aussagen charakterisiert:
q sie hat Angst vor dem Wettbewerb und begreift diesen nicht als Chance;
q sie betreibt keine systematische Marktforschung bzw. B.
Lt. Dr. B. Leute, die z. B.
Für Dr.
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