Im ersten Quartal 2001 wurden in Deutschland 23,0 Mio hl Bier abgesetzt, 0,5 Mio hl oder 2% weniger als im gleichen Vorjahreszeitraum. Nicht enthalten ist der Absatz von alkoholfreien Bieren und Malztrunk sowie das aus Ländern außerhalb der Europäischen Union eingeführte Bier. Biermischungen waren im Berichtszeitraum mit 0,3 Mio hl beteiligt, ein Anstieg von 10,7% gegenüber dem ersten Vierteljahr 2000. Rund 21 Mio hl (minus 2,7%) der abgesetzten Menge wurden versteuert.
Die Bundesregierung hat das umstrittene Pflichtpfand auf Getränkedosen und Einweg-Flaschen beschlossen. Damit soll ab Januar 2002 ein Pfand von 0,25 EUR auf Einweg-Getränkeverpackungen gelten. Bei Flaschen ab einer Füllmenge von 1,5 l sind dann 0,50 EUR fällig. Ausgenommen sind Wein-, Sekt- und Schnapsflaschen.
Die Geschäftslage der Brauereien hat sich im Quartalsverlauf verschlechtert. Wurde die Geschäftslage im Januar noch vereinzelt als gut betrachtet (Saldo aus Gut- und Schlecht-Stimmen), so sprachen im März rund 3/10 der befragten Bierbrauer von einer schlechten Geschäftslage. Die Produktionstätigkeit war - insbesondere im Februar - rückläufig. Für die nächsten 3 Monate sehen die Produktionspläne allerdings keine Einschränkungen vor. Auftragseingang und Auftragsbestand waren zuletzt (März) bei rund ¼ der Firmen rückläufig, die Auftragsbestände wurden von knapp 3/10 der Bierbrauer als zu klein angesehen. Die Verkaufspreise zeigen - von vereinzelten Erhöhungen abgesehen - keine Veränderung, auch voraussichtlich nicht in den nächsten 3 Monaten. Preiserhöhungen waren im 1..
Glas ist die beste Verpackung für Fruchtsäfte. Das geht aus einer wissenschaftlichen Studie der Technischen Universität Graz hervor, die vom österreichischen Fruchtsafthersteller Pago in Auftrag gegeben und vergangene Woche in Wien präsentiert wurde. Abhängig von der Lagerzeit verändern sich natürliche Aromen in Glasflaschen deutlich langsamer als im vergleichsweise getesteten leichten Verbundkarton. Noch deutlich dahinter liegen in ihrer Schutzfunktion für Säfte die PET-Flaschen.
Die Gründe für die Veränderungen des Aromas von Fruchtsäften und -nektaren sind:
- die zu geringen "Barriere-Eigenschaften" der Verpackung;
- die Absorption wichtiger Inhaltsstoffe durch die Verpackung;
- die Lagerzeit und die Lagerbedingungen..
Mit der geplanten Novellierung des Betriebsverfassungsgesetzes belastet die Bundesregierung erneut die überwiegend mittelständisch strukturierte Brauwirtschaft, erklärte Peter Hahn, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Brauer-Bundes e.V., in einer Pressemitteilung. Der Gesetzentwurf stärkt seiner Meinung nach nicht die individuelle Mitbestimmung des Arbeitnehmers, sondern sichert und erweitert den gewerkschaftlichen Einfluss in den Betrieben. Der vorgelegte Entwurf wird der Entwicklung der alten, festgelegten Arbeitswelt zu einer Dienstleistungsgesellschaft lt. Hahn nicht gerecht.
Statt dringend notwendiger Modernisierung bringt die Gesetzesnovelle eine ungeheure Zunahme an Bürokratie und Personalkosten. Mehr als 90% der deutschen Brauwirtschaft sind mittelständisch strukturiert..
Folsäuren sind ein essentieller Bestandteil der Ernährung und können möglicherweise gesundheitliche Risiken wie z.B. Geburtsfehler, kardiovaskuläre Krankheiten und Schlaganfälle reduzieren.
