Betriebliche Regelungen über die Höhe des Aufwendungsersatzes bei Geschäftsreisen sind nicht mitbestimmungspflichtig. Nach allgemeiner Meinung handelt es sich bei dem Ersatz von Aufwendungen für Geschäftsreisen nicht um Lohn im Sinne des § 87 Absatz 1 Nr. 10 Betriebsverfassungsgesetz. Solche Leistungen haben keinen Vergütungscharakter. Mit dem Ersatz der Reisekosten wird nicht Arbeitsleistung entgolten, nicht einmal die Bereitschaft des Arbeitnehmers, Dienstreisen zu unternehmen. Vielmehr werden ihm lediglich die im Interesse des Arbeitgebers gemachten Aufwendungen erstattet, worauf er nach § 670 BGB grundsätzlich Anspruch hat. Dies gilt auch dann, wenn die betrieblichen Spesensätze die Pauschbeträge übersteigen, die lohnsteuerfrei bleiben. Dem Arbeitgeber ist es unbenommen, z.B. 1 Nr..
Die Mehrzahl der Brauereien hat auch aus Wettbewerbsgründen ein energiewirtschaftliches Niveau erreicht, das nur mehr durch hohe Investitionen verbessert werden könnte. Ersatzbeschaffungen mit energiesparenden Effekten müssen längerfristig geplant und durchgeführt werden.
Die allgemeinen durchschnittlichen Verbräuche an Energie und Wasser in Brauereien sind bekannt. Sie werden jedes Jahr aufgrund von Erhebungen in Brauereien unterschiedlicher Größe veröffentlicht (1).
Zusammenfassung
Die Mehrzahl der Brauereien hat in den letzten ca. 10 bis 15 Jahren auch aus Wettbewerbsgründen ein energiewirtschaftliches Niveau erreicht, das nur mehr durch hohe Investitionen verbessert werden könnte.Z. kaum zu realisieren..
In einem Interview mit der „Brauwelt“ äußerte sich August Lenz, geschäftsführender Gesellschafter der Firma Huppmann, Kitzingen, über die Entwicklung im internationalen Biermarkt und die aktuellen Trends im Sudhausbereich.
Die Gesellschaft für Öffentlichkeitsarbeit der Deutschen Brauwirtschaft hat ein neues Faltblatt „Bierausschank“ fertiggestellt, in dem in knapper und übersichtlicher Form alle wichtigen Handgriffe für das Bierzapfen beschrieben sind.
Die Bayerische Landesanstalt für Bodenkultur und Pflanzenbau (Abschnitt Hopfen) hat gemeinsam mit dem Verband Deutscher Hopfenpflanzer den Bericht über die Hopfenerzeugung und -vermarktung im Erntejahr 1998 vorgelegt. Auf einer Fläche von insgesamt 19 683 ha wurden in Deutschland 1998 617 181 Zentner Hopfen geerntet. Gegenüber dem Vorjahr bedeutet dies einen Flächenrückgang um 1698 ha oder 7,94%. Das Erntevolumen hat um knapp 64 000 Zentner oder 9,4% abgenommen. Der durchschnittliche Freihopfenpreis belief sich über alle Sorten auf 167 DM/Zentner. Der Vertragshopfenpreis erreichte im Durchschnitt 364 DM/Zentner.
Seit 1973 untersucht die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung im Rahmen einer Studie über die Drogenaffinität Jugendlicher regelmäßig auch das Alkohol-Konsumverhalten 12- bis 25jähriger. Die Untersuchung, auf die der Bayerische Brauerbund in seinem jüngsten Rundschreiben hinwies, fand 1997 für das Gebiet der alten Bundesrepublik zum achten Mal statt. Die neuen Bundesländer sind seit 1991 in die Untersuchung einbezogen.
Ziel der Studie ist es, Informationen für die Planung und Implementation von Suchtpräventionsmaßnahmen zu liefern.
Häufigkeit des Alkoholkonsums
26% der Befragten trinken mindestens einmal wöchentlich Bier. Damit ist Bier zwar unter den alkoholischen Getränken das beliebteste, jedoch lag dieser Wert 1993 noch 5 Prozentpunkte höher..
