In diesem Artikel wird über die lebensmittelrechtliche Einordnung von bakteriologischen Untersuchungsergebnissen an Zapfbier-Proben aus Offenschankanlagen berichtet. Des Weiteren werden methodische Fragen und Fragen der Übereinstimmung von klassischen mikrobiologischen Untersuchungsmethoden und Schnelltest-Verfahren berichtet und diskutiert.
Seit gut zwei Jahren (Herbst 95) ist die Überprüfung des Hygiene-Status von Zapfbier im Offenausschank nicht nur zu einem Thema in Gastronomie und Brauwesen geworden, auch das „Aktivwerden“ der Lebensmittelüberwachungs-behörden auf diesem Sektor ließ erkennen, daß man sich zunehmend einer neuen, bis dahin in diesen Kreisen kaum beachteten Problematik bewußt geworden war (1 – 5)..
Die Türkei ist ein bedeutender Getreideproduzent in Vorderasien. Die Gerste macht 25% des angebauten Getreides aus. Der Anteil der Qualitätsbraugerste steigt ständig. Zuchtziele sind Gerstensorten für die klimatisch doch recht unterschiedlichen Anbauorte in den zentralanatolischen Steppen, in den milderen Küstenregionen und in Anatolien mit Bewässerung.
Weizen, Mais, Reis und Gerste sind die bedeutendsten Getreidearten in der Welt (1). Unter allen Getreidearten scheint die Gerste am frühesten in Kultur genommen worden zu sein. Sie kommt aus dem vorderasiatischen Raum und leitet sich von der Wildart Hordeum spontaneum Koch ab (2).
Zusammenfassung
Hinsichtlich der Produktion ist die Gerste in der Welt die vierte und in der Türkei die zweite bedeutende Getreideart..
Technologie Brauer und Mälzer von Wolfgang Kunze, 8. völlig neubearbeitete Auflage, ca. 850 Seiten mit zahlreichen Abbildungen und graphischen Darstellungen, ISBN 3-921690-37-4, Verlag der VLB Berlin 1998, Preis DM 169
Wenn ein Fachbuch seit 1961 auf dem Markt ist und jetzt in der 8. Auflage vorliegt, dann muß es nicht nur gut sein, sondern auch allumfassend das Fachwissen eines Industriezweiges verkörpern. Es gibt kein vergleichbares Lehrbuch, das über einen solchen Zeitraum und stets am Fortschritt orientiert, vom Autor selbst ergänzt und verbessert den technischen Stand auf einem Fachgebiet darlegt. Das ursprünglich nur für die Lehrlingsausbildung konzipierte Lehrbuch blieb keinesfalls nur auf das notwendige Wissen für Facharbeiter beschränkt.-O. Mieth, erarbeitet wurde.B. A..
Seit Mai 1993 ist die GTZ in Albanien mit dem Projekt „Beratung zur Wirtschaftsgesetzgebung, Privatisierung und Restrukturierung” in Albanien tätig. Die Gesellschaft für Technische Zusammenarbeit (GTZ) ist die staatliche Gesellschaft in Form einer GmbH, die im wesentlichen die Entwicklungshilfe der Bundesrepublik Deutschland durchführt.
Im Rahmen der Projektkomponente „Privatisierung und Restrukturierung” wird neben der zu leistenden Politikberatung und der Beratung von Organisationen der Wirtschaft auch technische Hilfe für einzelne Betriebe oder Branchen geleistet in der Weise, daß Spezialisten vor Ort die erkannten Probleme erfassen und Vorschläge zu einer angemessenen Lösung erbringen.) überhaupt Bier gebraut wird. 120 000 hl Bier im Jahr produzieren. 500 000 hl entspricht..
Wirtschaftlichkeit und Umweltfreundlichkeit haben einen engen Zusammenhang. Bei den neuen Kühlanhängern von Hofmann wurde besonders darauf geachtet, daß keine Kühlenergie unnötig verloren geht. Dabei steht die Wirksamkeit der Isolation an erster Stelle. Der Hersteller hat eine vollständige Isolation fast ohne Kältebrücken erreicht, die selbst an verstrebten Stellen nur minimal unterbrochen wird.
Die sehr handliche Bauweise der serienmäßigen Doppeltüren ermöglicht eine schnelle Be- und Entladung. Darüber hinaus wird durch einen PVC-Vorhang in den Türen zusätzliche Energie gespart.
Serienmäßig werden zulässige Gesamtgewichte von 1800 und 2500 kg angeboten (Nutzlast ca. 1050 bzw. 1610 kg, Auflastung auf Wunsch möglich)..
Zwischen den ausstoßschwächsten und ausstoßstärksten Monaten kann bei deutschen Brauereien der Unterschied in der Produktionsmenge bei über 66% liegen. Wichtig wäre hier ein sinnvoller Überstundenausgleich, um wenigstens bei den Personalkosten Einsparungen erzielen zu können. Allerdings lassen sich dazu keine pauschalen Angaben machen, da die Unterschiede von Betrieb zu Betrieb zu groß sind.
Zusammenfassung
Der saisonbedingte unproduktive Lohnkostenanteil der Brauereien in Deutschland ist einerseits zwangsweise hoch, da im Verhältnis der 3 nebeneinander liegenden ausstoßschwächsten Monate zu den 3 nebeneinander liegenden ausstoßstärksten Monate ein Produktions- und Abfüllmengenunterschied von 66% und mehr, je nach der Höhe des Ausstoßes in dieser Zeit, bestehen kann..
