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Die Einladung der Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft, diesen Tag am 23. April 1999 zu feiern, haben bis heute fast 100 Brauereien aufgenommen. Die GfÖ bietet ihren Mitgliedern eine CD-ROM mit Tips, Anregungen und Bildmaterialien an, die kostenlos unter der Nummer 0228/9 59 06 51 angefordert werden kann.

Analysten von Kline, Europa, sagen für Kieselhydrogel bis 2003 jährliche Wachstumsraten von 4% vorher. Vor allem sei dies bedingt durch den Einsatz in „grünen“ Autoreifen in Westeuropa und die Verwendung des Materials für Gummischuhe in Asien. Außerdem wird Kieselhydrogel in der Lebensmittelindustrie, Kunststoffen und Katalysatoren eingesetzt. Der Weltmarkt für Kieselgel soll um 3,5% jährlich zunehmen, der für Quarzstaub gar um 5%. Für kolloidale Silica werden 4% prognostiziert. Dies bedeutet für Brauereikieselgel, daß die Produktionskapazitäten sehr eng kalkuliert sind, da in den neuen Geschäftsfeldern wesentlich bessere Margen erzielt werden. Preiserhöhungen sind zu erwarten.

Der Konsum an abgefülltem Wasser ist 1997 in Europa um 4% auf fast 320 Mio hl gestiegen. Nach dem neuen Report von Zenith International, Bath/UK, hat sich der Absatz in allen untersuchten 16 Ländern erhöht. Das größte Wachstum zeigte Finnland mit 35%, vor Irland mit 24% und Norwegen mit 22%. In Großbritannien, Schweden und Portugal lag die Wachstumsrate bei über 10%.
Beim Pro-Kopf-Verbrauch führt Italien mit 143 l vor Frankreich mit 117 l, Belgien mit 113 l und Deutschland mit 99 l. Das Schlußlicht ist Finnland mit 11 l, hinter Irland mit 13 l und Dänemark mit 14 l. Die Länder mit den geringsten Pro-Kopf-Verbräuchen hatten die höchsten Wachstumsraten.
Italien und Deutschland sind die größten Märkte. Alle anderen Länder liegen unter der 4%-Marke.B. auf einen Anteil von 48%. 79%..

SKH Prinz Luitpold von Bayern gab anläßlich der 7. Bündner Runde am 27. Januar 1999 in Davos einen Überblick über die Mirkobrauszene in den USA, bevor er sein neuestes Projekt, die Hausbrauerei Kaltenberg Castle Brewery in Vail/Colorado, Austragungsort der diesjährigen Skiweltmeisterschaften, vorstellte. Im Jahre 1997 waren in den USA 37 regionale Spezialitätenbrauereien aktiv, 423 Mikrobrauereien und 910 Brewpubs, aber auch 127 Kontraktbrauereien, die ihr Bier bei anderen brauen lassen.
Im Jahre 1997 wurden 215 Brewpubs und 84 Mikrobrauereien eröffnet, geschlossen 50 Brewpubs und 40 Mikrobrauereien. Es handelt sich also um einen sehr dynamischen Markt.
Die Gesamtbierproduktion betrug 1997 in den USA 207,646 Mio hl (–0,25%). Die Importe sind um 14% auf 16,76 Mio hl angestiegen.

Biere

Nach einer äußerst ungünstigen Absatzsituation im Frühherbst hat sich die Geschäftslage der Brauereien gegen Jahresende wieder verbessert. Im Dezember wurde sie per saldo nur noch von knapp einem Zehntel der Brauereien als schlecht beurteilt. Die Nachfrage nach Bier hat sich deutlich erhöht, der Ausstoß ist wieder gestiegen. Allerdings sind die Brauereien mit der Auftragssituation nach wie vor nicht ganz zufrieden; vor allem das Auslandsgeschäft läßt zu wünschen übrig. Die Verkaufspreise blieben weitgehend stabil, was auch für die kommenden Monate erwartet wird. Für das erste Halbjahr 1999 rechnen die Brauereien mit einer Fortsetzung der gegenwärtigen Geschäftssituation. Gleichwohl bereitet den Herstellern die Nachfragesituation einige Sorgen.B..

Nach einer Mitteilung des Vereins Pro Mehrweg, Düsseldorf, betrug der Zuwachs an 0,5-l-Bierdosen von Januar bis Oktober 1998 in Deutschland 5,8%. Im ersten Halbjahr 1998 hatte er noch 9,8% gegenüber dem Vergleichszeitraum 1998 betragen. Lt. GfK hat das Gebinde im LEH und in den Abholmärkten (ohne Aldi und Tankstellen) einen Marktanteil von jetzt 20%. Die 0,5-l-Dosen und die 5,0-l-Partydosen sind in einem insgesamt rückläufigen Biermarkt die einzigen Segmente mit Wachstumsraten.
Dosen-Spitzenreiter ist weiterhin Berlin mit einem Marktanteil von 39,7%. Zurückgegangen ist die Dosenentwicklung in den Ländern Mecklenburg-Vorpommern, Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen, allerdings auf einem hohen Niveau von rd. 30%. Als wirkungsvoll und Zielgröße wurde eine Besteuerung bzw..

