DYNAC ist eine Neuentwicklung von Hartness International, die in Deutschland und Luxemburg exklusiv von Atlantic C GmbH, Bernkastel-Kues, repräsentiert wird. Dynac, das dynamische First-In-/First-Out- System, stellt auf kleinstem Raum große Pufferkapazität zur Verfügung.
Auf mehreren spiralförmigen Etagen können sowohl zylindrische als auch rechteckige Behälter aus Glas, PET, Metall, Verbundmaterialien etc. drucklos aufgepuffert werden. Die Durchlaufgeschwindigkeit beträgt zwischen 1000 und 100 000 Behälter/h. Je nach Sortenbelegung der Anlage rechnet man bei Atlantic C mit einem Einsparungspotenzial und Effektivitätssteigerung im 2-stelligen Prozent-Bereich. Dies soll die Dynac-Investition nicht nur für neue Anlagen, sondern auch zum Nachrüsten bestehender Anlagen interessant machen.
Die deutschen Brauereien hatten im Kalenderjahr 2000 nach vorläufigen Daten der Außenhandelsstatistik und dem steuerfreien Bierabsatz nach Bundesländern des Statistischen Bundesamtes mit ca. 13,4% einen starken Anstieg in der Ausfuhr zu verzeichnen.
Die Gesamtausfuhr 2000 betrug 10,747 Mio hl (ca. 9,474 Mio hl im Vorjahr). Die Biereinfuhr nahm im selben Zeitraum um ca. 100 000 hl gegenüber dem Vorjahr zu und zwar auf 3,228 Mio hl.
Vergleicht man in diesem Jahr einerseits den "Steuerfreien Bierabsatz nach Ländern" (Fachserie 14, Reihe 9.2.1., Dezember) mit der Außenhandelsstatistik, so fehlen für das Jahr 2000 ca. 2,0 Mio hl. Deshalb werden in Tabelle 2 nur die größten Abnehmerländer nach der Außenhandelsstatistik verglichen.
2. Hier entstehen also Doppelzählungen.B...
Bayerns ältester Mineralbrunnen setzt bei der Abfüllung auf moderne Anlagentechnik mit der nach eigener Einschätzung modernsten Abfüllanlage Europas für PET-Einwegflaschen.
Schwester Theodolinde, Geschäftsführerin der Adelholzener Alpenquellen, drückte gemeinsam mit Volker Kronseder, Vorstandsvorsitzer des Anlagenlieferanten Krones AG, den Startknopf: Die neue Abfüllanlage beginnt zu arbeiten. Bayerns ältester Mineralbrunnen setzt auf moderne Anlagentechnik mit der nach eigener Einschätzung modernsten Abfüllanlage Europas für PET-Einwegflaschen. Gleichzeitig weihte man im Rahmen eines Festakts mit 250 Teilnehmern eine nach ökologischen Richtlinien gebaute Entladehalle ein. Dies war ein Ausstoß-Plus von 5% und eine Umsatzsteigerung um 9,6%.
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Eine Arbeitgeberin verlangte von ihren Arbeitnehmern, Zeiten der Arbeitsunfähigkeit generell durch eine vor Ablauf des dritten Kalendertags nach Beginn der Arbeitsunfähigkeit vorzulegende ärztliche Bescheinigung nachzuweisen, auch wenn die Arbeitsunfähigkeit selbst nur einen Tag dauert. Der Betriebsrat sah hierin eine mitbestimmungspflichtige Regelung der betrieblichen Ordnung und machte sein Mitbestimmungsrecht durch Klage geltend. Die Arbeitgeberin sei nicht berechtigt, ohne seine vorherige Beteiligung die Vorlage entsprechender Bescheinigungen zu fordern. Das Arbeitsgericht gab dem Klageantrag statt, das Landesarbeitsgericht wies ihn ab. Die Rechtsbeschwerde des Betriebsrats führte zur Zurückverweisung der Sache an das Landesarbeitsgericht. 1, BVG. Januar 2000 - 1 ABR 3/99)..
Bereits seit über zehn Jahren befand sich beim Bamberger Spezialmalzhersteller Mich. Weyermann GmbH & Co. KG in der Warenwirtschaft eine speziell auf Mälzereien zugeschnittene Standardlösung im Einsatz. Das Ende der Ausbaufähigkeit des Systems gab den Ausschlag zur Neuorientierung. Zudem ließen die Themen Euro-Einführung und Jahr- 2000-Problematik die notwendigen verlässlichen Strategien vermissen, wodurch die Suche nach einem geeigneten Nachfolgeprodukt im Sommer 1999 zur Chefsache avancierte. Der Bericht beschreibt die Auswahl einer geeigneten Lösung und deren Umsetzung .
Die Suche konzentrierte sich auf eine integrierte Warenwirtschaftslösung, die im perfekten Zusammenspiel mit einem leistungsfähigen Rechnungswesen arbeitet."