Diskutiert werden die auf der Brau 98 in Nürnberg vorgestellten Systeme im Bereich Sensoren, Steuerung und Betriebsdatenerfassung (BDE) für Brauereien. In den letzten Jahren ist die Zahl der Anbieter von Meß- und Steuerungssystemen sowie die Zahl der Anbieter von Komplettlösungen für die Brauindustrie im Steuerungsbereich sprungartig angestiegen. In der nachfolgenden Übersicht werden einerseits Entscheidungskriterien für die Auswahl eines Steuerungssystems und andererseits ein aktueller Vergleich der auf dem Markt befindlichen Systeme dargestellt. Dabei ist ein eindeutiger Trend zu Lösungen durch Profibus-Systeme festzustellen, da sich mit Eigenentwicklungen einzelner Firmen in der Regel keine einheitliche Lösung im Betrieb realisieren lassen..
Hallo, geht es hier zum Klondyke?
Bitte, wo liegt Mitteleuropa? Und welche Länder zählen zu Osteuropa? Gehören zu Osteuropa auch die westlichen Teile Rußlands, die östlich des Urals liegen? Wo ziehen wir die Grenzen? Leicht hatte es bei der Beantwortung dieser Fragen nur der britische Politiker und überzeugte Anti-Europäer Enoch Powell, für den Sibirien bereits östlich von Calais begann. „Mittel- und Osteuropa“ ist vornehmlich ein historischer Begriff, der eine vielstaatliche Wirklichkeit bezeichnet, die nach dem ersten Weltkrieg entstanden ist und durch die Errichtung kommunistischer Staaten nach dem zweiten Weltkrieg zementiert wurde. So viel als selbstkritische Einleitung zu einem politisch prekären Marktbericht... nun denn..
Nach einer Aufstellung im „Global Brands Handbook 1999“, herausgegeben von Canadean Ltd., Daneshill, England, haben die zehn größten Biermarken der Welt ihren Anteil am Weltbiermarkt von 1992 auf 1997 von 27% auf 29% erhöht. Für die international erfolgreichsten Biermarken ergibt sich nach diesem Handbuch folgende Reihenfolge: Budweiser/USA; Asahi Superdry/Japan; Brahma Chopp/Brasilien; Miller Lite/USA; Corona/Mexiko; Heineken/Niederlande; Antarctica Cerveja/Brasilien; Skol/Brasilien; Kirin/Japan.
Nach der Unterschreitung der Mehrwegquote droht das Zwangspfand auf Einwegverpackungen. Diese Entwicklung sieht auch die Stiftung Initiative Mehrweg mit Besorgnis. Geschäftsführer Clemens Stroetmann befürchtet, daß bepfandetes Einweg für den Handel unter Umständen attraktiver sein könnte als Mehrweg. Deswegen fordert er, auch in Zukunft Mehrweg stärker zu schützen. Allerdings müsse das Mehrwegsystem selbst attraktiver werden und vor allem handlingfreundlicher. Der Trend der letzten Jahre geht zu immer größerer Inividualisierung der Mehrweggebinde, die meist nicht miteinander kompatibel sind. Dadurch hat sich der Platzbedarf und der Handlingaufwand im Handel deutlich erhöht. Dies trage nicht unbedingt zu einer stärkeren Akzeptanz von Mehrweg im Handel bei.
Für C..
Das tschechische Kartellamt hat unerwartet doch noch seine Zustimmung zur Fusion der zwei größten tschechischen Brauereien – Plzensky Pradzdroj und Pivovar Radegast – erteilt und damit seine frühere ablehnende Entscheidung revidiert. Die Mehrheitseignerin beider Brauereien, Nomura Securities, begrüßte die Entscheidung, die nach ihren Angaben dazu führen wird, daß die elftgrößte europäische Brauerei entsteht und eine Vorbereitung für die Zusammenarbeit mit
einem weltweit agierenden Brauereiunternehmen sei, mit dessen Hilfe das original Pilsener Urquell Lager weltweit vermarktet werden soll, schreibt das Wall Street Journal. Nomura hatte daraufhin den ursprünglichen Fusionsantrag zurückgezogen, unternahm aber nichts, um Anteile zu verkaufen. Exporte seien das Hauptziel..
Gemessen an der Bevölkerungszahl von 477 Millionen liegt Osteuropa gleichauf mit Westeuropa, Nordamerika und Lateinamerika. Bezogen auf den Bierausstoß rangiert diese Region aber auf Platz 5. Nach einem Bericht im „The Emerging Markets Brewery Fund“, März 1999, der HypoVereinsbank, New York, errechnet sich der Pro-Kopf-Verbrauch in dieser Region zu lediglich 25 l, ungefähr ein Drittel des westeuropäischen Durchschnitts. Zur Zeit befindet sich der osteuropäische Markt nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in einer Phase der Erholung. Der Bierausstoß hat sich seit 1995 um 13% erhöht. Allerdings ist dieser Wert immer noch um 21% niedriger als der letzte Rekordausstoß im Jahre 1982.
Die größten Zuwachsraten in den letzten vier Jahren hatte Rußland mit einem Plus von 20%.a. „Brauwelt” Nr..
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