Lebenmittelrecht Online, Behr’s Verlag, Hamburg, im Internet unter http://www.lebensmittelrecht.com, bei Bestellung bis 31. Mai 1999 298 DM pro Jahr.
Seine bewährte „Textsammlung Lebensmittelrecht“ bietet der Behr’s Verlag jetzt online an, um dem Nutzer in einer bisher nicht möglichen Aktualität das Lebensmittelrecht zugänglich zu machen. Registrierte Nutzer werden per e-Mail über Aktualisierungen informiert. Als Systemvoraussetzungen werden notwendig der Netscape Navigator 2.1 oder höher oder der Microsoft Internet Explorer 2.1 oder höher sowie Adobe Acrobat Reader 3.0 oder höher (ist auf Anfrage bei Behr’s kostenlos erhältlich). Weitere Informationen – und eine kostenlose Demoversion – gibt es unter http://www.lebensmittelrecht.com oder beim Lebensmittelrecht-Infoservice, Dr. P..
Der Bayerische Brauerbund schließt mit Bayernwerk AG und Stadtwerke München als erstem Wirtschaftsverband einen Rahmenvertrag über die Versorgung mit elektrischer Energie ab.
Dem Bayerischen Brauerbund ist es nach mehr als einjährigen Verhandlungen mit deutschen und internationalen Stromversorgern gelungen, frei nach dem Motto „Aus der Heimat – Für die Heimat” mit dem Bayernwerk AG in Zusammenarbeit mit den Stadtwerken München einen Rahmenvertrag über die Versorgung mit elektrischer Energie abzuschließen.
Der Bayerische Brauerbund ist damit der erste Wirtschaftsverband, der einen derartigen Strompool ins Leben gerufen hat und auch über die komplette Strommenge mit den Versorgern verhandeln konnte..
Heute verpflegt in Deutschland eine große Zahl von Werkküchen, Kantinen, Mensen oder Fernküchen täglich über 12 Mio Menschen. Messungen des beauftragten Wissenschaftlers Dr. Suresh Duggal von der Berufsgenossenschaft Nahrungsmittel und Gaststätten ergaben, daß immer wieder mit pathogenen Erregern gerechnet werden muß. Es stellte sich zudem heraus, daß die Keimbelastung, von denen aber nur ein relativ kleiner Teil zu den hygienerelevanten Mikroorganismen gehörten, stark vom Aufbau der Küche und dem Hygienebewußtsein des Personals abhängt. Weniger Einfluß haben dagegen der Küchentyp oder die verwerteten Lebensmittel auf den Hygienezustand in den Küchen.
Mit einer zusätzlichen Prüfung im Rahmen der Qualitätskontrolle im Füllereibereich lassen sich mit dem Einsatz eines sog. Torque-Testers weitere Produktsicherheiten erzielen. Der Torque-Tester ermittelt schnell und einfach die Verschlußkraft von aufgebrachten Schraubverschlüssen, Schraub- oder Twist-Off-Deckeln. Eine Korrektur der Verschließmaschine läßt sich dann, soweit erforderlich, umgehend vornehmen. Das Gerät wird in zwei Varianten angeboten: q mechanische Ausführung, Einsatz überwiegend vor Ort; q elektronische Ausführung mit Digitalanzeige, Einsatz im Labor. Der Torque-Tester wird in Deutschland vertrieben durch die M. Ernst Verpackungs- und Kontrollsysteme, München.
Wasser spielt in der Fruchtsaftindustrie eine zentrale Rolle. Zum Transport und zum Waschen der Früchte, zur Ausmischung, zum Kühlen und Aufheizen sowie für Spül- und Reinigungszwecke wird Wasser benötigt. In der Wahrnehmung des fruchtverarbeitenden Betriebes tritt Wasser hauptsächlich als Kostenfaktor auf: Kosten für Aufbereitung und Enthärtung auf der Frischwasserseite, Abwassergebühren und Starkverschmutzerzuschlag auf der anderen. Hinzu kommt die Sorge der Produktion um mikrobiologisch einwandfreie Prozesse. Daß die Membrantechnik sowohl auf der Frischwasser- als auch auf der Abwasserseite einige Sorgenfalten glätten kann, zeigen Systemlösungen für die Fruchtsaftindustrie der Fa. CSM Separationssysteme für Flüssigkeiten GmbH in Bretten-Gölshausen.
Die Fa. Kumpf in Markgröningen.
Moderne Computertechnik ist in den Brauereien heute nichts Ungewöhnliches mehr. Computer verwalten die Kunden- und Lieferantendaten, unterstützen die Qualitätssicherung und steuern die Produktionsanlagen. Auch zur Konstruktion von Brauereianlagen oder -gebäuden sind CAD-Systeme längst unverzichtbar geworden. Darüber hinaus wird die enorme Rechnerleistung heutiger PC’s bei Steinecker Global Systems bereits zu Beginn der Planungsphase zur optimalen Auswahl und Auslegung der einzelnen Anlagenkomponenten genutzt.
In der Kette von der Malzannahme bis zum Versand sind eine ganze Menge an Faktoren zu berücksichtigen, auf die es ankommt, wenn eine effektive und reibungslose Produktion gewährleistet sein soll. Zu dieser Komplexität tragen zeitlich vorgeschriebene Arbeitsabläufe bei.B.
