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Auf der einen Seite ist die Fläche für den Sommergerstenanbau 1999 ausgeweitet worden, auf der anderen Seite liegt die Obergrenze für die Malzpreise z.Zt. bei 50 bis 53 DM/dt. Der Export kann nicht mehr so viel zur Entlastung des Marktes beitragen. Dies erklärt die Vorvertragspreise in Höhe von 24 bis 26 DM/dt Braugerste, die zur Zeit diskutiert werden.

Beim internationalen Heidelberger Fachseminar für die alkoholfreie Getränkeindustrie der Wild Werke in Eppelheim konnte Dr. Hans-Peter Wild im Stammwerk des Unternehmens über 250 Gäste aus 29 Ländern begrüßen. Unterteilt war die Veranstaltung unter dem Motto „Trends und Verpackungen der Zukunft für die europäische Erfrischungsgetränke-Industrie“ in drei Schwerpunkte: Verpackung (Glas/PET), Marktentwicklungen innerhalb und außerhalb Europas sowie Verkaufen unter den Aspekten vergleichende Werbung und Mehrwert.
Das Unternehmen Wild sieht sich selbst als führend in der Getränkeindustrie, in weltweit zehn Fabriken arbeiten 1900 Mitarbeiter, der Jahresausstoß an Grundstoffen beträgt 500 000 t,
60 000 Rezepte stehen in 70 Ländern zur Verfügung..

Das Werbemittelprogramm der Firma Tychsen GmbH, Bruckmühl, wurde um „Laternen in Aluminium-Guß“ erweitert. Diese handwerklich anmutenden Laternen aus hochwertigem Aluminium-Guß gibt es in verschiedenen Größen und Formen. Durch die kompakte Bauweise sind sie äußerst montagefreundlich.

Bei dem jährlichen Treffen des Art Director Clubs Deutschland wurde der „Astra“-Werbung der Bavaria-St. Pauli-Brauerei GmbH, Hamburg, in der Kategorie Funkwerbung eine Silbermedaille verliehen (eine Goldmedaille wurde nicht vergeben). Weitere Auszeichnungen erhielt Astra in den Kategorien Publikumsanzeigen, Tageszeitungsanzeigen und Plakate (zwei Auszeichnungen) sowie den „Journalistenpreis für wegweisende Printwerbung”. Mit ihrer Entscheidung bestätigen die Juroren den Trend der Marktforschungsergebnisse, nach dem die freche, auffällige und ungewöhnliche Astra-Werbung deutlich zur Verjüngung und Aufwertung des Markenbildes beiträgt.

Mit Beginn des nächsten Monats übernimmt die Würzburger Hofbräu alle Gesellschaftsanteile der Werner Bräu mbH, Poppenhausen. An der eigenständigen Herstellung und Distribution der Werner-Bräu-Biere soll sich nichts ändern. Man will möglichst viele Synergien im Einkauf und in der Technik nutzen. Peter Sauer bleibt Geschäftsführer in Poppenhausen. Im Umkreis von 100 km gibt es nach Ansicht von Reinhard Meier, Alleinvorstand der Würzburger Hofbräu, noch manche Brauerei, die auf seiner Wunschliste stehe. Die Würzburger Hofbräu hatte im Vorjahr ein überdurchschnittliches Ergebnis erzielt, obwohl der Absatz um 5,3% gesunken ist.

Die Firma BTB, Bochum, bietet jetzt einen vollautomatischen Flaschenfüller als zusätzlichen Anziehungspunkt für die Erlebnisgastronomie an. Aufgrund seiner kompakten Bauweise ist der Flaschenfüller nachträglich anbaubar an jede Theke.
Nach Angaben der Firma hat dieser folgenden Vorteil:
q das Handling ist kinderleicht, da der Flaschenfüller vollautomatisch funktioniert;
q das Gerät ist komplett aus Edelstahl gefertigt;
q ausgerüstet ist der Flaschenfüller mit einer Siemens S7- Steuerung;
q es sind mehrere Biersorten vorwählbar;
q der Flaschenfüller ist CIP-fähig und kann an das ClP-Kreislaufsystem angeschlossen werden;
q kann ein- oder auch mehrstellig ausgeführt werden.
Ein weiterer Vorteil ist die Anschlußmöglichkeit an jedes Kellnerabrechnungssystem, z.B.

