Das Internet wird – einstweilen – kein echtes Massenmedium. Dies behauptet Zukunftsforscher Matthias Horx in seinem neuesten Zukunftsletter „2000X“. In den nächsten fünf Jahren wird es eher stagnierende Nutzungsraten aufweisen. Dieses Medium ist zu kompliziert, zu mühsam und überkomplex, kurzum ein Irrgarten. Für den Normalbürger mit mäßiger Bildung und niedrigem Einkommen bringt es wenig Nutzen, für die Flexibilisierten hingegen ist es ein Vehikel zum Erfolg. Nach der „Digitalen Euphorie“ wird jetzt lt. Horx die Debatte um den „Digital Divide“ geführt, die Teilung der Welt in „Onliner“ und „Offliner“.
Das Internet funktioniert als reiner Handelskanal nur mäßig und nicht in allen Branchen gleich gut. „Die Menschen sprechen nicht gerne mit Computern“. Aber keine Erlösungsstrategie.
Was halten Jugendliche und junge Erwachsene von Werbung, die sich speziell an sie richtet? Welche Mängel fallen ihnen dabei vor allem auf? Antworten auf diese und weitere Fragen liefert die in Kürze erscheinende Youngcom! Jugendstudie 2000, an der sich über 1000 Jugendliche und junge Erwachsene aus ganz Deutschland beteiligten. Die Studie wird seit 1996 jährlich von der auf integrierte Jugendkommunikation spezialisierten Agentur Youngcom!, München, durchgeführt.
Jugendwerbung ist ein schwieriges Terrain. Kein Wunder, hat man es hier doch mit einer der anspruchsvollsten und eigenwilligsten Zielgruppen zu tun. Nicht jede Kampagne schafft es offenbar, den richtigen Ton bei der Zielgruppe zu treffen, wie die Youngcom! Jugendstudie 2000 verrät.youngcom.de..
Mit dem Relaunch der Marke Hannen Alt setzt die Hannen Brauerei im Kernabsatzgebiet deutliche Zeichen. Parallel zur neuen Produktausstattung startete jetzt auch die Werbekampagne „Hannen Alt spricht mich an!“ Oberbürgermeisterin Monika Bartsch und Hannen-Geschäftsführer Michael Hollmann legten vor dem Rathaus bei einem der ersten Großflächenplakate letzte Hand an.
Die Firma Tychsen GmbH, Bruckmühl b. Rosenheim, hat im Verlauf der letzten Jahre die Qualität von Werbe-Schreibtafeln wissenschaftlich untersuchen lassen.
Nachdem die Firma über einen eigenen Wetterstand verfügt und jahrzehntelang Ergebnisse unter Praxisbedingungen sammeln konnte, war das Unternehmen in der Lage, verschiedene Versuchsreihen unter den unterschiedlichsten Bedingungen aufzubauen. Bereits vor vier Jahren wurde deshalb mit einer Versuchsreihe begonnen, welche die Qualität des besonders bei Brauereien und Getränkeherstellern beliebten und millionenfach eingesetzten Werbemittels der Werbe-Schreibtafel untersucht.
Die Ergebnisse bescheinigen den Tafeln eine sehr hohe Qualität in allen genannten Punkten..
Geplagte Eltern können ein Lied davon singen: Es darf nicht irgendein Sportschuh oder irgendein Schulranzen sein – er muß einen ganz bestimmten Markennamen tragen. Sonst hat man als Erziehungsberechtigter womöglich noch zu verantworten, daß das eigene Kind nicht „in“ oder „cool“ ist und schlimmstenfalls nicht mehr dazugehört. Das Markenbewußtstein der Kinder und Jugendlichen ist bei Sportschuhen und Jeans am stärksten ausgeprägt: 67 bzw. 61 Prozent legen hierbei Wert auf das „Aushängeschild“. Aber auch bei den begehrten Handys soll es nicht irgendeines sein; vierzig von hundert Kids wünschen sich ein Markenhandy.
Nach einer repräsentativen Umfrage zur Wahl der Einkaufsstätten durch das Institut für Markt-Umwelt-Gesellschaft (imug) sind nur bei 11 Prozent der Käufer ökologische Motive bei der Wahl des Geschäftes sehr wichtig. Bedeutsamer sind dagegen die hohe Qualität der Produkte (62 Prozent), ein niedriges Preisniveau (54 Prozent), die gute Erreichbarkeit des Ladens (54 Prozent) und ein breites Sortiment (54 Prozent). Auch freundliches Personal (31 Prozent) und kompetente Beratung (18 Prozent) werden von den Kunden als „sehr wichtig“ eingestuft. Ein Drittel aller Kunden hatte konkrete Verbesserungsvorschläge zum Thema Ökologie gemacht. Vor allem eine breitere Auswahl an Bioprodukten wurde dabei gefordert..
In Deutschland seit fast 70 Jahren verboten, in den USA tägliches Werbegeschäft: die vergleichende Werbung. Die Richtlinie der Europäischen Union (97/55/EG) wurde jetzt in Deutschland fristgerecht durch das Gesetz zur vergleichenden Werbung am 1. September 2000 umgesetzt und erlaubt unter gewissen Voraussetzungen die vergleichende Werbung.
