So lautet die Überschrift eines Artikels von Fritz Vorholz in der „Zeit“ Nr. 11, 1999, S. 17. Er hat eine Reihe von Experten befragt, die alle mehr oder weniger deutlich feststellten: „Die hohe Zeit des Umweltschutzes ist vorbei.“ Nach den jüngsten Umfragen der „Forschungsgruppe Wahlen“ wollen zwei Drittel der Wahlberechtigten nichts davon wissen, die Steuern auf Energie zu erhöhen, um damit niedrigere Rentenbeiträge zu finanzieren. „Umwelt – nein danke.“
Es geht aber lt. Vorholz um mehr als die Zustimmung zur Öko-Politik der jetzigen Bundesregierung. Das Interesse am Umweltschutz wäre ohnehin erlahmt. Im Lebenszyklus des Umweltthemas machte auch Ulrich Steger, Professor für Umweltmanagement in Lausanne, einen Abschwung aus. Innovative Verpackungen haben lt. B..
Das Controlling hat in der Brauwirtschaft eine große Bedeutung und seine Aufgaben sind umfangreich. Hinsichtlich der Wahrnehmung und Zuweisung dieser Controllingaufgaben sind in vielen Brauereien noch große Defizite festzustellen.
Angesichts eines fehlenden umfassenden Beitrags zum „Controlling in der Brauwirtschaft“ wurde in den Jahren 1996 und 1997 eine empirische Untersuchung zu diesem Themenbereich durchgeführt und ausgewertet.
Zusammenfassung der Ergebnisse
Die in diesem Beitrag dargestellten Ergebnisse der empirischen Untersuchung „Controlling in der Brauwirtschaft“ machen deutlich, daß dem Controlling in den Unternehmen der Brauwirtschaft eine sehr große Bedeutung beigemessen wird..
Im Laufe der Zeit ist es leider nicht zu vermeiden, daß die Keg-Zargen stark deformiert werden, d.h. sie sind total verbeult. Diesen Zustand kann man jetzt mit dem neu entwickelten Keg-Walzenautomaten von Ellmers, Instandhaltungstechnik GmbH, Bremen, ändern: Der Automat entbeult automatisch Kegs.
Der Ansatz bei diesem Keg-Walzenautomaten liegt in der altbewährten „Drei-Walzen-Biegetechnik“. Diese Technik ermöglicht es, optimale Verformungskräfte am Material wirksam werden zu lassen. Damit die Kopf- und Fußzargen absolut mittig zu der eigentlichen „Blase“ zurückverformt werden, mußte sichergestellt sein, daß das Biegefutter – ähnlich wie bei einer Drehbank – genau zentrisch um das fest eingespannte Keg rotiert. n.
In diesem Beitrag werden Probleme der Diätbierherstellung näher untersucht und Vorschläge zur Weiterentwicklung dieser Biersorte, sowohl aus marktstrategischer als auch aus technologisch-wissenschaftlicher Sicht, unterbreitet.
Die Produzentenhaftung auf der Grundlage des § 823 Bürgerliches Gesetzbuch beschäftigt immer wieder die Gerichte. In einem Urteil vom 2. Februar 1999 (VI ZR 392/97) hat der Bundesgerichtshof jetzt noch einmal zur Frage der Beweislastverteilung Stellung genommen und seine Rechtsprechung bekräftigt. Danach gilt folgender Grundsatz: Entsteht bei der bestimmungsgemäßen Verwendung eines Produktes deshalb ein Schaden, weil das Erzeugnis fehlerhaft hergestellt war, so muß der Hersteller beweisen, daß ihm hinsichtlich des Mangels keine objektive Pflichtwidrigkeit und kein Verschulden zur Last fallen. In dem Verfahren ging es um die Schäden, die ein verunreinigtes Torfsubstrat an den Azaleenpflanzen eines Gartenbaubetriebs verursacht hatte..
Im Beitrag werden die unterschiedlichen Entwicklungen der Verbund- und Privatbrauereien sowie Veränderungen im Mittelfeld, Auf- und Absteiger aufgezeigt. Im Jahr 1998 sind unterschiedliche Entwicklungen aus der nachfolgenden Rangliste der Brauereigruppen und Privatbrauereien mit einem Gesamtausstoß von über 2 Mio hl festzustellen. In der Tabelle 2 ist für die oben genannten Gruppen das selbsthergestellte Bier in 1000 hl einschließlich der Ausfuhr widergegeben. Die Daten wurden durch Abfrage und Selbstangaben zusammengestellt.
