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Mit größter Wahrscheinlichkeit bleibt im Steuerentlastungsgesetz 1999/2000/2002 die Möglichkeit der Teilwertabschreibung auf Forderungen erhalten. Dies teilten die Brauerverbände mit. Im „Steuerentlastungsgesetz“ soll der § 6 EStG völlig neu formuliert werden. U.a. ist in § 6a) bb) die Formulierung vorgesehen: „Ist der Teilwert ... niedriger, so kann dieser angesetzt werden.“ Im Entwurf wird dies wie folgt begründet: „Die Regelung dient dazu, die Teilwertabschreibung grundsätzlich beizubehalten. Hierzu werden insbesondere ein striktes Wertaufholungsgebot eingeführt und ein Übermaß an Teilwertabschreibungen im Bereich des Vorratsvermögens eingeschränkt.“

AC Nielsen hat eine neue Studie „International Non-alcoholic Beverages – Development of Take-home Markets 1995 – 1997” herausgebracht.
Diese Analyse bringt Licht in einen Markt, der nicht nur in Deutschland, sondern auch international einen Aufwärtstrend erlebt.
Aufgezeigt wird im Drei-Jahres-Vergleich die Entwicklung der alkoholfreien Getränke in den weltweit am höchsten entwickelten Märkten für diese Produkte: Westeuropa, USA und Mexiko.
Insgesamt wurden 17 Länder aus Europa und Amerika untersucht sowie die wichtigsten Hersteller im AfG-Markt. In diesen Ländern sind die Umsätze für alkoholfreie Getränke in den drei Jahren um fast 11% gestiegen, der Absatz um 6,5%.
Beim Pro-Kopf-Verbauch lagen die USA mit ca. 165 l an der Spitze. So konnten z.B..

Die Brau-Ring Kooperations GmbH & Co. KG hat eine bundesweite Öffentlichkeitsaktion des Mittelstandes erarbeitet. Unter dem Motto „ProBier-Tag“ veranstalten alle mittelständischen Privatbrauereien am 3. Oktober 1999, dem Tag der Deutschen Einheit, eine „ProBier-Stunde“. Ziel dieser Veranstaltung ist es, das Thema „Biervielfalt ud mittelständische Brauwirtschaft“ gegenüber dem Verbraucher offensiv und positiv darzustellen. Der Bundesverband mittelständischer Privatbrauereien unterstützt diese Aktion. Unterlagen können beim Verband abgerufen werden.

Der Pro-Kopf-Verbrauch an Bier ist lt. Mitteilung des Deutschen Brauer-Bundes im Jahre 1998 um 3,6 l (2,7%) auf 127,4 l zurückgegangen. Den Gesamtbierverbrauch hat der Verband auf 104,5 Mio hl errechnet.

Im Jahre 1998 hat sich nach Erhebungen des Deutschen Brauer-Bundes der Absatz von alkoholfreiem Bier und Malztrunk um 2,1% auf 4,06 Mio hl verringert. Davon entfielen auf alkoholfreies Bier 2,4 Mio hl und auf den Malztrunk 1,66 Mio hl.

Die Arbeitsgruppe Hopfenanalyse (AHA) führt zusammen mit Laboratorien der Mitteleuropäischen Brautechnischen Analysenkommisssion (MEBAK) schon seit vielen Jahren gemeinsame Ringanalysen in der Hopfenanatytik durch. Normalerweise geht es um die Bestimmung des Konduktometerwertes sowie der Alpha- und Betasäuren in Hopfenprodukten. Bei diesen Ringversuchen geht es einerseits um das Erkennen von systematischen Abweichungen oder sehr hohen Wiederholfehlern in der Analytik, was den betreffenden Labors die Einführung von Verbesserungsmaßnahmen ermöglicht.
Anderseits erfordern heute die in vielen Betrieben bereits
eingeführten Qualitätsmanagement-Systeme regelmäßige Qualifikationsnachweise, d.h. P. Anderegg)..