Als Richtschnur für einen fairen Waren- oder Dienstleistungsvergleich gilt jetzt folgende gesetzliche Vorgabe:
1. Die vergleichende Werbung darf nicht irreführend sein.
2. Der Vergleich muß sich auf Waren oder Dienstleistungen für den gleichen Bedarf oder Zweck richten.
3.
4.
5.
6. Bei Waren mit Ursprungsbezeichnungen darf sich der Vergleich in jedem Fall nur auf Waren mit der gleichen Bezeichnung beziehen.
7..
Mehr Singles, mehr arbeitende Frauen, weniger Familien, diese sozialen Trends prägen die Großstadt der Zukunft. Dazu kommt, wie Zukunftsforscher Mathias Horx in seinem Zukunftsletter 2000X, Ausgabe 11, schreibt, eine neue Arbeitskultur. Die Start-up-Firmen sind Vorläufer einer Rund-um–die-Uhr-Lebensweise, in der Freizeit und Arbeit ineinander übergehen und in der Zeitbudgets für Haushalt und Familie immer knapper werden. All dies, so Horx, stärkt die Nachfrage nach „Urban Services”, wie z. B. auch nach effektivem Heimdienst (s. a. Peter Weckesser).
Vor allem in Berlin entwickelt sich derzeit eine ganze Dienstleistungsbranche rund um das „Home Entertainment“. „Desk Dining“ wird zum vorherrschenden Stil der Nahrungsaufnahme.de ist z. B.
In den USA setzen sich Lt..
Die regelmäßige Herführung frischer Hefe bei günstiger Sauerstoffversorgung gilt heute als wichtigste Voraussetzung für eine gärkräftige, aktive Hefe mit all ihren positiven Auswirkungen auf die Bierqualität und den Produktionsverlauf. In einer Zwei-Tank-Anlage mit 162 hl Bruttotankvolumen wurde eine entsprechende Propagationsanlage nun in der Brauerei Bischofshof, Regensburg, von Christian Gresser, Regensburg, geplant und gebaut. Mit den beiden parallel arbeitenden Propagationstanks kann hiermit die gesamte Hefe für die untergärige Bierherstellung erzeugt werden, wobei im Normalfall nur mit frisch propagierter Hefe angestellt wird.
Die Auswertung einer Vergleichsstudie, die die Bitburger Brauerei jüngst in ihrer Läuter-bottichanlage zwischen einem alten Aufhackmesser und dem nachgerüsteten, strömungsoptimierten Doppelschuhmesser von Huppmann angestellt hat, bestätigen dessen qualitätssteigernde Eigenschaften. Anlaß zur Entwicklung des neuartigen Messers war die Herausforderung, die Behandlung der Treberschicht beim Läutern, die als eine der diffizilsten Arbeiten im gesamten Brauprozeß gilt, effektiver zu gestalten.
Im Hinblick auf die Ausbeute kommt dem Auswaschen des Extraktes aus den Trebern die größte Bedeutung zu. Das Ergebnis ist eine vollkommen gleichmäßige Auslaugung der Filterschicht, was sich in höheren Ausbeuten niederschlägt. Die Abläuterung läuft konstant und gleichmäßig durch..
Das amerikanische Unternehmen Riverwood, eines der weltweit führenden Unternehmen auf dem Gebiet von Systemen für Mehrstückverpackung aus Karton, bietet nach einer umfangreichen Phase der Umstrukturierung gerade auch mit seiner deutschen Tochter in Pulheim bei Köln für die gesamte Getränkebranche zahlreiche realisierte Konzepte an.
Die Frage, welcher Getränkeproduzent künftig die Nase vorne hat beim Kunden, wird am Point of Sale entschieden. Warum welcher Käufer letztlich dieses oder jenes Getränk kauft, wird aber zum überwiegenden Teil durch die Verpackung beeinflußt. Sie ist der Eye-catcher, der Neugier und somit Aufmerksamkeit erregt. Attribute, wie etwa Qualität oder Inhaltsstoffe, kommen erst viel später ins Spiel.
Für Bierschaum-schwierigkeiten werden oftmals Reinigungs- und Desinfektionsmittel verantwortlich gemacht. Der Bierschaum ist jedoch eine komplexere Angelegenheit, als daß man bei auftretenden Problemen nur die Schuld auf diesen einen Parameter schieben könnte. Das Zusammenspiel der einzelnen Phasen im CIP-Programm ist sicherlich der Punkt, an dem man ansetzen muß, um negative Auswirkungen auf den Bierschaum ausschließen zu können.
Die Untersuchung soll verdeutlichen, wo wirkliche Beeinflussungen durch (tensidhaltige) R&D-Mittel gegeben sind. Zugleich zeigt sie auf, daß andere Gegebenheiten und Faktoren existieren, die technischen und technologischen Ursprungs sind und auf den Schaum und somit auf das Produkt negative Auswirkungen haben können..
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
Meistgelesen
BRAUWELT unterwegs
-
Neue Mantel- und Entgelttarifverträge
Oettinger Brauerei GmbH
-
Norddeutsche Brauereien stärken Interessenvertretung
-
Größtes Umbauprojekt der Unternehmensgeschichte von Krombacher
Krombacher Brauerei Bernhard Schadeberg GmbH & Co. KG
-
Altenburger Alkoholfrei Hell
Altenburger Brauerei GmbH
-
Förderpreis geht nach Argentinien und München
BarthHaas GmbH & Co. KG