Auch Australien hat nun ein Hanfbier. Es wird unter dem Produktnamen „Hemp” (deutsch „Hanf”) vertrieben und ist streng legal. Im Unterschied zu anderen Hanfbieren, wird „Hemp” ohne Hanf gebraut.
„Hemp” kommt nur in der Filtration mit Hanf in Berührung, weil die Filterschichten aus Hanffasern bestehen. Ben Burke (33), ehemaliger Besitzer eines Delikatessengeschäftes in Brisbane kam auf die Idee mit den Hanffiltern, als er im Fernsehen eine Sendung über den kommerziellen Einsatz von Hanf sah. Er verkaufte sein Geschäft und entwickelte ein Bier, das von der Coopers Brauerei in Adelaide unter Lizenz gebraut wird.
Fast 98% aller australischen Biere werden gefiltert, wobei das Filtermaterial aus neuseeländischer Pinie hergestellt wird.
Und wie schmeckt das Bier? Laut Dr..
Zusammen mit einigen Sponsoren veranstalteten Orten Fahrzeugbau und bks-druck das 1. Getränke-Symposium in Bernkastel-Kues, dem Firmensitz beider Unternehmen. Für die Branche war das erste Symposium eine echte Belebung, aber auch für die Region, die zu den schönsten Weinbaugebieten der Welt gehört.
Beide Unternehmen, die Firma Orten GmbH & Co. KG Fahrzeugbau und die Firma bks-druck GmbH & Co. KG (ein Unternehmen der Johnen-Gruppe) ergänzten sich beim 1. Bernkasteler Getränke-Symposium am 22./23. April 1999 optimal. Und weil alles so gut lief – für die Veranstalter, die 130 Teilnehmer und sieben Hauptreferenten – soll beim nächsten Mal die Weinkellerei Mertes mit ins Boot geholt werden (Abb. 1 und 2)..
Es wurde festgestellt, daß die Läuterung der Hirsemalzwürzen von der Keimdauer der Malze abhängig ist. Je länger gekeimt wurde, um so schlechter wurde die Läuterung und um so mehr Pentosane wurden in die Würze freigesetzt. Mit der Keimdauer nimmt auch bei Sorghummalz die Eiweißlösung und damit die Konzentration des löslichen Stickstoffs und des FAN-Gehaltes in der Malzwürze zu. Es wird deshalb vorgeschlagen, daß beim Hirsebierbrauen das einzumaischende Hirsemalz aus einer Mischung von Malzen mit unterschiedlichen Keimtagen bestehen sollte, diese Mischung wurde als Synergie-Malz bezeichnet. Dieses Synergie-Malz soll den FAN-Gehalt, die Läuterung und die Sudhausausbeute durch ein Zusammenwirken verschiedener Qualitätsfaktoren von unterschiedlich lang gekeimten Malzen verbessern.
Ein wortloses Verlassen des Arbeitsraumes nach einem Streit mit dem Vorgesetzten kann den Ausspruch einer fristlosen Eigenkündigung bedeuten. Mit dieser Begründung wiesen die Richter des Landesarbeitsgerichts Frankfurt die Klage einer Büromitarbeiterin gegen ihren Arbeitgeber zurück. Nach einer Auseinandersetzung über Abrechnungsmodalitäten hatte die Mitarbeiterin ihre Schlüssel auf den Schreibtisch geworfen und das Büro ohne weitere Worte verlassen. Auch in den kommenden Tagen sahen die Vorgesetzten sie nicht mehr. Das Unternehmen ging daraufhin mit Recht von einer Eigenkündigung aus.
Markante Verhaltensweisen, wie das Werfen von Schlüsseln oder das Zuschlagen von Bürotüren, erweckten den Eindruck, als wolle die Mitarbeiterin nicht mehr für den Arbeitgeber tätig sein.
Ende 1996 erwarben die South African Breweries (SAB) im Zuge der Privatisierung der polnischen Wirtschaft eine Mehrheitsbeteiligung an der Browary Tyskie Gorny Slask S.A./Polen. Diese Brauerei liegt in Tychy, ca. 25 km südöstlich von Katowice, dem Herz der ca. 2,5 Mio Einwohner zählenden Industrie- und Kohleregion Oberschlesien, und produziert in einer teilweise aus dem 17. Jahrhundert stammenden, denkmalgeschützten Betriebsstätte.
Der Ausstoß der Browary Tyskie betrug 1996 ca. 1,8 Mio hl Bier, abgefüllt in Flaschen, Kegs und Dosen. Ziel der SAB ist die Steigerung des Ausstoßes auf über 3,5 Mio hl im Jahr 2000.
Der Planungsanteil von KHS umfaßte den Filtrations- und Drucktankkellerbereich, die Abfüllanlagen und die Logistik (Lager, Verladung und Fuhrpark)..