Das Institut für Nahrungsmittelforschung, Norwich, koordiniert zwölf europäische Forschungseinrichtungen bei der Untersuchung des Folsäuregehalts verschiedener Nahrungsmittel (u.a. roh und verarbeitet) und bei der Untersuchung der Möglichkeiten zur Steigerung positiver Effekte auf die Gesundheit des Verbrauchers.
Am Projekt arbeiten Ernährungswissenschaftler, Mediziner und Lebensmitteltechnologen aus Deutschland, Israel, Großbritannien, Italien, Spanien, Finnland, Schweden und den Niederlanden mit. Erste Ergebnisse werden im Rahmen der EBC Konferenz in Budapest von Dr.ifr.bbsrc.ac..
Nachdem die vorhandene Sudhausanlage der Klosterbrauerei Neumann & Ponnath, Kemnath, veraltet war, musste ein neues Sudwerk angeschafft werden. Dabei waren die beengten Raumverhältnisse mit ausschlaggebend für den Einbau eines vollautomatischen Integralsudwerkes der Fa. Langner Maschinenbau GmbH aus Mantel bei Weiden in der Oberpfalz.
In vielzelligen Lebewesen wie dem Menschen können geschädigte, infizierte oder überflüssige Zellen den programmierten Tod sterben, um sie gefahrlos im Körper zu beseitigen. Lange nahm man an, dass dieser Mechanismus bei Einzellern sinnlos wäre. Nun haben Tübinger Biochemiker entdeckt, dass auch die einzellige Hefe dem programmierten Zelltod erliegen kann. Sie erforschen nun die ursprüngliche Funktion des "Selbstmords" der Zellen.
Die Autolyse der Hefe ist Brauern bereits seit Hansen bekannt. Neu ist die Beobachtung Tübinger Biochemiker (Lehrstuhl Prof. Dieter Mecke) am Physiologisch-chemischen Institut, dass die Einzeller unter Mangelbedingungen, dem programmierten Zelltod erliegen können, dass also der "Selbstmord" der Zellen streng geregelt vor sich geht.
Informationen: Prof..
Bei der Erstellung von Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilungen werden in der Praxis häufig Fragen zur Durchführung geäußert. Als Ergebnis dieser Gespräche wurde nach einer Arbeitshilfe mit Erläuterungen gefragt. Diese liegt hiermit nun vor. Sie soll die Bearbeitung der Gefährdungsermittlung und Risikobeurteilung erläutern. Die Arbeitshilfe gliedert sich in zwei Teile. Im ersten Teil von Ziffer 1. bis Ziffer 6.2 sind rechtliche Grundlagen, Begriffsbestimmungen aufgeführt und anhand von Beispielen erläutert worden. Im zweiten Teil ab Ziffer 7. wird die praktische Durchführung einer Gefährdungs- und Risikobeurteilung mit Tipps und Vorgehensweise beschrieben. Auch dieser Teil wird anhand von praktischen Beispielen beschrieben.
Der Mineralstoffbedarf der Hefen während des Gärungsprozesses ist schwierig zu bestimmen, da Mineralstoffe oft nicht frei vorkommen, sondern an Getreideinhaltsstoffe wie Phytin oder Protein gebunden sind und nicht unmittelbar für die Hefe zur Verfügung stehen. Häufig ist das Gleichgewicht der Mineralstoffe untereinander bzw. das Verhältnis eines Mineralstoffes zu einem anderen von größerer Bedeutung als die absolute Menge einzelner Mineralstoffe. Auch können bei unterschiedlichen Hefen Mineralstoffbedarf bzw. Toleranzen leicht differieren. Vorbehaltlich dieser Einschränkungen soll die folgende Tabelle als Führer zur Interpretation von Mineralstoffanalysen dienen. Quelle: Institute of Brewing and Distilling, Nicholasville, Kentucky. Tabelle
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