Der Bayerische Brauerbund wies jetzt auf eine Studie der Freien Universität Berlin hin, die im Oktober 1998 erschienen ist und in der sich verschiedene renommierte Autoren mit den gesundheitlichen Aspekten maßvollen Alkoholkonsums in der deutschen Wohnbevölkerung auseinandersetzen. Der Bericht von H. Hoffmeister, F. Schelp, D. Böhning und B. Dietz befaßt sich vornehmlich mit dem Alkoholkonsum im Rahmen akzeptierter sozialer Normen sowie dessen Auswirkungen auf verschiedene Dimensionen und nicht so sehr, wie andere Studien, mit den Auswirkungen des Alkoholmißbrauchs.
Die durchschnittlich getrunkene Menge an Alkohol hat zwischen 1985 und 1995 leicht abgenommen. Das ist auch in Übereinstimmung mit den gesunkenen Absatzzahlen für alkoholische Getränke.
In Deutschland werden rd. Prof.
Brewing Research International hat am 11. Februar eine „Sensory Suite“ für die Verkostung von Bier in Betrieb genommen. Die neue Anlage soll zusammen mit einem geschulten Verkostungspanel den Mitgliedern für die Forschung und zur Problembeseitigung zur Verfügung stehen. Der Verkostungsraum wurde mit 10 Testkabinen ausgestattet. Jede Kabine hat Computeranschluß, so daß die generierten Daten über Compusense-Software direkt ausgewertet werden können. Neben dem Verkostungsraum wurde eine Vorbereitungszone eingerichtet, in die auch ein Ausschankbereich integriert ist. Faßbier wird aus einem Keller über eine Theke ausgeschenkt. 5 Handpumpen für klassisches Cask-Bier und 6 Bierhähnen für Keg-Bier stehen dafür zur Verfügung..
Neue und verbesserte Verfahren in der Brauereianalytik waren das Thema einer Vortragsreihe anläßlich der VLB-Frühjahrstagung vom 9. bis 11. März in Salzburg. Mittlerweile konnte sich die spezifische Bestimmung der Alpha- und Betasäuren des Hopfens mittels HPLC weitgehend etablieren. EBC und MEBAK haben die Analyse anerkannt. Dabei werden die sechs wichtigsten Bitterstoffe in vier Peaks aufgetrennt. Man erfaßt die co-Homologen jeweils als Einzelkomponenten, während n- und ad-Humulon sowie die entsprechenden Lupulone jeweils gemeinsam eluieren. Die analytische Auflösung reicht hierbei also noch nicht, um eine vollständige Trennung der sechs Alpha- und Betasäuren zu erreichen, eine Voraussetzung zum Rückschluß auf die Hopfensorte. R. Hardt. Dazu kommt eine kurze Analysenzeit.
Dr. H.-M.
Wie Getränkemarkt-Redakteur Udo Kynast im Getränkemarkt Nr. 1, 1999, S. 28, schrieb, nimmt Berlin in der deutschen Bier- und Getränkelandschaft eine Premiumstellung ein. Wer Rang und Namen hat, fühlt sich besonders nach der Wende verpflichtet, in der Hauptstadt der Bundesrepublik Deutschland vertreten zu sein. Grund sind nicht nur die vier Millionen Einwohner, sondern vor allem die doppelte Anzahl an Gästeübernachtungen, davon 27% Ausländer (Stand 1997). Dies ist der höchste Ausländeranteil bei den Übernachtungen aller Bundesländer. Die Gästezahlen werden wohl noch steigen, wenn die Regierung vollends nach Berlin übergesiedelt ist. So dient die Präsenz ihrer Marken in Berlin vielen Getränkeherstellern als Prestige mit internationaler Ausstrahlung. Die Stadt befindet sich mitten im Umbruch.
Mit einer „in Deutschland einzigartigen Verpackungsvariation im Bereich der Mineralwasserdose“, so die Rhodius Mineralquellen und Getränke GmbH & Co. KG, will man neue Vertriebswege und Verwendungssituationen erschließen. Neben der bekannten 0,33-l-Dose kann der Verbraucher auch eine schlanke 0,25-l-Dose oder eine große 0,5-l-Dose wählen.
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
-
Neue Mantel- und Entgelttarifverträge
Oettinger Brauerei GmbH
-
Norddeutsche Brauereien stärken Interessenvertretung
-
Größtes Umbauprojekt der Unternehmensgeschichte von Krombacher
Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG
-
Altenburger Alkoholfrei Hell
Altenburger Brauerei GmbH
-
Förderpreis geht nach Argentinien und München
BarthHaas GmbH & Co. KG