In diesem Beitrag wird über die Ergebnisse der Nachverhandlungen zum Rahmenvertrag über die Versorgung mit elektrischer Energie zwischen der Bayernwerk AG und dem Bayerischen Brauerbund e.V. berichtet. In erfolgreichen Nachverhandlungen senkten die Bayernwerk AG und die Stadtwerke München die Konditionen ab dem 01. Januar 2000 beim Monatsleistungspreis von bisher 15 DM/ kW auf 14 DM/ kW. Je nach Benutzungsstruktur der Betriebe entspricht dies einer Erhöhung der Einsparungen auf die Jahresstromkosten von zusätzlich 2 – 3%. Niederspannungsseitig versorgte Brauereien, bei denen der Monatsleistungspreis bisher mit 15,75 DM/ kW aufgeführt war, zahlen ab 01. Januar 2000 nur noch 14,70 DM/ kW.

Die Wassertechnische Abteilung der Versuchs- und Lehranstalt für Brauerei in Berlin (VLB) führte dieses Seminar am 2. und 3. Dezember 1998 in Dresden durch, um die Verantwortlichen im Industriezweig über die neuen gesetzlichen Bestimmungen zu informieren, aber auch um eine Bestandsanalyse über technische Möglichkeiten des rationellen Wassereinsatzes und der Abwasserreinigung in der Brau- und Getränkeindustrie zu liefern.

SPD und Grüne haben sich auf eine neue Fassung des Gesetzentwurfs zum Einstieg in die ökologische Steuerreform geeinigt. Das Gesetz ist seit dem 1. April 1999 in Kraft getreten. Komplett ausgenommen von der Mineralölsteuer werden Anlagen zur Kraft-Wärme-Kopplung (KWK), wenn im Jahresdurchschnitt der eingesetzte Brennstoff in Höhe von mindestens 70% in Form von Strom und Wärme genutzt wird. Gegenüber Fremdbezug von Strom und getrennter Wärmeerzeugung entfallen gemäß dem neuen Gesetz auch die zusätzlichen Ökosteuern auf den Brennstoff für die Kraftwärmekopplung und den eigenerzeugten Strom. Anlagen bis zu einer Leistung von 700 kW werden von der Stromsteuer befreit. Die Wirtschaftlichkeit von KWK-Anlagen wird durch diese Maßnahmen wieder erheblich verbessert.

Im folgenden Beitrag gibt der Autor einen Überblick über die Anforderungen von Spezialmalzen für amerikanische Micro-Brauer.
Die meisten Malze, besonders aber importiertes Spezialmalz, besteht aus zweizeiliger Gerste. Wenn diese Gerste als Pilsner Malz vermälzt werde, dann hat es eine gute diastatische Kraft, eine hellere Farbe, ist gut löslich, mit vollkörniger und einheitlicher Kornentwicklung. Der Proteingehalt dieser Malze liegt zwischen 11 bis 13%. Je niedriger der Proteingehalt eines Malzes, desto niedriger ist auch die diastatische Kraft (DK) und das bedeutet auch weniger enzymatische Kraft. Solange der DK-Wert zwischen 140 bis160 °Lintner bleibt, ist das Malz stark genug, um die Stärke in der Maische umzuwandeln..

Kieselgur ZHF-Filter sind mit Drahtgewebe bespannt, die neben der reinen mechanischen Festigkeit auch eine hohe Präzision der Porenöffnungen und eine gute Abschleuderbarkeit des Filterkuchens erfordern.
Das Abschleudern erfolgt bekanntlich durch die schnelle Rotation der horizontalen Siebscheiben. Um die benötigten Zentrifugalkräfte möglichst klein zu halten, sind extrem glatte Oberflächen erforderlich. Im Fall des GKD-Edelstahlgewebes, eines häufig für diese Anwendung eingesetzten Maschengewebes wird eine Köper-Panzer-Tressen-Konstruktion mit vielen Fäden in Kett- und Schußrichtung verwendet. Diese Konstruktion verhindert durch ihre starke mechanische Beanspruchbarkeit beim Filterkuchenabwurf die Auslängung des Materials. So können weder Fadenbrüche noch Faltenbildung entstehen..

Auf dem 4. Energietechnischen Seminar am 3. – 4. März 1999 in Freising definierte Dipl.-Ing. Günter Pohlmann vom Weltmarktführer ABB Transformatoren GmbH den Verteiltransformator als letztes Glied der Transformatorenkette vor dem Endverbraucher. Verteiltransformatoren werden in Ortsnetzstationen oder in Produktionsanlagen der Industrie eingesetzt.
Da der Strom in Europa drei Phasen besitzt, haben Transformatoren drei Wicklungen, von denen wiederum jede Wicklung je eine eigene Wicklung für Ober- und Unterspannung aufweist. Bei den genormten Verteiltransformatoren handelt es sich um Dreiphasen-Transformatoren im Leistungsbereich 100 – 2500 kVA mit einer Hochspannungswicklung im Bereich 3 – 36 V und einer Unterspannungswicklung mit Leerlaufspannungen von 400 - 420 V..

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