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Durch den Einsatz von chemischen Reinigungsmitteln wird das Säubern von verschmutzten Mehrwegflaschen wesentlich erleichtert. Problematisch kann die Verschleppung einzelner Reinigungskomponenten bis in das abzufüllende Produkt sein. Es wird eine Methode vorgestellt, mit der man quantitativ Tenside in den Flaschen und der Reinigungsanlage nachweisen kann. Hierzu wird die HPLC eingesetzt, die bereits in einigen Brauereien zur Bieranalytik verwendet wird.

Zusammenfassung

Die HPLC bietet sich in Verbindung mit dem Lichtstreudetektor zur Bestimmung von Entschäumern in Flaschenreinigungs-Anlagen und in Mehrwegflaschen an. Sie bietet dem Brauer eine weitere Möglichkeit zur Qualitätsüberwachung der Vorgänge im Flaschenkeller..

Der Komplexbildner Ethylendiaminotetraessigsäure (EDTA) ist seit vielen Jahren in der Diskussion. Günstige Eigenschaften haben der Substanz zu vielfältigem Einsatz verholfen, unter anderem auch in Reinigungsmitteln für die Getränkeindustrie. Ökologische Bedenken stellen den Einsatz in gewässerrelevanten Anwendungen in Frage. Der Industrieverband Hygiene und Oberflächenschutz (IHO) als der für die Hersteller gewerblicher Wasch- und Reinigungsmittel zuständige Fachverband informiert in diesem Beitrag über die Umwelteigenschaften und die Anwendungsgebiete von EDTA.

Mit der Vereinigung für Wertstoffrecycling (VfW) wird bei der Entsorgung von Serviceverpackungen wir Brötchentüten und Tragetaschen in direkter Konkurrenz zur Dualen System Deutschland AG treten. Die Entsorgungskosten sollen im Schnitt um 40% günstiger als bei der DSD sein. Die VfW wurde über den Industrieverband Papier- und Plastikverpackungen, dem insgesamt 34 Verpackungshersteller angehören, initiiert.

Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, wurden in Deutschland im ersten Vierteljahr 1999 rund 23,7 Mio hl (–2%) Bier abgesetzt.

Die jährlichen Werbeausgaben bewegen sich in Deutschland bereits an der 60-Milliarden-Mark-Schwelle.
Mit 59,3 Milliarden Mark stieg ihr Volumen 1998 gegenüber dem vergangenen Jahr um 4,8 Prozent und lag damit deutlich über dem Wachstum des Bruttoinlandsprodukts von 3,7 Prozent.
Angesichts dieser Entwicklung herrsche derzeit bei den 39 im Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) zusammengeschlossenen Organisationen der werbenden Wirtschaft, der Medien und der Werbeagenturen, Berufe und Forschung eine positive Grundstimmung.
Im fünfzigsten Jahr seines Bestehens könne sich der ZAW, wie der Präsident Dr. Manfred Lange in Berlin hervorhob, ökonomisch gesund und politisch wehrhaft präsentieren.
Dennoch sei zu konstatieren, so Dr.

In langjährigen Versuchen wurde nun in Zusammenarbeit mit anderen Pionieren im Ökobereich, dem Institut für Energie- und Umwelttechnik sowie dem Arbeitskreis Ökologischer Lebensmittelhersteller (AÖL) ein Lösungsansatz für umweltfreundlichen Verkehr gefunden.
Als Treibstoff wird kaltgepreßtes Pflanzenöl aus heimischen Ölsaaten wie zum Beispiel Leindotter verwendet. Diese werden im Mischfruchtanbau, d.h. auf dem gleichen Acker, zusammen mit der Braugerste oder Brauweizen im kontrollierten ökologischen Anbau erzeugt. Pro ha können neben dem Braugetreide ungefähr 500 kg Ölsaaten erzeugt werden. In dezentralen Ölmühlen wird unmittelbar nach der Ernte die Ölsaat kalt gepreßt. Das Öl ist völlig ungiftig und ungefährlich (Wassergefährdungsklasse 0). Franz Ehrnsperger nach und nach umstellen..