P. Harloff, Rohrleitungs- und Behälterbau, Güstrow/Suckow, konnte nach mehr als einjähriger Forschungs- und Entwicklungsarbeit anläßlich der Brau 98 eine völlig neue Verfahrensweise für die Planung und Projektierung von brautechnischen Anlagen vorstellen.
Die neue Art der Projektierung beruht auf dem Einsatz einer Grundsoftware, die im Automobil- und Flugzeugbau sowie im komplexen Industrieanlagenbau verwendet wird. Diese wurde den speziellen Anforderungen der Modellierung von Brauereianlagen entsprechend durch firmeninterne Module und Interfaces zur Datenbank und zur firmeninternen Simulations- und Verwaltungssoftware erweitert.
Dies bedeutet, der Anlagenbauer kann die Anlage bereits auf dem Bildschirm auf Funktionalität und Eigenschaften testen.B...B...B.B....
In der Branche kursieren wilde Gerüchte. Als Manager müsse man einen Coach haben. Die Topmanager und Führungskräfte von Vorreiter-Firmen aus Chemie, Automobilbau und Elektronik hätten alle (mindestens) einen. Was steckt dahinter? Sind Coaches tatsächlich die „Medizinmänner des Erfolgs“? Könnten auch Sie von einem Coach profitieren? Könnten Sie sich überhaupt einen leisten? Die Autorin gibt Antwort auf alle wichtigen Fragen rund um das Coaching und entzaubert in ihrem Beitrag die häufigsten Coaching-Mythen.
Das Eventmarketing stellt ein innovatives Kommunikationsinstrument dar. Umfassende Ausführungen zur Erklärung und Anwendung eines innovativen Kommunikationsinstruments in deutschen Brauereien erfordern auch Erfahrungswerte aus der Praxis.
Im folgenden Beitrag werden deshalb die Ergebnisse einer empirischen Untersuchung präsentiert, die im Laufe des Jahres 1997 zum Thema „Eventmarketing in der deutschen Brauwirtschaft“ durchgeführt wurde.
Die Datenerhebung wurde anhand des sieben Fragen umfassenden Fragebogens „Eventmarketing in der deutschen Brauwirtschaft“, der an rechtlich selbständige Brauereiunternehmen in Deutschland verschickt wurde, durchgeführt. Der Erhebungszeitraum erstreckte sich auf die Zeitspanne von August bis November 1997..
Ebenfalls im Rahmen der 7. Bündner Runde in Davos stellte Dirk von Schnakenburg, die Marketingaktivitäten rund um die australische Marke „Foster‘s“ in Deutschland vor.
„Foster‘s“ wurde 1887 von den Brüdern Foster in Melbourne zum ersten Mal gebraut. 1888 kam es zur Gründung der „Foster‘s Lager Brewing Company“. Das Bier hat sich seitdem zur größten Einzelmarke in Australien entwickelt. Heute wird „Foster‘s“ auf vier Kontinenten gebraut und in mehr als 95 Ländern vertrieben. Mit einem Absatz von 34,5 Mio hl ist „Foster‘s Brewing Group“ die Nummer 6 weltweit.
Seit 1991 wird „Foster‘s“ in Lizenz von der Holsten Brauerei AG in der Braustätte Braunschweig gebraut. Hefe und Hopfen stammen aus Australien.
Dabei geht es auch darum, das „Gute-Laune-Konzept“ rüberzubringen..
Am Beispiel der Marke „Bluna“ zeigte Heinz Bentler, Vorstandsmitglied der Mineralbrunnen AG, Überkingen, anläßlich der 7. Bündner-Runde am 26. Januar 1999 in Davos, wie Kreativität in der Werbung und beim Markenauftritt den Verkauf unterstützen kann.
Die Mineralbrunnen AG Überkingen stand zu Beginn der 90er Jahre vor der Entscheidung, ob sie national aktiv werden oder ein regionales Unternehmen bleiben sollte. Man entschloß sich, national aktiv zu werden. Das konnte man aber nicht mit den Produkten aus Überkingen, da Lieferungen über eine Distanz von 250 km hinaus lt. Bentler nur noch Geld kosten. Deswegen entschloß man sich zum Kauf nationaler Marken, wie z. B. Fachinger und Bluna. Bluna besaß einen guten Markenkern, galt als Wirtschaftswunder-Limo und als Gattungsbegriff. So hat z.
Helmut Glück, Combera GmbH, München, forderte in einem Vortrag anläßlich der 7. Bündner Runde am 26. Januar 1999 in Davos die Getränkewirtschaft auf, den eigenen Außendienst in gewissem Ausmaß auszulagern und so Kosten und Risiko zu minimieren.
Für Glück bringt Außendienst-Leasing folgende Vorteile:
q hohe Flexibilität im Hinblick auf zeitli- che, räumliche und personelle Verfüg- barkeit;
q Kosten- und Risikoreduzierung im Rahmen der Vertriebssteuerung;
q Füllung von Vakanzen (Krankheit, Urlaub, Kündigung);
q keine fixen Vorhaltekosten für variabel anfallende Vertriebsausgaben;
q Übernahme der Personal-Akquisition vor und ggf. während der Aktionsdurchführung;
q schnellere Marktdurchdringung und damit schnelleren ROI.
Lt. aufzeigt.
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