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Durch das Gesetz zur Kontrolle und Transparenz im Unternehmensbereich (KonTraG) wurden u.a. die Vorschriften zum Lagebericht und Konzernlagebericht geändert. Zur Stärkung der Kontrollfunktion von Aufsichtsrat und Abschlussprüfer wurde die Lageberichterstattung im Einzel- und Konzern-abschluss um die Berichterstattung über die Risiken der künftigen Entwicklung erweitert. Hierzu wurde in § 289, Abs. 1 HGB und § 316, Abs. 1 HGB, jeweils ein 2. Halbsatz wie folgt ergänzt: "dabei ist auch auf die Risiken der künftigen Entwicklung einzugehen."
Der Begriff der "Risiken der künftigen Entwicklung" wurde im Gesetz nicht weiter definiert. die Lage des Unternehmens auswirken und somit die künftige Entwicklung des Unternehmens beeinträchtigen können.B.B.B.B. EDV, Personal).
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Nach Angaben des Statistischen Bundes-amtes ist der Preisindex für die Lebenshaltung aller privaten Haushalte im April 2001 gegenüber April 2000 um 2,9% gestiegen. Bei den Nahrungsmitteln und alkoholfreien Getränken waren es +4,3% gegenüber dem Vorjahr und +1,5% gegenüber März 2001, bei alkoholischen Getränken und Tabakwaren +1,9% bzw.-0,1%.
Für die diesjährige Fruchtsaftqualitätsprüfung der Deutschen-Landwirtschaftsgesellschaft (DLG) standen 444 verschiedene Fruchtsäfte, Nektare, Obstweine, Apfelsaftschorlen und Gemüsesäfte auf dem Prüfstand.
Der Deutsche Bundestag hat am 18. Mai 2001 die Novelle der Verpackungsverordnung von Bundesumweltminister Trittin beschlossen. Danach soll ab Anfang kommenden Jahres auf Getränkedosen und die meisten Einwegflaschen ein Pfand von 0,50 bzw. 1,00 DM erhoben werden. Der Einzelhandel kündigte eine Offensive gegen das Pfand an. Der Bundesrat erörtert den Entwurf am 21. Juni 2001.
Die Ergebnisse der EBC-Gersten-Feldversuche für die Ernte 2000 sind rechtzeitig zum 28. EBC-Congress veröffentlicht worden, der vom 12. - 17. Mai 2001 in Budapest stattgefunden hat. Als Standardsorten wurden Esterel (sechszeilig), Angora, Clarine und Regina bei den Wintergersten und Barke sowie Scarlett bei den Sommergersten eingesetzt.
Bei den Wintergersten wurde in den Regionen Zentral, Nord und West die Sorte Vanessa (1. Jahr) am besten eingestuft. Sie ist qualitativ der Standardsorte Regina ebenbütig, bringt einen höheren Extrakt sowie Ertrag bei hohem DP und guter Korngröße.
Bei den Sorten aus dem zweiten Jahrgang schnitt Opal als gute Winter-Braugerste ab: Extrakt und Ertrag waren höher als bei den Standardsorten. Jahr). Alliot und Prestige zeigten im 1..
Als ein Verkaufsfahrer eingestellt wurde, gab dessen Mutter eine selbstschuldnerische Bürgschaft für alle Ansprüche des Arbeitgebers aus dem Beschäftigungsverhältnis ab. Deshalb wurde die Mutter später auf Zahlung der Höchstsumme von 5000 DM in Anspruch genommen. Nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts vom 27. April 2000 - 8 AZR 286/99 - war die Bürgschaftsvereinbarung gemäß § 9 Gesetz über Allgemeine Geschäftsbedingungen aber unwirksam. Es ging um das Versprechen eines Einstehens für künftige Verbindlichkeiten, was Anlass für eine formularmäßige Höchstbetragsbürgschaft sein kann. Jedoch muss der Bürge schon bei Abschluss des Bürgschaftsvertrages erkennen können, aus welchem Grunde und bis zu welcher Höhe die Forderungen entstehen werden..
Die Perlenflasche für Mineralwasser genießt jetzt in der 0,7-l-Glasvariante europaweiten Markenschutz. Nach Angaben von Andreas Rottke, Vorstand der Genossenschaft Deutscher Brunnen (GDB), besitzt auch die 1-l-PET-Mehrwegflasche dieses markengeschützte, unverwechselbare Perlendesign.
Im Jahre 2000 hat die deutsche Brunnenindustrie rd. 140 Mio DM in PET-Flaschen und -Kästen investiert, ohne Berücksichtigung von Anlageninvestitionen. Insgesamt stehen den 1,8 Mrd Glas-Mehrwegflaschen z.Zt. 200 Mio PET-Mehrwegflaschen und dazu gehörige Kästen für die Abfüllung von Mineralwasser und Mineralwasser-Erfrischungsgetränken zur Verfügung..
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