Die 450 Fruchtsafthersteller hatten nach Angaben des Verbandes der deutschen Fruchtsaft-Industrie e.V., Bonn, im vergangenen Jahr schwierige Situationen zu meistern.
In der Menge konnte nach vorläufigen Zahlen 1998 ein Plus von 2% erzielt werden, das erwartungsgemäß durch niedrigere Preise erkauft wurde. Der Umsatz stagnierte darum auf Vorjahreshöhe.
Der Pro-Kopf-Konsum von 41,4 l dürfte gehalten worden sein. Apfelsaft (12,8 l) führte vor Orangensaft (10,4 l). Eine nahezu Verdoppelung der Konzentratpreise für Orangensaft zu Jahresanfang hatte Konsequenzen. „Die Unternehmen befinden sich – insbesondere was die Margen anbelangt – in keiner beneidenswerten Position“, teilt der Verband mit. Der Verdrängungswettbewerb nehme zu. Für 1999 rechnet die Branche mit einer Steigerung..

Trotz des deutlichen Rückgangs des Bierabsatzes um 2,9% in Deutschland und 5,7% in Bayern zeigte sich Hans Schinner, Präsident des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien in Bayern, anläßlich des Starkbieranstiches 1999 am 18. Februar 1999 in Pfaffenhofen optimistisch, was die Zukunft der kleineren und mittleren Brauereien betrifft. Diese würden nicht resignieren, sondern verstärkt in die Zukunft investieren, obwohl sich die Rahmenbedingungen immer mehr verschlechtern: Verbraucherverhalten, Promillegrenze, drohende Werbebeschränkungen, Konkurrenz durch andere Getränke, Preiswettbewerb und Werbedruck durch die Großbrauereien.
Bei den meisten Mitgliedsbetrieben stimme das Umfeld, herrsche Engagement, stimme die Zukunftsphilosophie. 17).T. rund um die Uhr..

Nicht nur in Bayern beginnt jetzt wieder die Starkbierzeit. In der Pressekonferenz anläßlich des Starkbieranstichs des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien am 18. Februar 1999 in Pfaffenhofen wies Hans Schinner, Bayreuth, Präsident des Verbandes, darauf hin, daß im letzten Jahr in Deutschland ca. 1% des Gesamtbierverbrauches von 104,5 Mio hl auf die hochprozentigen Biere entfiel. Mengenmäßig am meisten Starkbier brauten lt. Schinner die Bayern mit 215 000 hl. Stark zugenommen hat der Bockbierausstoß in Rheinland-Pfalz/Saarland und zwar von 113 000 hl auf 150 000 hl. Den 3. Rang der Bockbierskala nimmt Niedersachsen/Bremen vor Sachsen ein. Das Bockbier gehört, so Schinner, zum bayerischen Kalender wie Weihnachten, Josefi oder der Wonnemonat Mai. 12, 1998, S. 819 schrieb..

Im Mai 1999 führt die Bitburger Brauerei Th. Simon GmbH ihre 5-l-Partyfaßdose mit integriertem Zapfsystem vor. Das System unterscheidet sich deutlich von dem am Markt befindlichen System durch „zapfen per Knopfdruck“. Die Stärke des neuen Verfahrens liegt nach Angaben der Brauerei darin, daß sich der Zapfvorgang mit einer Hand durchführen läßt: Durch den leichtgängigen Druckknopf-Mechanismus läßt sich das Zapfen jederzeit kontrollieren.

Neben der hohen Qualität der Rohstoffe haben die Druckluft- und Kohlendioxidtechnik wesentlichen Einfluß auf die Qualität unseres Produktes. Dies verlangt eine hochmoderne Filtertechnik in der Druckluft- und CO2-Versorgung.
Wohin Sie auf dieser Erde auch reisen, vielleicht wird Sie ein altbekanntes deutsches Wahrzeichen in der Hotelbar begrüßen – Beck´s Bier, die einzige deutsche Biermarke, die in über 100 Ländern der Erde erhältlich ist. Die Beck-Gruppe mit mehr als 6,4 Mio hl Ausstoß exportiert über 2,7 Mio hl in alle fünf Kontinente der Erde.

Das seit 125 Jahren bewährte Erfolgsrezept von Beck & Co. ruht auf drei Säulen: der Verarbeitung bester Rohstoffe, traditioneller Braukunst und modernster Technologie immer auf dem aktuellen Stand der Technik.”.

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