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Die Fa. Jaust in Oer-Erkenschwick fertigt Kompakt-Reinigungsanlagen für Siphonflaschen, die speziell für den Einsatz in Klein- und Gasthausbrauereien entwickelt wurden. Kürzlich wurde ein Typ Clean-Boy S-2 im Emsländer Brauhaus Borchert in Lünne in Betrieb genommen.
Dieser ist für eine Leistung von 40 – 140 Siphonflaschen/Stunde je nach Reinigungsintensität konzipiert und wurde mit zwei aktiven Reinigungsstationen ausgestattet.
Beide Stationen besitzen jeweils eine Innenreinigungsdüse und eine Einweiche mit regenerierendem Reinigungsmittelbad für den Porzellan-Gummiverschluß des Siphons. Es sind standardmäßig drei Waschprogramme integriert (Leicht/Standard/Intensiv) die per Wahlschalter abgerufen werden können..

Der neueste Tomra-Automat T 610 der Tomra Systems GmbH, Hilden, erstmals präsentiert auf der Euroshop 1999, ist ein Hochleistungsprodukt, das sich durch außergewöhnliche Schnelligkeit und bewährte Erkennungsgenauigkeit auszeichnet. Mit einer Geschwindigkeit von vier Sekunden pro Kiste ist der T 610 der Schnellste auf dem Markt.
Dadurch eignet er sich hervorragend für Getränkemärkte und Märkte mit hohem Rücknahmevolumen bzw. einem Pfandaufkommen von mehr als 3500 Mark pro Tag. Durch ein großes Textdisplay und eine Ampelfunktion, die den Konsumenten bei der Rückgabe der Kisten unterstützt, sorgt das neue Kistenannahmemodul für eine verbesserte Kommunikation mit dem Verbraucher.
Wie alle anderen Tomra-Leergutrücknahme-Automaten ist auch der T 610 modular aufgebaut..

Die NGI (Niederrheinische Getränke-Industrie) hat Luftklingen-Systeme der Firma Air Control Industries zum Trocknen von PET- und Glasflaschen vor dem Etikettieren und dem Tintenstrahldrucker installiert. Die Leistungsfähigkeit dieser gebläsegestützten Luftklingensysteme wurde für eine Produktion bis zu 55 000 Flaschen pro Stunde ausgelegt. Neben dem Trocknen der Flaschen wird insbesondere der Verschlußbereich, auch der Neck-Ring, mit Luft attackiert. Gegenüber der bislang verwendeten Drucklufttrocknung konnten die Betriebskosten auf 15% reduziert werden.

Die Verschließproblematik bei PET-Flaschen hat nunmehr durch den Maxi-Crown-Verschluß und die Technologie von H. D. Eckhardt, Trading & Engineering, Wien, eine innovative und vollkommen sichere Lösung gefunden.
Der breite Ring ist beim Verschließen mit Maxi Crown nicht mehr nötig.
Mit Maxi Crown kann die PET-Flasche wie bei einer Glasflasche ausgebildet sein. Grund dafür ist der geringe Verschließdruck: benötigt man beim Verschließen mit einem Kronenkorken einen Verschließdruck von ca. 250 kp, so genügt bei Maxi Crown ein Druck von 3 kp – 5 kp.
Auch die dünnwandigsten PET-Flaschen können völlig problemlos mit Maxi Crown verschlossen werden..

Da Mineralwasser nahezu geschmacksneutral ist, hat die Fremdstoffinspektion in Mehrwegflaschen aus PET eine enorme Bedeutung. Der Verbraucher kennt diese Geschmacksneutralität bzw. hat sich an
den spezifischen Mineraliengeschmack gewöhnt. Ein noch so geringer Fremdgeschmack im Mineralwasser wird im Gegensatz zu Soft Drinks sofort festgestellt. Der Fremdstoff-Inspektor, kurz Sniffer genannt, muß daher alle Flaschen aus dem Füllprozeß aussondern, die auch noch so kleine Rückstände von produkt- und geschmacksverändernden Stoffen aufweisen. Dabei ist es unwesentlich, in welchem Aggregatzustand sich der Fremdstoff befindet. Eine prinzipiell untergeordnete Rolle spielt auch die Art, die Herkunft und die Menge des Fremdstoffes oder mehrerer Fremdstoffe..

Schneller und billiger als bisherige Systeme. Zur Präsentation ihrer beim Deutschen Verpackungswettbewerb ausgezeichneten Combibloc Füllmaschine „CFA 112” lud die SIG Combibloc GmbH, Linnich, deutsche wie internationale Kunden und die Fachpresse nach Heidelberg ein. Einem kurzen Abstecher ins sehr interessante deutsche Verpackungsmuseum, wo die Geschichte der Getränkeverpackung aus der Sicht von Kartonherstellern beleuchtet wurde, folgte die theoretische und schließlich praktische Vorstellung der neuen
Maschine beim zweitgrößten
deutschen Fruchtsafthersteller Emig AG (1,3 Mrd l Ausstoß jährlich; über 80% Handelsmarken) in Waibstadt. Dieses Konzept wurde bereits von der Jury des 21. Deutschen Verpackungswettbewerbs ausgezeichnet. Dabei gebe es einen deutli.