Nach intensiven Diskussionen in den zuständigen Gremien und Arbeitskreisen der Centrale für Coorganisation GmbH (CCG), Köln, wurde eine Empfehlung zur Etikettenanbringung bei Mehrweggetränkepaletten in Deutschland verabschiedet. Die Empfehlung beinhaltet insbesondere Vereinbarungen hinsichtlich Anbringungshöhe und Anbringungsseite des EAN 128-Transportetiketts.
Die derzeitige CCG-Empfehlung sieht bei Paletten, die höher als 500 mm sind, eine Anbringung des Etiketts in Höhe von 400 bis 500 mm, vor. Die Empfehlung wird ab dem 1. Januar 2000 für Paletten, deren Höhe mehr als einen Meter beträgt, auf die Spanne von 400 bis 800 mm erweitert. Ferner ist das Einklemmen des Etiketts zwischen zwei Kastenlagen denkbar. Januar 2002..

Am 9. Jui 1999 erhielt Dr. Edmund Stoiber, Ministerpräsident des Freistaates Bayern, in München den Bayerischen Bierorden des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien in Bayern e.V. Wegen anderer wichtiger politischer Termine hatte der bayerische Ministerpräsident den ihm zugedachten Orden anläßlich der Eröffnung der Brau ´98 in Nürnberg nicht in Empfang nehmen können.
Im herrlichen Kuppelsaal der Bayerischen Staatskanzlei nahm Hans Schinner, Präsident des Verbandes mittelständischer Privatbrauereien in Bayern e.V., die Gelegenheit wahr, noch einmal das Thema Dosenbier als echte Existenzbedrohung für die mittelständische Brauwirtschaft aufzugreifen.
Dabei zitierte Schinner u.a. die Rede des Ministerpräsidenten anläßlich der Eröffnung der drinktec interbrau ´97 in München..

Das Bundsgesundheitsministerum plant, wie der Zentralverband der deutschen Werbewirtschaft (ZAW) erfahren hat, erneut den schrittweisen Abbau der Werbung für alkoholische Getränke. Wegen der absehbaren Erfolglosigkeit gesetzgeberischer Maßnahmen will das Ministerium jetzt die Selbstordnung der Werbewirtschaft im Deutschen Werberat instrumentalisieren. Dabei sollen die bisher freiwilligen Verhaltensregeln des Werberates für die Bewerbung alkoholischer Getränke in wesentlichen Bereichen verschärft werden. Für den ZAW bedeutet dies den Versuch eines staatlichen Eingriffs in die Werbeselbstdisziplin, die die Selbstordnung zur staatlich inszenierten Fremdkontrolle umfunktioniert.
In dem Papier des Bundesgesundheitsministeriums ist u.a.
2.
3.B..

Nach einem Rezept aus dem Jahre 1930 braut Reinhard Engel, Altstadthof-Brauerei Nürnberg, sein neues „Champagner-Weizen” aus ökologisch kontrollierten Rohstoffen. Die zweite Nachgärung erfolgt mittels einer speziellen Champagner-Hefe, die für ein fruchtiges Bieraroma sorgt und sich nach der Lagerung in der Flasche absetzt. Unterstützt wird die Bildung einer neuen Geschmackskomposition durch den Einsatz eines Original-Schüttelpultes aus der Champagne. Die Abfüllung erfolgt in 0,75-l-Champagnerflaschen mit Naturkork als Verschluß. Gelagert werden die 3000 Flaschen aus limitierter Abfüllung von Mai bis Ende September.

Für den Wechsel ins nächste Jahrtausend bietet Rastal, Höhr-Grenzhausen, ab sofort zwei neue Kataloge mit maßgeschneiderten Ideen für Promotion und Geschenke an. Ideen zum Millenium für Werbeartikel und Präsente aus Glas und Keramik bietet der Sonderkatalog „Design 2000” für alle Produktgruppen. Die „Präsent-Collection 99” stellt das Geschenkartikelsortiment gestaffelt nach Stil- und Preiskategorien vor. Eine individuelle Dekoration ist möglich.

Durch den Zusammenschluß der beiden skandinavischen Forst- und Papierkonzerne Stora und Enso zur neuen Gesellschaft Stora Enso Oyi laufen nun die Aktivitäten des Geschäftsbereichs Etikettenpapier unter diesem neuen Dach. Die Änderungen betreffen für diesen Geschäftsbereich neben der Umfirmierung fast ausschließlich das Corporate Design. So wurde ein neues Logo in zeitgemäßem Look entwickelt. Stora Enso insgesamt hat eine Produktionskapazität von rund 13 Millionen Tonnen Papier, Karton und Zellstoff und beschäftigt ca. 40 000 Mitarbeiter weltweit.

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