Energie und Wasser zur Bierherstellung kosten viel Geld. Deshalb ist es das Ziel eines jeden Braumeisters und technischen Betriebsleiters, den Verbrauch und damit die Kosten im Griff zu haben und weiter zu senken. Weitere Verbrauchsreduzierungen lassen sich sicherlich mit größeren Investitionen erreichen, besonders bei veralteten Anlagen. Investitionen kosten aber nicht nur viel Geld, sie bringen auch viel Geld. Dies muß in einer Investitionsrechnung geprüft werden. Verbrauchsreduzierungen lassen sich auch mit vielen kleinen Einzelmaßnahmen erreichen. Diese kosten nicht viel Geld, lassen sich in der Regel von den eigenen Mitarbeitern umsetzten und bringen in der Summe ständig weitere Erfolge.
Nur bei kurzen Zeitintervallen lassen sich die Ursachen für Ausreißer finden.
Die Bayerische Landesanstalt für Bodenkultur und Pflanzenbau ist gesetzlich beauftragt, die Einhaltung von Vorschriften des Düngemittelrechts (DüMG v. 15. 11. 1977, BGBl. I S. 2134; DüMV v. 9. 7. 91, BGBl.I S. 1450) in Bayern zu überwachen. Im Rahmen dieser Aufgabe wurden wir auf den genannten Artikel aufmerksam gemacht. Wir möchten dazu darauf hinweisen, daß Stoffe, die zu düngemittelrechtlich relevanten Zwecken in den Verkehr gebracht werden (z.B. zur Düngung von Pflanzen, zur Bodenverbesserung), dem Düngemittelrecht unterliegen:
Düngemittel müssen nach diesem Recht einem zugelassenen Düngemitteltyp und eventuellen weiteren Bedingungen entsprechen. Düngemittel und Natur- und Hilfsstoffe (z.B. ein Bodenhilfsstoff) müssen nach dem Düngemittelrecht gekennzeichnet sein.
In diesem Beitrag sollen weitere Untersuchungsergebnisse und sich daraus ergebende Schlußfolgerungen dargestellt werden, anhand derer das einzelne Unternehmen seinen eigenen Entwicklungsstand auf dem Gebiet des Controlling einschätzen kann. Die Ergebnisse zur Anwendung von Controlling-Instrumenten sollen aufzeigen, welche Instrumente bereits intensiv von Brauereien genutzt werden und in welchen Bereichen noch Handlungsbedarf festzustellen ist.
In den Jahren 1996 und 1997 wurde am Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre der Technischen Universität München eine empirische Untersuchung zum Thema „Controlling in der Brauwirtschaft“ durchgeführt und ausgewertet..
Dieser Beitrag von Dr. Kai Kelch gibt u.a. in mehreren tabellarischen Darstellungen einen Überblick über die Entwicklung der jeweils größten deutschen Marken im Vergleich für 1998 und 1997. Nachfolgend soll dieses Segment des Biermarktes etwas transparenter dargestellt werden, da aufgrund des Biersteuergesetzes Biere mit einem Alkoholgehalt von 0,5 Vol.-% oder weniger (alkoholfreies Bier und Malzbier) nicht mehr Steuergegenstand sind und deshalb auch nicht mehr in der Biersteuerstatistik erfaßt sind.
Alles ist entzaubert, nichts bleibt verborgen. Selbst vor den unbewußten Formen des menschlichen Begehrens machte das wissenschaftliche Interesse in diesem Jahrhundert nicht halt. Dennoch haben sich die Wissenschaftler in Sachen Lust zu sehr auf das Eine, Sie wissen schon was gemeint ist, beschränkt. Da darf es nicht wundern, wenn eine Spielart der Begierde unentdeckt geblieben ist.
Betrachtet man den Markt und die Konsumenten, gilt bei China ebenfalls die Empfehlung: „Hüte Dich vor Durchschnittswerten.“ Oder wie es der neuseeländische Hopfenhändler Tom Inglis einmal treffend formulierte: „Wenn ich mit einem Bein in einem Eimer mit heißem Wasser stehe und mit dem anderen in einem Eimer mit kaltem, wäre mir die Durchschnittstemperatur angenehm..
Erstmals seit vielen Jahren war es nicht möglich, der Landwirtschaft Preisperspektiven für den künftigen Braugerstenanbau zu geben und damit der Frustration der Landwirte entgegenzutreten.
Dies wurde auf der Mitgliederversammlung des Mälzerbundes Mittelrhein-Pfalz e.V. festgestellt. Es schien den Delegierten absurd, daß in Deutschland von der Landwirtschaft Höchstleistungen in Sachen Qualität und Sortenreinheit bei Braugerste auch in Zukunft grundsätzlich erwartet wird, andererseits aber eine Preispolitik auf dem Braugerstenmarkt erzwungen wird, die jeder Vernunft entbehrt.
Die Qualität der deutschen Braugersten und der daraus hergestellten Malze ist so hoch, daß sie allen Beteiligten einen angemessenen Preis wert sein sollten. Diese Aussage traf Dipl.-Kfm.
Als 2..
Nach dem amtlichen Endergebnis des Hopfenmarkt-Berichts April 1999 wurden in Deutschland 618 390 Ztr. Hopfen geerntet. Das sind 9,3% weniger als 1997. Die Anbaufläche verringerte sich gegenüber 1997 um 7,9% auf 19 683 ha.
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