Interessierte Branchenvertreter und die Fachpresse trafen sich Mitte Januar auf Einladung der Beratungsgruppe Ulrich Smitz-Sander zur Vorstellung von Think-Tools durch Dr. Albrecht von Müller, Chairman der gleichnamigen Firma, am Münchner Flughafen. Ziel der Veranstaltung war es, die Think-Tools (Denkwerkzeuge) vorzustellen und Möglichkeiten für deren Einsatz in der Brau- und Getränkeindustrie zu diskutieren (s.a. Brauwelt Nr. 30, 1997, S. 1193).
Die Brau- und Getränkeindustrie, so Dr. v. Müller, bietet derzeit interessante Voraussetzungen für den Einsatz. Starke Veränderungen in den gesellschaftlichen, politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen erfordern das Verstehen vernetzter Zusammenhänge, um die richtigen Entscheidungen treffen zu können.h. für Entscheidungen..

Am 1. Januar 1999 ist das Gesetz zu Korrekturen in der Sozialversicherung und zur Sicherung der Arbeitnehmerrechte vom 19. Dezember 1998 in Kraft getreten (Bundesgesetzblatt I Nr. 85 vom 28. 12. 1998).
Mit diesem Gesetz werden insbesondere die Regelungen des Arbeitsrechtlichen Beschäftigungsförderungsgesetzes vom 25. September 1996 wieder rückgängig gemacht. Das Beschäftigungsförderungsgesetz sollte durch Einschränkungen des Kündigungsschutzes und der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall die Neueinstellung von Arbeitnehmern fördern. Dieses Ziel wurde, so die Begründung des Gesetzgebers, nicht erreicht. Der Schwellenweit, bis zu dem Betriebe dem Kündigungsschutzgesetz nicht unterliegen, wurde von zehn Arbeitnehmern wieder auf fünf Arbeitnehmer herabgesetzt. Januar 1998).

Polen stellt mit seinen 40 Mio Einwohnern und einer guten wirtschaftlichen Entwicklung (Durchschnittseinkommen pro Person: 7500 USD/Jahr) einen durchaus attraktiven Markt dar. Dirk Hecht, Warschau, schilderte in seinem hochinteressanten Vortrag über die Alkoholwerbung trotz Werbeverbot in Polen, den er am 25. Januar 1999 in Davos anläßlich der 7. Bündner-Runde hielt, das wirtschaftliche Umfeld. Im Jahre 1997 lag der Bierausstoß in Polen bei 18,8 Mio hl. Der Pro-Kopf-Verbrauch errechnete sich zu 48 l (1989: 31 l). Im Jahre 1998 dürfte der Absatz um 9% gestiegen sein, und zwar auf einen Pro-Kopf-Verbrauch von 53 l/Jahr. Im Alkoholkonsum pro Kopf liegt Polen mit 8,3 l reinem Alkohol/Kopf und Jahr z. B. hinter Ungarn mit 11,7 l, Deutschland mit 11,0 l und Tschechien mit 9,5 l.-% verboten..

Im Rahmen des Seminars Betriebswirtschaft für Techniker, das im Anschluß an das Technologische Seminar im Januar in Weihenstephan stattfand, berichtete Franz Domes von der Unternehmensberatung Weihenstephan über Tendenzen in der EDV. Hardware von morgen wird schneller, größer und billiger als gegenwärtige Systeme. Alte Technologien wie die Hinwendung zu immer schnelleren Servern, schlankeren Clients und der zentralen Verwaltung von Servern sind im Grunde nichts neues. Sie erfolgen nur auf einem neuen Leistungsniveau. Als zukunftssichere Basis für Clients werden die Microsoft-Produkte Windows 9X und NT für das Betriebssystem und Microsoft Office dominieren. Einzig ernstzunehmender Konkurrent wird das frei verfügbare Linux sein.
Dr. Kommunikation im Unternehmen erfolgt „zu Fuß“.B..

Nach der Biersteuerstatistik, vorgelegt vom Statistischen Bundesamt Wiesbaden, belief sich der Bierabsatz in Deutschland im Jahre 1998 auf 109,4 Mio hl. Damit lag er um 2,9% unter dem Vorjahreswert. Dabei sind, wie Erich Dederichs, Pressesprecher des Deutschen Brauer-Bundes bei einem Gespräch mit der Fachpresse am 3. Februar 1999 in Bonn ausdrücklich betonte, die Zahlen für alkoholfreies Bier und Malztrunk nicht enthalten, ebenso wenig wie die Werte für Bier, das aus den sogenannten Drittländern eingeführt wurde. Die Biersteuerstatistik weist seit ihrer Umstellung im Jahre 1993 einige Mängel auf. Dederichs schätzt, daß der Gesamtabsatz an Bier in Deutschland im Jahre 1998 bei 110 bis 111 Mio hl lag. Der Pro-Kopf-Verbrauch dürfte sich auf 128 bis 129 l errechnen. h. im Inland abgesetzt. B.

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