Alles begann mit einem lauten „Hatschi“. Zwei Jahre ist es nun her, da mußte Thailands Währung plötzlich heftig und laut niesen. Ja und eh man sich versah, hatte fast ganz Asien die Grippe. Nichts half mehr. Zu schwach zum Stehen, legte man sich erst mal ins Krankenhausbett. Während sich der Rest der Welt (und in diesem Fall sind die Volkswirtschaften Europas und Nordamerikas als Rest der Welt zu bezeichnen) um die Patienten ernsthaft Sorgen machte, kamen aus der Notaufnahme des Krankenhauses die nächsten Schreckensmeldungen: Rußland sei schwer angeschlagen eingeliefert worden und liege mit fiebriger Stirn auf der Trage, während draußen schon Brasilien im Krankenwagen die Auffahrt blockiere.
Die im Bundesverband des Deutschen Getränkefachgroßhandels e.V. organisierten 1360 Getränkefachgroßhändler geben der neuen Regierung schlechte Noten. In ihrer Frühjahrs-Konjunkturumfrage, an der sich 353 Mitglieder (26%) beteiligten, beurteilten die Unternehmen den Start der neuen Bundesregierung zu 63,7% mit „mangelhaft” und „ungenügend”. „Die Energie- und Mineralölsteuerbelastung durch die sogenannte ,ökologische Steuerreform‘, die Schlechterstellung der 630-Mark-Jobs, die Entscheidungen zur Scheinselbständigkeit und das Vor und Zurück der Besteuerung von Unternehmensverkäufen konterkarieren die versprochenen Förderungen der mittelständischen Wirtschaft”, resümiert Carl-Heinz Willems, Präsident des Bundesverbandes des Deutschen Getränkefachgroßhandels, das Klima unter den Mitgliedern.
Der Confructa-Preis wird alljährlich ausgelobt von der Fachzeitschrift Fruit Processing und richtet sich an Personen, die sich mit besonderen Leistungen in der Branche verdient gemacht haben. Peter Eugen Eckes war in diesem Jahr der Preisträger, dem diese Auszeichnung zuteil wurde. Nach seinem Lebensmitteltechnologiestudium in Berlin verbrachte Eckes zahlreiche Jahre im Ausland, Stationen waren Brasilien, die USA, Argentinien und Marokko. Im Jahr 1974 trat er in die Eckes AG ein, verantwortlich für den Bereich Produktion und Entwicklung zunächst für Deutschland, später dann weltweit. Hinzu kommen zahlreiche Ämter in Verbänden und Organisationen, als Wirtschaftslobbyist oder als Mitglied des Forums „Wein und Gesundheit“.“ Eckes zeigte sich sehr stolz über den empfangenen Preis.“.
Ob Bier, Flugtickets oder Telefontarife, die Preise sinken. Die Lebensunterhalte der deutschen Haushalte sind im Januar gegenüber dem Vorjahr nur noch um 0,2% gestiegen. Wie Nikolaus Pier und Oliver Schumacher in der „Zeit“ Nr. 11, 1999, S. 18, feststellten, sinken die Erzeugerpreise bereits seit Juni 1998 auf breiter Front, im Dezember um 1,7%. Die Einfuhrpreise gingen sogar um 6,0% zurück, die Weltmarktpreise um 31,8%.
Jahrzehntelang hatte man sich auch in Westeuropa daran gewöhnt, daß Preise und Löhne Jahr für Jahr stiegen, mal schneller, mal langsamer. Doch in den letzten Jahren haben sich die Regeln des Spiels grundsätzlich verändert. Ein zum Teil mörderischer Wettbewerb erzwingt dramatische Preissenkungen in den verschiedensten Branchen, und das weltweit. a. Getränkemarkt Nr.
Statt Etiketten zu drucken, mit Leim anzubringen und anschließend wieder abzuwaschen, brennt die Schloßbrauerei Au-Hallertau das Etikett ihres Pilseners „Becco“ dreifarbig in die Flasche ein. Der Hersteller garantiert eine Lebensdauer des Flaschendekors von mindestens 30 Umläufen. Die Farbe Rot dominiert das Dekor der grünen 0,33-l-Langhalsflasche, in deren Mittelpunkt sich – wie schon beim „Holledauer Weisses“ – der Steinbock aus dem Familienwappen der Freiherren Beck von Peccoz befindet.
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