Die Abfüllung von 1-Weg-PET-Flaschen erfordert hinsichtlich der Anlagentechnik ein völlig anderes Konzept als die traditionelle Glasflaschen-Mehrweg-Technologie. Im vorliegenden Beitrag wird eine neue Anlage vorgestellt, die komplett nach dem neuesten Stand der Technik ausgelegt ist. Ein Investitionsprogramm in Höhe von 3 Millionen Pfund von A. G. Barr PLC, dem unabhängigen Hersteller alkoholfreier Getränke, nähert sich der Fertigstellung bei ihrem Werk in Mansfield, England. Dadurch wird erhöhte Flexibilität beim Blasen, Abfüllen, Etikettieren und bei der Endverpackung verschiedener PET-Flaschengrößen von 250 ml bis 3,00 l geboten, wobei vor Ort produziert wird, darunter die Marken „Irn Bru“ und „Tizer“ der Firma Barr.

Jahrbuch 1997 der Gesellschaft für die Geschichte und Bibliographie des Brauwesens e.V. (GGB), 302 Seiten, Format DIN A 5, broschiert, 75,00 DM, ISSN 0072-422 X, hrsg. von der Gesellschaft für die Geschichte und Bibliographie des Brauwesens e.V., Seestr. 13, 13 353 Berlin.

Auch mit diesem Jahrbuch ist die GGB wieder bestrebt, die Kenntnisse der Brauhistorie über die Landesgrenzen hinaus wissenschaftlich zu vertiefen sowie die Tradition des Brauwesens in der Öffentlichkeit wachzuhalten und zu beleben.

Der Inhalt des GGB-Jahrbuches 1997 umfaßt von den Römern bis in die jüngste Vergangenheit viele Epochen der Geschichte des Bieres, z.B. und 20. Jahrhundert und Luxemburg, „Welch ‚bierselig‘ Ländchen”.

Auf der Brau zu sehen waren Neuheiten im mobilen Ausschankbereich, Aufbauten und Anhänger, die speziell nach den logistischen Anforderungen der einzelnen Kunden gefertigt wurden (ein Schwerpunkt dabei war das schnelle und einfache Verschwinden von Planen und Türen, möglichst flach auf dem Dach), modulfertige Anhänger zum Transport oder zur Bevorratungs-Kühlung von Getränken für Festplatzveranstaltungen oder Megaevents.
Die Getränkelogistik gewinnt zunehmend an Bedeutung. Einen wichtigen Part spielen die rollenden Getränkeverkaufs- und Promotionfahrzeuge. Mobile Verkaufsstellen dienen dem Getränkeabsatz, tragen zu Umsatzsteigerungen und Erhöhung des Bekanntheitsgrades bei. Immer mehr setzt sich bei den Getränkeproduzenten die Erkenntnis durch, daß das Geld auf der Straße liegen könnte.

Das von der Dr. Bruno Lange GmbH, Berlin, Industriemeßtechnik, Düsseldorf, initiierte Symposium zur betrieblichen und kommunalen Abwasserbehandlung ist inzwischen zu einem verbindlichen Treff von Praktikern und Wissenschaftlern aus Ost und West in Magdeburg geworden. Erwartungsgemäß stehen für die Meßtechnik die Geräte der Dr. Lange GmbH im Mittelpunkt der Vorträge und in den Diskussionen. Die angebotene Betriebsanalytik des Veranstalters gewinnt gegenüber der genormten Analytik, deren Ergebnisse bisher behördenseitig vorgeschrieben und allein gerichtsfest waren, immer mehr an Bedeutung.
Die Verordnung über Anforderungen an das Einleiten von Abwasser in Gewässer (Abwasserverordnung – AbwV) vom 21. 3.

Im Auftrage der Geschäftsleitung der Dr. Dr., Washington D.C., Dipl.-Chem..

Die allgemeinen Anforderungen an die Reinigung von Abwässern sind in den letzten Jahren zum Schutz unserer Gewässer erheblich gestiegen. Für die Behandlung von kommunalen Abwässern bedeutet dies, daß heute deutlich schärfere Einleitwerte für den chemischen Sauerstoffbedarf, die Suspensa und die Nährstoffe Stickstoff und Phosphor gelten, als noch vor einigen Jahren.
Diese verschärften Anforderungen machten es notwendig, daß viele bestehende Kläranlagen nach- oder umgerüstet werden mußten.

Bereits Ende der 70iger Jahre beteiligte sich die Westerwald-Brauerei mit einem bedeutenden finanziellen Beitrag am Neubau der Kläranlage der Stadt Hachenburg..

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